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RC-Rally: Offroad-Modellsport mit Scale-Faktor!
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4.RC Rally Blankenburg 22.1.2012 |
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geschrieben von
sammy123
am 11.01. um 11:40
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Unsere 4. RC-Rallye-Blankenburg wollen wir am 22. Januar starten.
Diese wird in einem anderen Objekt stattfinden, nicht mehr in dem bekannten E-Werk.
Dort haben wir eine große Asphaltfläche, verschiedener Asphalt mit kleinen Wellen, außerdem Schotter im Randbereich, eine beheizte Garage für das Fahrerlager, einen gesonderten Aufenthaltsraum, in dem auch übernachtet werden kann.
Die Rallye kann bei allen Witterungen durchgeführt werden. Schnee wäre natürlich auch sehr willkommen.
Die Rallye wird nur Sonntags stattfinden, Training und Aufbau möglich am Samstag vor dem Rennen.
Anreise ab Samstag 14 Uhr
Training im zugewiesenen Bereich ab 15 Uhr
Nachtgaudirennen ab 18 uhr möglich
Anreise Sonntag ab 9 uhr
Beginn der Rallye 10 Uhr
10-11 WP Bergeshang
11-12 WP Teufelsmauer
12-13 SS MSC-Track / Mittag
13-14 WP Bergeshang 2
14-15 WP Teufelsmauer 2
15-16 SS MSC-Track 2
16-16.30 KarroWB
16.30 Siegerehrung
Renn-Klassen und Rennablauf gemäß Reglement 2012 www.rc-rallye-germany.de
NENNGELD pro Klasse 0 euro, da uns auf dem Objekt keine Kosten anfallen und Pokale noch vorhanden sind
POKALE für die Klassensieger, Ehrenpokal für den Karosseriesieger
Bitte bringt auch Tische und Stühle mit, da wir nur eine Bierzeltgarnitur haben.
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hier die Adresse
Straße "Alte Halberstädter Str." rechts abfahren in Straße "Am Hang", bis zum Ende hochfahren dann Garagenkomplex links, 38889 Blankenburg
Wir werden ab der Hauptstraße Hinweisschilder aufstellen
tba
Bitte gebt eure Voranmeldung schon mal ab. Falls zu wenig im Januar können, verschieben wir das Event in den März.
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keep rc-rallye
www.rc-rallye-germany.de
aktualisierte Nennliste
RCWRC
Christian Tobien / TT-01 / VAG-Racing-Harz
Ralf Scheller / TT-01 / SBS-Rallye-Team
Christian Busch / TT-01 / VAG-Racing-Harz
Michael Breitrück / Lossi / Hannover-Airport
Samuel Richter / Sakura Zero / Monkeytoys Racing
RCSWRC
Marcel Mell / Academy STR-4 Rally F / Team EVOlution Racing
Torben Buthke / chassis / Team EVOlution Racing
Heiko Ulrich / TT-01 / MSC-Blankenburg Harz
Christian Strauch / TT-01 / MSC-Blankenburg Harz
Michael Göhzold / Lossixxxs / Zwickau
Gero Mulkau / TL-01 / RC-Rallye-Team Wolfsburg
Marcel Kasper / TT-01 / Blankenburg
RCPWRC
Jochen Glöde / Traxxas / Traxxas-Rallye-Team-Harz
Christoph Hahne / Traxxas / Traxxas-Rallye-Team-Harz
RCWRC2WD
Marcel Mell / Tamiya FF-01 / Team EVOlution Racing
Torben Buthke / DF-03ra / Team EVOlution Racing
Ralf Scheller / Tamiya TT-01 / SBS-Rallye-Team
Melanie Scheller / chassis / SBS-Rallye-Team
Christian Busch / DF-03 ra / BMW-RC-Motorsport
Michael Breitrück / chassis / Hannover-Airport
Gero Mulkau / TL-01 / RC-Rallye-Team Wolfsburg
Samuel Richter / TL-01 / Monkeytoys Racing
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Auf den Rallygeschmack gekommen |
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geschrieben von
Totto2010
am 02.11. um 07:58
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Bei den tollen umbauten die man hier sieht, bin ich jetzt auch auf den Rallygeschmack gekommen. Als basis werd ich auch das hier schon mehrfach aufgeführte reely chassi nehmen. fliegt halt noch im keller rum und für ne richtige onroadstrecke taugt es nichts. Umbauen und basteln macht auch ne menge spaß.
