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Robitronic Mantis - Brushless Umbau

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    Autor Nachricht
    josi
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 03.03.2007
    Beiträge: 386
    Wohnort: Bünde

    BeitragVerfasst am: 05.01.2008, 16:38    Titel:
    Hallo,

    ich meinte schon, daß man das ganze Diff reinbekommt. Wenn ich den LX-One irgendwann bekomme, dann probiere ichs mal.

    Ich wette, das Hauptbroblem bei dir ist das Flexen. Wenn du wieder alles montiert hast, versuch mal den Wagen am Flügel und am vorderen Rammer nach oben zu biegen. Ich denke das geht recht leicht. Dabei verschiebt sich der eingriffsponkt von Ritzel und HZ. Beim CRT war das so, bevor ich eine weitere Strebe eingezogen habe.

    Gruß
    Josi

    Gruß
    Josi
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    othello
    CULT-Urgestein
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 00:04    Titel:
    Update Fahrt 63-70: Servohorn ersetzt und Motor Kugellager zu viel spiel

    Bevor das neue Hz draufkam habe ich das Diff wieder mit 30000er Oel befuellt (50000er muss ich erst besorgen). Die hinteren Daempfer habe ich wieder mit 500er Oel befuellt und die Daempfer etwas steiler gestellt. Den Motor habe ich auch etwas besser befestigt.

    Fahrt 63-68 verliefen absolut zufriedenstellend. Das neu befuellte Diff merkte ich sofort anhand der agressiveren Beschleunigung. Die Wiese und Erde waren recht feucht. Auf dem Waldboden hatte ich aber sehr guten Grip sodass jede Beschleunigung immer durch ein breites Grinsen begleitet wurden. Die Vorderreifen balloonen noch immer ordentlich (das werde ich erst mit neuen Reifen abstellen koennen). Das hintere Durchschlagen trat weniger auf ist aber noch immer vorhanden (bedingt durch die zu weichen Reifen) ... Auf der Kolbenplatte kann ich jetzt noch ein Loch verschliessen, dann sollte es noch besser werden.

    Der Mantis wurde nicht geschont und schaute meist nach den Akkusaetzen so aus.



    Bei Fahrt 68 bei 2/3 der Akkuladung machte sich die Lenkung etwas selbstaendig und ging nicht mehr korrekt auf Neutral. Das Lenkservo hatte trotz Dichtung etwas Wasser abbekommen. Nach Trockenlegegung der paar Tropfen lief es wieder wie gewuenscht.

    Bei Fahrt 69 wieder dasselbe Lenkproblem. Die Wiese war extrem Feucht. Nach Ueberpruefung der Lenkung habe ich erst verstanden dass die inneren Zaehne des Plastikservohorns runtergerieben waren. Leider hatte ich kein passendes Aluhorn fuer das Hitec Servo, darum kam wieder ein Plastikhorn drauf. Sollte es wieder 70 Akkuladungen halten perfekt. In der Zwischenzeit kann ich eine Aluvariante besorgen.

    Bei Fahrt 70 mit den Konion 9s2p fuhr der Wagen wie mit angezogener Handbremse und kam nicht so richtig in Schwung. Das Fahrgeraeusch war auch anders als sonst. Nach der Fahrt die unangenehme Ueberraschung. Alle Komponenenten waren zu heiss. Die Akkus waren sicher bei gut 45 Grad. Der Regler noch darueber und den Motor konnte ich erst gar nicht anfassen.

    Auf der Logfile Auswertung sieht man dass der Motor nach der Fahrt auf 67 Grad raufgegangen ist.


