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Tamiya Durga DB01 - Info Topic

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    Chimera
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    Anmeldedatum: 03.05.2008
    Beiträge: 3115
    Wohnort: zürich

    BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 14:49    Titel:
    Wenn man die Kugelköpfe von HPI oder Yokomo nimmt, muss man nichts nachschneiden. Auf die Tamiya passen die Pfannen nicht.
    Teilenummer findest du auf der Website von Yokomo als Ersatzteil für den Yoke BX (hat soviel ich weiss die Nummer ZC-207HD). Ich selber find sie aber nicht gut, besser sind die Pfannen von RPM. Diese in Combo mit den HPI Kugelköpfen ergibt ne absolut spielfreie Verbindung und man kann auch gut ein Loch reinbohren, ohne dass die Robustheit abnimmt.
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    Migigu
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 17.05.2007
    Beiträge: 233
    Wohnort: Baden (CH)

    BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 15:25    Titel:
    Danke Chimera!

    Was für welche Federn fährst du? Vorne Asso B4 und hinten B4 rear oder T4 front Federn? Ich finde die Asso B4 am Heck zulange und die T4 sind zu hart! Wie bekommst du den DB01 schön herunter am Heck mit weicher Federung!?
    _________________
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    Chimera
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    Anmeldedatum: 03.05.2008
    Beiträge: 3115
    Wohnort: zürich

    BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 16:06    Titel:
    Ich verwende nur B4 Federn und die vom DF-02. Runter kriegst du sie nur mit grösseren Spacern oder mehr Gewicht.
    Hab hinten auch nur 1mm Vorspannung und vorne ca. 20mm.
    Alternative wäre bei den hinteren Federn 2-3 Windungen abschneiden. Muss man aber seeeeehr genau machen, damit die Federn gleich lange sind. Oder einfach nen Satz etwas kürzere Federn zulegen. In der Halle kannst du vorne TW Federn fahren (die langen Tamiya), draussen die normalen Asso oder Tamiya Buggy.
    Die T4 Federn sind mehr was für in der Halle, wo man ja möglichst wenig Bodenfreiheit will. Hab letztes Jahr in Stäfa gesehen, dass viele D4 Fahrer hinten die T4 Federn mit weicherem Öl fuhren.
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    polo1g40
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    Anmeldedatum: 30.12.2008
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    Wohnort: Berlin

    BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 16:54    Titel:
    @ Chimera: Danke für die schnellen Antworten..

    zu 1) der Meinung bin ich auch, ich denke mehr Spiel bringt einfach weniger Reibung und damit weniger Widerstand

    zu 2 (Diff sperren): das Problem ist nur was heißt "komplett gesperrt" je nachdem wer mehr oder winger Kraft hat, kann doch bei festgestellten Abtrieben das Riemenrad noch drehen oder auch nicht, wenn ich es im Zusammengebauten Zustand prüfe und z.B. den Riemen und ein Hinterrad blockiere, dann habe ich über das größere Rad an dem ich dann drehe ein größeres Moment und damit dreh ich das Diff ja noch eher durch auch wenn ich der Meinung (im ausgebauten Zustand gepfrüft) war, dass es reicht...was heißt also voll gesperrt?
    Im Endeffekt geht es mir darum ,dass ich mein Diff nicht abrauchen möchte, ich möchste einfach einen Zustand erreichen, in dem ich lange ohne große Wartung fahren kann... (mit Keramik Drucklager und Keramik Kugeln)

    zu3 (Riemenspannung): hatte ja nur gehofft das es einen Trick gibt, dann werde ich vorne etwas lockern, hat mich nur über den Unterschied gewundert, da beide Riemen nagelneu waren und noch keinen Meter gefahren wurden ...
    _________________
    DT-02 SFG
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    Chimera
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    Anmeldedatum: 03.05.2008
    Beiträge: 3115
    Wohnort: zürich

    BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 17:37    Titel:
    Zu 2: :komplett gesperrt heisst, dass du auch unter zuhilfenahme eines Krans das Riemenrad nicht drehen kannst (krass ausgedrückt), es also effektiv soviel Antrieb leistet wie eine Starrachse. Und das hintere Diff muss einfach um ne 1/2 bis 3/4 Umdrehung weiter offen sein, da sich der Antrieb etwa zu 60/40 verteilt (vorne/hinten).

