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a New one in Town.... Savage FLux HP... Brushless Bastard

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    Autor Nachricht
    mbmods
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 22.06.2009
    Beiträge: 336

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 20:14    Titel:
    Hallo,
    ich wollte nochmal kurz eine Frage stellen.
    Ich habe auch schon mit der Suche danach gesucht, bin aber irgendwie nicht so wirklich fündig geworden.
    Ich wollte fragen, welche Stecker am besten für den Savage Flux geeignet sind.

    Hoffentlich könnt ihr mir das beantworten.

    MfG mbmods Wink
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    Zelter Frost
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 09.06.2008
    Beiträge: 4059
    Wohnort: Wiener Neustadt

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 20:17    Titel:
    entweder Du lässt die Original Deans drauf, oder TRX Stecker. Bei der Leistung vom Flux sollte es nicht weniger sein Wink
    _________________
    Ryan Dunn
    1977-06-11
    † 2011-06-20

    R.I.P. Bro
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    mbmods
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 22.06.2009
    Beiträge: 336

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 20:30    Titel:
    ok dann bleib ich bei den originale, hatte überlegt auf 4mm goldis umzusteigen.

    MfG mbmods
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    Zelter Frost
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 09.06.2008
    Beiträge: 4059
    Wohnort: Wiener Neustadt

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 20:35    Titel:
    für Goldies gibts heute eigentlich kaum mehr Gründe, es sei denn Du hast Barrenlipos mit den 4mm Steckerterminals. Die Deans oder die TRX sind bei weitem besser (Verpolungssicher, Kontaktflächen komplett geschützt im inneren vom Gehäuse). Die Kabel baumeln bei den 4mm Goldies so motivationslos am Akku herum, Gefahr von Kurzschluss und verpolung, bei Transport oder Handhabe.
    Und einige Hersteller von Fahrtenreglern gewähren keine Garantie mehr, wenn man solche nicht-verpolgeschützte Stecker/Stecksysteme verwendet, oder ähnlichen "Pfusch" lötet
    _________________
    Ryan Dunn
    1977-06-11
    † 2011-06-20

    R.I.P. Bro
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    pommth
    Sonntagsbasher
    Sonntagsbasher



    Anmeldedatum: 19.12.2009
    Beiträge: 34
    Wohnort: Hamburg

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 20:41    Titel:
    Ich wollte nochmal an die Frage von Robert77 erinnern.

    Welche Reifen fahrt ihr?

    Hab mir heute einen Verschossen. Danach noch einen Akkus mit GRp Cubics, aber auf Schnee war leider nur Driften drin.










    Frage 2: Wo bekommt man den Spurstangenersatz hinten her? Habe shcon gesucht, finde aber nichts.
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    CKMAXX
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 16.06.2006
    Beiträge: 737
    Wohnort: Köflach

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 21:33    Titel:
    Ich fahr nur die RTR-Reifen. Ist für mich ein guter Allroundreifen!

    Ist das letzte Bild ein Foto oder ein Video-Still?

    BTW: Bin gerade dabei, meinen Flux für den nächsten OC-Bash herzurichten und möchte mich auf diesem Wege bei allen für die geposteten Tips (Kunstsotff-HZ, Getriebemod von komet,...) bedanken!
    _________________
    May 2011 - the saga continues...
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    pommth
    Sonntagsbasher
    Sonntagsbasher



    Anmeldedatum: 19.12.2009
    Beiträge: 34
    Wohnort: Hamburg

    BeitragVerfasst am: 16.01.2010, 21:55    Titel:
    Ist ein einzelnes Foto!

    viel Erfolg!


    Spurstangen?
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    Daniel N
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 14.08.2009
    Beiträge: 965

    BeitragVerfasst am: 17.01.2010, 21:31    Titel:
    Bilder vom 6S2P Fepo-Test:

    Neue FePos eingebaut Smile


    Total eingegraben (knapp 5-10cm Neuschnee in der letzten Nacht -.-)


    Regler + Empfänger in Luftballons, hat einwandfrei funkioniert Smile


    Geschlagen von einem Jugger2/TXT Mix Sad


    Letztes Foto für Heute Wink

    Video: http://www.youtube.com/watch?v=rpXqVeG7cwg
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    aaron
    Administrator



    Anmeldedatum: 15.01.2003
    Beiträge: 15340
    Wohnort: Bruck an der Leitha

    BeitragVerfasst am: 17.01.2010, 22:08    Titel:
    An dieser Stelle habe ich die Diffgehäuse von Hot-Racing vorgestellt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie zweiteilig aufgebaut sind: Eine Alu-Hülse trägt die 4 kleinen Kegelräder, während das Diff mit einer gehärteten Stahl-Gegenplatte verschlossen wird.
    Neben gewissen Wartungsvorteilen wird damit auch das Problem der Stock-Diffs beseitigt, wo die Diffausgänge schnell im Alu-Druckguss ausschlagen, Spiel bekommen und das Diff am Ende auch noch leckt.

