| Autor |
Nachricht |
|
Gablitzer Gerhard Werkstatt-Meister


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 241
|
Verfasst am: 15.10.2007, 22:52 • Titel: |
|
|
Bezüglich Motoren finde ich, dass denen im Offroadsektor ein viel zu hoher Stellenwert beigemessen wird. Ich für meinen Teil fahre einen 4,6er weil ich ihn habe. Ich bin mir sicher, dass der mit einem besseren 3,5er nicht mithalten kann zumindest in Verbrauch und Drehzahlbereich.
Der Vortrieb den ich mit einem Motor erzielen kann hängt doch maßgeblich davon ab was die Reifen auf die Piste bringen. Selbst in der Formel 1, welche ja Reglementiert bis in die letzte Schraube ist, haben eigentlich nur Teams eine Chance mit übermäßigem Budget.
Dies führt eigentlich nur dazu, dass Motoren der Klasse 3,5ccm hochgezüchtet werden und dadurch dementsprechend teuer werden.
Das Veranstaltungen wenig Sinn machen wenn in einem Umkreis von 50km noch eine stattfindet ist eh klar und haben wir erst voriges Monat feststellen dürfen. Sollten aber diese Regelungen eh nicht gelebt werden, dann frage ich mich wozu man die noch braucht.
Bezüglich meiner Anfrage wegen der Monster und Truggys wollte ich eigentlich auch darauf hinweisen, das der ÖFMAV mehr ist (sein sollte) als nur ein Ausrichter für die STM. _________________ ***MRC - Gablitz ***
www.mrc-gablitz.at |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Hop-Up Held

Anmeldedatum: 21.12.2005 Beiträge: 104
|
Verfasst am: 15.10.2007, 22:58 • Titel: |
|
|
@Muecke
Ich kann nicht für den ÖFMAV sprechen, aber ich denke nicht, dass der ÖFMAV generell nicht daran interessiert ist einen Workshop zu machen, nur soweit sind wir noch nicht!
Was vielleicht einige hier nicht wissen, ist die Tatsache, dass man sich noch auf kein offizielles Zeitnehmungsprogramm festgelegt hat, da es aufgrund der letzten Regelmentänderung, noch kein Programm soweit durchgetestet worden ist, als das man sagen könnte, es erfüllt alle Anforderungen.
Es wird innerhalb der EFRA mit verschiedenen Zeitnehmungsprogrammen gearbeitet und man sollte sich hier mit den anderen Ländern über die Winterzeit verstärkt austauschen um sich dann für ein Programm zu entscheiden. Die letzte Version von Schieszler läuft zwar soweit ich weiß, hat jedoch auch ihre Macken!
Ich denke erst dann ist es sinnvoll sich mit dem Programm intensiv zu beschäftigen!
Was natürlich auch wichtig zu erwähnen ist, der ÖFMAV schreibt kein Programm vor, da die Zeitnehmung in der Verantwortung des Veranstallters liegt. Dieser kann mit jedem Programm arbeiten was er will, es nur sichergestellt sein, dass das Programm den Anforderungen des Regelments gerecht wird!
@Gablitzer Gerhard
Ich denke, dass das Motorenthema hier überbewertet wird. Zumindest im Off Road Bereich.
Wie ich schon vorher erwähnt habe, besteht der Sinn des Regelments zum Einem Rahmenbedingungen zu schaffen und zum Anderen das Hobby in einem akzeptablem finanziellen Rahmen zu halten.
Ich betreibe dieses Hobby schon seit 1986 und in den Jahren erlebt was passiert wenn das Regelment betreffend der techn. Spezifikationen gelockert wird. Nämlich genau dann wird es ein finazielles Thema. Rally Game, wie schon erwähnt, ist das beste Beispiel dafür. Anfangs hat man die Tuningteile reglementiert, da hat es regen Zustrom gegeben. Dann wurden Stimmen laut das Regelment zu lockern und dann ist es ausgeufert!
Ich denke das Dein Ansatz gut gemeint ist, die Vergangenheit hat uns aber schon mehrmals eines besseren belehrt!!!  |
|
| Nach oben |
|
 |
alex Moderator
Anmeldedatum: 18.02.2003 Beiträge: 397 Wohnort: Graz
|
Verfasst am: 15.10.2007, 23:21 • Titel: |
|
|
Mich freut die Diskussion die ich hier losgetreten habe ganz besonders. Auch wenn es viele nicht wissen: das hier ist ist einer der wichtigsten Aspekte von "ÖFMAV": Viele Modellautointeressierten versuchen die Zukunft unseres Hobbies zu gestalten.
