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Kyosho MP9e TKI - Life Blog, Aufbau- und Erfahrungsbericht

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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 05.02.2014, 23:49    Titel: Kyosho MP9e TKI - Life Blog, Aufbau- und Erfahrungsbericht
    Neues Jahr, neues Kit

    Es ist soweit. Wir befinden uns im Jahr 2014. Etliche Jahre sind vergangen, seit die 1:8 Elektro Modelle nicht mehr umgerüstet werden mussten von ihrem Verbrenner-Pendant. Sie sind als fabrikfrische Modellbaukästen erhältlich. In allen erdenklichen Preisklassen, in allen möglichen Qualitätsklassen. Für Basher, Rennfahrer, Hobbypiloten, Liebhaber und all die, welche von allem ein bisschen vereinen.

    Wo komme ich her?
    Ich habe im Juni 2012 angefangen, mal in die 1:8 Elektro- Brushless-Klasse reinzuschnuppern, nachdem ich mal in Lauba (Oberlausitz) einen Asso RC8Be mit wasserresistenter Elektronik durch Matsch und Regen quälen durfte. Wow, was für ein Feeling.

    Also dadurch angestichelt (und durch ein sehr günstiges Angebot ohne freches unfaires Verhandeln; er war einfach so als Angebot verfügbar) kaufte ich mir einen Team Associated RC8.2e. Ich durchlief die folgenden Steigerungsformen:

    1. nur mal so einen Baukasten ansehen, ein Händler in meiner Nähe hat sowas nicht.

    2. Geil. Behalten, Bauen, Fahren und mal sehen wie gut es geht und wie viel Spaß es mir macht.

    3. Es geht sehr sehr geil. Besser als jemals erwartet und noch übertroffen. Höhepunkt: Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2013 und Abschluss mit Platz 46 von 68. Mehr wäre möglich gewesen, ich habe es aber selbstverschuldet weggeworfen, als ich mich mal aufs Dach legte. Klares Eigentor.

    Was ich alles erlebte, habe ich in einem eigenen Thread hier in euerm Lieblingsforum geschrieben. Ihr findet ihn hier: http://www.offroad-cult.org/Board/mein-einstieg-in-18-elektro-offroad-asso-rc8-2e-t25755.html.

    Was ist passiert?
    Nix weltbewegendes. Alle guten Dinge sind 3 (sh. oben). Ich habe mich selbst weiterentwickelt und war froh, dass ich es überhaupt konnte. Mein Asso hat mir sehr treue Dienste geleistet. 2 Ausfälle hatte ich zu verzeichnen, einmal wegen loser Stecker im Akku und einmal wegen verlorener Mutter vom Stoßdämpfer. Das wars. Absolut bullet-proof. Alle Ersatzteile die ich mir auf Lager legte habe ich nur verwendet, um den Wagen nach anderthalb Jahren spielfrei zu gestalten und einfach mal was ausgetauscht.

    Es war Januar 2014. Wir waren wieder auf einem Rennen auf einer Messe, den Lipper Modellbautagen in Bad Salzuflen Nähe Bielefeld.

    Mein Wagen lief ganz gut, ich eigentlich auch. Ich war Starter in 1:8 Elektro und 1:10 4WD und 1:10 2WD. Drei Klassen parallel. Glatter Selbstmord. Dafür lief es ganz gut und ich konnte mich beim 1:8er auf Platz 19 von 59 fahren. Der Wagen lief, lag aber nicht so super und war auch nicht wirklich einfach zu fahren wenn es in Zweikämpfe ging. Warum weiß ich nicht. Ich denke, es lag an mir und an einigen Setup-Einstellungen. Tja.

    Torsten kam zu mir und meinte, da gerade Fahrpause vor den Finalen ist, ich sollte mal den Kyosho MP9e TKI unseres Kumpels Micha probieren. Ich meinte (mal wieder!) du spinnst, was soll denn da anders sein. Layout genauso wie bei uns, der Wagen ist nur teurer.

    FAHR EINFACH MAL! Nimm die Karre und probiers doch mal.

    Ooooookay. Ist gut. Gib her.

    Ich nahm den Wagen und wollte natürlich nichts kaputt fahren. Es ist nicht meiner und ich gehe mit den geborgten Sachen immer sorgsam um.

    Ich stand auf dem Fahrerstand, der Wagen wurde in die Strecke gesetzt und ich versuchte, mich langsam an den Wagen und das Feeling zu gewöhnen. Dazu kommt noch, dass die Funke keine MT-4 sondern eine M11x war.

