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Tamiya Durga DB01 - Info Topic

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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 24.01.2008, 12:14    Titel:
    Arrow Altlasten

    Nachdem die Inbusschrauben bei mir angekommen sind, konnte ich mich endlich wieder dem Chassis widmen.



    Zur Abdeckung des Riemenantriebs verbaut Tamiya am Durga 3 Tunnelsegmente - zwei davon sind auf dem Bild oben zu sehen.
    Die Riemenabdeckungen an der Vorder und Hinterachse sind identisch ausgeführt. Sie unterscheiden sich nur dadurch, dass die VA eine kleinere Dämpferbrücke und kürzere Karosseriesteher bekommt.
    Die Teile wirken (wegen der teils geringen Wandstärken) für sich genommen nicht außerordentlich stabil, doch dieser Eindruck verflüchtigt sich, sobald die Abdeckungen je sechs Mal mit dem Chassis verschraubt werden.



    Sieht schon fast nach einem Buggy aus! Wink
    Nachdem die die Riemencovers mit dem Chassis verschraubt worden sind, bekommt auch die doppelte Exzenterlagerung der beiden Diffs einen schön festen Sitz. Das vordere Diff hat jedoch gut 2mm axiales Spiel, was im Hinblick auf die spielfrei ausdistanzierten Antriebsknochen (mehr dazu später) vielleicht eine weniger gute Idee ist.
    Wer bei der hinteren Abdeckung genau hinsieht, dem fällt auf, dass die Tunnelsegmente mit Dichtlippen ausgestattet sind, welche sowohl gegenüber dem Chassis, als auch gegenüber den einzelnen Segmenten einen erhöhten Staubschutz bieten.
    Würden die drei Teile der Abdeckung bloß stumpf nebeneinander festgeschraubt werden, so könnte Staub und Schutz eher Eindringen, weil sich durch eventuelle Torsion des Chassis Ritzen bilden.
    Beim Wort "Torsion" darf man jedoch nicht an die bisherigen Wannenchassiskonstruktionen von Tamiya denken. Der Durga besitzt ein Chassis, welches weitaus verwindungssteifer als jenes vom Kyosho Lazer ZX5 oder Academy SBV2 aus derselben Preisklasse ist.
    Die Wanne ist etwa so steif wie jene eines Losi XXX-4 ohne Graphie-Komponenten.



    Auch die Querlenkerhalter aus den ersten Schritten der Bauanleitung konnte ich endlich dank 10mm Innensechskantschrauben montieren. Man sieht hier schön, wie sich die Blöcke an die Mulde im Chassis schmiegen, um für eine möglichst großflächige Krafteinleitung zu sorgen.
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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
    Beiträge: 10743
    Wohnort: Bruck an der Leitha

    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 12:52    Titel:
    Arrow die Aufhängung, Teil 3



    Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt beim Durga über Vollstahl-Antriebsknochen. Je zwei von den roten Schaumstoff-Dixies pro Diffausgang sorgen dafür, dass die Knochen über den kompletten Feder- und Lenkweg nicht aus der Führung springen. Und das klappt auch sehr gut: Selbst wenn man etwas Flex in der Aufhängung berücksichtigt, so ist es praktisch unmöglich, dass die Antriebsknochen herausfalllen, denn die Schaumgummi-Puffer drücken vehement dagegen. Ja, richtig gelesen! Beim Durga haben die Antriebswellen kein axiales Spiel wie sonst üblich, sondern vielmehr verschaffen sie sich beim Einfedern zusätzlichen Platz, indem sie die Puffblöcke komprimieren.
    Ob bzw. inwieweit sich das negativ auf die Federung auswirken könnte, kann nur die Praxis zeigen - meiner Meinung nach ist der Effekt durch die große Hebelwirkung jedoch zu vernachlässigen.






    Bild für eine Großansicht anklicken!