Der Rest besteht aus ein paar Freiwilligen die Ihre Freizeit mit der Durchführung der Beschlüsse aller verbringen. Der ÖFMAV hat bereits in der Vergangenheit mehrfach Schulungen für Rundenzählprogramme durchgeführt. Im Moment ist es etwas schwierig, da bei den Programmen gerade der Wechsel stattfindet. Bei uns in der Sektion von Schieszler alt auf neu, in einigen anderen auf Aebi etc.
Der Sektionsvorstand besteht leider "nur" aus dem Sektionsobmann Martin Krcal, dem Schriftführer Georg Horninger und dem Kassier Thomas Schadler. Der Rest der Sektion sind Vereine und die von ihnen genannten Fahrer. Vielleicht findet sich vom Rest wer, der sich die Rundenzählprogramme näher ansieht und uns allen die Entscheidung für die Zukunft leichter macht. Dann ist wieder eine Schulung sinnvoll.
Dass ein Verein ins kalte Wasser gestossen wurde halte ich für falsch. Es hat sich noch jeder selbst beworben - und die Aufgabe war bekannt! Trotzdem bin ich überzeugt, dass alle ÖFMAV-Funktionäre und auch andere Sektionsmitglieder gerne weiterhelfen (und damit möchte ich den Pfad der Vergangenheit auch schon wieder verlassen).
Das technische Reglement würde ich für die STM auf jeden Fall mit dem EFRA Reglement gleich belassen. Für "Einsteigerrennen" ist sicherlich ein Überdenken der Regeln sinnvoll. Auch eine Truggy etc. Meisterschaft muss sicherlich zuerst regional wachsen, bevor man eine STM veranstaltet. Trotzdem kann man innerhalb des ÖFMAV´s Regeln dafür erarbeiten.
Ad mehr Training: Im Reglement ist eine Wechsel der Vorlaufgruppen alle 7 min vorgesehen - hat heuer in Wöbling auch geklappt. Dann benötigt ein Trainigsdurchgang ca. 56 Minuten. Also kann ich bei einer voll besetzten STM auch 5 Trainigsdurchgänge durchführen (meines Wissens das letzte MAl beim A-Team 2006 der Fall).
Das Trainig früher zu beginnen bringt auch meiner Meinung auch nur den lokalen Fahrern etwas - erhöht also den Heimvorteil.
Ein Teil dessen, was unsere STM so ervolgreich gemacht hat, ist der, dass jeder die gleichen Chancen hat - sprich jeder gleich viel Training - auch wenn er einen "normalen" Lebensablauf hat und nicht schon Freitags zu einer STM anreist.
so war schon genug
(obwohl ich schon noch einiges im Kopf herumschwirren habe .... ) )
Die Regel, dass eine Lizenzfahrer nicht dort fahren darf wo er will gibt es nicht. Auch ein Veranstaltungsverbot gibt es nicht. Die Regeln die es gibt kann man unter www.ofmav.at herunterladen. |
|
| Nach oben |
|
 |
wolfi CULT-Urgestein


Anmeldedatum: 22.08.2006 Beiträge: 1162
|
Verfasst am: 15.10.2007, 23:28 • Titel: |
|
|
| Zitat: | | Dies führt eigentlich nur dazu, dass Motoren der Klasse 3,5ccm hochgezüchtet werden und dadurch dementsprechend teuer werden. |
@gablitzer gerhard!
darf ich dir aus erfahrung unseres ersten jahres sagen, dass das budget für motoren das geringste übel ist. da gibt es ganz andere verschleißteile die dir um vieles teurer kommen - REIFEN - bei hartem untergrund hast in einem wochenende (bei zwei fahrern) gleich mal einen wert verfahren, mit dem du dir einen guten motor kaufen kannst.
ich finde du versteifst dich zu sehr in der motorenfrage (ist aber jetzt nicht vorwurfsvoll gemeint).