Wo fahrt ihr mit euren autos denn so?
Ich selber komme aus xanten (kreis wesel). vielleicht gibts ja im umkreis gleichgesinnte?
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Sakura Zero S Rally Spec. |
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geschrieben von
sammy123
am 30.10. um 20:55
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Sakura Zero S Rally Spec.
Im folgendem Bericht geht es um den Aufbau eines Rallycars für den Wettbewerb der RC-Rallye-Germany auf Basis des Sakura Zero S von der Firma 3Racing.
Hier einmal in kürze die gröbsten Details für diejenigen, die das Auto nicht kennen:
Bodenplatte, Dämpferbrücken und Oberdeck aus Fiberglas
Öldruckstoßdämpfer rundum
vorne CVDs, hinten Knochen
Kugellager rundum (einschließliche Lenkung!)
Kegeldifferentiale mit Dichtungen vorne und hinten
Riemenantrieb
Modernes Tourenwagenlayout
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Die wichtigsten Ausgangspunkte für das Rallyfahren sind vor allem
1.Umweltbedingungen wie Staub, Kies, Dreck und Wasser in jeder Form
2.Federweg
3.Lenkeinschlag
4.Gewicht
Alle Punkte muss ein Tourenwagen im Maßstab 1:10 meistern können und sollte dabei möglichst zuverlässig sein. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass gerade bei Regenrennen im teils tiefen Schlamm Ausfallquoten von über 50% die Regel sind. Unter diesen Bedingungen ist ein zuverlässiges Auto das einzige, was überhaupt noch zählt.
Die Entscheidung für den Sakura Zero S wird deshalb bei vielen wahrscheinlich zurecht zu Stirnrunzeln führen.
Die entscheidene Grund für dieses Chassis ist vor allem die Performance gegenüber diversen Chassis von Tamiya. Sei es das altbewährte TT-01, Tl-01 oder das neuere DF-03RA. Alle haben sich mittlerweile bewährt, hinken aber technisch gesehen um fast 10 Jahre hinter der Entwicklung hinterher. Ein weiterer Grund war das verbaute Fiberglas. Dieses flext im Gegensatz zu Carbon wesentlich mehr und ist auf den typischen Rallyeuntergründen wie Schotterpisten mit vielen Löchern und Sprüngen deutlich einfacher zu fahren und ein dementsprechendes Setup leichter zu finden.
Alternative Chassis wären der XRay T2R oder T3R gewesen. Allerdings kosten diese knapp das doppelte und sind ähnlich ausgestattet. Für den Sakura Zero S habe ich auf den Punkt 100 Euro für einen neuen Baukasten gezahlt. Ein zweiter als Ersatzteillager ist schon unterwegs.
Und nun komme ich für die meisten wohl zum entscheidenen Punkt: Das Chassis ist an keiner Stelle gekapselt und dementsprechend könnte also Dreck hineingelangen. Dagegen wird natürlich vorgesorgt. Zum einen durch eine einzelne Kapselung des Antriebsstranges und einer zusätzlichen Regenwanne gegen den groben Dreck und Wasser.
Bevor ich mit dem ausführlichen Baubericht beginne, möchte ich nochmal auf die zu verbauenden Komponenten eingehen.
Ausstattung und zusätzliche Teile:
Regler: GM Genius 80
Motor: vorerst Ezrun 8,5t sensorless, ich suche derzeit noch nach einem gutem Motor mit Sensor.
