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Starker brushless motor für den 6s betrieb

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    Rene 100
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    BeitragVerfasst am: 03.06.2014, 21:04    Titel:
    Vllt stehen die letzten beiden zahlen für den rotor. Das müsste man mal herrausfinden.
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 09:14    Titel:
    Naja ich denke auch das bei 6S 1500 bis 1700kv meist reichen, aber er will den Buggy auf 100km/h oder knapp drüber übersetzen, ich denke da sind 2000 bis 2300 besser. Das kommt aber natürlich auf den Motor an.

    Weniger kv heißt bessere Effizienz bei wenig Strom und viel kv heißt bessere Effizienz bei viel Strom.

    HPI schreibt sogar das man den Tork 2650kv an 6S betreiben soll wenn man den Vorza auf 117 km/h bringen will, ich denke zwar das das keine so gute Idee ist, aber die Logik: Mehr Endgeschwindigkeit braucht mehr kv ist da schon deutlich.
    Siehe:
    http://www.hpiracing.com/de/kit/101709
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    E-Revo (Licht,2Gang,6S Tekin+Lehner,Gyro)
    Slash 4x4 LCG (Hupe,3S Dynamic 8,Gyro)
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    Slash 4x4 verkauft (http://www.youtube.com/watch?v=014OPYBL32E)
    HPI Firestorm Flux verkauft (http://www.youtube.com/watch?v=LzG0hCA8MnY)
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    florianz
    CULT-Urgestein
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 09:28    Titel:
    ja da hast du recht, und die Ritzelung würde einfacher sein.
    Meine Denke mit den genannten KV ist, dass die Motoren Mehr Kupfer haben und im Vergleich mehr Drehmoment, was man bei Topspeed gut brauchen kann.
    Da es aber um 100kmh geht, sind +2000kv oder so sicherlich sinnvoller, das stimmt schon.
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    Rene 100
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 12:08    Titel:
    Da ich aber auch auf rasen fahre, brauche ich viel kraft um das auto auf geschwindigkeit zu bringen. Und je weniger umdrehungen, desto mehr volt verträgt doch der motor. Deswegen hätte ich mehr einen starken motor den ich dann größer übersetze oder bisschen kleiner für mehr kraft auf rasen.
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    Prokktor
    Pisten-Papst
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 13:09    Titel:
    Den letzten Post finde ich etwas verwirrend.

    Wieviel Volt der Motor nach 6S verträgt ist irrelevant, da du dann das komplette Auto umbauen müsstest und einen anderen Regler brauchst, was du da hast geht ja nur bis 6S, ist also völlig wurscht ob der Motor 8S kann.

    Es ist grundsätzlich richtig das weniger kv mehr Drehmoment (am Ritzel) bedeutet, aber Leistung (das was an den Rädern ankommt) besteht aus Drehmoment und Drehzahl, und da gewinnen (bei 2 ansonsten identischen Motoren) immer mehr kv.

    Rasen frisst Grundsätzlich mehr Strom als andere Geländearten, gerade bei den kleinen Buggy-Rädern, 100km/h auf Rasen frisst schon extrem Leistung, da bin ich mir nicht mal sicher ob da ein Castle oder Tork 2 Akkuladungen ohne Pause schafft. Keinesfalls ist es da aber eine gute Idee unter 2000kv zu gehen! (Es sei denn du schaffst es einen 56*92mm Motor oder ähnliches hineinzubekommen, kvs vergleichen macht nur Sinn wenn die Motoren gleich groß sind, ich spreche hier von etwa 40*70mm, wenn du einen (noch) größeren Motor einbaust brauchst du auch andere kv (weniger in dem Fall) aber wieviel kann dir keiner sagen, ausser dem Motor-Leistungs-Diagramm, siehe Lehner Seite...
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    Lizard
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 06.06.2013
    Beiträge: 715

    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 13:27    Titel:
    Das wäre mal eine interessante Frage:
    Wenn ich das richtig verstehe, heisst weniger KV mehr Drehmoment und mehr KV weniger Drehmoment. Mehr KV entsprechend mehr Drehzahl und weniger KV weniger Drehzahl.
    Ist das mit dem Drehmoment linear? Also halbe KV Zahl = halbe Drehzahl und doppeltes Drehmoment?

