RC-Map Login Suchen ||     zurück zur Portalseite

Du bist nicht eingeloggt!

Nur als registriertes Mitglied vom offroad-CULT Forum hast Du vollen Zugriff auf alle Funktionen unserer Community. Du kannst Mitglied werden, indem du dich hier registrierst!

4wd Brushless 1:5 Onroader auf 1:8er Mantis Truggy Basis

Schnellnavigation:
offroad-CULT Forum » Offtopic - Plauderecke » 4wd Brushless 1:5 Onroader auf 1:8er Mantis Truggy Basis » Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 8, 9, 10, 11  Weiter

  • Dieses Thema bookmarken bei:  Bei Del.icio.us bookmarken Bei Mister Wong bookmarken Yigg It! Digg It!
  • Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   

  • Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   
    Autor Nachricht
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 17.09.2013, 20:20    Titel:
    Mein Onroader hat nun Gesellschaft bekommen.


    Zwar eine Nummer kleiner, aber in Bezug auf Beschleunigung und Endgeschwindigkeit gleich von Anfang an eine Nummer Grösser.


    Das hängt, denke ich, vorallem daran, dass die 6s 5000er Akkus abbauen. Bei beiden Akkus ist eine Zelle drinnen mit höherem Innenwiderstand (Beim Laden erreicht diese früher 4,2V an 5A, da sind die anderen Zellen erst bei 4,1V). Im Schnitt lade ich nur mehr 7000mAh in Beide Akkus rein. An sich hätte ich noch 2 neue Zellen um die angeschlagenen auszutauschen, aber noch habe ich mich nicht motivieren können diese rauszulöten und durch die Neuen zu ersetzen. Da Zeit = Geld sehe ich es als sinnvoller an in neue 6s 5000er (oder 4000er) hyperion 25C Akkus zu investieren. Davor muß ich aber noch 2 Baustellen ausbügeln.

    Der Regler muckt weiter und überhitzt bei den kühleren Temperaturen nach gut 5 Minuten. Einer von den 3 Kondensatoren war nach einer Fahrt plötzlich komplett weg (Regler geht trotzdem). Den Ein/Ausschalter hat es auch erwischt (zickt auch herum). Schnelle Lösung wird der Tausch gegen die v1 Version des Reglers sein.

    Der Motor erreicht nach etwa 5 Minuten knapp 70°C. Mit stärkeren Akkus wird das auch nicht gerade besser werden.

    Sprich, leider weiterhin eine "kleine" Baustelle mit Verbesserungspotenzial.
    Nach oben
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 22.09.2013, 20:20    Titel:
    Farewell Leopard 4092 ...

    Bei Fullspeed ist der Magnet heute geplatzt:


    Noch kurzes Halbgas geben um den Wagen (trotz Schleifgeräusch) reinzuholen war beim Ausrollen 5m vor meiner Nase mit dem Ablassen einer schönen blauen Wolke gefolgt, die nur kurz währte. Dafür aber recht spektakülär wirkte, da sie schön gleichmässig unterhalb der Karo hervortrat ... Hat nach richtigem Motorschaden ausgesehen Wink

    Der penetrante elektrisch verbrannte Geruch konnte nur von Motor oder Regler kommen. Da der Motor so richtig übel roch, wurde dieser näher inspiziert ... Wicklungen schauen richtig übel aus

    Da haben wohl auch die abgebröckelten Magnetstücke, die herumgeschleudert wurden mitgeholfen

    Der Isolierlack dürfte ziemlich in Wallung gekommen sein


    Nach der Rauchwolke habe ich wohl eine knappe Minute gebraucht um die Temperaturpistole zu zücken und die Karo runterzunehmen. An der heissesten Stelle hatte der Motor etwas über 80°C.

    Teils selber eingebrockt da ich länger als 5 Minuten gefahren bin an einem Stück. Waren ziemlich genau 8 Minuten bevor der Motor in die Eisen stieg.

    Summa Summarum ... der Motor war sowieso zum scheitern verurteilt. Trotz Kühlklemmring und fettem Lüfter war die Temperatur nicht in den Griff zu bekommen. Da gehört was deutlich fetteres rein. Regler habe ich jetzt noch nicht an einem anderen Motor probiert. BEC und Lüfter lief aber noch. Zuvor hatte ich den Regler auf v1 des Ezrun getauscht.
    Nach oben
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 23.09.2013, 07:30    Titel:
    An sich wäre nun ein Motor mit 56er Durchmesser die logische Wahl, aber gehärtete Ritzel mit 6 bzw 8mm Durchmesser und Modul 1 gibt es nur zu Apothekerpreisen. Nachdem auf "meinem" Platz Steinchen den Ritzeln immer wieder zugesetzt haben, bleibe ich dann doch lieber bei den "kleineren" Motoren, für die bekomme ich Ritzeln innerhalb einer Stunde wenn es sein muss. Welle auf 5mm Abdrehen wäre auch eine Alternative gewesen. Damit wollte ich mich aber nicht auseinandersetzen.

