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othello Offroad-Guru

Anmeldedatum: 22.04.2005 Beiträge: 663
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Verfasst am: 22.12.2007, 04:41 • Titel: |
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Bzgl Coggen. Es tritt ja nur beim Anfahren auf und kommt ja auch bei Inrunner setups vor. Vor allem dann wenn sehr hoch übersetzt wird. Die Amis berichten zb von Mamba Max + Feigao oder Neu Setups bei denen das Phänomen auftritt. Mit dem Neu Motor geht es besser wenn er geringer übersetzt ist und eher eine höhere Drehzahl pro Volt hat als wie wenn man höher übersetzt und einen langsam drehenderen Motor nimmt. Ich schliesse daraus folgendes:
Bei niedrigeren Übersetzungen tut sich der Motor leichter und hat anscheinend mehr "Zeit" etwas Drehzahl aufzubauen damit der Regler ihn korrekt weiterdrehen kann ohne dass er ins coggen/stottern kommt. Das gefährliche am coggen (zumindestens beim Mamba max Regler) ist dass der Regler in dem Moment durch mehr Strom versucht den Rotor zum Drehen zu bekommen. Bleibt man beim coggen zu lange am Gas dann kann es den Regler zerlegen (zumindesten beim Mamba max so gelesen).
Wie Du schon schreibst Dein Vorteil ist dass Du gegenüber vom 2 poler nicht gleich 180 Grad drehst sondern nur max 30 Grad. Sprich eigentlich sollte der Regler früher ein Feedback bekommen und das coggen sollte viel geringer sein. Und so liest man es auch allgemein. Mehr Pole = Mehr Drehmoment und weniger coggen/sanfteres anlaufen.
Dir fehlt aber diese 1:3,7 Getriebeuntersetzung. Auch wenn Du mit 12 Polen vom Drehmoment wieder theoretisch im Vorteil bist spielt ja auch noch der Rotordurchmesser und die Wicklung (Beim Outrunner halt umgekehrt) eine grosse Rolle beim Aufbau des Drehmoments . Die andere Frage ist: wie weit muss sich dein Motor für den Regler mal drehen, damit er korrekt weiterdreht ohne stottern. Offensichtlich hält die Masse des Wagen den Motor schon etwas zu früh davon ab.
Theoretisch müsstest Du auf einem rutschigerem Untergrund weniger coggen haben und auf Asphalt sollte es am schlimmsten sein. In deinem Fall wäre so was wie eine Kupplung ideal, damit der Motor kurz mal ohne Last anlaufen kann. Dass der Motor mehr als genug Drehmoment aufbauen kann, dass kann ich mir gut vorstellen.
Sind aber alles nur Gedanken Spielereien.
Bin schon neugierig auf Dein Audio File. Schon mal danke für Deine Mühe. Ich würde ja nur zu gerne meinen Logger in Deinen Buggy verpflanzen und dann nach der Fahrt Daten vergleichen.
Theoretisch sind nun mit 6s Polyquest 2100 bei max 50A etwa 1000 Watt drinnen. _________________ Brushless 1:8 Truggy Robitronic Mantis, Jazz 55-10-32, Neu 1512/2Y, 10s1p A123
Videos: Schneeperformance Teil 1 / Teil 2 |
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josi Werkstatt-Meister


