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Robitronic Mantis - Brushless Umbau

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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:20    Titel:
    Das hintere Diff musste neu geshimmt werden, da es etwas hackelte. Glücklicherweise passten die Shimscheiben vom Crono Buggy perfekt. Bei der letzten Fahrt hatte ich schon den Eindruck das etwas durchrutschte (hatte den Ritzeladapter im Verdacht). An den Spidern konnte ich leichte Durchrutschspuren erkennen. Nach Einlegen von 4 Scheibchen lief das Diff wieder perfekt.

    30 Akkuladungen (a 10 Minuten Fahrzeit) entsprechen etwa 4,5 Liter Nitro bei 150ccm pro Tankfüllung. Also nachschimmen zahlt sich auf jeden Fall von Anfang an aus. Robitronic sprach von nachschimmen nach den ersten paar Litern.

    Die hinteren Dämpfer habe ich nun an der untersten Dämpferbrückenposition eingehängt und die hi Querlenker habe ich etwas abgedremelt bei der Dämpferbefestigung damit der Dämpfer durch die schrägere Position nicht beim Ausfedern behindert wird. Zusätzlich habe ich bei den Dämpfer vorne und hinten je einen mittleren Clip eingefügt damit der Wagen etwas höher steht. Die Querlenker schauen richtung Chassis nun etwas nach oben. Es bleibt aber mehr als genug Ausfederweg über. Davon versprech ich mir nun das der Wagen hinten nicht so schnell durchschlägt. Wenn all das nicht hilft müssen hinten härtere Federn her.

    Bis zur nächsten Fahrt wird es wohl wieder etwas dauern da momentan wieder etwas Schnee liegt.
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    josi
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 03.03.2007
    Beiträge: 386
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    BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 11:42    Titel:
    Hi,

    das mit dem Diff ist genau wie beim Nitro. Wenn man nichts macht, hat man sie na 3-4 Litern im A***.

    Wenn man was macht, halten sie deutlich länger. 20 Liter und mehr. Das sind dann vielleicht 150 Akkus.

    Gruß
    Josi
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 02:47    Titel:
    Habe gerade gefallen am Auswerten der Datenloger Daten mit Excel gefunden um den zumeist genutzten Watt, Amp und Drehzahlbereich auf die Schliche zu kommen. Das ist natürlich von sehr vielen Faktoren Abhängig, aber ich fahre meist immer auf der selben Strecke im Wald und darum habe ich mal ein Buggy Logfile und ein Truggy Logfile hergenommen um diese miteinander zu vergleichen. Natürlich wäre der Vergleich fairer wenn man am selben Tag nacheinander Buggy, Truggy gefahren wäre, aber anhand der Bilder und kommentare im Logfile weiss ich das die Strecke in einem ganz ähnlichem Zustand war nämlich super feucht und mit viel Grip.

    Beide Fahrzeuge sind mit der selben BL-Kombo ausgestattet (gewesen), von der Übersetzung ist der Buggy einen deut schneller gewesen und der Truggy wiegt etwa 800gr mehr als der Buggy. Beim Truggy war der Akku etwas kälter und hatte etwas weniger Spannung. Messauflösung war 4 Samples pro Sekunde. Sprich die absoluten Peaks sind hier nicht ganz vollständig in den Daten vorhanden (dazu wäre die höchste Messauflösung von 10 Samples pro Sekunde aussagekräftiger).

    Mantis Truggy Eagletree Auswertung:


    Crono Buggy Eagletree Auswertung:


    Anhand der obigen Auswertungen lassen sich schnell die Spitzenleistungen und die Durchschnittswerte gut vergleichen, die im Truggy in fast jeglichem Bereich (bis auf Drehzahl und Fahrzeit) eindeutig höher liegen. Mehr Gewicht und besserer Grip fordert mehr Leistung. Soweit nichts neues.

    Vergleich der Leistungs(Watt) Verteilung

    . unterer Leistungsbereich 0-500Watt: Truggy: 61,21% / Buggy: 78,13%
    . mittlerer Leistungsbereich 500-1000Watt: Truggy: 28,45% / Buggy: 18,63%
    . hoher Leistungsbereich 1000-1600 Watt:Truggy: 10,34% / Buggy: 3,39%
    . Zu etwa 90% bewege ich den Buggy mit 0-700 Watt und den Truggy mit 0-1000Watt. Hohe Leistungen werden nur extrem selten abgerufen und sind noch im Truggy am ehersten zu sehen.

