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Probleme UBEC mit Graupner SX6 Welche Kombi funktioniert?

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    EGRESSor
    Moderator



    Anmeldedatum: 25.09.2003
    Beiträge: 913

    BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 08:52    Titel:
    ich hab mittlererweile 3 von den Koolflight Ubec´s und mit keinem irgendwelche Reichweitenprobleme oder Störungen , hab immer die flache Seite zum Empfänger und Regler/Empfänger/BEC sind auch relativ dicht zusammen
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    BlackWind
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 17.01.2005
    Beiträge: 305
    Wohnort: @home

    BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 23:30    Titel:
    Na dann bin ich mal gespannt, is ja eins von deinen Christian Wink
    werd bei der gelegenheit meine Elektrik auffrischen und dann testen.

    Gruß
    Thommy
    _________________
    ... nicht ohne meinen Ixo
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    josi
    Werkstatt-Meister
    Werkstatt-Meister



    Anmeldedatum: 03.03.2007
    Beiträge: 238
    Wohnort: Bünde

    BeitragVerfasst am: 07.02.2008, 10:06    Titel:
    So,

    gestern habe ich die Funke auseinander gehabt. Was ich so sehen und messen konnte, ist eigentlich alles in bester Ordnung.

    Nur eins ist mir aufgefallen. Die Antenne hat einen nicht so berauschenden übergangswiderstand in den Segmenten. Vom Ende bis zur Spitze waren es 20 Ohm, dann aber auch mal nur 5 Ohm. Je nach dem wie ich sie gehalten habe.
    Also habe ich eine neue Antennen verbaut. Die ist aus einer 40 Mhz Funke, die ich nie verwendet habe. Die Länge ist aber gleich. Die Antenne hat konstant einen Innenwiderstand von 3 Ohm. Also deutlich besser. Dann habe ich noch das Anschlußkabel in der Funke mit in die Messung einbezogen. Alles in Ordnung, der Widerstand blieb gleich.

    Dann habe ich noch einen Versuch gemacht. Ich habe in den Sender einen 3s Lipo eingebaut. Denn hatte ich zuvor genau auf 12 V geladen. Also das Maximum, was die Funke verträgt. Ich wollte wissen, ob der Empfang dann besser wird. Hat aber keine Auswirkung gehabt. Hätte mich jetzt auch gewundert, denn in der Funke wird die Spannung eh auf eine niedrigere Spannung gebracht. Da kommt am eigentlichen Sendeteil auch nicht mehr an, wenn man mehr reinschiebt.

    Dann habe ich mal nur so zum Spaß eine Stromzange über die Antenne gezogen. 40A hat die angezeigt Question ! Hat die Zange mir jetzt die Frenquenz angezeigt? Ist aber auch egal, war nur so eine Spielerei.

    Einen richtigen Test kann ich erst am WE machen. Aber der Reichweitentest im Keller mit eingezogener Antennen war schon mal vielversprechend.

    Also was habe ich jetzt schon alles ausgeschlossen?

    - Ein anderer Empfänger (auch mit Quarz) bringt keine Verbesserung, teilweise sogar eine Verschlechterung.
    - Der Empfänger hat eine neue Antenne bekommen.
    - Position von Empfänger und UBEC sind verändert und auf mehreren Positionen probiert worden.
    - Die Abschiermung des BEC mit Alufolie und Ferritkern bring keinen Unterschied.
    - Der Empfang wird nicht besser, wenn ich das UBEC abklemme.
    - Der Empfang wird nicht besser, wenn ich den Regler vom Empfänger abstecke.
    - Die Funke hat eine neue Antenne bekommen und die Kontakte sind alle ok.
    - Spannungserhöhung an der Funke bringt keine Veränderung.

    Allerdings ist in der Summe schon eine leichte Verbesserung zu verzeichnen.

    Das einzige was mir jetzt noch einfällt, der Digiservo haut mir irgendwo dazwischen. Denn der war bei allen Versuch angesteckt. Mußte ja auch, denn wie soll ich sonst veststellen ab wann die Reichweite aufhört.

    Fest steht, bei meinem Nitro-Mantis fangen die Störungen erst deutlich später an. Also ist die Rreichweite dort auch deutlich besser.

    Gruß
    Josi
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    othello
    Moderator



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 824

    BeitragVerfasst am: 07.02.2008, 11:12    Titel:
    Was bei mir einen Quantensprung in der allgemeinen Empfangsverbesserung gebracht hat, war das Aussenherumwickeln des Antennenkabels um das Antennenrohr. Schaut zwar nicht elegant aus und das Antennenkabel ist bei Überschlägen gefährdet. Aber bis jetzt ist noch nix eingerissen. Ein Versuch schadet ja nicht (weiss aber nicht wie lange Dein Antennenkabel ist).
    _________________
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    josi
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2008, 11:22    Titel:
    Hallo,

    also ich schiebe es immer erst durch das Röhrchen und der Rest, der dann oben rausschaut, wird dann wieder bis unten runter um das Rohr gewickelt. Dann kommt ein Schrumpfschlauch drüber und die Antenne ist verstärkt und geschützt.
    600 mm ist die Kabellänge bei mir. Ist original so beim sx6 Empfänger.

    Wickelst du das Kabel dirket von unten hoch? Rolling Eyes Könnte ich auch mal versuchen.

    Gruß
    Josi
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    othello
    Moderator



    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 824

    BeitragVerfasst am: 07.02.2008, 15:16    Titel:
    Ja genau. Ich wickel gleich von unten weg nach oben.

    Da sieht man den Ansatz ... und so geht es bis nach oben.


    Unter dem silbrigen Gewebebandblock sitzen Empfänger und BEC. Sobald ich meinen Empfänger auf das Chassis gegeben habe und das Antennenkabel zum Antennenrohr geführt habe, war der Empfang drastisch reduziert. Darum sitzt der Empfänger direkt beim Antennenrohr.
    _________________
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    josi
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    BeitragVerfasst am: 07.02.2008, 23:03    Titel:
    Hallo,

    ich habs versucht. Es bringt aber leider nichts. Ich glaube ich gebe jetzt auf und hoffe auf die Spektrum.

    Gruß
    Josi
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    josi
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    BeitragVerfasst am: 08.02.2008, 00:16    Titel:
    Ich hab noch ne Idee gehabt.

    Ich hab noch einen Kondensator liegen gehabt. Den habe ich jetzt mal parallel zur BEC-Stromversorgung verlötet.

    Die Idee ist, wenn ich aufs Gas gehe, kann es ja sein, daß die BEC-Spannung schwankt. Der Kondensator bügelt diese Schwankungen weg. Jedenfalls ist das bei Fahrakkus so, also wird das beim BEC wohl auch funktionieren.

    Ich glaube zwar nicht, daß das BEC Schwankungen rausgibt, aber wenn, ist das jetzt vorbei. Schaden kann es jedenfalls nicht. Den Kondensator habe ich geprüft. Er hält die Spannung noch einige Zeit, wenn das BEC ausgeschaltet wird.

    Gruß
    Josi
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