    Wenn dem so ist, dann dürfte es für das Drehmoment am Rad komplett egal sein. Nehme ich einen 1000KV Motor im Vergleich zu einem 2000Kv Motor brauche ich auch eine doppelt so lange Übersetzung um auf die 100km/h zu kommen, d.h. es kürzt sich wieder heraus und das Drehmoment am Rad (das worauf es ankommt) ist in beiden Fällen genau gleich.

    Die Frage ist jetzt, wie sollte man es machen?

    Wenn man sich so die RTR Systeme der verschiedenen Hersteller anschaut (im 1/8er Bereich) fällt auf, dass die meisten Systeme von der KV Zahl bzw. Motordrehzahl so ausgelegt sind, dass die max. Drehzahl irgendwo im Bereich zwischen 30.000 und 40.000 liegt bzw. die KV Zahl irgendwo zwischen 1800 und 2200 (HPI eher in Richtung mehr KV). Jetzt frage ich mich, ist das "zufällig" der Drehzahlbereich in dem die Brushlessmotoren den besten Wirkungsgrad haben?

    Oder wurde das nur so gewählt, weil das ungefähr mit den Drehzahlen der Nitros übereinstimmt und sich damit das "Umrüsten" vereinfacht (1/8er Brushless Elos basieren ja praktisch alle auf Verbrennermodellen).

    Vielleicht ist 1000KV ja besser als 2000KV? man Muss ja 'nur' die Untersetzung entsprechend anpassen, z.B. mit Buggy Diffs im Truggy und entsprechend kleinem HZ und grossem Ritzel.

    Oder ist die Drehzahl für den Wirkungsgrad nicht wichtig? Lehner z.B. gibt ja den Wirkungsgrad immer in Relation zum Strom an, nicht zur Drehzahl.

    In Bootsforen dagene lese ich aber immer wieder so Tipps wie "Schau das Du die Zellenzahl und KV Zahl so wählst, dass Du auf irgendwas zwischen xxx Umdrehungen kommst, dann läuft das am besten mit Motor XYZ".


    Zitat:

    Keinesfalls ist es da aber eine gute Idee unter 2000kv zu gehen


    Warum nicht?
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    Tomtom66
    Baukastenschrauber
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    Anmeldedatum: 24.05.2014
    Beiträge: 25

    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 13:43    Titel:
    Ich versuche nochmal zusammen zu fassen Shocked . Main Untersetzung 15-19 (17) zu 46 und Diffs 13 zu 43. Reifen 115mm. Wir gehen von einem Zellenstrom von 3,9V aus bei 6s das sind 23,4V. Laut meinem Rechenschieber Embarassed würde es bei einem 1750 KV Motor 99 km/h ergeben in der Theorie. Je nach Ritzel 15-19 sind das 87-110 Km/h Wink . Also nimm einen 1750KV Motor und gut ist es auch die Belastung an den Regler sind dann noch human 150-190A. Motor wurde schon 1000x hier durchgekaut. Nimm einen LMT 22 Serie mit der richtigen Wicklung und Kühlfläche und mach ihn passend. Dazu deinen Luftkanal ohne dumme Lüfter und dann teste doch mal. Wir können hier noch 100 Jahre schreiben und keiner ausser er testet dein Auto auf deiner Strecke kann dir hier mehr erzählen.

    MfG
    Tom Twisted Evil
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    Rene 100
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 13:53    Titel:
    Genau das mit dem umbdrehungen meinte ich ja! Also wenn ich die drehzahl zwischem 30.000 und 40.000 wähle müsste das doch besser sein, als hätte ich 50.000 umdrehungen an 6s!