    Daher habe ich mich "wieder" für den Castle 1717 (allerdings XO1 Variante) entschieden. Den kann ich ohne Probleme schnell wieder verbauen. In der kalten Jahreszeit war der alte 1717 auch thermisch unkritisch. Mal schauen wie sich die XO1 Variante verhält.
    Nach oben
    miro1971
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 25.07.2009
    Beiträge: 696
    Wohnort: Niedersachsen Schwanwede

    BeitragVerfasst am: 23.09.2013, 21:55    Titel:
    Ein 5692 1090kv hätt ich noch über bei bedarf.
    Miro
    _________________
    Bass in your Face!
    Ich kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient
    Nach oben
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 15.10.2013, 21:31    Titel:
    Der XO1 1717er ist mittlerweile eingetroffen und auch schon verbaut. Der verbaute 150A Regler hat das Ableben des Leopard Motors glücklicherweise schadlos überstanden ... Trockenlauf lief wie geplant. Gewicht des Neuen bei 583gr bei etwas weniger Rastmoment als der original 1717er.

    Die längere Standzeit habe ich genutzt um die Diffs zu checken, Vorne habe ich das upgedatete Diffgehäuse verbaut. Die Dämpfung aller Dämpfer habe ich endlich an das doch deutlich höhere Gewicht im Vergleich zum Mantis Truggy angepasst: Dämpferplatten mit kleineren Löchern verbaut (A1) und ein 1000er Öl eingefüllt. Zuvor hatte ich fast den Eindruck als wäre kein Öl in den Dämpfern drinnen so flott kam das Chassis wieder hoch. Das ist nun behoben (könnte gefühlsmäßig sogar noch mehr Dämpfung vertragen). Hinten ist er mir noch etwas zu weich ... werde wohl noch die Federvorspannung etwas erhöhen. Zeit für eine Probefahrt Wink

    @Miro1971
    Danke fürs Angebot. Motorgröße würde passen. Welle könnte man wohl von 6 (bzw 8mm?) runterdrehen/schleifen. Die 1000kv müsste man aber an 8s betreiben um auf Drehzahl zu kommen. Noch traue ich den XL2 Reglern aber nicht Wink Noch bleibe ich bei 6s.
    Nach oben
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 20.10.2013, 17:19    Titel:
    Nachdem der Ezrun 150A (v1) auch nach etwa 6 Minuten wegen Übertemperatur abgeschaltet hat (bei 14°C in der Sonne), habe ich mir gedacht dann nimm halt den potentesten Regler im Arsenal und habe den Castle XL2 verbaut.



    Ich habe die Gelegenheit gleich genutzt die neue Panasonic TZ30 Cam zu Testen:

    Hier das Video der letzten 4 Minuten inkl Abschlußcoggen

    Tja, auch der XL2 war den Strömen nicht gewachsen und hat am Ende wegen Übertemp abgeschaltet (da waren etwa 6350mah entnommen). Warum ist das so ... ein Blick in die Logs zeigt den Stromhunger des Castle 1717 an 6s bei einer 1:7 Übersetzung (Spitze im Bereich von 100-110km/h).

    Eine Beschleunigungsphase im Detail:

    - Etwas über 200A (4,1kW) kurz nachdem der Gashebel auf Anschlag steht
    - Kurz bevor gebremst wird liegen noch immer 83A (1,7kW) an
    - 19,1V min sagt schon alles zum "Zustand" der Akkus ... die Dinger sind fertig
    - 33580rpm bedeuten rein rechnerisch knapp 104km/h

    1,5 Minuten Full Speed auf und ab

    - Im Schnitt fliessen 87,5A (1,6kW)
    - Reglertemp erreicht am Ende schon fast 100°C

    Nachdem der Regler Leistung zurückgenommen hatte wollte ich nochmal Anfahren, das führte dann dazu:

    - Laut Regler über 300A gezogen (An der min Spannung sieht man es nicht)
    - Woraufhin sich die Reglertemp gleich nochmal um 50°C erhöht nämlich auf über 150°C. Danach hat der Regler auch kein Gas mehr angenommen.