Anmeldedatum: 03.03.2007 Beiträge: 235 Wohnort: Bünde
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Verfasst am: 22.12.2007, 17:14 • Titel: |
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Hallo,
cogging hängt aber auch in ganz großem Maße vom Regler ab. Der MonsterPro von mir macht das so sauber und weich, da kommt man gar nicht darauf, daß man hier ohne Sensoren fährt. Der BK 15020 ist da schon zappeliger. Aber paßt das Timing und passen die Übergangswiederstände, ist auch der sehr gut beim Anfahren.
Wenn ich bei meinem Warrior 15020 das Timing verstelle, kann ich das soweit treiben, daß er ins übelste cogging kommt. Cogging tritt immer dann auf, wenn der Motor anlaufen soll, aber er weiß nicht wo die Pole stehen, das ist soweit ja jedem klar. Aber er macht das mit sehr wenig Kraft/Ampere. Jedenfalls zu Beginn. Darum hilft man dem Motor, wenn die Übersetzung kurz ist. Weil die Kraft dann ja reicht, den Wagen mit der geringen Kraft zu bewegen.
Bei Außenläufern sollte das besser sein, jedenfalls bei gleicher Baugröße. Dann sind das auch noch Mehrpoler, also brauchen sie weniger Weg, bis der Regler daß erste Mal Rückmeldung vom Motor bekommt.
Wenn das cogging zu lange dauert, kommt das irgendwann in die Region von Blockierströmen, und man kann sich den Regler schießen. Je kleiner der Regler, je früher ist das soweit. Je weniger Windungen der Motor hat, desdo heftiger wird das.
Helfen kann man dem ganzen auch, wenn man an der Funke etwas Expo gibt. Wenn ich beim BK-Regler z.B. 30% Expo gebe, kann auch jemand ungeübtes sehr gut und ohne cogging anfahren. Ich glaube genau das hat der Monsterpro von Werk ab so programmiert. Darum geht das da so weich. Ist aber nur eine Vermutung.
Gruß
Josi |
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elb neu hier
Anmeldedatum: 26.12.2007 Beiträge: 4 Wohnort: Saarbrücken
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Verfasst am: 26.12.2007, 21:13 • Titel: |
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Hallo,
ist ja nett, gleiche Idee wie bei mir. Hab auch den ReX vom C als defekt erstanden und auf BL umgebaut. Probefahrt steht aber noch aus. Bin wie auf den ersten Bildern auf Seite 1 mit einem 220 g Inrunner aus HK auf das Diff- ritzel. Die beiden Bremsen wollt ich beibehalten; rückwärts geht also nicht. Und für´s erste auch nur 12 NiMh. Sind halt gerade da. Da muss aber erst der Schnee weg, weil dicht ist er nicht.
Aber die Outrunnervariante mit 6 Zellen hab ich schon in einem Reely Pyro, auch vom C, getested, weil der ja von der orginalen Übersetzung viel zu lang ist und auch noch linksdrehend. Beim Flattern beim Anfahren aus dem Stand half bei mir langsam Gas geben bis der Wagen rollt und dann erst aufdrehen. Geht wie ein ordentlicher 1/10 mit leichter Anfahrschwäche. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß ich ihn mit 130 mm Rädern fahre, quasi als MT Verschnitt.
Für den Rex hab ich deine Lösung mit BL Outrunner anstelle von Mitteldiff auch noch in der Hinterhand. Vorsichtshalber, da ich den Ritzelverschleiß im Pyro nicht in den Griff bekam. _________________ man gönnt sich ja sonst nichts
beste Grüße elb |
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schusche Schotterbrecher

Anmeldedatum: 09.06.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 27.12.2007, 22:02 • Titel: |
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Hallo Leute,
ich hoffe ihr hattet alle ein frohes Weihnachtsfest.
Also um auf das Choggen zurück zu kommen ...
Ich hatte ja versprochen ein paar Files zu posten,
aber leider ist bei der geplanten Fahrt etwas zu Bruch gegangen!
Ich wollte das Modell mal etwas länger mit Vollgas fahren
und habe deshalb unseren Schützenplatz für die Testfahrt ausgewählt.
Dieser besteht aus Flächen die abwechselnd mit Schotter und Pflastersteinen bedeckt sind.
Und ein Pflasterstein hat wohl etwas herausgeragt ...
raddefekt.jpg (75 KB)
... na ja ... und wenn das so knallt dann fliegt auch meistens die ganze Kiste durch die Luft ...
und reißt sich dann natürlich auch noch den Spoiler ab
Wie auch immer, das mit dem Choggen habe ich jedenfalls geprüft.
Es choggt nichts, nicht einmal wenn man an einem Hügel mit ca. 40° von null anfährt.
Die Fahrzeit konnte ich aus den erwähnten Gründen nicht mehr messen.
Heute habe ich einen neuen Versuch unternommen und hatte wieder etwas Pech ...
kardandefekt.jpg (42 KB)
Aber solche Rückschläge sind wohl normal wenn man sich selbst etwas austüftelt.
Und für das Problem des herausgefallenen Splintes habe ich schon eine simple Lösung gefunden:
kardanschrumpfschlauch.jpg (77 KB)
Ich denke mal das müßte funktionieren und morgen werde ich es erneut versuchen
Also ... stay tuned ! |
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Baschtli neu hier