Lenkservo: Bluebird 620 MG (viel Kraft aufkosten der Geschwindigkeit, was aber aus guter Erfahrung durchaus von Vorteil ist, wenn das Auto auf einmal doppelt soviel wiegt aufgrund des gesammelten Schlamms unter der Karosserie…)
Graupner 40mhz Empfänger (ich kann mich einfach nicht vom Graupner Sender trennen;))
Akku: Turnigy Nanotech 2200, 35C
Die Akkus fahre ich aufgrund von Gewichtsersparnissen. Das Gewicht liegt bei 120g! Fahrzeug wird so deutlich agiler und baut mehr Griff auf. Fahrzeiten pendeln sich ca. bei 10 Minuten ein. Der Druck ist identisch zu meinen alten Kokam 3800 mit 35C mit ca. 60 Zyklen. Kann ich also absout empfehlen!
Servosaver von Kimbrough (die mit Abstand zuverlässigsten und robustesten Servosaver ohne jegliches Spiel)
Reifen: Schumacher ST Rally gelb (mal schauen, ob sie eine Alternative zu den ARP Mini Pin sind)
Zum Abdichten des Antriebsstrangs verwende ich Memory Carbon in 0,5mm Stärke. Gut zu bearbeiten, sehr leicht und sieht zudem noch gut aus. Dazu noch Schaumstoffe für kleine Ecken und Dichtungen.
Eine entsprechende Regenwanne aus Lexan werde ich mir mithilfe eines Bekannten mit einer Tiefziehbox selber bauen. Diese soll den gesamten Unterboden abdichten.
Zusätzlich zur Regenwanne ist die Elektronik noch mit Plastidip auf den Platinen behandelt worden um eine absolute Sicherheit zu gewähren. Ich wollte zwar kein Uboot bauen, aber solange die Antenne noch aus dem Wasser schaut, wird noch noch gefahren.
So, genug der großen Worte, auf gehts zum wesentlichen Teil!
Erster Schritt:
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Jaha,
30 Grad im Schatten, 50 Meter zum Strand, ein kaltes Bier und zwei Wochen unendlich viel Zeit fürs Auto. So muss Urlaub am Mittelmeer aussehen!
Der Baukasten kommt in schwarz mit der typisch pinken Aufschrift. Ob ich mich an diese Fahrbe gewöhnen werde, ist fraglich, aber bei guter Performance zu verschmerzen… Auch die geringe Größe hat mich beim Zoll doch sehr zum Staunen gebracht. Knapp 10cm hoch und ein wenig quadratischer als ein DIN A4 Blatt. Da keine Karosserie enthalten ist, aber eigentlich nicht verwunderlich.
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Der erste Bauabschnitt ist der Zusammenbau der Kegeldifferentiale. Diese sind wie bereits von anderen bestätigt dicht. Gut sind die 4-Spider Diffs, aber erstaunlicherweise die Zahnräder in Plastik gehalten. Das sollte aber trotzdem hoffentlich halten. Entgegen der Anleitung habe ich die Diffs beide mit 700er Dämpferöl gefüllt, statt mit dem beiliegendem 2000er. Vor allem vorne brauchen Rallywagen für die Wertungsprüfungen sehr enge Wendekreise, bei dem ein stark gesperrtes Differential recht hinderlich wäre. Wieviel Unterschied allerdings in der Realität zu erkennen ist, werde ich ausprobieren, indem ich einfach mal bei den Probefahrten ein weiteres Diff mit 2000er Öl vergleiche. Für Rundkursrennen wäre sicherlich ein stärker gesperrtes Differential von Vorteil. Aber dazu bei den Testfahrten mehr, nachdem sich sich die Diffs eingelaufen haben.
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Ab dem nächsten regulären Baukastenabschnitt weiche ich von der Bauanleitung hab, da ich das Getriebe abdichte und so von hinten nach vorne vorgehe, damit ich die entsprechenden Teile anpassen kann.
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TA 02/ HZ Fräse |
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geschrieben von
abz?
am 08.10. um 20:30
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Guten Abend.
Da mein TA 02 zum Zähnefresser mutiert möchte ich das unterbinden.
Ich hab nun schon das 2 Hauptzahnrad abgefräst, das erste war noch mit den Super 17T Motor ausm TT Phoenix. Drum neues Ritzel (das Originale 20Zähne) und Hz gekauft und dann mit einer Silberbüchse (!!!) gefahren, das sollte ja nicht zu viel sein, aber trotzdem war nach ca. 5 Akkus wieder das Hz kaputt. Was kann ich dagegen tun, Alu Motorhalterung (?/ Taugt die von Yeah Racing was ?) oder komplett neues Getriebe? Oder ist die Belastung beim Rally fahren (auf Schotter) zu hoch für diesen alten Herren?
