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Frage 2WD Buggy Bremsproblem

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    FlyingGekko
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    Anmeldedatum: 01.06.2003
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    BeitragVerfasst am: 20.01.2014, 23:40    Titel:
    Henk hat Folgendes geschrieben:

    Wenn das mit dem Regler keine Besserung bringt -> mal mehr Gewicht auf die Hinterachse bringen. Kenne den Tamiya jetzt nicht - vielleicht kannst du den Lipo verschieben, oder mal ein paar Trimmgewichte (Auswuchtgewichte) dranpappen. Wenn man da allerdings mit grober Hand dran geht (stumpf viel Gewicht dranpappt) versaut man sich das Flug-/Lenkverhalten.


    Gewicht am Heck ist in Kombination mit dem weichen Fahrwerk eines Buggies eher kontraproduktiv beim Bremsen. Damit entlastet man ja die Achse zusätzlich, da sie sich hebt, bzw. destabilisiert man das Heck was den Seitenhalt angeht. Man kann sich das ganze ähnlich wie bei einem Pendel vorstellen, welches man am oberen Totpunkt halten will. Umso schwerer das Gewicht, umso schwieriger wirds.

    Zumindest an der Strecke bremse ich nicht aktiv beim 2wd. Ich stelle mir eine Autobremse ein und gut ist. Für alles andere ist mein Finger zu ungeschickt um damit saubere Rundenzeiten zu produzieren.
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    Henk
    Werkstatt-Meister
    Werkstatt-Meister



    Anmeldedatum: 02.06.2010
    Beiträge: 209
    Wohnort: M'heim

    BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 20:58    Titel:
    Aus deiner Beschreibung entnehme ich, daß du wohl an die dynamische Achslastverteilung beim Bremsen denkst.
    Bei einem Fahrzeug, das an allen vier Rädern gebremst wird, verschiebt sich der Schwerpunkt weitaus deutlicher nach vorne (Hinterachse wird entlastet) als das bei einem nur an der Hinterachse gebremsten Fahrzeug ist.
    Die Achlast vorne erhöht sich beim 2WD eigentlich fast nur durch das Bremsmoment selber (-> um die Querachse.). Die Vorderachse dreht ja auch beim Bremsen völlig frei. Daher wird die Hinterachse nicht wirklich stark entlastet - durch sinnvoll angebrachte Trimmgewichte (gibt's z.B. für den Losi 22 sogar als Hop-Up von TLR direkt) zumindest nicht.
    Sinnvoll heisst hier: möglichst in der Höhe nicht über dem Fahrzeugschwerpunkt. Sonst fängt das Fahrzeug auch ungebremst in Kurven noch das Wanken an…

    Die Idee bei einem 2WD eigentlich nur mit dem Schleppmoment des Motors zu bremsen (->"Dragbrake") kann ich nachvollziehen, da man ja am Finger immer ein wenig toten Weg hat, wenn man vom Gas auf die Bremse geht - ist nicht so einfach zu dosieren...

    Ich selber fahre 2WD lieber eher kopflastig, da mich bei Hecklastigkeit das Untersteuern beim Beschleunigen aus der Kurve raus nervt.
    Das kann aber auch speziell am meinen Fahrzeugtyp/Fahrstil liegen.
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    FlyingGekko
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 01.06.2003
    Beiträge: 4512
    Wohnort: Linz/ Urfahr

    BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 22:30    Titel:
    Ich stimme dir zu. Man kann aber allgemein sagen: Ein Gewicht hinter einer gebremsten Achse wird destabilisierend, eines vor dieser stabilisiert, was den Seitenhalt angeht.
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    Henk
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 02.06.2010
    Beiträge: 209
    Wohnort: M'heim

    BeitragVerfasst am: 22.01.2014, 00:06    Titel:
    Ja, ich würde vielleicht leicht anders sagen: wenn's geht das Trimmgewicht in Richtung des Fahrzeugschwerpunktes setzen, also nicht vor die Vorderachse oder hinter die Hinterachse - je nachdem ob man vor hat Gewicht nach vorne oder hinten zu packen.
    Mittelmotor (so vom Layout des Chassis möglich) regelt zumindest für mich - auch wenn ich keine Rennen fahre.
    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit "Shorty-Lipos" gemacht. Da kommt man dann eventuell ganz ohne Trimmgewichte hin. Man braucht nur "Schaumstoffspacer" in unterschiedlichen Dicken.

    Ist natürlich alles ein wenig off-topic - ich hoffe der Threadersteller hat seinen Regler entsprechend programmiert bekommen und muß überhaupt nix rumtrimmen. Smile
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