    Zu 3.: Es gibt schon Tricks für geschmeidigere Riemen, nur geht alles auf Kosten der Lebensdauer. Wenn man den Riemen 24h in WD40 einlegt, wird er leichtgängiger, hält aber auch nur noch halb so lange. Oder man schneidet jeden zweiten Zahn ab.
    Aber solche Sachen bringen dem Hobbypiloten wenig bis rein gar nichts, ausser Spesen. Den Riemen belässt man am besten die ersten 20(!) Akkuladungen in der Einstellung, wie es die Anleitung vorgibt und erst dann verändert man die Spannung entsprechend der entstandenen Dehnung. Du weisst ja nicht im Neuzustand, wie sehr sich der XY Riemen und wie der YZ Riemen sich dehnen wird, was jeder Riemen tut.
    _________________

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    polo1g40
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    Anmeldedatum: 30.12.2008
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    BeitragVerfasst am: 08.03.2009, 18:47    Titel:
    alles klar, bezüglich des Riemens ging es mir mehr darum ob dieser anfängliche Unterschied auch bei anderen auftritt, einlegen werde ich nichts und nach ein paar Akkuladungen dann halt beide auf ein gleichmäßiges Spiel vorne/hinten einstellen.

    bezüglich des Diffs kann ich also davon ausgehen, dass mein aktuell schon sehr straffes Diff also nicht thermisch überlastet wird, sondern hält auch wenn es nicht 100% ig gesperrt ist...ich werde den ganzen Antriebsstrang jetzt mal einfahren und dann nochmal nachziehen und dann wirds auch gut sein...

    weiter Geschichte, gibt es die Speed Passion Motorlötsockel auch noch von ienem andren Hersteller ..irgendwie kommen die nicht an und ich würde gerne nochmal eine alternative ausspähen ... kennt ihr da was.. sollten die bis mitte der Woche nicht da sein, löte ich die Regler Kabel direkt an den Motor, will jetzt endlich mal losfahren ...

    Die Dämpferbrücke vorne habe ich nun dopplet genommen und verklebt, ich denke die wird jetzt halten... hat alles gut geklappt ..auch mein erster verklebter Satz Reifen sieht ganz gut aus..bin Stolz auf mich Very Happy

    Gruß
    _________________
    DT-02 SFG
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    polo1g40
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    BeitragVerfasst am: 11.03.2009, 22:43    Titel:
    Hab heute endlich die letzten Teile bekommen und konnte somit die Elektrik verbauen und zur Ersten Probefahrt starten....

    hier nun im kompletten Zustand inkl. doppelt verklebter CFK Brücke vorn...




    dann kam die erste Probefahrt und ich kann´s echt nicht glauben...ich hab mir die Diffs abgeraucht Embarassed

    man ich könnt ko..., ich habe echt unterschätzt wie stark die sich noch lockern..das hintere ist komplett weggeschmolzen, das vordere ganz leicht beschädigt, daher tausche ich beide aus... leider sind mir zwei Keramik Kugeln abhanden gekommen, so dass ich nochmal nen Satz beim Planeten bestellen muss... Crying or Very sad

    bei der ganzen Geschichte ist mir folgendes aufgefallen... nachdem der Motor verbaut war und ich das Auto über alle vier Räder schieben konnte, hat es mit jedem Zahnwechsel Ritzel zu Hauptzahnrad ein heftiges Klacken gegeben ..ist das normal ... hier sollten die Diffs eigentlich noch kein Spiel aufgewiesen haben ... ich hatte auch das Gefühl das der Slipper Rutscht obwohl ich ihn fast auf Block gezogen hatte und die Asso Pads nutze... beim Losfahren auf Teppichgab es erstmal ein kreischendes Geräusch , welches leicht abnahm ...vielleicht sind aber auch hier schon die Diffs gerutscht.. ?

    Egal, Teile neu bestellen und aus seinen Fehlern lernen...

    Teilequalität 3racing Spurgear:

    Mir ist aufgefallen, dass das Slipperpad im "3racing Delrin Spurgear", stark versetzt war, habe also mal die Maße mit dem Original verglichen und war entsetzt ...

    Breite Slipperpad Absatz 3racing: 32,4 mm
    Breite Slipperpad Absatz Tamiya original: 31,9 mm

    Außendurchmesser 3Racing: 49,75 mm
    Außendurchmesser Tamiya: 49,1 mm

    allein der Fehler im Außendurchmesser würde ein Geräuschproblem aufgrund des Modulfehlers erzeugen können (so wie von mir oben beschrieben)..am besten finde ich aber die 0,5 mm zu breite Aufnahme für die Pads ... seht selber wie sich das auswirkt:

    3racing



    Tamiya



    ich find es schon eine Frechheit und Rate daher, jedenfalls von diesem Teil, ab... (hat zum Glück nur 3$ gekostet Wink )

    Habe jetzt den Slipper nochmal mit dem original Spurgear gebaut und die Pads sowie die Slipperscheiben, mit feinem Sandpapier angeraut um den Reibwert zu erhöhen...

    eine Frage am Chimera: Du hattest irgendwann mal gepostet, das Du eine Gewindelänge von 7 bis 8mm mit Asso Pads fährst (an der Slippereinstellschraube)..habe ich mich da verlesen? Ich kann meinen höchstens 5,3 mm anziehen, dann ist die Feder auf Block! Wie ist denn Dein aktueller Wert?