    Laut Temperaturpistole lag der Motor im Bereich von 60-70°C und der Regler am Kühlkörper bei 50-60°C. Man kann sich in etwa vorstellen was passiert wenn da perfomantere 6s Akkus das Chassis befeuern (ich hatte mir schon neue Hyperion AKkus angesehen). Interessanterweise bin ich einst (als die Akkus noch neu waren) ein paar Akkuladungen durchgefahren und habe um die 9000mAh entnommen ... Wie das der Ez Run 150A (v2) einst durchgestanden hat ist mir quasi schleierhaft: Aussentemp muss noch niedriger gewesen sein bei nochmals weniger Grip (anders kann ich mir das nicht erklären ... ausser der Antriebsstrang geht nun deutlich schwergängiger als einst ... die 6500mAh nach etwa 8 Minuten sprechen aber dafür, dass sich da nicht grob was geändert haben kann).

    Deutlich zu spüren war der Leistungs/Topspeed Zugewinn mit Aufwärmung der AKkus. Bei 9°C war der Grip va zu Anfangs schon sehr bescheiden.

    Wenn ich weiter so Full Speed wetzen will ist das wohl ein klarer Fall für ein 8s Setup (natürlich nicht mit dem 1717er). Natürlich ginge auch ein fetter MGM Regler mit 200A+ bei Beibehalt von 6s.
    Nach oben
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 28.10.2013, 00:43    Titel:
    Eigentlich wollte ich heute noch eine Akkuladung mit dem 22er Ritzel und dem XL2 Regler machen bevor ich auf ein 20er runtergeritzelt hätte und den EZRun 150A wieder verbaut hätte. Aber ... Regler eingeschaltet, gewohntes biepsen. Beim ersten sanften Gasdrücker coggt der Motor für eine knappe Sekunde (bin gleich vom Gas runter) und dann war es auch schon aus. Regler reagiert gar nicht mehr (auch nicht mit Empfängerakku und abgezogenem rotem Kabel). Datenauslesen am PC geht und Reglereinstellungen updaten ebenfalls. Im Log gibts nix aufschlussreiches. Power Out 8%, Spannung etwas gesunken aber kein Strom gemessen, Ende des Logs.

    Ezrun 150A angeschlossen und Chassis bewegt sich vom Fleck allerdings war der Motor sofort heiss und die Stecker Motor/Regler hatten sich leicht erwärmt. Da fliessen wohl extreme Ströme (so wie am Ende auch bei der letzten Fahrt mit dem XL2). Motor ausgebaut und siehe da, die Welle lässt sich quasi ohne Widerstand drehen und dreht sich beim loslassen noch gut weiter. Verdacht bestätigt nach Öffnen des Motors: Rotor nahezu komplett entmagnetisiert. Windungen schauen aber 1A aus. Die Windungen sind mit den hohen Strömen deutlich besser klar gekommen (bzw konnte die Wärme ans Gehäuse abgeleitet werden). Der Rotor ist offensichtlich deutlich überhitzt worden bei der letzten Fahrt. Bescheiden ... da war der original 1717er härter im Nehmen (und hat mir länger Freude bereitet).

    Mal schauen was ich mit dem Castle "klumpart" noch anfange (Einschicken, Briefbeschwerer, neuer Rotor). Irgendwie hatte ich schon so eine Vorahnung beim Einbau des XL2, dass das Teil es nicht überleben wird (mein ext BEC ist leider noch immer nicht eingetroffen ... ob das geholfen hätte?). Der Regler riecht auf jeden Fall nicht, hat keine Rauchzeichen von sich gegeben oä. Stiller Tod. Der hohe Anfahrstrom (wegen entmagnetisiertem Rotor) hat ihm wohl über den Jordan befördert. Der alte Ezrun 150A aus dem Carson XXL hat den XL2 überlebt. Tapferer kleiner Regler. Scheint wohl mit Extremsituationen deutlich besser klar zu kommen. Der Xl2 ist wohl eher eine Diva, bei der alle Parameter rundherum passen müssen, sonst heisst es eben Sayonara.