hinsichtlich technischem reglement bin ich der meinung, sollte man den standard beibehalten, der international gegeben ist. kleinigkeiten kann man ja ändern. ich habe es z.B. vollkommen in ordnung befunden, dass die neue spoilergeneration während des jahres für regelkonform gewertet wurde. es wird aber wohl keiner der meinung sein, nur wegen des neuen spoilers gewonnen zu haben oder bessere ergebnisse erzielt zu haben??? (kanns mir zumindest nicht vorstellen)
ich glaube auch, dass es ziemlich egal ist, mit welchem auto du fährst (außer mein lieblingsfabrikat ) - hauptsache es hält und es passt zu deinem fahrstil - was du ja mit setup regeln kannst. preislich liegen die meisten soundso in einer liga. und ob ich mir jetzt einen € 500,-- Motor oder einen unter € 200,-- Motor einbaue, garantiert mir auch noch lange keine guten resultate, da ich ja auch den hochgezüchteten motor beherrschen muss. wichtig ist hier meiner meinung einfach das geschick. es wird immer wieder fahrer geben, denen du halt nur ein haltbares auto hinstellen musst, und er wird vorne dabei sein. (ist aber wiedermal nur meine subjektive meinung)
ich würde auch eher in den punkten ansetzen:
wie kann ich als öfmav neuen vereinen die rennen machen wollen helfen/untersützen? - sei es nur mit einer checkliste oder ähnlichem?
gibt es eine schulung für eine einheitlich zeitnehmung?
wie bringen wir die rennen bei steigender starterzahl durch?
müssen es 5 stm läufe sein, oder reichen auch weniger, und dafür wird mehr wert auf regionale rennen gelegt (im sinne qualifikation für die stm - ist dies in einem kleinen land wie ö sinnvoll ???) etc etc etc.
ich glaube hier wird schon in die richtige richtung überlegt und herumdiskutiert.
gruß wolfi _________________ ThunderTiger Racing - Team Austria |
|
| Nach oben |
|
 |
alex Moderator
Anmeldedatum: 18.02.2003 Beiträge: 397 Wohnort: Graz
|
Verfasst am: 15.10.2007, 23:38 • Titel: |
|
|
Ich Galube auch da sind wir auf dem richtigen Weg:
Neue Softawre aussuchen und schulen
STM Läufe als Spitz der Rennszene behalten, aber im Sinne einer Spitz die Anzahl der Rennen reduziern.
Jede Spitze braucht eine gute Basis: die regionalen Rennen stärken
Da brauchen wir meiner Meinung nach die meisten Vorschläge:
zB. offizielle Ost und Süd Meisterschaft mit den gleichen Regeln
Ich glauch enicht, dass wir eine Qualifikation benötigen, aber eine STM ist nach heutigem Reglement nur bis 96 Starter durchführbar. Wenn mehr Nennungen zB. Selektion nach Ost / Süd Meisterschaftsstand (braucht aber irgendeine Vergleichbarkeit / Anzahl der gefahrenen Rennen / Teilnehmer etc.)
Ein Qualifikation durch die regionalen Meisterschaften hat auch die Problematik, dass entweder ich mich 2008 für 2009 qualifiziere, was den Jungen den Einstieg verzögert (wir haben nicht nur heuer gesehen das Rookies auch ganz schön schnell sein können), oder sonst müssen die regionelen Meisterschaften vor der STM beendet sein. Das könnte zB. So aussehen: im Frühjahr Ost/Süd Meisterschaftläufe, im Sommer / Herbst STM .........
mfg alex |
|
| Nach oben |
|
 |
Gablitzer Gerhard Werkstatt-Meister


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 241
|
Verfasst am: 16.10.2007, 00:20 • Titel: |
|
|
| Zitat: | | Die Regel, dass eine Lizenzfahrer nicht dort fahren darf wo er will gibt es nicht. Auch ein Veranstaltungsverbot gibt es nicht. Die Regeln die es gibt kann man unter www.ofmav.at herunterladen. |
Das freut mich zu hören. Das muss dann wohl aus dem Elektroreglement stammen. Sorry sollte ich da Blödsinn verzapft habe. Mit dieser Information wird ein Anschluss unsererseits sicherlich wieder im Vorstand zu diskutieren sein.
Ich glaube, dass Frühjahr Ostcup usw. und Sommer STM keine gute Wahl ist, da es ja einige Fahrer gibt, welche an der STM nicht teilnehmen und daher dann im Sommer Pause hätten, wenn ich dich richtig verstehe.
Warum macht ihr nicht das erste STM Rennen im Jahr als eine Art Qualifikationsveranstaltung für die Seison?
z.B.: Läufe über kürzere Distanz um möglichst vielen die Chance zu bieten. Damit wäre ein Direkeinstieg möglich.
LG
Gerhard _________________ ***MRC - Gablitz ***
www.mrc-gablitz.at |
|
| Nach oben |
|
 |
werner Moderator

Anmeldedatum: 20.07.2004 Beiträge: 1392 Wohnort: Wels
|
Verfasst am: 16.10.2007, 08:21 • Titel: |
|
|
| alex hat Folgendes geschrieben: | Das Trainig früher zu beginnen bringt auch meiner Meinung auch nur den lokalen Fahrern etwas - erhöht also den Heimvorteil.