    Nachdem der Antriebsstrang absolut leichtlaeufig war konnte es nur mehr am Motor liegen. Ein Trockentest ohne Last offenbarte ein kreischendes Laufgeraeusch begleitet durch Vibrationen und leichten Drehzahlschwankungen. Dabei heizte sich der Motor sehr schnell auf. Trotz regelmaessigem Foehnen/Trocknen nach dem Fahren haben die Motorkugellager zuviel Wasser und Dreck gezogen. Der Rotor hatte auch leichtes Spiel und konnte leicht nach vorne und hinten verschoben werden. Nach einer intensiven Mos2 Behandlung waren die Kugellager zwar wieder sehr leichtgaengig und von etwaigem Rost befreit, aber das Spiel blieb und der Rotor hatte noch immer Spiel. Ein zweiter Trockentest offenbarte zwar eine Verbesserung, aber das kreischen war noch immer da und ab 30000rpm traten ungute Vibrationen und Drehzahlschwankungen auf. Die Kugellager gehoeren definitiv getauscht (vorallem das vom hinteren Lagerschild) das Richtung Fahrtrichtung ausgerichtet ist und den meisten Dreck/Waser abbekommen hat. Bis dahin wird der Motor nicht verwendet da ich den Rotor nicht killen will sollte sich ein Kugellager komplett aufloesen.

    Ein paar Bilder zum Innenleben des Neu 1515 habe ich hier reingestellt.
    http://www.offroad-cult.org/Board/neu-1512-brushless-motor-innenleben-nach-offroad-einsatz-t6818.html

    Einen Neu 1515/2Y (Etwa um 1cm laenger und mit 1100kv) habe ich in der Zwischenzeit schon bestellt. Dieser wird an einem 15 oder 16er Ritzel den Mantis auf das selbe Tempo bringen bei max 32000rpm. Ein viel gesuenderer Drehzahlbereich im Gegensatz zum Neu 1512, der bis auf 38000rpm bei Top speed raufdrehte und sich dadurch auch schneller aufheizte. Sobald ich zwei hochwertige passende Kugellager fuer den Neu 1512 gefunden habe, waere der Motor ein idealer Kandidat fuer den Protos von Robitronic.

    Also kurze Fahrpause bis zur neuen Motorisierung.


    Zuletzt bearbeitet von othello am 19.01.2008, 01:36, insgesamt 2-mal bearbeitet
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 00:05    Titel:
    Doppelpost ... sorry Wink
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    CKMAXX
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    Anmeldedatum: 16.06.2006
    Beiträge: 737
    Wohnort: Köflach

    BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 08:30    Titel:
    Du schonst Dein Auto wirklich nicht! Das schaut wirklich gut aus! Bei meinen offenen Chassis´ ist ein Fahren bei solchen Witterungen praktisch unmöglich.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 23:16    Titel:
    Ein besser abgedichteres Truggychassis waere schon fein. Aber der Nitromotor fuer den das Chassis ja konstruiert wurde laesst das ja kaum zu. Der Mantis ist von haus aus offen wie ein Scheunentor und die Vorderreifen schaufeln den Dreck schoen ins innere. Da heisst es dann eben selber Hand anlegen und einen besseren Schutz basteln. Perfekt wird es eh nie und Wasser findet immer einen Weg. Ich werde es wohl nie einsehen dass es eher nur schoenwetter Offroader sind Wink
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 14:33    Titel:
    Update: Fahrt 69-79: 2x gebrochene Dämpferbrückenbefestigung, hinteres Diff + Tellerrad/Triebling geshimmt, 3tes Plastikservohorn tot, Neuer Seitenschutz

    Der Neu 1512 läuft wieder mit den neuen Kugellagern, trotzdem waren die letzten paar Fahrten ziemlich durchwachsen.

    Vor Fahrt 71 habe ich dem Regler einen kleinen Kühlkoerper verpasst und habe diesen per Wärmeleitpaste und Schrumpfschlauch fixiert. Überhalb vom Motor habe ich wieder die ursprünglich montierten 2 Lüfter montiert. Somit habe ich meinen Seelenfrieden und weiss dass ich thermisch "nie" in Verlegenheit kommen sollte.

    Fahrt 71 war ein sehr kurzes Vergnügen, da sich nach einem Abflug das 3te Plastikservohorn verabschiedet hat (wieder innen bei den Zacken glatt gerieben). Zusätzlich hat sich zum normalen Fahrgeräusch ein leichtes Kratzen beim Beschleunigen bemerkar gemacht. Vorallem beim Rückwärtsfahren und Bremsen hörte man gut ein durchrutschen der Zahnräder.