    Im Moment habe ich keinen Plan wie und ob ich das Projekt noch weiterbetreiben soll. Ein Fetter Motor an 8s (oder mehr) wäre wohl das einzig sinnvolle bei Speeds um die 100km/h. Was die Diffs zu einem 56/58er Motor sagen?
    Nach oben
    gonzo
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 09.08.2008
    Beiträge: 440
    Wohnort: Tulln

    BeitragVerfasst am: 28.10.2013, 07:10    Titel:
    also mit den Reglern hast du kein Glück. Sad
    Das fehlende BEC ist ja schon mal ein Thema in einem anderem Beitrag gewesen und ist meiner Meinung nach immer noch Brand aktuell.
    Ich fahre ja den selben Regler mittlerweile seit Juni aber mit Externem BEC und habe keinerlei Probleme.
    Das der Motor bei seinem Tot den Regler mit nimmt, kenn ich auch. Sad
    Hatte das erst vor kurzem bei meinem Bruder seinem Auto.
    Der Motor hatte sich auch wegen Übertemperatur teilweise entmagnetisiert und hat dabei den Regler zerschossen.

    Ein Auto aufzubauen das die 100km/h knackt ist für mich kein Thema mehr.
    Die Erfahrungen die du jetzt machst habe ich zu meinen Speed Car Zeiten durchgemacht.
    Im endefekt kann man nur auf spezielle Hersteller wie Lehner bei den Motoren zurückgreifen um wirklich erfolg zu haben.
    Doch das geht dann richtig ins Geld.

    Gruß Gonzo
    Nach oben
    Lizard
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 06.06.2013
    Beiträge: 715

    BeitragVerfasst am: 28.10.2013, 09:24    Titel:
    Vielleicht sind die Regler von Alien Power System einen Versuch Wert. 250A 8S mit BEC gibt's für 89Pfund, 350A 16s für 169Pfund und so fett wie die Dinger sind, scheinen die Ampere Angaben auch nicht übertrieben. Das Design basiert soweit ich das gelesen habe auf Flier Reglern, aber der Typ macht eigene Platinen und passt auch die Software an.

    Im Endless Sphere Forum findet man da ein paar Infos drüber, da werden sie in e-Scootern und e-Bikes verwendet (er bietet auch spezielle 'electric vehicle' Versionen an). Also scheint da das Know-How da zu sein, wie man Regler baut die hohe Stromspitzen überleben.

    http://alienpowersystem.com/product-category/esc/car-esc/

    Ob die Mantis Diffs einen 56XX überleben keine Ahnung, aber vielleicht passen CEN Diffs, die sollten das auf jedenfall überleben.
    Nach oben
    othello
    CULT-Urgestein
    CULT-Urgestein



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 03.12.2013, 00:13    Titel:
    Ich habe mittlerweile im XO1 1717 Motor einen Ersatzrotor verbaut. Motor schnurrt wieder und dank 20er (statt 22er) Ritzel sollte sich die Stromaufnahme auch wieder etwas beruhigen. Durchgehende Testfahrt steht noch aus.

    @Gonzo
    Da nur reiner Spaßbetrieb ohne Rennambitionen wollte ich auch nicht mehr tiefer in die Tasche greifen um mit der Brechstange konstante >100km/h Dauerperformance zu gewährleisten. Dafür ist schon das Grundchassis zu sehr Husch/Pfusch und zu Ausfallträchtig (Ist ja nun sozusagen ein Mantis mit 7,5Kg statt 4,5Kg ... das geht aufs 1:8er Material).

    @Lizard
    Im Moment soll der 2te XL2 Regler mein "letzter" 1:5er Regler sein. Geht der auch hops, dann habe ich 3 1:5er Regler gemeiert und bin dann vorübergehend vom Ausflug in die 1:5er Elo Welt geheilt.
    Nach oben
    Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   

    Schnellnavigation:
    offroad-CULT Forum » Offtopic - Plauderecke » 4wd Brushless 1:5 Onroader auf 1:8er Mantis Truggy Basis » Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 8, 9, 10, 11  Weiter



    Gehe zu:  


     ::: Ähnliche Themen
    Autor Forum Antworten Verfasst am
    Keine neuen Beiträge Suche Truggy oder Monster Truck HEAVY666 9 03.10.2017, 21:36
    Keine neuen Beiträge welche Basher-Reifen fuer die Truggy-Fahrer fideliovienna 7 08.05.2017, 10:59
    Keine neuen Beiträge Gibt es eine 1:8 Truggy Rennszene? patricknelson 1 10.04.2017, 14:59
    Keine neuen Beiträge Beratung Brushless-Motor: Novak HD8 vs. Xerun InfernoVE-RS 12 17.03.2017, 21:02
    Keine neuen Beiträge Tamiya TA03R brushless Umbau bandizz 0 12.03.2017, 19:52

    » offroad-CULT:  Impressum