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    Die Bilder vermitteln einen ganz guten Eindruck von der Durga-Aufhängung: Sie ist, gemessen an einigen anderen Tamiya Buggies weniger klobig und massig dimensioniert, die strukturellen Einsparungen dürften jedoch von der hohen Qualität der verwendeten Kunststoffe wieder wett gemacht werden.
    Dank Kugelaufnahme können die Schwingen so gut wie spielfrei ausdistanziert werden. Die Aufhängung arbeitet aus dem Baukasten heraus reibungslos und ohne irgendwo zu klemmen oder andere Teile zu behindern.
    Anders als bei vielen Vorgänger-Buggies bei Tamiya sind sowohl die Chassiseitigen wie auch die außenliegenden Querlenkerhalter separate Teile aus etwas flexiblerem Kunststoff. Eventuelle Schäden ziehen hier also keinen Chassiswechsel mit sich, sondern sind mit 2-4 Schrauben erledigt.

    Die zuvor erwähnten Schaumgummipuffer drücken die Aufhängung sanft nach unten, was jedoch nur zu spüren ist, solange noch keine Stoßdämpfer.

    Über die R/L Gewindestangen lässt sich die Fahrwerksgeometrie in Sturz und Spur einstellen. Die Schlüsselweite beträgt hier 4mm, sodass behelfsmäßig auch Losi-Schlüssel oder ähnliches verwendet werden kann.
    Leider sind die Kugelköpfe und Pfannen in 5mm Bauart nicht zum gängigen 4,3mm Standard kompatibel. Doch sowohl die Kugelpfannen wie auch die Kugelköpfe sind von deutlich besserer Qualität als in so manch vergangenen Offroad-Baukasten von Tamiya.

    Die letzten beiden Frontalansichten nehmen schon vorweg, was als nächstes an der Reihe sein wird... Wink
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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 14:03    Titel:
    Arrow Einbau der RC-Komponenten

    Zuallererst ist der Motor an der Reihe - hier ein 19Turns Pro Stock, der den Durga antreiben soll, bis ich mich für einen 2. BL-Controller entschieden habe.
    Das Ritzelspiel wird nicht über einen Exzenter eingestellt, wie man es von anderen gedichteten Riemenfahrzeugen wie den Losi Buggies kennt, sondern ganz konventionell mittels Langlöchern.
    Und das verspricht konstuktionsbedingt eine äusserst delikate Vorgehensweise ...
    "Was tut denn der elendslange 2,5er Inbus im Werkzeugbeutel?", mag man sich zu Beginn beim Sortieren der Säckchen vielleicht fragen.




    Hier ist also des Rätsels Lösung Laughing
    Man fädelt den Inbusschlüssel 2x durch entsprechende Aussparungen im Chassis (von denen die innere später mit Klebeband verschlossen werden soll) um schließlich die untere Befestigungsschraube des Motors zu erreichen. Klingt ein wenig nach den Wunderfänger-Automaten vom Jahrmarkt, ist aber mit ein wenig Geschick nicht allzu schwer zu schaffen.

    Langloch vs. Exzenter
    Auf den ersten Blick sieht die Motormontage beim Durga ziemlich nach Rotstift-Budget aus. Doch in der Frage "Langloch oder Exzenter, was ist beim geschlossenen Riemenantrieb im Wannenchassis besser?" lassen sich durchaus einige Plunspunkte für Tamiyas Entscheidung finden:
    - weniger Bauteile, einfachere Fertigung: die Exzenterlösung wie sie etwa bei den Losi Modellen zum Einsatz kommt, ist eine aufwändigere Konstruktion, die zudem den Motor nicht so nah an die Chassismitte lässt
    - Verkabelung: Während der Längenausgleich der Kabel bei einer Langlochmontage vernachligt werden kann (ca. 6-7mm Längenänderung vom kleinsten auf das größte Ritzel) fällt er bei einer Exzenterhalterung etwa 10-15x größer aus, was beim Löten berücksichtigt werden muss und teils für Probleme sorgt.


    Gut, genug philosphiert, der Motor ist dran, die zentrale Tunnelabdeckung mit 8 weiteren Schrauben ebenfalls, also wenden wir uns dem Servo zu:



    Tamiya billigt 2 Servotypen im Durga: Futaba (Thunder Tiger u.a.) sowie KO Propo (Sanwa, Acoms, u.a.)
    Für Hitec Verzahnungen liegt keine passendes Servosaver-Platte bei. Sad
    Dabei wäre der Servosaver eine recht anprechende Konstuktion mit 3 Federringen aus Metall anstelle der sonst bei Tamiya (minus TRF) üblichen Plastikteile.