    Aluhorn für das Hitec Servo habe ich noch kein passendes, also habe ich auf die schnelle ein El Cheapo MG955 Servo eingebaut für dass ich ein Aluhorn hatte. Beim Öffnen der hinteren Diffabdeckung zeigte sich der Triebling ziemlich angeschlagen. Kein Wunder das Kugellager dahinter hatte schon so viel Spiel, dass der Triebling förmlich vom Tellerrad weggedrückt wurde. Also Kugellager getauscht (Diese Problemstelle kenne ich schon vom Crono Buggy -> da wirkt sich das hohe Drehmoment besonders ungünstig aus). Hinteres Diff neu geshimmt und das leichte Spiel von Tellerrad und Triebling auch mit Shimscheiben korrigiert. Der hintere Triebling wird wohl bald die nächste Ausfallquelle sein.

    Fahrt 72 zeigte, dass das MG955 Servo etwas schwach auf der Brust ist (zumindestens am 4 zelligen Empfängerpack). Zum Bashen reicht es aber zur Not. Das Kratzgeräusch war weg und endlich konnte ich eine volle Akkuladung durchfahren.

    Bei Fahrt 73 ist mir nach 2/3 der Fahrt das Motorritzel leicht weggerutscht. Also lieber aufgehört.

    Vor Fahrt 74 habe ich am Motor einen 2ten flachen Spot auf die Motorwelle gedremelt um den Ritzeladapter besser zu fixieren. Zusätzlich habe ich am Chassis aus Lexan Mud Abweiser angebracht, die ich entsprechend der Karo zugeschnitten habe. Dadurch nehme ich zwar dem Motor ordentlich Kühlluft weg, aber dafür werkeln ja die 2 Lüfter oberhalb vom Motor.

    Bei Fahrt 75 habe ich mir (mal wieder) die hintere Dämpfungsbrückenaufhängung gebrochen (nach einem x fachen cartwheel und unsanfter Landung am Heckfluegel).



    Nach schnellem Austausch der Dämpferbrückenaufhängung konnte ich Fahrt 76 endlich wieder komplett durchfahren. Auf der trockenen Wiese zeigte sich der Neu 1512 von seiner agressivsten Seite und hebelte die Vorderräder bei einigen Beschleunigungen in die Luft.

    Hier die komplette Auswertung dieser Fahrt:


    . Motortemp klettert auf fast 50 Grad. Ist noch akzeptabel, aber nicht gerade berauschend (wenn man jetzt Richtung Sommer weiterdenkt). Verbessern lässt sich das mit mehr Kühlluft Zufuhr. Mein Lexanschutz nimmt ihm fast den kompletten Fahrtwind weg. Ist sozusagen noch in der Betaphase.
    . Wer Leistung fordert, der büsst auch in der Fahrzeit. Effektiv waren es wohl 7-8 Minuten.

    Und hier eine Minute im Detail:

    . Die Amps bewegen sich noch in einem recht gesunden Bereich. Wobei bei Landungen bei knapp Full Speed auch Amp Spitzen über 65Amp schnell mal vorkommen.
    . 550 Watt und 19A im Schnitt ist schon etwas heftig

    Bei Fahrt 77 war es Abends schon etwas zu dunkel und bei leichter Unaufmerksamkeit habe ich den Mantis bei low Speed frontal gegen ein Baum gesetzt. Dabei hat sich die Motorendglocke etwas nach vorne geschoben. Also sicherheitshalber Stop. Auch meine Akkus hat es etwas nach vorne gesetzt (und haben evtl auf die Motorwelle gedrückt. Also halb so wild. Das war schnell wieder repariert. Für die Motorglocke muss ich endlich einen Alu Stützwinkel zurechtdremeln und am Chassis fixieren.