Also noch mal alles kurz :
Tamiya TA 02, Motor: Silberbüchse/ 17T brushed, Plastik- Motorhalterung, 2*20T Ritzel und 74T Hz.
Oder ist es möglich das ich einfach nur den Motor falsch montiert hab? Bei einem 20T Ritzel einfach bei den Löchern an der Motorhalterung fest schrauben wo 20 steht oder ?
Was auch noch erwähnenswert ist, dass sich das Ritzel auch abnutzt? Kommt da zuviel dreck dran ?
Hoffe, dass ihr mir da weiterhelfen könnt!
Da ich jetzt auch in die Luft gehe (Shocky ) hab keine Lust alle 2 Wochen das Hz zu tauschen.
Grüße Nico
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Reely Touring Car Rally |
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geschrieben von
Leberwurst
am 05.10. um 19:36
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So Leute,
nachdem ich hier im Rallyforum einen Thread zum Aufbau von einem baugleichem Auto zum Reely Touring Car gesehem habe,
entschloss ich mich vor ein paat Tagen mein Auto auch auf Rally umzubauen.
Da das Auto von anfang an schon relativ viel Bodenfreihet hatte, musste nur sehr wenig geschliffen werden.
Die Dämpfer hab ich dann einfach an an eine andere Position gebracht.
Das Auto steht nun als roller bei mir und wartet noch auf die Elektronik.
befeuert soll das Auto mit dem guten alten Ezrun Set.
Der Regler wird der 60a Regler-und der 10.5t ; 3200K Motor sein.
Die Reifen werde ich vom großen C hohlen, bei 6 euro pro Paar kann man es ja versuchen,
und wenn die nichts sind, dann kommen halt die Tamiya Rallyblock drauf.
Eine Frage hätte ich dann aber noch.
Reichen die Standart Stoßdämpfer mit 65mm oder sollen größere her?
Die Meinungen Teilen sich da ja.
Un sollte das Fahrwerk eher weich oder hart sein?
Im Moment habe ich in die Dämpfer 55WT Öl reingefüllt. (2 Loch-Platten)
Was für eine Karosserie draufkommt weiß ich noch nicht, aber Zeit zum überlegen hab ich ja bis die Teile aus Hong Kong ankommen.
und zu guter Letzt ein paar Bilder.
Wenn ihr genauere Bilderwünsche habt, einfach melden.
MfG
Patrick

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Trinity-Irgendwas-Bruslessconversion2wd-Rally-drifter-1:10 |
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geschrieben von
Wasty
am 01.09. um 21:37
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Ich habe es schon wieder vergessen wie dieses Auto heißt, aber es ist mein: Siehe Threadname
Ein ehemaliger Nitro 4wd Onroader mit viel Alu und Carbon, den mir mein Händler des Vetrauens in den Korb gelegt hat mit den Worten, "Bua, da machsch ebbes draus!"
Ok, ich dachte, das wird eher schwierig, da dieses Auto so verbaut war, dass ich keinen Platz für richtige Akkus gefunden habe,
außer auf dem Topdeck, was mir aber dann doch den Schwerpunkt etwas zu weit oben gesetzt hätte. Also dann noch schnell auf Heckantrieb umgebaut
Ron2´s geniale Motorhalter passen bei diesem Auto wie angegossen, genau wie der 1:10er Motor (auch von Ron) mit 5er Welle.
Mit viel Glück hatte ich noch ein passendes, wenn auch etwas großes Hauptzahnrad
vom Jamara Dmone 1:8er rumliegen, so konnte ich das Zweiganggetriebe ersetzen.
Die Kabel müssen noch besser verlegt werden, die Reifen sind etwas zu glatt für den Rallyeinsatz,
aber er fährt schonmal, und macht jetzt schon verdammt viel Spaß.