    Also dremelte ich mir für mein HiTec HS6965-HB einen passenden Servohebel zurecht - das 6965HB hat schon im Losi XXX-4 und davor im Academy SB-Sport und SBV2 ohne Servosaver mit spielfreiem Getriebe überlebt.



    Bei der Lenkungsmechanik wird wirklich kein Millimeter an Platz verschenkt - alles geht sich aufs Knappste aus. Nochmals Gratulation an Tamiya für diese tolle Lenkung in einem Hobbyklasse-Buggy!



    Das DB01 Chassis bietet sehr viel Platz für die RC-Komponenten und erlaubt auch eine saubere Verkabelung.
    Das Kabel vom Regler wird in einem Spiralschlauch geführt, um nicht am heißen Motor Schaden zu nehmen. Lange Servokabel können problemlos verstaut werden und die Akkukabel können durch den hinteren "Durchbruch" im Mitteltunnel geführt werden, was aber nur bei Lipos und Stickpacks Sinn macht.

    Weniger gut dagegen wurde die Antennenhalterung gelöst, zumal das Antennkabel mit montiertem Servo kaum eingefädelt werden kann. Ich habe daher auf halbem Wege ein 2mm Loch seitlich in die Halterung gebohrt, sodass die Antenne wesentlich leichter eingezogen werden kann.

    Beim Bohren ist aber Vorsicht geboten! Wer das Loch zu hoch ansetzt riskiert, mit dem Antennenröhrchen den dünnen Draht zu kappen, da die Antenne sehr tief in der Halterung sitzt. Das Loch sollte sich daher eher im unteren Drittel - und nicht wie gezeigt etwa in der Mitte - befinden.
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 16:50    Titel:
    Arrow Endmontage

    Seit Jahren wollen uns Proline, Asso, Losi und Konsorten glaubhaft machen, dass es im 1:10 Bereich einfach keine Felgen ohne Schlag und Reifen ohne Unwucht gibt.
    Als Academy-Fahrer gerät man leise ins Zweifeln... und mit Tamiya im Bunde, darf man diese schon mal lauthals zur Geltung bringen Wink



    Seit dem Dark-Impact bemüht sich Tamiya auf dem Reifen/Einlagensektor redlich: Die strukturierten Formschaum-Einlagen waren bislang nur 1/8er Fahrern vorbehalten und stehen weit über dem, was sonst üblicherweise im kleinen Maßstab an Verpackungsmaterial-Resten mitgeliefert wird.
    Tamiyas Einlagen sind mittelhart und durch die wesemtlich feinere Zellstruktur des Schaumstoffes weitaus robuster gegenüber Rissen und Druckstellen.
    Die Reifen selbst sind - wie Migigu schon festgestellt hat - ein wenig zu hart, sodass ich später gerne die weichere Mischung ausprobieren möchte.

    Das Verkleben ist eine wahre Freude: Keine schwarz-braunen Trennmittelrückstände zum Abschrubben von den Gummis, und die enger geschnittenen Reifen gemeinsam mit den weniger quellenden Formschaumeinlagen zentrieren sich quasi von selbst auf der Felge. Kein Kneten, kein Beten (... und auch keine Gummibänder)
    Die kompletten Räder laufen ohne Schlag und ohne Unwucht! Dementsprechend vibrationsarm ist der Antrieb des Durgas bei Leerlauf-Vollgas.
    Angesichts dieser Leistung kann das, was man sonst so von den US-Granden vorgesetzt bekommt, eigentlich nicht mehr für voll nehmen.
    Sollte Tamiya das Profilsortiment und die Gummimischungen aufstocken, steige ich im Buggybereich auf jeden Fall auf diese Reifen um, auch wenn sie etwas mehr kosten.
    Aus der Sicht eines Hobbyfahrers finde ich Tamiyas Reifen/Einlagen/Felgen-Kombo jedenfalls genial - vorausgesetzt, der Grip passt.

