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Axial Yeti XL Vorbereitungen

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    Autor Nachricht
    farkas
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 11.06.2006
    Beiträge: 168

    BeitragVerfasst am: 30.11.2015, 09:19    Titel:
    @Dres76


    Dreh doch die Schrauben mal ohne das zweite
    Gehäuse bis Anschlag ein.
    Dann hast du schonmal ein Gewinde eingeschnitten
    und kannst dann vieleicht besser fühlen wann
    sie fest sind.
    Eventuell hilft auch ein tröpfchen Öl.......


    Gruß,Andi.
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    Dres76
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    Anmeldedatum: 29.11.2015
    Beiträge: 6

    BeitragVerfasst am: 30.11.2015, 20:48    Titel:
    @ foexer
    Falls du deine Anleitung noch da rumliegen hast, dann schau mal Bild 20 auf Seite 19. Da werden an die Gewindestange zwei... ich weiß nicht wie Dinger heißen aufgeschraubt - gehören auf jeden Fall zur Lenkung. Die sind als AX80092[4] bezeichnet. Dieses Teil auf dem Teileträger ist aber die kleine Plastikpistole. Very Happy
    Interessant wäre z.B. auch ein Hinweis gewesen, dass auf der einen Seite der Gewindestange ein Links- und auf der anderen ein Rechtsgewinde ist.
    Ich bin leider nicht so bewandert, dass ich das direkt von alleine rausgefunden hätte. :-/
    Unwitzig fand ich auch, dass in der Anleitung die Fetttube genauso aussieht wie das Threadlock. Ich hatte nämlich kurzzeitig Angst, dass ich versehentlich das Getriebe mit Thread Lock "gefettet" hätte. Alles so Sachen... Wink

    @farkas
    Wenn ich die Schrauben ohne das zweite Gehäuse bis zum Anschlag einschraube, brechen die bestimmt auf der anderen Seite durch...
    Ich hatte auch schon überlegt die "Hülse" am aufgesetzten Gehäuseteilvorsichtig mit dem Dremel so weit aufzuschneiden, dass man den Anschlag sehen kann... ich weiß nicht wie ich das besser erläutern soll... Andererseits habe ich dann doch ein wenig Angst, dass die Stabilität darunter leidet.
    Aber das mit dem Öl werde ich mach versuchen.
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    Die Anleitung hat mehr Fehler als eine Ikea-Aufbauanleitung! Trotzdem macht das Teil schwer Eindruck. Die Verarbeitung ist toll.
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    foexer
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 24.02.2014
    Beiträge: 245

    BeitragVerfasst am: 01.12.2015, 09:37    Titel:
    Das mit dem Fett und der Schraubensicheurng ist tatsächlich etwas ungünstig. Ist mit beim Bauen gar nicht aufgefallen, da ich da fette und schraubensichere, wo ich es für richtig und notwendig halte. Aber wenn jemand noch nicht so mit dem Hobby vertraut ist, kann ich mir schon vorstellen, dass es da zu Problemen führen kann. Das mit der Gewindestange würde ich sagen sind Erfahrungswerte:-P. Ich selber spanne die Gewindestangen so oder so immer in den Akkuschrauber ein, um das Gewinde vorzuschneiden. Beim Akkuschrauber merkt man recht schnell ob es reingeht oder nicht.
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    rhylsadar
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 03.02.2004
    Beiträge: 585
    Wohnort: Schweiz

    BeitragVerfasst am: 01.12.2015, 11:41    Titel:
    ich fand die anleitung zum yeti xl jetzt ehrlich gesagt auch nicht schlecht. könnte teilweise etwas detaillierter sein, das mag sein.
    aber beim bild 20 sehe ich jetzt das besagte teil AX80092[4] z.b. nicht?

    http://docs.axialracing.com/Instructions/Kits/AX90038-i001_-_Yeti%E2%84%A2_XL_1-8th_Scale_Electric_4WD_-_Kit.pdf


    wenn beim mittelgetriebe die schrauben so schwer gehen ist das auch etwas seltsam. allzustark rumwürgen sollte man bei solchen sachen nicht. lieber nochmal ganz genau checken, ob auch wirklich alles stimmt so wie es sein soll und nicht etwas eingeklemmt wird oder falsch rum montiert ist oder so. ganz allgemein: beim zusammenbau eines modells darf man sich nie stressen lassen. lieber geduldig einmal drüber schlafen wenn etwas gerade nicht geht.
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    Dres76
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    Anmeldedatum: 29.11.2015
    Beiträge: 6

    BeitragVerfasst am: 01.12.2015, 20:07    Titel:
    @foexer: Das mit der Gewindestange in dem Akkuschrauber habe ich nicht ganz verstanden.
    Naja, ich habe vor 8 oder 9 Jahren mal ein Modell von Tamiya zusammengebaut. Da hatte ich keine Probleme mit. Aber ich gebe zu, dass meine Erfahrungswerte eher dünn gesäht sind. Wink
    @rhylsadar:
    Das sind die beiden Plastikteile die auf beide Enden der Metallstangen geschraubt werden.
    Was das Getriebe angeht: Die Schrauben sind noch nicht bis zum Anschlag drin, was ich daran sehe, dass ich die beiden Gehäusehälften immernoch ein wenig auseinander bewegen kann, aber die Schrauben gehen trotzdem sehr schwer.
    Du hast vollkommen Recht: Zeitdruck ist da fehl am Platz. Deswegen mache ich auch erst am Wochenende weiter.
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    BeeBop
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 06.06.2010
    Beiträge: 436

    BeitragVerfasst am: 02.12.2015, 01:51    Titel:
    Ganz ehrlich: lass die Finger von dem Akkuschrauber, wenn du nicht wirklich viel Erfahrung hast.
    Es ist sonst der kürzeste Weg, sich ordentlich Ärger einzuhandeln, wie z.B. Gewinde in wichtigen Teilen zu überdrehen.