Anmeldedatum: 06.01.2008 Beiträge: 3 Wohnort: Bonaduz
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Verfasst am: 14.01.2008, 19:58 • Titel: |
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Hallo
Wollte mal wissen ob's News gibt?
Und auch von mir ein Kompliment
Gruss
Baschtli _________________ Quis custodiet ipsos custodes? |
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schusche Schotterbrecher

Anmeldedatum: 09.06.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 16.01.2008, 04:36 • Titel: |
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Hallo Leute !
Tut mir leid wenn´s länger gedauert hat als ich es geplant hatte, aber mir ist nach dem "Unfall" mit der kaputten Felge einiges durch den Kopf gegangen.
Bevor ich mich dazu entschlossen habe einen 1:8er Buggy auf Brushless umzubauen hatte ich die Idee das mit einem 1:6er zu tun.
Aus dieser Idee ist aber nichts geworden da mir die 1:6er Modelle zu teuer und zu schwer gewesen sind.
Zu teuer leuchtet wahrscheinlich noch jedem ein, aber wieso zu schwer (natürlich ist ein großes Fahrzeug schwerer als ein kleines) ?
Ich meine hier das "Gewichts- / Maßstabsverhältnis" und nicht einfach nur das Gewicht.
Dazu wieder mal ein kleines Beispiel.
Die erste Version meines 1:8er BL-Buggys wog so ca. 2,9 Kg und es handelte sich dabei um ein Allradfahrzeug.
Ein Schattenjäger von Carson bzw. ein H.A.R.M. Wild Hunter (ist ja eigendlich das gleiche Modell) wiegt so zwischen 6 und 7 Kg ohne Allrad.
Ich glaube die beiden Hersteller gehen bei ihren Angaben von Sub-C NiMh-Zellen aus,
also ist es schwer zu sagen was die Modell mit LiPo auf die Waage bringen würden.
Eins steht für mich jedenfalls fest, 1:6er Modelle werden nicht die optimale Basis für einen BL-Umbau liefern können
da sie ürsprünglich dazu entwickelt wurden einen ca. 2 Kg schweren 23 bzw. 26 ccm Motor zu schleppen.
Daraus ergeben sich zwangsläufig schwerere, weil stabilere Räder, Querlenker, Chassis ... halt alles was ein BL-Buggy nicht braucht.
Das es so gut wie keine 4WD-Modelle gibt oder diese sehr teuer sind war für mich ein weiterer Grund nicht weiter in die Richtung zu grübeln.
Aber nu kommts
Schauen wir uns doch mal die Abmessungen eines typischen 1:6er Buggys an.
Ich nehme hier mal einen FG Mader als Beispiel (ist ja wohl das meist verkaufte Großmodell wenn meine Infos stimmen).
Breite 420 mm, Radstand 475 mm, Raddurchmesser 150 mm Reifenbreite 62 mm
Nur mal um zu überprüfen wie sich die veschiedenen Maßstäbe zueinander verhalten habe ich den 1:8er Rex-X auf 1:6 (in Klammern) umgerechnet.
Breite 312 mm (416 mm), Radstand 330 mm (440 mm), Raddurchmesser 112 mm (149 mm), Reifenbreite (57 mm)
Mal abgesehen vom Radstand (Abstand der Achsen zueinander) ist das doch schon ganz nah dran würde ich sagen.
Jetzt das Ganze noch einmal von 1:10 auf 1:6 am Beispiel eines Kyosho Lazer ZX-5 (den fährt ja auch der eine oder andere Fahrer).
Breite 248 mm (413 mm), Radstand 270 mm (450 mm), Reifendurchmesser 85 mm (142 mm) , Reifenbreite max. 40 mm (66 mm)
Na wer hätte das Gedacht, also sind die verschiedenen Maßstäbe untereinander korrekter als ich persönlich gedacht hätte.
Jetzt wird der eine oder andere wahrscheinlich denken "... ja super, bist ein ganz toller Meister und was soll das jetzt ?"
Na das soll mir als Leitfaden auf der Suche nach leichten Teilen für einen 1:6er BL-Buggy dienen,
die passende Basis steht schon in Form des einen oder anderen 1:8er Truggys in fast jedem Modellbaugeschäft!
Man muß nur das Chassis verlängern und die passenden Räder bzw. Karo finden und fertig ist der leichte 1:6er BL-Buggy.
Der Vorteil liegt für mich auf der Hand. Fahrzeug wächst --> Hindernisse schrumpfen (also so quasi ;o)
Ich denke mal das ein 1:6er Buggy noch mal eine Schippe drauflegen könnte.
Der Unterschied von 1:10 nach 1:8 war schon ganz schön krass, mal schauen was jetzt passiert.
Ja ... nu isses raus mein Rex wird jetzt ein großer Junge (schnief), hier ein erstes Foto:
1zu6_bl1.jpg (68 KB)
Noch ein Foto aus meiner Lieblingsperspektive (da kommen die dicken Socken gut zur Geltung):
1zu6_bl2.jpg (95 KB)
Und noch ein kleiner Größenvergleich der Räder:
raeder1.jpg (79 KB)
raeder2.jpg (90 KB)
raeder3.jpg (86 KB)
Bei diesen Rädern handelt es sich um die Serienbereifung eines TEAM LOSI 8ight-T Truggy.
Abmessungen: 141 mm x 67 mm (und Niederquerschnitt ! ! ! )
Nach der oben festgestellten Sachlage gehen die Teile für mich als 1:6 Buggy-Räder durch.
Beim Fahrzeug handelt es sich, wie gesagt, immer noch um den Rex-X.
Jetzt allerdings mit Querlenkern und Antriebswellen vom Reely Ice Land bzw. Leopard bzw. Viking bzw. Mammoth usw.
Das "Kuchenblech-Chassis" habe ich aus dem alten Rex-Chassis und einer 3mm Alu-Platte improvisiert.
Ich muß erst ein paar Fahrversuche machen damit ich weiß wie die endgültige Form aussehen wird.
Momentan warte ich noch auf die vorderen Halbwellen, den Dämpferhalter und die längeren Spurstangen.
Wenn das Zeug da ist geht´s raus zur Jungfernfahrt. Bin mal gespannt wie der Outrunner mit dem höheren Gewicht
und der längeren Übersetzung (durch die größeren Räder) klar kommt.
Wenn alles fertig ist gibt´s auch endlich ein Video, ich habe jetzt eine Möglichkeit gefunden das zu bewerkstelligen
Also ... noch ein Weilchen tuned stayen (Oh Gott ist das ein blöder Spruch) ! |
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schusche Schotterbrecher