    Nach sage und schreibe 3 (!!!!!) Runden hatte ich mich an alles gewöhnt und konnte den Wagen super ruhig mit voller Power um den Kurs zirkeln/steuern. Mir blieben die Worte im Hals stecken.
    Weiter gehts! Jetzt mal das Sprungverhalten testen. Über kleine Hügel und über größere Sprünge. Durchziehen. Man, der liegt auch noch neutral in der Luft dass ich die Fluglage mit der Lenkung in Ruhe (!) korrigieren kann.

    Ich bekam dann das Signal, aufzuhören, da Micha seinen Wagen bald für seinen Finallauf braucht.

    Ich bin also vom Fahrerstand herunter und ich konnte nur sagen: "Das ist nicht normal!" Da waren große Fragezeichen in meinem Gesicht.

    Michaaaa, was hast du denn an dem Wagen gemacht?

    1. Dickeres Öl in die Dämpfer.
    2. Vorn härtere Federn.
    3. Tiefer geschraubt.

    Schwupps war meine Laune im Eimer. Das geht doch nicht. Das kann nicht sein. Ich kämpfe das ganze Wochenende und jetzt stehe ich hier und merke, wie einfach es sein kann mit einem super funktionierendem Wagen und einfachsten Setup Änderungen um den Kurs zu zirkeln.

    Woran lag es?!?
    Keine Ahnung. Wir fachsimpelten ob es wegen dem Auto, wegen der Funke oder beidem war. Oder der Wagen war insgesamt zu langsam, sodass er aufgrund des langsameren Speeds besser zu kontrollieren war und den Grenzbereich nicht erreichte. Der Fahreindruck war subjektiv, da wir keine Zeitmessung vornahmen bzw. vornehmen konnten. Es war ja nicht geplant, dass wir damit mal ne Runde drehen würden.

    Wir waren ratlos. Dieses Erlebnis war einfach zu heftig.

    Auf der Messe sprach ich wieder mit Michael Thamm. Er hatte mir fast auf den Tag genau vor einem Jahr seinen Reifensatz geborgt, damit ich mein erstes Training nicht verpasste. Jetzt saß ich wieder bei ihm und sprach mit ihm über den Kyosho.

    Später, in meinem Finale bin ich dann ausgefallen mit verlorener Mutter vom Stoßdämpfer.

    Egal, das Wochenende war gut, ich wollte ein paar Sachen probieren und das habe ich auch getan.

    Nun musste ich mit mir selber wieder klarkommen und ich habe mich lange hingesetzt und im Internet gesucht.

    Die Entscheidung - Der Grundstein für die Saison 2014
    Ich habe mich dafür entschieden, einen Modellwechsel zu machen. Einfach um zu sehen, ob es nicht noch etwas besseres gibt. Meine Testmöglichkeiten anderer Modelle waren recht beschränkt, sodass ich noch weitere Parameter wie Preise, Ersatzteilpreise, Verfügbarkeit, weitere Fahrer mit dem Modell in meiner Nähe und meine Vorstellungen mit einfließen lassen hab.

    Fakt ist, es wird ein neues Modell werden. Wie ich meine Suche und die Entscheidung getroffen habe, dazu weiter in den nächsten Tagen.

    Andreas
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 06.02.2014, 00:10    Titel: Die Auswahl des NEUEN
    Die Qual der Wahl

    Wenn man qualitätsorientiert unterwegs ist - wie ich - dem fällt auf, dass das Wort Qualität mit Qual beginnt. Cool

    Aufgrund der bereits oben genannten Faktoren sind für mich die exotischen bzw. in meinen Regionen seltenen Chassismodelle wie S-Works, Serpent, LRP und Durango leider ausgeschieden.

    In die engere Auswahl sind gekommen: Team C T8E v2, Mugen MBX7eco, RB One E v2, Asso RC 8.xxx und Kyosho MP9e TKI.

    So und jetzt? Auswahl eingrenzen.

    Es ist mir echt wichtig, ob jemand in meiner Nähe auf Rennen auch mal ein Auto fährt wo man zusammen arbeiten und fachsimpeln kann. Gemeinsam Einstellungen testen und probieren, Teile sollten vorhanden sein. RB ist somit aus der engeren Wahl raus, Asso hatte ich schon und vielleicht kommt bald eine neuere Version und ich wollte sowieso ein anderes Chassis.

    Bleiben noch übrig: Team C, Mugen und Kyosho.

    Team C kenne ich auch 2 Fahrer die damit versammt flott unterwegs sind, aber sie sind leider auch zu weit weg von mir. An dieser Stelle mal viele Grüße an knork und Maddin!

    So stand die Wahl zwischen Mugen und Kyosho zum Schluss. Beide sind vom Preis her in der höheren Kategorie angesiedelt. Den Mugen hätte ich gern mal getestet aber das war mir vergönnt da ich hier auch keinen kenne. Ich konnte ihn nicht testen. Das Risiko war mir zu groß.