    Vergleich der Strom(Amp) Verteilung

    . Ich bewege mich fast zu 90% im Buggy zwischen 0-25A und im Truggy zwischen 0-35A. Kein Wunder dass die Akkus sich dabei kaum erwärmen.

    Vergleich der Drehzahlverteilung

    . Sowohl im Truggy als auch im Buggy bin ich auf der Strecke zu etwas über 3/4 der Zeit unter 25000rpm.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 19.12.2007, 05:53    Titel:
    Update: Fahrt 33,34 und 35: 3ter gebrochener Heckflügel, hintere Motorkappe verschoben

    Wegen der konstant um den Nullpunkt haltenden Temperaturen ist mein Rc Platzerl noch mit Schnee bedeckt gewesen. War aber schön kompakt und bedenkenlos befahrbar.

    Fahrt 33 hat sofort gezeigt dass das Höherstellen des Mantis ein Schritt in die falsche Richtung war. So schlimm ist das Heck noch nie herumgehoppelt und prompt bin ich X-mal am Rücken gelandet, bis dann wieder mal der Heckflügel nachgegeben hat. Vergleicht man den Heckflügel vom Crono Buggy mit dem vom Mantis merkt man sofort einen Material Unterschied. Der Crono Flügel ist viel flexibler und ist mir nie gebrochen. Der Mantis Flügel ist leider aus einfachem Plastik und bei den kalten Temperaturen bricht er sehr schnell. Der Mantis wiegt ja auch noch um einiges mehr. Evtl muss ich mich nach einer Alternative umschauen oder den Crono Flügel am Truggy weiterverwenden.

    Fahrt 34 verlief schadenfrei.

    Bei Fahrt 35 habe ich dann einen Clip vorne und hinten bei den Dämpfern entfernt und schon lag das Heck wieder viel ruhiger tendiert aber immer noch zum Ausschlagen wie ein Muli wenn der Mugel mal zu heftig wird. Erkenne ich es rechtzeitig kann man mit Gasgeben einen Überschlag meist vermeiden, ansonsten lande ich unsanft am Dach. Ohne Flügel ist das nächst schwächere Glied die Dämpferbrückenbefestigung, die diesmal hielt.

    Ein bisserl ratlos bin ich jetzt schon was ich noch mit den hinteren Dämpfern machen kann. Härtere Federn würden wohl ein Durchschlagen verhindern, aber durch mehr Federkraft hätte ich Angst dass, das Heck noch schneller ausgehebelt wird. Kann doch nicht sein dass ich noch dickeres Öl als ein 1000er hinten reingeben muss, damit der Dämpfer noch träger wird. Aber wieso eigentlich nicht. Immerhin trage ich ja doch mehr Gewicht als der Nitro Mantis mit an Bord.

    Vielleicht habt Ihr ja noch einen Tipp was ich da machen kann. Der Dämpfer ist mittlerweile an der Dämpferbrücke an der untersten Position, sodass der Ausfederweg maximiert ist und der Dämpfer für sanftes Ansprechen schön schräg steht. Lässt man den Mantis aus nicht einmal 1 Meter auf den Boden klatschen, dann schlägt er hinten durch. Ich kann jetzt eigentlich nur noch härtere Federn besorgen oder mit der Viskosität von 1000 auf noch höher gehen. Ein stückchen Spritschlauch kann ich noch auf die Kolbenstange geben um das Einfedern etwas zu begrenzen. Aber das wird kaum das Durchschlagen verhindern. Mehr fällt mir nicht mehr dazu ein. Den Ausfederweg wieder einschränken halte ich für den falschen Weg, oder?

    Na wie auch immer. Leider habe ich beim rauffahren eines Hügels einen spitzen Stein übersehen, der den Mantis jäh auf 0km/h runterbremste. Allzu schnell war ich nicht mehr. Nichstdestotrotz hörte ich danach beim sanften gasgeben ein kratzendes Geräusch. Ein Blick unter die Karo offenbarte eine Schwachstelle vom Neu Motor. Die hintere Motorkappe, die das Kugellager trägt hat sich um ein paar Milimeter aus dem Motor herausgeschoben (aber nicht vollständig). Das Rotorgewicht + der Aufprall haben ausgereicht um die eingepresste hintere Motorkappe zu lösen. Bedingt durch die nach vorne orientierte Motorposition, ist es wohl ratsam diese mit einem Winkel gg den Motor zu pressen, damit das nicht noch einmal passieren kann. Im Buggy hatte ich schon herbere Aufpralle, aber zumeist hat dabei ein Querlenker als Knautschzone fungiert und nachgegeben. Der Mantis ist direkt an der Stossfängerbefestigung hängengeblieben und der Aufprall wurde unvermindert an das Chassis weitergegeben.

