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Durga - Antriebsgeräusch

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    drhirn
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    Anmeldedatum: 28.05.2008
    Beiträge: 391
    Wohnort: Wien

    BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 20:31    Titel: Durga - Antriebsgeräusch
    Hi!

    Blöde Frage: Wie sollte sich der Durga (bzw. vergleichbares Auto mit Riemenantrieb) anhören, wenn man es einfach nur anschiebt? Bei mir rattert das Getriebe und das find ich irgendwie merkwürdig.
    Und, gibt's einen schlauen Trick, wie man den Motor (bzw. Ritzel) in der richtigen Entfernung zum Hauptzahnrad festmacht? Mit den zwei Imbusschrauben ist's irgendwie ziemlich mühsam.

    Danke!

    Dr. Hirn
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    aaron
    Administrator



    Anmeldedatum: 15.01.2003
    Beiträge: 15344

    BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 20:34    Titel:
    Deine Vermutung ist schon richtig, der Abstand zwischen HZ und Ritzel passt nicht! (Ich vermute, er ist zu groß)

    Für das richtige Zahnflankenspiel bekommst du mit der Zeit ein Gefühl. Als Hilfe kann ich dir Folgendes anbieten:

    - "nach Gehör" > Der Abstand ist dann optimal, wenn das Läufgeräusch beim drehen am leisesten ist und du das HZ immer noch ein klein wenig "hin und her wackeln" kannst, ohne dass sich das Ritzel mitdreht.
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    drhirn
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 28.05.2008
    Beiträge: 391
    Wohnort: Wien

    BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 20:36    Titel:
    Dankesehr, werd mich gleich mit Imbusschlüssel bewaffnen und ein bißchen (mehr) herumprobieren.
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    Chimera
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    Anmeldedatum: 03.05.2008
    Beiträge: 3115
    Wohnort: zürich

    BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 06:23    Titel:
    Zur Einstellung des Ritzelspiels gibt es nen kleinen Trick:einfach nen schmalen Streifen Papier zwischen Ritzel und HZ halten,den Motor mit Ritzel ganz gegen HZ drücken und Schrauben anziehen.Danach Papier rausdrehen und schon stimmt's.
    Die Zähne dürfen auf gar keinen Fall absolut ineinandergreifen,da dann der Antrieb schwergängig geht und rattert.Optisch sollte der Abstand zwischen HZ und Ritzel(am äussersten Punkt vom HZ/Ritzel,also hier ->)(<- bei beiden) ca. 1 bis 1,5mm betragen.Merkst es dann schon,wenn der Antrieb am leichtesten geht und ganz leise ist.
    Ich mach immer den "Wackeltest":wenn der Motor fest sitzt,halte ich das Ritzel fest und versuche das HZ auf und ab zu bewegen.Wenn es keinen Millimeter geht,ist es zu nah eingestellt.Wenn es zu fest auf und ab geht,dann ist es zu lose.Sollte einfach ein minimales "Spiel" aufweisen.
    Hoffe ist einigermassen verständlich erklärt Wink


    _________________

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    drhirn
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 28.05.2008
    Beiträge: 391
    Wohnort: Wien

    BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 09:50    Titel:
    Das mit dem Papier ist eine super Idee! Vielen Dank!
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    aaron
    Administrator



    Anmeldedatum: 15.01.2003
    Beiträge: 15344

    BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 10:25    Titel:
    hm, mit der Papierstreifenmethode bin ich noch nie wirklich zurecht gekommen..
    ich denke, das was am stärksten gegen sie spricht ist die Tatsache, dass sie in den Anleitungen unabhängig von der tatsächlichen Verzahnungsgröße (48dp ... 32dp ... Modul 1) empfohlen wird.

    Mit der Papierstreifenmethode fällt das Zahnflankenspiel meiner Erfahrung nach immer etwas zu groß aus.
    _________________
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    Chimera
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    Anmeldedatum: 03.05.2008
    Beiträge: 3115
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    BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 14:36    Titel:
    Nun,die Methode mit Papier ist eben etwas heikel und geht wirklich nur bei groben Verzahnungen.Mit Feinverzahnung ist sie leider nicht so geeignet.
    Aber mit 48dp find ich es ideal.Oder sonst halt wie ich optisch und mit testen machen.Mit 1mm Spiel zwischen den Zähnen läuft es eigentlich gut,auch bei TWs.
    _________________

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