Grüßle Wasty
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Überrolkäfig- TA 02 |
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geschrieben von
abz?
am 15.08. um 20:25
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Hallöle,
hab heut ein bissl Zeit im Keller verbracht, Kellerkind undso .
Naja und hab ein mir ein Käfig gebaut für mein TA 02.
Verwendet hab ich normalen Kabeldraht, die Isolation runter gemacht und dann so ein Gummiband drüber geschoben. Das 'Gummiband' enstammt unserer alten Fliegentüre und hat da das Fliegengitter im Ramen fixiert.
So konnte ich den Daht einfach löten, aber es sieht nicht 'abgemagert' aus wie nur so ein dünnes Drähtchen.
Der Käfig ist nicht stabil oder so, dient auch nur dem Aussehen. Und bei nem Chash lässt er sich einfahc mit ner Zange wieder zurecht biegen.
Hab ihn mal in die Karo gepapt, als Test.
da gibst noch 2 ander Bilder.
https://picasaweb.google.com/108052252551537384247/15August?authuser=0&feat=directlink
Bin auch für alternativ Vorschläge offen. Des mit den Stohhalmen musste ich aufgrund einer kaputten Heißklebepistole sein lassen, hat das schon mal jemand Pobiert ???
Un nun zeigt her eure Käfige, freu mich.
Naja und wegen des TA 02 werd ich auch noch iwann bissl spammen
Grüße Nico
p.s. weiß irgendjemand was mir den User Robert77 los ist ?? PN me...
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Kyosho DRX Brushless - so sollen 1:8er Rally Karos aussehen |
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geschrieben von
othello
am 04.08. um 07:04
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Nachdem ich mit meiner 1:8er Peugeot Rally Karo nicht wirklich weiter komme und es mich nach was Neuem gelüstete fiel mir die Kyosho DRX Reihe aufgrund der nett gearbeiteten Rally Karos auf. Nachdem die Version 1 des Chassis gerade in der Bucht verschleudert wird, dachte ich mir warum nicht.
So wurden kurzerhand Chassis, Karo, Reifen und Diffinnereien ersteigert und um 1:8er onroad Reifen fahren zu können auch ein Satz 17er Mitnehmer eingekauft.
Chassis bei Ankunft
Nitro Komponenten und RC Box entfernt
Chassis nach Nitro Strip
Das Schwarze Gold - Kyosho original Bereifung
Chassis mit Reifen und Karosteher
Ditto mit Karo
Größenvergleich mit 1:8er Protos Rally Game Buggy
6 Stunden später
Fahrfertig wiegt der Wagen nun 2905gr. Verbaut wurde was zur Verfügung stand (1:8er Komponenten):
Motor: Castle 1512/1800kv (befestigt mit Ron2s Motorhalter)
Regler: Castle MMM
Akku: Turnigy 6s 3600
Übersetzung: 1:9,43 (15er Ritzel)
Errechneter Top Speed um die 75km/h bei Akku Nennspannung und ohne Reifenballooning.
Zum Umbau selber:
Akku
Das Chassis ist breiter als ich dachte. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sich der fette 6s 3600er Akku noch am Chassis ausgehen würde nebem dem HZ. Da ich dem Chassis noch nicht über den Weg traue wollte ich noch nicht in passendere Akkus investieren. 600gr ist eher Overkill. Damit erreiche ich im 1:8er übersetzt auf 95km/h eine Fahrzeit von 7 Minuten auf Asphalt. Ich rechne bei guter Auslastung mit einer Fahrzeit von über 10 Minuten. Eleganter wären 2 Akkus mit 3s (je einer links und rechts hinter dem HZ). Ein Akku mit max etwa 120mm Länge dürfte bestens passen. Mein Favorite wären vorerst 2x 3s Zippys mit 2800mah mit je 230gr. So liessen sich das Gewicht schon mal um gut 100gr drücken, die Gewichtsverteilung optimieren und der Schwerpunkt senken. Motor vorne rechts von der Länge kein Problem (der 1512er ist 67mm lang wenn ich mich recht entsinne).