    Meine Wahl fiel daher auf den Kyosho. Der Kaufpreis war sehr entgegenkommend, stand bei dem dreistelligen Kaufpreis eine 4 davor. Mehr verrate ich mal nicht.

    Zu den restlichen Preisen habe ich mich entschieden, bewusst diese teurere Variante zu wählen. Bitte, bitte keine Diskussion wegen Preisen. Für mich war das Preis-Leistungs-Verhältnis durch die Testfahrt absolut angemessen und gerechtfertigt. In Eisenach (60 km von mir entfernt) findet dieses Jahr die Deutsche Meisterschaft statt. In Eisenach fährt der Michael Schröder auch seit nem Jahr Kyosho und ist echt schnell unterwegs damit. Viele aus dem Verein sind auch auf Kyosho gewechselt wie auch bei mir im Verein Micha und Maik.

    Der Wagen ist bestellt und auf dem Weg zu mir, ich hoffe diese Tage kommt er und ich kann euch die ersten Bilder von MEINEM MP9e TKI präsentieren.

    Der Aufbaubericht wird detailliert erfolgen, wie manche von euch dies bereits aus meinem anderen Thread (siehe Link fast ganz oben im ersten Post) kennen.

    Viel Spaß beim Lesen und Mitfiebern.

    Viele Grüße
    Andreas
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    Stealth
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    Wohnort: bankfurt

    BeitragVerfasst am: 06.02.2014, 11:16    Titel:
    Gute Wahl! Twisted Evil

    Der mit Abstand beste Bausatz den ich bis jetzt bauen durfte, anzig die Anleitung könnte etwas besser sein...

    Viel Spass beim bauen und vielleicht hilft Dir mein thread aus dem Nachbarforum einwenig weiter...

    http://www.rcindependent.com/wbb3/index.php?page=Thread&threadID=81218

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    BeitragVerfasst am: 06.02.2014, 13:03    Titel:
    Ich kann nur bestätigen, dass sich der MP9e traumhaft fährt. Bin bis vor 5 Jahren Nitro gefahren (GS Storm, Mugen MBX5 Prospec), später dann den LRP S8BXe Team.

    Hab den Kyosho jetzt schon 2 Jahre (kein TKI), bin noch nie so ein gutes Auto gefahren. Einerseits in Bezug auf Stabilität und Qualität, andererseits vom Fahrgefühl her.
    Schon mit Standard-Setup fährt er sich traumhaft, hält, und tut alles was man will, auch in der Luft.

    Uuund die Karosserie ist auch noch ansehnlich im Vergleich zum TKI. Wink
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    Kyosho MP9e

    ma hods ned leicht, owa leicht hods an.
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    BeitragVerfasst am: 06.02.2014, 20:40    Titel:
    Andi ich sag Nur das wird Klasse diese Jahr YYEEEHHHHAAAAAAA i´ck freu mir auf geile WEs...

    MFG Torsten
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 11:04    Titel:
    ich verstehe nicht ganz warum die Hersteller noch immer auf die Konzeption setzen mit allen 2 Akkus links. Fahren wir auf einen Ovalkurs?

    Einige wenige haben eine ausgeglichene Balance durch beidseitig platzierte Akkus wie SWorks, Serpent oder Durango, ja genau die Exoten, wobei ich sie nicht wirklich Exoten sind.
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 12:44    Titel:
    Weil mit beiden akkus auf einer seite die Balance auch passen kann.

    Mein MBX6Eco kommt mit Tenshock Motor, Servo+Empfänger auf der einen, Hobbywing 150A Regler, 4S 5300mAh Gens Ace Akku auf der anderen Seite auf genau 50/50 quer und 51/49 längs. Wink

    Grüßle
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 13:13    Titel:
    ich muss dir aber ganz ehrlich sagen, dass ich das bezweifle.
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 13:31    Titel:
    Darfst du gerne.
    Ich bin mir hingegen ziemlich sicher dass es stimmt.
    Habs selbst gewogen... Rolling Eyes

    Edit:
    Ja richtig, ich freu mich riesig auf deine Berichte Andi.
    Mach so weiter wie im Asso-Thread, liest sich einfach spitze Smile


    Zuletzt bearbeitet von Seightx am 07.02.2014, 13:35, insgesamt einmal bearbeitet
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 13:34    Titel:
    Und warum gewinnt dann das ach so veraltete layout fast alle wichtigsten e buggy events...?

    BTT:

    Freu mich au Deinen Bericht und auf vieeeele Bilder!

    Cheers,

    Basti
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