Ein Teil dessen, was unsere STM so ervolgreich gemacht hat, ist der, dass jeder die gleichen Chancen hat - sprich jeder gleich viel Training - auch wenn er einen "normalen" Lebensablauf hat und nicht schon Freitags zu einer STM anreist. |
diesen einwand gab es in einem früheren beitrag schon mal und ich greife den jetzt mal auf....
ich denke, das schlüsselwort heisst planung: die termine sind bereits im november bekannt und so kann es sich eigentlich jeder einrichten, dass er an den fünf stm-terminen zu trainingsbeginn vor ort ist, wenn er es WILL.... kommt jemand später, hat er sich ja freiwillig dazu entschlossen das eine oder andere training nicht zu nützen.... es ist ja keinem verboten zeitgerecht vor ort zu sein....
beispielsweise hat ja heuer auch keiner jene fahrer, die erst am sonntag anreisen, gefragt ob es ihnen recht ist, dass aus organisatorischen gründen der veranstaltungsbeginn und somit auch das training bei der fahrerbesprechung am samstag um eine stunde (auf acht uhr) vorverlegt wurde... wenn ich dann als welser beispielsweise am sonntag nach kirchschlag anreise, muss ich halt ein bissi früher aufstehen....
apropos "welser"... da wir (wie einige andere auch) praktisch bei jedem rennen eine anfahrt von mindestens 200 km haben und somit in der jahressumme wahrscheinlich eine der höchsten kilometerleistungen bei der anreise haben, da es NIE ein rennen in der nähe gibt, hätte ich trotzdem kein problem am samstag um 9.30 vor ort zu sein, weil ich ja zum fahren kommen will...
zum thema freies training für alle, hätte ich einen gedankenanstoss, den man auch überlegen könnte.... was spricht dagegen, dass jeder fahrer eine gewisse trainingszeit frei zur verfügung hat - etwa in der zeit von 09.30 - 12 uhr (mit listen wo man sich eintragen kann) und ab 12.30 würde ein training in gruppen stattfinden, wie wir es bereits gewohnt sind....
fakt ist: samstag 13 uhr ist bei den starterzahlen ziemlich spät, denn meistens ist das fahrerlager schon vor 12 uhr ziemlich gut gefüllt und jeder ist gierig darauf beginnen zu können.... _________________ www.riwa-buggy-wels.at
www.ooecup.at
Asso RC-8 / RB / Kopropo-DSM |
|
| Nach oben |
|
 |
Mr.Kyosho Offroad-Guru

Anmeldedatum: 28.01.2003 Beiträge: 877
|
Verfasst am: 16.10.2007, 09:00 • Titel: |
|
|
Gebe Alex recht das wir zuerst eine Zeitnehmung brauchen die wir alle für gut befinden und dann wird geschult.
Weniger gut finde ich die Idee sich über Ost Süd usw Meisterschaften zu qualifizieren denn das wird sicher stressiger mit den Terminen und jene Leute die sich nicht qualifizieren sind friustriert weil sie nicht mehr fahren können.
Was passiert es wird wieder eine "Meisterschaft" entstehen und noch mehr Rennen was terminlich sicher nicht leicht wird.
Das frühere anfangen am Samstag wird unumgänglich sein aber leider wie schon gesagt wurde wird der Heimvorteil steigen denn Leute die länger anreisen müssen werden etwas später kommen sonst werden wir bald mitte der Woche zum trainieren auf die Strecke fahren und das ist ja auch nicht Sinn der Sache.
Denn schon jetzt wird teilweise brav trainiert vor STM Läufen.
Jetzt mich ich folgendes kritisieren:
Letztes Jahr legten wir uns fest 4 Wochen vor einer STM kein Rennen auf dieser Stre´cke zu fahren und was ist es wird halt einzeln hingefahren und trainiert und das wird mehr werden und die anderen die die Zeit nicht haben das zu tun haben es dann schwer.
