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antriebsverteilung front-heck

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    edhor
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    Anmeldedatum: 21.10.2013
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    BeitragVerfasst am: 21.10.2013, 13:44    Titel: antriebsverteilung front-heck
    Hi hätte mal ne frage. Ist es möglich und wenn ja dann wie bei einem 4wd dem heck mehr antriebskraft zu geben als den vorderrädern, so wie es bei den “echten“ Autos meistens der Fall ist ? Also z.B. 40 % front und 60 % heck ? Könnte man das mit einem speziellen mitteldiff hinbekommen ?
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    Cody227
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    Anmeldedatum: 03.05.2011
    Beiträge: 1216
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    BeitragVerfasst am: 21.10.2013, 14:06    Titel:
    Beim SC10 4x4 ist das möglich, nennt sich Overdrive bzw. Underdrive. Durch das Austauschen der Riemenräder kann man so erreichen, dass sich die Vorder- oder Hinterräder schneller drehen. Bei Mugen-Buggys geht das soweit ich weiß auch
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    Schlabambascher
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    BeitragVerfasst am: 21.10.2013, 14:34    Titel:
    Hallo,

    Verschiedene Achsübersetzungen sind bei vielen 1/8ern möglich, da es meistens auch eine Truggyversion mit anders übersetzten Diffs gibt.
    Bei den Infernos kann man zb. die robusteren und länger übersetzten Kegel/Telleräder vom Maddy reinbauen.

    Ein Planetenmitteldiff würde eine unterschiedliche Kraftverteilung bewirken, es sind mir für den RC bereich aber keine solchen Diffs bekannt.

    Gruss Stefan
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    moron
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    Anmeldedatum: 24.01.2007
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    BeitragVerfasst am: 22.10.2013, 01:12    Titel:
    Die meisten Truggyübersetzungen sind aber deutlich kürzer, das würde ich keinesfalls empfehlen. Sicher schwer zu fahren und das Mitteldiff leidet auch, weils dauernd ausgleichen muss.
    Die speziellen Over- oder Underdrives bei manchen Buggies sind nur wenig kürzer oder länger.

    Beispiel Mugen MBX6:

    Standard Buggy: 3,38:1
    Underdrive Buggy: 3,5:1
    Standard Truggy: 4,6:1

    Ein Planetendiff, was meinst Du damit genau? Vielleicht ein Stirnraddifferential, also nur mit geradverzahnten Zähnen, so wie die alten Graupner Impuls das hatten? Verhält sich auch nciht grundlegend anders als ein Kegelraddiff.

    Andi
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    Schlabambascher
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    Anmeldedatum: 18.05.2012
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    BeitragVerfasst am: 22.10.2013, 04:25    Titel:
    Da gibt ja wirkleich ne andere Übersetzung, ich dachte da werden immer die Truggydiffs genommen.


    Das meine ich mit dem Planetendiff, ein solches würde für unterschiedliche Kraftaufteilung sorgen.


    Gruss Stefan
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    edhor
    neu hier



    Anmeldedatum: 21.10.2013
    Beiträge: 2

    BeitragVerfasst am: 23.10.2013, 01:15    Titel:
    Also erstmal danke für die schnellen Antworten. Aber jetzt noch genauer von mir. Wie ist es möglich mittels der Differentiale eine antriebsverteilung hinzubekommen, wenn man kardanwellen benutz ? Welche diffs wären so geeignet ? Ich habe nämlich vor mir einen eigenen Buggy zu bauen, deshalb ist der Hersteller erstmal egal. Es wird aber wahrscheinlich so im Maßstab 1/8 werden.
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    florianz
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    Anmeldedatum: 07.11.2007
    Beiträge: 2122

    BeitragVerfasst am: 07.01.2014, 22:49    Titel:
    Was es gibt wäre ein torsen (Torque sensing) Differential. Auf einem Physikalischen Prinzip basierend sperrt es ab einer gewissen Drehzahl und gibt dann einen Großteil der Kraft auf die Achse, die Grip hat (z.B. HA).
    Hatte ich lange im buggy/Truggy.
    http://www.torsen.com/products/T-2.htm
    http://www.suzuki-forums.com/2g-2006-grand-vitara/39304-2010-suzuki-grand-vitara-gains-some-2.html
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    soundmaster
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    BeitragVerfasst am: 08.01.2014, 16:55    Titel:
    Ich versteh den Sinn dahinter nicht ganz.

    Was bringt es wenn sich die Hinterräder schneller als die Vorderräder drehen?
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    Scholfi
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    BeitragVerfasst am: 08.01.2014, 17:12    Titel:
    So wie ich das verstehe, geht es ja nicht darum einfach nur eine Achse schneller drehen zu lassen als die andere. Vielmehr soll die Antriebskraft nicht 1:1 auf beide Achsen verteilt werden. Sondern beispielsweise mehr Antriebskraft auf die Hinterachse.

    Drehen dann zum Beispiel die Vorderräder durch, weil sie beim starken Beschleunigen weniger Grip haben, dann geht weniger Antriebsleistung verloren, da die Hinterachse von vorne herein mehr Antriebsleistung bekommt.

    Bis dahin ist das Szenario noch einem stärker gesperrten Mitteldifferential ähnlich. Aber eben nur ähnlich, da die Sperrwirkung natürlich auch bei langsamer Kurvenfahrt vorhanden ist. Wenn alle vier Räder Grip haben, ergibt sich vor allem in engen Kurven je nach Sperrwirkung ein schlechteres Fahrverhalten.

    Könnte man mit dem Mitteldiff von vorne herein eine generelle Kraftverteilung erreichen (z.B. 40% auf die Vorderachse und 60% auf die Hinterachse), dann müßte man das Differential weniger stark sperren. Man hätte besseres Beschleunigungsverhalten und das besser Kurvenfahrverhalten. Wäre also eigentlich optimal. Nur eben technisch ein wenig kniffelig.

    Alternativ wäre ein Differential mit einer variablen Sperrwirkung eine Lösung. Also daß beispielsweise ab einem definierten Drehzahlunterschied zwischen den beiden Achsen jede weitere Wirkung des Diffs unterbunden wird. Das würde ebenfalls dazu führen, daß bei entlasteter Vorderachse nur ein begrenzter Verlust der Antriebsleistung entsteht, da die Hinterachse ja mit einer bestimmten Drehzahl weiter betrieben wird, ohne daß das Diff einen weiteren Drehzahlunterschied zur Vorderachse zulässt.
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    Gruß Peter

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    Cody227
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    BeitragVerfasst am: 08.01.2014, 17:56    Titel:
    Wenn man die anzahl der Zähne vom Diff oder Diff-Triebling ändert, kann man die Drehzahl v/h einzeln einstellen
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