    Fahrt 78 ging wieder Ereignislos auf der wieder feuchten Wiese von statten. Bei Fahrt 79 habe ich es mal wieder übertrieben und Plop die hintere Dämpferbrückenaufhängung ist wieder gebrochen. Selber Schuld, aber ein netter Cartwheel bei high speed (um dem ganzen was positives abzugewinnen). Evtl sollte ich diese mal mit Glasfasern verstärken um nicht Robitronic gar so arg zu füttern. Der Himoto Heckflügel ist auch überfällig. Gibt es eigentlich eine Bezugsquelle in Österreich?

    Hier ein paar Bilder nach der leicht matschigen Fahrt.






    Der Lexanseitenschutz dichtet gut und es kommt nahezu nichts auf das Chassis. Eindeutig besser als meine vorherige Lösung. Wieder mal von Josi inspirieren lassen Wink. Auch das kleine Lexanstückchen am hinteren Querlenker bringts. Danke auch hier an Obelix68 für das Lexan.
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    josi
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 03.03.2007
    Beiträge: 386
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    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 16:23    Titel:
    Na,

    da bist du ja was Sauberkeit anbelangt, ganz schön weiter gekommen Very Happy !

    Die Geschichte mit hintern Dämpferbrücke würde mir jetzt aber gewaltig auf die Nüsse gehen. Bei meinem Nirto-Mantis ist das auch noch nie passiert. Ist dir da noch keine Lösung als Verstärkung eingefallen?

    Vielleicht ist es auch boß deine Fahrweise Very Happy ! Aber gehört habe ich schon oft von sochen Brüchen.

    Gruß
    Josi
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    josi
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 03.03.2007
    Beiträge: 386
    Wohnort: Bünde

    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 16:27    Titel:
    Mir ist da gerade noch was eingefallen. Ich fahre ja den Highmoto Flügel, der ist sehr elastisch. vielleicht fängt der auch meine Stürtze besser ab und schützt so.

    Nur ne Vermutug!

    Gruß
    Josi
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 16:39    Titel:
    Der Flügel hilft definitiv. Mein alter ist ja schon gebrochen und federt nix mehr ab. Der neue muss her ...

    Ist aber auch meine mugelige Nussknackerwiese mit lauter versteckten Hügeln und Löchern. Im falschen Moment abgebremst, Heck wird leicht, Mugel kommt zusätzlich und schon wandert das Heck in die Luft und mit etwas Pech verhackt sich beim Aufprall die Heckflügelaufhängung in der feuchten Erde und schwuppdiwupp Plop. Dann ein bisserl weiterfahren und der hintere Antriebsknochen fliegt raus ... dann hörst mich eh schon ... na geh, nicht schon wieder. Sprich ja es geht mir auf die Nüsse Wink

    Verstärkung könnte ich mit Stahldraht und ein paar Lagen in Harz getränkte Glasfasern erreichen. Ist aber gar nicht so leicht an der Stelle vorne wo das Plastikteil, auf das Aluteil aufgefedelt ist. Obendrein graust mir immer vor der klebrigen Harzsauce und den Glasfaserfäden.

    Ich habe eben 2 neue Plastikteile bei Robitronic besorgt. Zwar der teurere Weg aber dafür der bequemere. Wink

    In Zukunft werde ich wohl wieder meinen Waldrundkurs fahren (da gibts nur ein paar gemeine Wurzeln) und die Wiese vermeiden (genau so wie ich es beim Crono Buggy gemacht habe -> der hat dort oft den vorderen Querlenker eingebüsst). Muss aber auch an meiner Fahrweise liegen Wink
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    aaron
    Administrator



    Anmeldedatum: 15.01.2003
    Beiträge: 15340
    Wohnort: Bruck an der Leitha

    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 16:57    Titel:
    Die Halterungen wurden für die Kunststoff-Dämpferbrücken des Protos Buggys entworfen, am Mantis hängen aber 4mm starke (und höhere) Alu-Dämpferbrücken. Das ist m.M. nach das Problem mit der Halterung.

    Man könnte versuchen, die vordere und hintere Dämpferbrücke mit einem Alurohr zu verschrauben, das quer durchs Chassis läuft und beide Dämpferbrücken gegeneinander abstrebt - falls dafür Platz ist.
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