Ich wäre dafür dieses "Verbot" von 4 Wochen kein Rennen aufzuheben denn dan wird vorher ein Rennen veranstaltet und mehr Leute haben dann die selben Bedingungen bei der STM. |
|
| Nach oben |
|
 |
wolfi CULT-Urgestein


Anmeldedatum: 22.08.2006 Beiträge: 1162
|
Verfasst am: 16.10.2007, 09:05 • Titel: |
|
|
was mich bei dieser diskussion auch noch interessieren würde.
wurden in der vergangenheit schon mal andere zeitpläne / abläufe probiert?
gibt/gab es da was, was nicht so gut war wie heute, oder vielleicht besser war?
oder war das bisher immer so - und die frage taucht nur deshalb auf, weil es immer mehr fahrer werden? (was ja voll super ist, dass immer mehr das hobby betreiben wollen und auch tun - und denen muss man auch die chance geben, dass sie mitmachen können)
weitere fragen wären auch:
kann man die gruppen generell noch aufstocken - z.B: auf 15 fahrer - oder scheitert dies jedenfalls an den fahrerständen und boxengassen - wegen platzmangel? (wobei man hinsichtlich der boxengasse - ja auch überlegen könnte, ob nicht auch 1 mechaniker pro fahrer reichen würde - wenn generell nur ein mechaniker pro fahrer zugelassen ist - wäre bei den boxenstopps ja auch wieder chancengleichheit)
@ werner - bzgl. der weiten anreise sind ja auch wir agathenser betroffen. (teilweise ja noch weiter weg als die welser)
ich will ja nicht sagen, dass ich generell gegen einen früheren beginnzeitpunkt bin. es ist nur hier zu überlegen - welcher zeitpunkt ist noch für alle betroffenen annehmbar.
du hast schon recht, dass sich das jeder selber einteilen kann, ob er gleich zu beginn dabei sein will - oder erst später mit dem training anfangen will (und wie ich mich kenne - würde ich so ziemlich sicher immer von beginn dabei sein - sofern nichts dazwischen kommt )
überlegenswert ist ja auch, wenn man dann schon mehr zeit zur verfügung hätte, was ist sinnvoller - mehrere 5 minuten trainings - oder weiniger dafür 10 minuten turns ????
hat ja auch wieder alles seine vor- und nachteile. mehrer kürze turns - du kannst zwischen den läufen mehr umstellen, dafür tust du dir fürs motor testen/einstellen schwerer (sprich - herausfiltern der laufzeit mit einem tank ist bei 5 minuten fast nicht möglich - bei 10 minuten turns schon - dafür kannst wieder nicht soviele setupänderungen probieren)
wie gesagt, da kann man sich über viele sachen gedanken machen.
was das beste ist ??? ich weiß es nicht, da ich dafür noch zuwenig lange im geschehen dabei bin.
diskussionswürdig ist jedenfalls jede überlegung. es wird sich dann ja soundso bei der generalversammlung zeigen, welche ideen ausprobiert werden.
versuchen wir einfach mal neuerungen die die mehrheit finden - und wenn wir sehen, dass es die falsche richtung war - kann man es ja wieder ändern. solche sachen werden gemeinsam beschlossen - und können ja auch wieder gemeinsam geändert werden.
gruß wolfi _________________ ThunderTiger Racing - Team Austria |
|
| Nach oben |
|
 |
Gablitzer Gerhard Werkstatt-Meister


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 241
|
Verfasst am: 16.10.2007, 09:28 • Titel: |
|
|
Vorschlag zum Training:
Bei der Anmeldung lasst muss man angeben ob man zu beginn des freien Trainings anwesend ist. Wenn Trainingszeit z.B. 9:30-12:30 =180min. und zum freien Training angemeldete Starter z.B. 40 Starter ergibt 180:40=4,5 min. bei einer durchschnittlichen Auslastung von 4 Fahrern auf der Strecke ergibt das 4,5 x 4 = 18 Minuten Trainingszeit pro Fahrer.
Diese Version bietet den Vorteil, das man, wenn man versucht ein Setup zu finden 3-4 Runden dreht und danach justieren kann und dabei die Runden dreht die man benötigt.
Konkret soll das ergeben, dass z.B. von 9:30 bis 12:30 die Zeitnahme läuft und jeder Fahrer die ihm zur Verfügung stehende Zeit für Training und Setup nutzen kann, bei einer Maximalen Fahreranzahl auf der Strecke von 8-10 Fahrern (je nach Strecke).
Jeder Fahrer ist dafür verantwortlich die Zeit einzuhalten und darf auf die Strecke sobald diese Frei ist. Die Maximale Fahrzeit in einem Turn ist pro Fahrer auf eine Tankfüllung beschränkt.
So in etwa praktizieren wir das. Ist übrigens in Anlehnung an die Formel 1 abgekupfert.
LG
Gerhard _________________ ***MRC - Gablitz ***
www.mrc-gablitz.at |
|
| Nach oben |
|
 |
|