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Brushless, Ritzel und Wärme

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    Gluglu81
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 472

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 18:28    Titel:
    irgendwie bringt mich das nicht weiter...
    das sind Richtwerte die mir soweit alle schon bekannt sind aber im Endeffekt eigentlich nicht wirklich das Aussagen was gefragt ist.


    mal so als Beispiel:
    im ### Händler ### gibts nen fetten Motor mit iw. so um 750kv und und einer Nennleistung von 5kw.
    Betrieb bis 8S möglich, also ne Drehzahl so +/- zwischen 20krpm und 30krpm.
    der hat auch ne fette 12mm Welle die auch ordentlich Nm übertragen kann ohne das sie abreisst.

    nur wie schwer darf den nun ein Modell maximal sein wenn man so einen Motor gepaart mit entsprechendem Regler, zb. dem 200Amp Toro verwendet?


    da helfen mir die genannten Richtwerte irgendwie nicht weiter....
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    Lizard
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 06.06.2013
    Beiträge: 715

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 19:06    Titel:
    Wirklich berechnen kann man das IMHO nicht. Zu viele Variablen und keine verlässlichen Motordaten.

    Faustregeln gibt's ein paar Smile
    - Nichts auf Leistungsangaben der Hersteller geben
    - Nichts auf Wirkungsgradangaben der Hersteller geben
    - Nichts auf Stromangaben der Hersteller geben

    Der Wellendurchmesser hat nicht unbedingt was mit dem Drehmoment zu tun, ich glaube, der wird bei längeren Motoren häufig grösser gewählt, damit die Welle sich nicht aufschwingt. Das Drehmoment ist ja eher gering beim Motor weil die Drehzahl recht hoch ist. Wenn der Motor jetzt schon 12mm hat (und sonst die Welle abreissen würde wegen des Drehmoments) dann müssten ja 'nach' dem HZ (also nach der Drehmoment-Vervielfachung durch die Untersetzung) noch dickere Wellen verbaut sein.
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    e.power
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 14.01.2012
    Beiträge: 150
    Wohnort: Florstadt

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 19:19    Titel:
    Lizard hat Folgendes geschrieben:
    Wirklich berechnen kann man das IMHO nicht. Zu viele Variablen und keine verlässlichen Motordaten.


    Das lässt sich sogar sehr gut berechnen, man darf nur nicht den Fehler machen und mit der Berechnung am Motor anfangen.
    Die Berechnung ist reine Physik, mit dem Gewicht des Fahrzeugs und der maximal möglichen Beschleunigung und dem Topspeed kommt man zu
    einem eindeutigen Ergebniss, nun muss man nur noch einen Motor finden der dem entspricht.

    Man sollte allerdings nicht den Fehler machen und die Beschleunigung zu niedrig wählen, sonst löst sich der Motor in Rauch auf, werte zwischen 3 und 4 g sind nichts ungewöhnliches.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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    Stöffel_773
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    Anmeldedatum: 24.04.2012
    Beiträge: 111
    Wohnort: Vorarlberg

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 20:04    Titel:
    zu Thema Infrarot Thermometer hätt ich auch noch etwas zu sagen.
    Ich hatte eine Zeitlang die Möglichkeit ein billigen (ca.20€) und einen geeichten mit Meßfühler zu testen. Gemessen hab ich mit beiden an der gleichen Stelle beim Motor (Lagerschild).
    Das Infrarot hat je nach Abstand und Winkel bis zu 20° differenz zum geeichten angezeigt. Gute Erfahrung hab ich mit sowas ähnlichem gemacht


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    florianz
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    Anmeldedatum: 07.11.2007
    Beiträge: 2127