    Mittlerweile ist der Motor wieder in seinem ursprungszustand und beim händischen Drehen scheint alles so zu sein wie vor dem Aufprall. Einen Test werde ich im Verlauf des Tages machen. Aber ich scheine glimpflich davon gekommen zu sein. Bei dem Aufprall haben meine Batterieboxen auch etwas nachgegeben und die Konions sind um 1-2cm nach vorne gerutscht. Die obere Lage der Zellen hat sich auch um ein paar Millimeter trotz Akkuverbinder nach vorne verschoben. Die Lötstellen haben aber gehalten. Es wird allerhöchste Zeit die Zellen wieder einzuschrumpfen, damit solche Kräfte sich besser auf den ganzen Pack verteilen. Ansonsten habe ich keine weiteren Schäden entdeckt.
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    josi
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    Anmeldedatum: 03.03.2007
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    BeitragVerfasst am: 19.12.2007, 07:57    Titel:
    Hi,

    zu den Dämpfern. Ich habe mir aus Silikon Endanschläge für die Dämpfer geschnitten und um die Dämpferstangen gelegt. Wirkt wie eine Progressive Feder. Erst ganz weich und dann wenn es hart auf hart kommt, geht der Dämpfer ins Silikon und wird deutlich stärker abgefedert. Das kann man soweit treiben, bis man den Wagen nur mit Gewalt von Hand auf den Boden drücken kann.

    Gruß
    Josi
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    othello
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    BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 21:32    Titel:
    Update: Fahrt 36 und 37: Schadenfrei und somit Ereignislos

    Vor diesen Fahrten habe ich den Heckflügel vom Crono Buggy auf den Mantis montiert und hatte Glück das die Löcher zu 95% kompatibel mit der Aufhängung waren, und nur minimalst gedremelt werden musste. Schaut zwar nicht ganz so elegant wie der kleinere originale Heckflügel vom Mantis aus, aber solange ich auf der Wiese im Winter fahre, werde ich bei diesem flexibleren Heckflügel bleiben.

    Obelix68 ist heute mit dabei gewesen (leider ohne Mugen Truggy). 3-4 kleine Überschläge waren dabei aber der Mantis hielt brav 2 Akkuladungen über die Schneewiese durch. Weiterhin alles im grünen Bereich, aber auf Schnee werden die Elo-Komponenten Mangels Grip nicht wirklich herausgefordert.

    @Josi
    Den Spritschlauch werde ich in Kürze auf die Kolbenstangen stülpen
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    josi
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    BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 23:05    Titel:
    Ne,

    nicht Spritschlauch. Der ist zu weich. Ich habe so 10mm starkes Silikon hier liegen, das ist fest genug gewesen.
    Spritschlauch war nichts.

    Gruß

    Josi
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    othello
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    BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 23:59    Titel:
    Aha ... dachte mir schon dass ich mit dem Silikonspritschlauch nie und nimmer das Truggy gewicht auffangen kann, sodass er nicht durchschlägt.

    Bis auf die Öle kenne ich nur mehr das Tuben Silikon für den Badbereich. Hört sich so an als hättest Du da "Platten" mit 1 cm Stärke. Was genau verwendest Du da? Woher zu besorgen?
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    josi
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 03.03.2007
    Beiträge: 386
    Wohnort: Bünde

    BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 00:14    Titel:
    Hi,

    wir haben in der Firma Portale mit Saugern. Die müssen heiße Laminatplatten heben. Darum sind die aus dickem Silikon und so groß wie Frühstücksteller. Wenn da einer nur leicht eingerissen ist, pfeift es durch. Dann kommen die in die Tonne. Ich hab schon überlegt, die Schrotttonne direkt vor mein Büro zu stellen, dann verpasse ich die besten Dinge wenigstens nicht Very Happy .

    Wenn man so dickes Silikon kaufen will, legt man bestimmt ein Vermögen dafür hin. Aber ich weiß auch nicht wo man das bekommt.

    Gruß
    Josi
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 01:24    Titel:
    höhö ... alles klar. Dann sitzt Du ja an der richtigen Quelle Wink

    Der Spritschlauch is drauf: von ein paar cm höher kann ich ihn jetzt fallen lassen. Aber besonders viel erwarte ich mir davon beim fahren nicht. Unter Tags werde ich es dann genau wissen.
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