Motor
Endlich habe ich eine Anwendung für den Castle 1512er gefunden. Mit 1800kv fordert es um die 5-6s um gut Leistung aus dem Energiewandler zu holen. An 6s werden es unter Last etwas über 40000rpm sein. Ritzel hätte ich von 12-20er alles montieren können. Letztendlich habe ich mich für das 15er entschlossen um den Speed bei 75-80kmh zu halten. Steigerung auf knapp 100km/h mit 20er Ritzel möglich. Mit etwa 360gr ist der 1512er ebenfalls Overkill. Eine Castle SCT Kombo welche an 3s betrieben werden kann wäre sicher die optimalere Wahl um das Gewicht weiter zu senken. Je nach Akku und Motor, Regler Wahl lässt sich das Verbrennergewicht von 2600gr sicherlich gut erreichen. Wer in Zukunft selber den Speed errechnen will: 46er HZ, 40er Tellerrad und 13er Triebling.
Chassis
Anmutung eindeutig nicht auf 1:8er Niveau. Aufbau zwar quasi ident mit 1:8er mit 3 Kegeldiffs allerdings wirkt alles etwas unterdimensioniert. Seien es nun die dünnen Antriebswellen, die filigran wirkenends Schwingen, die Druckguss Trieblinge und Tellerräder (nur 2 Spiderzahnräder im Diff ... habe ich auf 4 umgerüstet). Um an das vordere bzw hintere Diff heranzukommen werden zig Kreuzschrauben gelöst. Da vergehen schon mal knapp 10 Minuten bis man das Diff in der Hand hat. Diffs habe ich neu befüllt: Mitte 100000er. Hinten etwa um die 7000. Und vorne um die 15000. Viel Onroad Einsatz geplant. Verbaut sind nur Knochen. Lenkeinschlag dadurch etwas bescheiden wirkend. Kardans vorne wären zumindestens angebracht (Upgrade möglich). Es wird sich weisen wie gut das Chassis einem Brushless Antrieb standhält. Federung sehr weich. Starke Neigung der Karo zu erwarten. Gewichtsverteilung wie oben abgebildet etwa 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. Aufgrund des schweren, weit aussen liegendem 6s Akkus hat die rechte Seite leicht die Überhand. Mit größerem Ritzel wandert der Motor weiter nach Aussen und kann fast Gleichstand mit dem Akku herstellen. Eine über dem Servo orginal montierte Platte (mit dem Dremel vom Rest der RC Box getrennt) machte die Montage vom MMM zum Kinderspiel. Empfänger ist vorerst eher russisch mit Kabelbinder und doppelseitigem Klebeband mit dem Chassis verbunden. Somit ist nun mein 1:8er Buggy von seinem Servo, Regler und Akkuhalter befreit worden.
Leider hat der heute Nacht einsetzende Regen die erste Ausfahrt vereitelt.
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Welches Rally Chassis |
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geschrieben von
mani
am 14.07. um 17:59
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Hallo
Ich habe vor mir eventuell ein Rally Auto zu baun.
Hab mir das Thema mit den verschieden Rallychassis schon angesehen aber nachdem ich kein Tamiy will rag ich jetzt einfach mal was es sonst noch so gibt.
Es sollt aber nicht allzu teuer sein.
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
mfg
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TB-01 Tuning |
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geschrieben von
Dragon24
am 08.07. um 09:12
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wie gewünscht, hier dann also die fortsetzung von http://www.offroad-cult.org/Board/tamiya-df-03ra-oder-anderer-t23314,start,20.html
Also, hab mir nun gestern einen TB-01 Bausatz gekauft.
Als nächstes soll ein BL Motor rein, und dann wüsste ich gerne was an sinnvollem Tuning zu verbauen ist. Stabis habe ich mir schonmal rausgesucht für den Anfang. Vllt noch längere Dämpfer um noch etwas mehr bodenfreiheit zu erlangen?
Welchen BL könnt ihr denn empfehlen? Lese hier so viel verschiedenes. Kostenfaktor ca. 100€ sollt es sein. Der eine sagt 9T der andere 13T. Was ist denn echt sinnig? er soll schon schnell sein, aber natürlich Geländetauglich
Danke schonmal LG Daniel
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