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 21:29    Titel:
    Hi,
    du bist der erste, der mit dem Motor anfängt und dann fragt, was für ein Modell dazu passen würde...
    Andersrum wäre es besser.
    12mm Welle? Wozu? Was soll das bringen? Ist doch nur unnötige Masse.
    Es hat schon so seine Gründe, warum sich in den letzten Jahren die üblichen Abmessungen und Spezifikationen durchgesetzt haben.
    Mir ist auch nicht bekannt, dass letztens mal jemanden eine 5 mm Welle abgebrochen ist. Die XCelorin Motoren sind innen stärker als 5mm (8mm).
    vg
    flo
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    Gluglu81
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 472

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 21:31    Titel:
    das bestes Patent überhaupt für ne Temperaturüberwachung ist wenn man sowas nimmt:

    damit hat man die maximale Temperatur erfasst, sehr genau sogar, weil der Wärmeübergang kleiner fast nicht sein kann.
    So gut funktioniert sonst eigentlich keine sensorik.
    Leider ist sowas nur "Einweg", aber mit etwas Köpfchen eingesetzt die ideale Überwachung.


    e.power hat Folgendes geschrieben:
    Lizard hat Folgendes geschrieben:
    Wirklich berechnen kann man das IMHO nicht. Zu viele Variablen und keine verlässlichen Motordaten.


    Das lässt sich sogar sehr gut berechnen, man darf nur nicht den Fehler machen und mit der Berechnung am Motor anfangen.
    Die Berechnung ist reine Physik, mit dem Gewicht des Fahrzeugs und der maximal möglichen Beschleunigung und dem Topspeed kommt man zu
    einem eindeutigen Ergebniss, nun muss man nur noch einen Motor finden der dem entspricht.

    Man sollte allerdings nicht den Fehler machen und die Beschleunigung zu niedrig wählen, sonst löst sich der Motor in Rauch auf, werte zwischen 3 und 4 g sind nichts ungewöhnliches.

    eben.. denk auch das sich sowas doch berechnen lassen muss.
    ob man da beim motor oder beim Modell anfängt spielt doch in der Gleichung keine Rolle...?

    kannst du mir so ne Beispielrechnung vielleicht mal aufstellen?

    Motordaten stehen ja oben, oder fehlt dir da noch was?
    Das "Modell" wo das ganze hin soll ist bzw. wird relativ gross und das Gewicht machen Hauptsächlich die Akkus aus. Von denen möchte ich möglichst viele, damits mit der Fahrzeit auch was wird.
    Nur wie schwer darfs den werden damit da immer noch was fährt und nicht raucht?

    ich hab mal die Endübersetzung bei 20-30krpm in etwa eruiert und komme da auf theoretische 80kmh. Gesamtgewicht sicher über 50kg.

    ich hab schon noch andere Motorsysteme ins Auge gefasst die brachialer sind, aber auch "etwas" mehr kosten, nur wenns aber das "billig Set" auch tut wär das natürlich spitze.

    nun nochmal erwähnt: es geht mir nicht darum das jetzt ein Schlaubischlumpf sagt "Geht" oder "Geht nicht" sondern warum es geht oder eben doch nicht geht mit dem genannten Motorsystem/Daten.



    Im voraus schon mal ein Danke an denjenigen der sich die Mühe macht mir die ganze Problematik etwas näher zu bringen.
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    florianz
    CULT-Urgestein
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    Anmeldedatum: 07.11.2007
    Beiträge: 2127

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 22:07    Titel:
    Kannst du mal konkreter werden, was das Modell anbelangt?
    Relativ groß ist relativ ungenau, und 80 km/h für Offroad eher viel. Ich kann meinen Truggy ohne Probs auf 60-70 km/h übersetzen, nur, wann braucht man das?
    Onroad, offroad, Maßstab? Wenn Großmodell, dann entsprechender HV-Regler, Akkus, Motor.
    Einen Temperaturindikator, der nicht "Einweg" ist, findest du hier (Sponsor Ron2) http://shop.in-racing.de/brushless/sonstiges/temperaturindikator-fur-brushless-motoren-blau.html
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    von_gruen
    neu hier



    Anmeldedatum: 03.03.2015
    Beiträge: 5

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 22:15    Titel:
    Vielen Dank für die Hinweise,

    ich habe mir da jetzt mal ein Infrarot-Thermometer zugelegt und werde auf Messungenauigkeiten achten.