    Allerdings ist auch bei den Hot-Racing Diffs nicht alles Eitel Wonne, weshalb ich die Sache bislang ruhen gelassen habe. Drei Dinge gilt es zu beachten:

    1.) Der zweiteilige Aufbau bringt zusätzliche Fertigungstoleranzen mit sich, was dazu führen kann, dass Tellerrad und Triebling nicht mehr sauber kämmen bzw. man mit mehr Spiel ausdistanzieren muss, als eigentlich gewollt, um Klemmstellen zu vermeiden.
    2.) Das Problem wird noch dadurch verstärkt, dass die Dichtung zwischen Diffhülse und Stahl-Gegenplatte eigentlich ein Stück weit (ca. 0,5mm) zu groß ist und sich die Dichtung infolge etwas aufwirft.
    3.) Die Stahl-Gegenplatte ist für ein 16x10mm Lager gefertigt, obwohl bei gehärtetem Stahl Wandstärken von 0,5mm zur Lagerung des Diffs absolut kein Problem sind und die Verwendung der robusteren 16x8er Lager zulassen würden - Tellerradseitig geht das ja inzwischen schon.


    Ich bin daher die Sache vor einigen Wochen von hinten angegangen, habe die Gegenplatten auf 8mm Außendurchmesser an der Lageraufnahme abdrehen lassen. Nachdem in meinem aktuellen Diffsetup die 16x8er Lager bereits die zweite Generation an 16x10er Lager überleben steht für mich fest, dass mir keine Dünnringlager mehr in den Truck kommen.

    Das Problem mit den zu großen Dichtscheiben kann man recht einfach lösen, weil Savage Diffs etwa 1-2mm größer im Durchmesser sind als die meisten Buggydiffs. Vom Robitronic Protos habe ich mir also einen Satz (29mm) Diffdichtungen organisiert, die nun zwar etwas kleiner sind, aber immer noch tadellos abdichten.

    Zuletzt also die Sache mit der planparallelen Ausrichtung aller Diffgehäuseteile: Ich habe die Alu-Hülse beidseitig begradigt - und zwar so, dass sie (ohne Dichtungen dazwischen) spielfrei auf dem Tellerrad bzw. der Gegenplatte aufliegt. Sprich, presst man die Aluhülse an den vier Schraubpunkten gegen diese Teile, dann darf da nichts kippeln.

    Danach wurde ein Diff aufgebaut, dessen Innereien, Spiders wie Abtriebe aufs 1/10mm genau ausdistanziert wurden. Die Gleitlagerung der Diffausgänge wurde diesmal mit Stevenrohrfett realisiert, für das Innenleben gibts eine Mischung aus Molykote BR2 Plus und 10000cps Silikonöl. Das Diff ist an allen Ecken und Enden spielfrei.




    Das Planschleifen der Aluhülse hat sich ebenfalls bezahlt gemacht: Ich konnte das Diff in einer Test-Getriebebox etwa doppelt so genau (sprich, halbes Spiel) Ausdistanzieren wie das Stock-Getriebe. Trotz Bulletproof-Getriebesatz bewegt sich das Spiel also auf dem Niveau eines feinverzahnten, qualitativ hochwertigen Buggydiffs bei leichtem und leisem Lauf.

    Ob sich der Perfektionismus freilich auszahlt, ist eine andere Frage, denn ich fahre - abgesehen von dem nötigen Tellerrad/Trieblingsupgrade - immer noch mit den Originaldiffs, die seit beinahe einem Jahr nur einmal gereinigt und neu befüllt wurden...
    Aber wenn man das Diff schon mal offen hat, sollte man bei den 2,5mm Mitnehmerpins für die Kegelräder auf bewährte Industriequalität setzen: Nadelrollen mit halbgerundeten Enden. Kann man auch vorzüglich als Ersatz für verschlissene Antriebsknochenstifte (hier allerdings 3mm) verwenden. Die HPI-Stifte bekommen schnell Kerben, und wies dann weiter geht, hat RC-Tom bereits in Bildern gezeigt.
    _________________
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    Master_Inferno
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    Anmeldedatum: 05.04.2007
    Beiträge: 229

    BeitragVerfasst am: 17.01.2010, 23:47    Titel:
    Zelter Frost hat Folgendes geschrieben:
    für Goldies gibts heute eigentlich kaum mehr Gründe, es sei denn Du hast Barrenlipos mit den 4mm Steckerterminals. Die Deans oder die TRX sind bei weitem besser (Verpolungssicher, Kontaktflächen komplett geschützt im inneren vom Gehäuse). Die Kabel baumeln bei den 4mm Goldies so motivationslos am Akku herum, Gefahr von Kurzschluss und verpolung, bei Transport oder Handhabe.
    Und einige Hersteller von Fahrtenreglern gewähren keine Garantie mehr, wenn man solche nicht-verpolgeschützte Stecker/Stecksysteme verwendet, oder ähnlichen "Pfusch" lötet


    ich verstehe nicht, warum manche auf den armen^^ goldis rumhacken...man kann sie genauso verpolsicher löten, es gibt auch kunststoffgehäuse dafür, vom widerstand sollen sie besser wie deans sein, im vergleich zu den TRX weiß ich es nicht...
    ein weiterer vorteil ist, wenn man immer einmal buchse und einmal stecker lötet, dass man mehrere packs einfach ohne weitere adapter in serie schalten kann...

    und einer der wichtigsten gründ für mich, die verwendung einer zusätzlichen antispark leitung, bei deans und trx steckern ist das nicht möglich...und wegen dem funken ständig neue stecker anlöten zu müssen, darauf hab ich echt keine lust...


    tante edit sagt mir gerade, dass ich noch etwas vergessen habe, die preise sollte man auch nicht übersehen, da sind goldis bei weitem das günstigste...
    _________________
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