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Starker brushless motor für den 6s betrieb

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    Prokktor
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 14:23    Titel:
    Ganz genau!
    _________________
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    e.power
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    Anmeldedatum: 14.01.2012
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 14:32    Titel:
    Prokktor hat Folgendes geschrieben:

    Er läuft nur effizienter wenn dein Auto beim beschleunigen 100A bis 140A braucht (geschätzt) wenn es 160A bis 200A braucht läuft der 2200er effizienter. Und da du mit über 100km/h über eine Wiese heizen willst, tippe ich eher auf die 200A.


    Und da je nach Untergrund und Fahrweise es mal das eine und mal das andere sein wird, ist es auch wieder völlig egal.

    Welcher Motor der richtige ist lässt sich nicht in der Theorie feststellen, sondern nur in der Praxis, also kaufen und testen.

    Ich habe das vor 7 Jahren mal mit einem Glattbahner (10Kg, Toppspeed 90Kmh, 10s Lipos) und 7 Motoren 2250/8 bis 2250/14 gemacht,
    die haben 9 bis 11 Minuten gebraucht bis sie verbrannt sind, ach ja mit den Kühlkörpern. Die schönen Tabellen hatten etwas anderes versprochen,
    hätten im Boot wohl auch gepasst.
    Ein Jahr später ein 2250/8 hat mit geänderter Untersetzung für Topspeed 150Kmh etwa drei Minuten gehalten.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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    Lizard
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 14:33    Titel:
    Okay, leuchtet soweit ein.

    Solange man die Motoren mit verschiedener KV Zahl so untersetzt, dass sie wieder auf die gleiche Endgeschwindigkeit kommen, sollten die beiden Motoren auch den gleichen Strom ziehen (Geht ja physikalisch nicht anders, benötigte Leistung für Geschwindigkeit X ist ja konstant, und da die Spannung auch konstant ist, muss für die gleiche Leistung auch die gleiche Amperezahl anliegen).

    D.h. dann, man wählt anhand des Diagramms (was es nur bei Lehner gibt ...) den Motor aus, der bei den am häufigsten zu erwartenden Strömen den besten Wirkungsgrad hat. Problem dabei ist natürlich, dass sich der Strom im Auto ständig ändert und zusätzlich auch noch vom Untergrund etc. abhängt. Othello hatte mal eine Übersicht gemacht in welchen Bereichen sich sein Losi bewegt, das war praktisch "all over the place". Also orientiert man sich am Strom bei was? Beschleunigung oder Endgeschwindigkeit?
    Nach Othellos Datenlogs ist der Strom beim Beschleunigen aber viel höher als bei Endgeschwindigkeit. Also irgendwas dazwischen nehmen?

    Was ist, wenn man mit den Strömen über das Lehner Diagramm hinausgeht?

    Beim Lehner 2250/7 z.B. ist der Max. Wirkungsgrad bei 144A, darüber geht's aber bis 174A mit nur 0,2 Prozentpunkten schlechterem Wirkungsgrad, d.h. wenn ich die Kurve im Kopf mal weiterlaufen lassen bis sagenwirmal 250A, dann wäre man immer noch bei 94.1 (oder so) was IMHO immer noch im "Grünen Bereich" ist. Lässt Lehner das weg, weil sie meinen, man sollte den Motor nicht über 174A betreiben?
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    Prokktor
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 31.08.2011
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 15:09    Titel:
    Der Strom im Auto ändert sich tatsächlich ständig und das macht die theoretischen Betrachtungen sehr schwer.

    Ich gehe einfach davon aus das wenn ich 5% Effizienz gewinnen kann gewinne ich lieber 5% von 200A (220 Watt) als 5% von 50A (55 Watt). Meine praktischen Tests haben bisher auch immer darauf hingedeutet, das Effizienz bei maximaler Leistung mehr bringt.

    Meine Autos wiegen auch alle zwischen 4kg und 6kg, wieviel A ein 10kg Auto ziehen kann geht daraus nicht hervor, offensichtlich war es zu viel...

    Zitat:
    Was ist, wenn man mit den Strömen über das Lehner Diagramm hinausgeht?


    Verdammt gute Frage... kein Plan Smile Ich denke mal es wird eine verdammt schlechte Idee sein mehr Strom da reinzupumpen, evtl. kann E.Power da was zu schreiben?
    _________________
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    e.power
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 15:21    Titel:
    Prokktor hat Folgendes geschrieben:

    Meine Autos wiegen auch alle zwischen 4kg und 6kg, wieviel A ein 10kg Auto ziehen kann geht daraus nicht hervor, offensichtlich war es zu viel...
    ?


    Ein 10Kg Auto kann zwischen 20 und 450 Ampere (gemessen) ziehen, bei den Tests waren es maximal 170.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 15:53    Titel:
    Die Diagramme und Tabellen werden auf Prüfständen ermittelt. Wird der Strom zu hoch, wird der Wirkungsgrad dann wieder deutlich schlechter,
    schlimmer ist jedoch die Tatsache das auf dem Prüfstand der Motor schnell zu warm wird, aber das hat nichts mit den Strömen im Auto zu tun.
    Wenn man Othellos Logs mal sehr stark spreitzt, so wird man feststellen, das der Strom alle 0,1 Sekunden deutlich schwankt, sowohl beim Beschleunigen als auch bei Topspeed.
    Diese Schwankungen machen ein Auslegen nach den Tabellen nahezu unmöglich, zumal sie nicht nur von Untergrund, vom Fahrwerk, von den Reifen abhängig sind, sondern auch noch von der Fahrweise. Alleine der Untergrund ändert sich bei jeder Radumdrehung.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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    Lizard
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 15:57    Titel:
    e.power hat Folgendes geschrieben:

    Und da je nach Untergrund und Fahrweise es mal das eine und mal das andere sein wird, ist es auch wieder völlig egal.