    Erfahrungen demnächst Smile
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    Gluglu81
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 472

    BeitragVerfasst am: 04.03.2015, 23:09    Titel:
    ich hab ein Getriebe zu Verfügung welches stark genug ist 5kw zu übertragen und da ergibt sich eben so ein Verhältnis das mit der grossen Bereifung in etwa den theoretischen Highspeed ergibt bei der genannten Motordrehzahl.
    Sinnlos... ja, absolut... aber bei 5kw wär ja anzunehmen das genug Leistung vorhanden ist und man muss ja nicht so schnell fahren, dann halten auch die Akkus länger...

    das angedachte "Modell" ist in etwa ein grosser 1/5er Blechjeep, nichts das man kaufen kann... somit wirds sicher kein Leichtbau und nen kleinen Anhänger sollte er auch schleppen können.
    ..aber das wäre dann erst der Anfang von ein paar Ideen wenn das mit dem Motor und Regler überhaupt hinkommt.

    so nen Loosi 5ive mit 15-20kg geht ja anscheinend ganz gut.

    insofern liegts doch nahe sich so ein "System" mal raus zu suchen und sich zu überlegen ob man damit überhaupt vom Fleck kommt oder sowas im vornherein schon Unterdimensioniert ist.

    5kw, klingt eigentlich super... aber ein 1/8er Mamba hat auch iw so 2kw und damit muss man sowas gar nicht erst probieren.
    Ich hab mal irgendwo aufgeschnappt das diese 1/8er lt. Hersteller für Modelle mit max. 6kg ausgelegt sind... nur find ich die Angabe nicht in der Form.

    Mal ungeachtet davon ob die Herstellerangaben korrekt sind oder nicht, es sind Angaben und daraus muss sich doch zumindest in der Theorie irgendwie ableiten lassen was man damit in etwa an Masse bewegen kann...???

    Bei den Fliegern ists ja auch nicht anders...
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    farkas
    Werkstatt-Meister
    Werkstatt-Meister



    Anmeldedatum: 11.06.2006
    Beiträge: 168

    BeitragVerfasst am: 05.03.2015, 08:17    Titel:
    Bei die Fliegers wird auch geloggt,ohne zu wissen was
    an Strom durchs Kupfer geht ist alles Andere nur
    Glaskugelleserei.
    Unter Anderem bekommt man so auch eine auswertbare
    Leistungs-Wirkungsgrad-Kurven,-ETA und optimalem
    Arbeitspunkt.

    Daraus hat sich halt auch schon ein vergleichbarer
    Erfahrungsschatz angehäuft...gut vergleichbar durch
    das komplette Vermessen der Motore und einpflegen
    z.B in dieses Programm.....

    http://www.drivecalc.de/

    Ist natürlich jetzt auf Fliegerantriebe ausgelegt.
    Für Cars gibt es sowas halt nicht,weil man immer nur
    auf die Temp. schielt und sich dem Logging nach wie
    vor verweigert.

    @Gluglu

    Für dein Modell würde ich mal Richtung Aussenläufer schauen.
    Bei weniger Gewicht zum Innenläufer ist der Drehmoment doch
    erheblich grösser....bei mehrpoligen Motoren.
    Macht bei so viel zu bewegendem Gewicht durchaus Sinn....

    Personlich würd ich mal hier anfragen......

    http://www.rc-network.de/forum/forumdisplay.php/27-E-Motoren-Regler-amp-Steller?s=30b8cc4ab486ae93abc5a9562406c190

    ....da tumelt sich ne Menge Fachkompetenz zum Thema.



    Gruss,Andi.
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