    Gruß polo1g40
    _________________
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    wide
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    BeitragVerfasst am: 12.03.2009, 00:27    Titel:
    Hoi zämä,
    Hab Heute den Baldre mit div. Zubehör für meinen Junior bestellt. Möcht euch ab und zu darüber berichten, Fragen etc.

    @Chimera, Danke für deine Geduld und kompetenten Antworten,PN(werden nicht die letzten sein)

    @Migigu, Danke für die Begrüssung, und auch für die evt. weitere Unterstüzung

    @polo1g40, über das Diff. etc. hast Du dich ja wirklich gut informiert, macht mir echt ein bisschen Angst! Confused Chimera hat ja schon x-mal über das Diff. geschrieben!
    Ich hab mir die Slipper von Tamiya bestellt, mal schauen?

    Kannst Du mal den ganzen Durga (Karosserie) ablichten, od. hast Du das schon in diesem Thread gemacht und ich habs übersehen?

    än schönä, wide
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    Chimera
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    Anmeldedatum: 03.05.2008
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    BeitragVerfasst am: 12.03.2009, 06:32    Titel:
    Das 3Racing HZ kannst du wegschmeissen, ist absolut nicht geeignet. Pads haben viel zu viel Luft. Zudem: auch die Asso Slipper-Pads brauchen erst ein bisschen "Arbeit", bevor sie richtig greifen. Du musst den Slipper anfangs etwa nur 5mm Vorspannung und halt am Anfang nie einfach Vollgas geben. Das HZ rutscht zwar anfangs etwas durch, doch wird so dann die Oberfläche der Pads etwas rauher und der Slipper greift nachher gut.
    Zudem solltest du beim Bau des Slippers zwischen dem blauen Federspacer und der Platte etwa 3-4 von den feinen Shims legen, da du ohne diese gar nicht genug Druck auf die Platten hast (da kannst du noch so fest anziehen, weiter als bis zur Welle geht es nicht).
    Die Lötsockel für die Motoren gibt es von div. Herstellern. Beim Planeten gibt es auch ne "günstigere" Version von ihnen, sind einfach etwas kleiner als die von SP oder Roche (die von Roche gibt es beim Ruddog).
    Zu den Diffs: da muss man natürlich etwas vorsichtig zu Buche gehen, vorallem mit starken Brushlessmotoren. Wenn man da gleich von Anfang an volle Pulle gibt, können sie sehr schnell schmelzen. Deshalb ist eben das einlaufenlassen so extrem wichtig. Zudem ist es extrem empfehlenswert, wenn man beim Bau des Diffs in die Mutter etwas Loctite (mittelfest) rein gibt. Denn eins darf man nie vergessen: Stoppmuttern sind für den einmaligen(!) Gebrauch. Hat man sie ein Mal angezogen und öffnet sie wieder, hält sie beim nächsten Mal nicht mehr. Nach dem einlaufen (ca. 30-60min) muss man beide Diffs nochmals um ne 1/2 bis 3/4 Umdrehung nachziehen, danach halten sie.
    Wer übrigens Probleme mit dem Diffaufbau hat und nichts gegen ein paar Gramm Mehrgewicht hat, der kann die Stahl Outdrives vom TRF 501X nehmen. Die passen auch und sind etwas robuster.
    Und doch noch was positives (ja, gibt es auch von mir ab und zu Wink ): die Dämpferbrücken sehen sauber gemacht aus. Die halten so übrigens um ein vielfaches besser als einzeln. Aber(!): es bleibt ein gewisses Gefahrenpotential, da es einem mit solchen Brücken bei nem Crash einfach das Teil aus dem Gehäuse reisst. Man muss sich also im Klaren sein, dass es keine 100%ige Garantie gibt. Aber lieber ein neues Gehäuse für paar Euro kaufen, als jedes Mal neue Brücken Wink
    _________________

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    wide
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    Anmeldedatum: 27.02.2009
    Beiträge: 30
    Wohnort: Uzwil (CH)

    BeitragVerfasst am: 12.03.2009, 09:17    Titel:
    @polo1g40,

    Seite 110, schönes Teil
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