Anmeldedatum: 09.06.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 16.01.2008, 04:40 • Titel: |
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@ Baschtli
Danke für das Kompliment !
Jetzt hast du mich quasi dazu "überredet"die Katze aus dem Sack zu lassen
Ist wohl besser so ... in ein paar Wochen schaut ja sonst kein "Schwein" mehr rein (oink). |
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schusche Schotterbrecher

Anmeldedatum: 09.06.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 16.01.2008, 04:42 • Titel: |
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@ elb
mach doch mal ein paar Bilder von deiner Karre ! |
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schusche Schotterbrecher

Anmeldedatum: 09.06.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 16.01.2008, 04:50 • Titel: |
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... Ach ja noch was ...
Wenn mein Haufen als 1:6er Buggy mit so ca. 4,5 bis 5 Kg und den großen Socken immer noch keinen
Motorinfarkt durch Chogging bekommt ist das dann Beweis genug für das Outrunner-Mitteldiff-Konzept ?
War nur´n Scherz, ich tippe mal auf zu heißen Motor unter diesen Bedingungen.
Was soll´s ... Robbe hat noch zwei Alternativen aus der gleichen Serie im Programm.
Ein Roxxy-Regler für acht Zellen das wäre was feines ... na ja ... warten wir´s ab ! |
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othello Offroad-Guru

Anmeldedatum: 22.04.2005 Beiträge: 663
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Verfasst am: 16.01.2008, 07:59 • Titel: |
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Hört sich interessant an. Abspecken ist sicher die beste Möglichkeit auch mit kleiner dimensionierten Komponenten durchzukommen. Ich denke auch dass bei 5Kg Deine Regler/Motor/Akku Kombi einen schweren Stand haben wird.
Bei richtiger Motor und Regler Auswahl funktioniert das Outrunner als Mitteldiff Konzept sicher prima. Gibt halt noch nicht so viele Erfahrungen (in den US Forun gibt es auch schon ein paar gut funktionierende). _________________ Brushless 1:8 Truggy Robitronic Mantis, Jazz 55-10-32, Neu 1512/2Y, 10s1p A123
Videos: Schneeperformance Teil 1 / Teil 2 |
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