    Beispiel: ich habe den xerun 1800kv an 6s auf 91 km/h untersetzt. Würde ich den xerun 2200kv an 6s auch auf ca. 91 km/h untersetzen, müsste doch der 1800kv effizenter laufen als der 2200kv!? Oder nicht?
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    Prokktor
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 31.08.2011
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 14:23    Titel:
    Grundsätzlich richtig, nur das Brushlessmotoren nicht mit 100% Effizienz laufen sondern mit irgendwas zwischen 50% und 95% (grob geschätzt^^) Die Effizienz ist dabei abhängig von der Verbrauchten Leistung.

    Erfundene Beispieldaten:
    Der 2200kv Motor arbeitet bei 180A mit 92% iger Effizienz und bei 60A mit 80% Effizienz
    Der (ansonsten gleiche) Motor könnte mit 1800 kv bei 60A schon mit 88% Effizienz arbeiten aber bei 180A nur noch mit 89%.

    Da 3% von 180A mehr Wärme sind als 8% von 60A, macht sich logischerweise der Gewinn beim harten beschleunigen mehr bemerkbar als der Verlust beim halten einer mittleren Geschwindigkeit.

    Zusammengefasst: Es wäre (möglicherweise denke ich^^) linear, wenn da die Verluste nicht wären...

    Drehzahl unwichtig? Jain^^
    Der Wirkungsgrad bezieht sich auf Volt und Ampere, daher ist ja im Grunde die Drehzahl mit drin. Wenn ich Volt erhöhe verschiebt sich alles nach rechts, dh. die Effizienz bei hohen Amperezahlen steigt.

    Boot?
    Hab ich nie eins gebaut, aber soweit ich weiß ist da kein Getriebe drin, also kann ich nicht über die Übersetzung anpassen, daher haben die kv nen ganz anderen Stellenwert.
    Wenn ich die Schraube als fest gesetzt annehme, bestimmt ja die kv und Zellenzahl direkt die Endgeschwindigkeit, beim Auto ist das ja anders.

    Warum nicht unter 2000kv:
    Anhand des Lehner-Diagramms sieht man das bei dieser Motorgröße, 22.2V, und den zu erwarteten 200A Strom die Effizienz bei 2200 kv besser ist als bei 1800kv. Meine Erfahrungen mit Flux Tork und Castle und nem Turnigy 1400kv (der bei mehr als 80 km/h sehr heiß wurde) bestätigen das.

    Natürlich gilt das nur für 22.2V und diese Motorgröße.

    Zitat:
    Genau das mit dem umbdrehungen meinte ich ja! Also wenn ich die drehzahl zwischem 30.000 und 40.000 wähle müsste das doch besser sein, als hätte ich 50.000 umdrehungen an 6s!

    Beispiel: ich habe den xerun 1800kv an 6s auf 91 km/h untersetzt. Würde ich den xerun 2200kv an 6s auch auf ca. 91 km/h untersetzen, müsste doch der 1800kv effizenter laufen als der 2200kv!? Oder nicht?


    Er läuft nur effizienter wenn dein Auto beim beschleunigen 100A bis 140A braucht (geschätzt) wenn es 160A bis 200A braucht läuft der 2200er effizienter. Und da du mit über 100km/h über eine Wiese heizen willst, tippe ich eher auf die 200A.

    Ne Garantie kann dir keiner geben, dafür bräuchten wir noch den Typ des Öls deiner Kugellager, die Länge und Dicke der Grashalme, den Feuchtigkeitsgrad dersleben und die Frequenz des Auftretens von Hundeblumen auf der Wiese... sowie 10000 andere Variablen.
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    Rene 100
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    Anmeldedatum: 20.05.2014
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 14:54    Titel:
    Ich glaube wir disskutieren gerade über "hohe kv kleine übersetzung gegen niedrige kv große übersetzung" ?!

    Wie ich das jetzt verstanden habe: ein motor mit hohen kv läuft bei großen belastungen besser, da er mehr strom zieht!
    Ein motor mit weniger kv läuft mit mittlerer belastung besser.

    Richtig so?
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