    Welcher Motor der richtige ist lässt sich nicht in der Theorie feststellen, sondern nur in der Praxis, also kaufen und testen.


    Das Gefühl habe ich auch. Daher ist meine Vorgehensweise bis jetzt: Dicksten und halbwegs billigen Motor nehmen der gerade noch reinpasst Das ist irgendwie immer der 1717 bei mir, ist halt mit seiner Größe so ein "Zwischenmass" was man gerade noch so unterbringt. Praktisch auch, dass es den nur mit einer KV Zahl gibt, da entfällt die Qual der KV-Wahl Smile

    Dann ritzel ich solange hoch bis es zu warm wird bzw. die Endgeschwindigkeit stärker von der theoretischen abzuweichen beginnt. Für mich das Zeichen, dass der erhöhte Strom durch die verlängerte Übersetzung nur noch wenig in Vortrieb umgesetzt wird sondern in Wärme. Bei meinem Slash fängt das bei ca 160-180km/h Ritzelung an, mit 180km/h Ritzelung fährt er nur noch 150.
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    Rene 100
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 16:33    Titel:
    wow ihr seit echt cool Cool

    es fing an mit: suche dicken motor. jetzt ist es: strom und wicklung und verbrauch...alles einfach Very Happy

    also ich möchte nun mal ein beispiel nennen für meinen neuen truggy und allgemein zu gucken ob ich alles verstanden habe.

    nehmen wir einen neu motors 1527

    1. 1527 1d 2300 kv und 1527 1,5d 1500 kv: diese motoren ziehen viel strom und würden bei hohen belastungen (Wiese) gut laufen. auf schotter oder onroad bei WENIG WIDERSTAND würde diese nicht mehr so gut laufen, weil die belastung zu gering ist (schlechtere effiziens) .

    2. 1527 2,5d 925 kv und 1527 1,5 y 825 kv : diese motoren ziehen weniger strom (a) und erreichen eine gute effiziens bei mittlerer belastung (onroad und oder schotter). können aber nicht die leistung bei großem widerstand (wiese) leisten und werden laufen heiß.

    die untersetzung sollte bei jedem motor auf die selbe theoretische endgeschwindigleit untersetzt werden und alle an 6s betrieben werden. (ok 925kv so zu übersetzen das er den wagen genau so schnell bringt wie ein 2300kv, ist schwer) soll aber nur ein beispiel sein!

    ist diese theorie richtig?

    lg
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    Rene 100
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 17:15    Titel:
    habe auch gerade vollgendes bei lehner gesehen: je größer die windung, desto weniger ampere und desto weniger drehmoment und weniger ausgangsleistung.
    je kleiner die windung, desto mehr ampere und desto mehr ausgangsleistung und mehr drehmoment.

    habe einen 2250 angegeben. vergleich 5-8 windungen.

    aber warum sagt man, je weniger kv, desto mehr drehmoment, obwohl lehner was anderes sagt??? dieses verstehe ich nicht!
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    e.power
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    BeitragVerfasst am: 04.06.2014, 21:20    Titel:
    Die Datentabellen auf der Lehner Seite würde ich, wenn es um eine Motorwahl für ein RC-Car geht, mit Vorsicht benutzen, weil sie schlicht voller
    Wiedersprüche stecken.
    Ich weiß es gibt den einen oder anderen hier, der diesen bedingungslos vertraut, ich inzwischen nicht mehr, weil ich der meinung bin das diese Daten
    reine theorie sind.
    Beispiel: Motor 2250/5 die Tabelle gibt einen Innenwiderstand von 2mOhm an.
    Ich habe dem Datenrechner auf der Seite jetzt mal gesagt ich möchte den Motor mit 10s, also 37 Volt betreiben.
    Ich weiß das das nicht möglich ist, aber genau deshalb habe ich das gemacht in der Hoffnung eine entspechende Meldung zu bekommen.
    Leider war dem aber nicht so.
    Das Ergebnis:
    Bester Wirkungsgrad bei 403 Ampere und 14.911 Watt Eingansleistung, das macht bei einem sensationell gutem Wirkungsgrad von 95,2% 722 Watt reine Heizleistung.
    Bei 105 Ampere ist der Wirkungsgrad mit 90% schon eher glaubwürdig, da beträgt trotz deutlich schlechterem Wirkungsgrad die Heizleistung nur 388 Watt.

    Mal abgesehen von der Tatsache das der Motor bei 403 Ampere in weniger als 3 Sekunden verbrennen würde, wird es dazu jedoch nicht kommen weil bei der Drehzahl von über 87.000 rpm längst die Magnete auseinander geflogen sind.

    Wenn jetzt jemand auf die Idee kommt, hier geht es um 6s, also knapp 23 Volt, da liegt der beste Wirkungsgrad bei 6.000 Watt, das hält der Motor auch nicht länger als 15 Sekunden aus.

    Womit wir wieder bei Theorie und Praxis sind, wer also solchen rein theoretischen Tabellen vertraut, hat in der Praxis ein Problem.
    Jedoch sind diese Tabellen nicht nutzlos, man kann sie super verwenden um im Boot die passende Schraube zu finden oder im Flieger den richtigen Propeller, jedoch haben wir beides nicht im Auto.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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