    Aus Rennfahrersicht könnte man zudem vielleicht noch Einwände gegen das Gewicht haben:
    Durga DB01 Hinterreifen, komplett: 67 Gramm
    zum Vergleich:
    Losi Bigshot, hinten... 58 Gramm
    Schumacher Minispike (ähnlich dicker Gummi wie beim Tamiya, doch schmaler Reifen)... 46 Gramm
    Das Mehrgewicht von fast 20% beim Tamiyareifen gegenüber vergleichbaren Proline und Losi Modellen kommt vor allen durch die dichtere Reifeneinlage und den dickeren Gummi zustande.
    (Man könnte aber genauso gut einwenden, dass die ausgesprochene Laufruhe der Tamiya-Reifen sicherlich einen sehr positiven Einfluss auf das Fahrverhalten haben dürfte...)

    Noch ein Wort zur Kompatiblität: Obwohl Tamiya dieselbe Radaufnahme wie fast alle aktuellen 4wd Rennmodelle am Markt verwendet, sind können die Felgen aufgrund des unterschiedlichen Offsets und vor allem wegen Mittelbohrung nicht an anderen Modellen - abegesehen vielleicht vom TRF501X verwendet werden: Die 5mm Bohrung könnte die Felgen auf einer 3/16" (4,76mm) Welle nicht ausreichend zentrieren!


    ... und hier ist er schon, der fertig gebaute Durga DB01! (Bild für eine Großansicht anklicken!)

    Jetzt müssen erst einmal Karo & Heckflügel (neon-gelb, graphite, silber) lackiert werden, bevor die Testfahrten beginnen können Smile
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    BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 13:31    Titel:
    Respekt aaron!

    Sehr objektiv und nicht mit Rosaroten Brille geschrieben… sehr schön!

    Bin schon auf dein Fahrbericht gespannt, und natürlich was für en Brushless Motor rein kommt Smile
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    RobertvonGoess
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    BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 16:41    Titel:
    aaron, wie beurteilst Du die Bodenfreiheit vom Durga?
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    aaron
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    BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 16:51    Titel:
    Könnte vor allem vorne etwas mehr sein. Abgesehen vielleicht von Rasen wird das aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen - der XXX-4 G+ hatte wegen seiner (noch größeren) Riemenräder eine ähnliche Bodenfreiheit vorne.
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    BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 17:20    Titel:
    Bin jetzt gespannt, wie Dein Fahrbericht ausschaut. Bis jetzt scheint der Durga die rund 20 bis 40 Euro Mehrpreis gegenüber seinem hauseigenen Konkurrenten DarkImpact mehr als Wert zu sein:

    Aufbau/Konzept: Scheint beim Durga wesentlich "strukturierter" zu sein ...
    Motorkühlung: Beim DI so gut wie unmöglich, Punkt für Durga ...
    Dämpfung: Bei beiden ähnlich bzw. gleich ...
    Reifen: Bei beiden ähnlich bzw. gleich ...
    Räder: Ich persönlich mag 6kt lieber ... Punkt für DI Very Happy
    Lenkung/Lenkgestänge: Beim Durga wesentlich kompakter gelöst ...
    Servosaver: Beim DI als "Vollplastiklösung" ...
    Platzangebot in der Wanne: Punkt für Durga ...
    R/L-Gewindestangen: Muss man beim DI nachkaufen ...

    Zwar kann man die "fetten" Dinge beim DI nachrüsten, aber nicht für 20 bis 40 Euro.
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    aaron
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    BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 20:13    Titel:
    Robert, deine Aufzählung bringt es ziemlich auf den Punkt!

    Was ich noch ganz vergessen habe: Beim Durga sind zwei (48dp) Motorritzel (17 und 23T) inklusive - und zwar aus Stahl! (also "vollwertige Motorritzel")

    Das ist zwar nichts Großartiges, aber doch sehr nett, vor allem, wenn man die passenden Ritzel gar nicht hat oder schon anderswo verbaut hat.
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    BeitragVerfasst am: 03.02.2008, 20:12    Titel:
    Madmax hat wie immer fantastische Arbeit in der Karo-Gestaltung geleistet und mein "Ruß-Flammen-Blech" Design zum Durga passend neu interpretiert;



    Freu mich schon, mit dem Durga heizen zu gehen! Cool
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