    Beim Reindrehen mit der Hand lernt man noch am ehesten die Festigkeiten der entsprechenden Teile des Modells kennen. Und dieses Wissen wird dir später noch wertvolle Dienste leisten Wink
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    foexer
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 24.02.2014
    Beiträge: 245

    BeitragVerfasst am: 02.12.2015, 11:46    Titel:
    Hi

    Ja ich würde am Anfang die Schrauben auch von Hand eindrehen. Oder das Drehmoment ganz runter stellen, Schrauben eindrhen bis der Schrauber durchrutscht und anschliessend alles von Hand anziehen.

    Was ich aber eigentlich sagen wollte: Ich spanne immer die Gewindestange in das Bohrfutter ein und benutze die Gewindestange wie ein Gewindebohrer. Geht wesentlich einfacher und die Gefahr des überdrehens ist nicht ganz so gross, da man ja sieht wie weit die Schraube reingeht/ging.
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    Dres76
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    Anmeldedatum: 29.11.2015
    Beiträge: 6

    BeitragVerfasst am: 03.12.2015, 21:02    Titel:
    Ja, ich mache es lieber von Hand. Habe mir diese Woche auch neues, besseres Werkzeug bestellt. Damit habe ich jetzt mehr Kraft aber auch gleichzeitig mehr Gefühl. Das ist schonmal ein Fortschritt.

    Ich habe mittlerweile in der Anleitung ein gutes dutzend fehlende, falsche oder ungenaue Angaben gefunden. Und ich bin erst bei Seite 27. Irgendwie bekommt man schon irgendwann alles zusammen, aber so ein bisschen Angst ist immer dabei, dass man etwas falsches verbaut oder Teile beschädigt...

    Von der Konstruktion des Autos bin ich schon begeistert, aber die Anleitung... ein wirkliches Desaster und die online erhältliche Anleitung ist identisch...
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    BeeBop
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    Anmeldedatum: 06.06.2010
    Beiträge: 436

    BeitragVerfasst am: 04.12.2015, 00:14    Titel:
    Ich hatte mal mehr oder weniger flüchtig über die Bauanleitung rübergeguckt - allerdings ohne den passenden Bausatz dazu.
    Ich fand sie aber jetzt nicht irgendwie neben der Spur; es wird aber natürlich etwas Routine vorausgesetzt.

    Sieh es einfach so: es gibt keinen besseren Weg, seine Karre kennenzulernen, als sie selbst zusammenzubauen.
    All das, was dich jetzt an deine Grenzen treibt, hättest du vielleicht über kurz oder lang auch bei einem RTR-Modell erlebt, wenn das mal eine größere Reparatur erfordert.
    Und dann hättest du vor einer Black Box gesessen. Viel Spaß! Oder hättest du dann z.B. gewusst, wie du die Kegelräder im Diff wechselst?
    Jetzt weisst du es jedenfalls Wink

    Vielleicht hast du dir für den Moment viel vorgenommen, aber das kriegt man mit etwas Geduld und Probieren auch hin. Hinterher wirst du auf jeden Fall schlauer sein! Der Weg ist jetzt erstmal das Ziel Wink

    Ich persönlich würde gerne mehr Autos selber zusammenbauen, aber leider ist ja derweil fast alles RTR. Schade!
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    Dres76
    neu hier



    Anmeldedatum: 29.11.2015
    Beiträge: 6

    BeitragVerfasst am: 04.12.2015, 17:00    Titel:
    Ja BeeBop, da hast du vollkommen Recht. Deswegen wollte ich auch nicht das RTR-Modell. Außerdem ist das Basteln ja der erste Teil des Spaßes. Wink

    Aber die Anleitung ist wirklich grottig in mancherlei Hinsicht. Ich habe mittlerweile wegen fehlender Teile Kontakt zu Revell gehabt und denen auch mal eine Liste der Fehler bzw. Ungenauigkeiten zugesendet (die ich bis jetzt gefunden habe).

    Aber mal weg vom Thema Anleitung:
    Vielleicht kann mir einer Hilfestellung geben, was die Elektronik angeht.

    Welchen Fahrregler und welchen Motor könnt ihr empfehlen?
    Ich würde den Yeti gerne an 6S betreiben oder spricht da was gegen?
    Wie sieht es mit Akkus aus? Laut Anleitung passen Akkus mit den Maßen 175x43x33mm. Ich habe schon einige Akkus gesehen, die 1-2mm tiefer sind. Passen die vielleicht trotzdem?
    _________________
    Yeti XL Kit
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