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Serpent 966 BL Umbau - Die dunkle Seite der RC Macht

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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 10:25    Titel: Serpent 966 BL Umbau - Die dunkle Seite der RC Macht
    Das Thema Onroader hat ja eigentlich nichts bei OC zu suchen (daher auch Offtopic Beitrag) aber für den ein oder anderen könnte es ja doch ein Ansporn sein sich mal mit "der dunklen Seite" der 1:8 RCs zu beschäftigen nämlich nicht mit Buggys, Truggys und Monster Trucks wie wir es sonst hier so gewohnt sind sondern mit den flachen Asphalt Flundern oder auch der Königsklasse - wie es überall so schön geschrieben steht.

    Genau dieses "andere" war für mich der Ansporn so ein Teil mal anzuschaffen um zu sehen wie lässt sich so ein Chassis überhaupt umbauen, kann ich dieses Teil auch abseits von Rennstrecken bewegen und wo sind die Vorteile gegenüber einen umgebauten 1:8er Buggy auf onroad. Nach einer intensiveren Internet Recherche bzgl Modelle, Umbau Machbarkeit uä war für mich schnell ein Kandidat auserkoren nämlich der Serpent 966. Gesucht und gebraucht gefunden in der Bucht.

    Hier die "Nitro" Ausgangsbasis:


    Von Speed Passion gibt es für Serpent ein BL Umbaukit welches den Motorhalter beinhaltet und den Umbau des 2 Gang Aufbaus auf 1 Gang. Das war die bessere Ausgangsbasis als ein Serpent 966e bzw das Umbaukit vom Nitro Serpent 966 auf elektro (Saddle Packs und nur 4s schien mir absurd).

    Hier ist der Motorhalter von Speed Passion testweise verbaut (eigentlich für Motoren mit 36mm Durchmesser gedacht). Mit etwas Dremeleinsatz danach auch für 40mm Motoren passend.


    Aufgrund des recht eingeschränkten Platzes für E-Motoren sowohl was Länge als auch Durchmesser betrifft (überlegt hatte ich mir den Castle 1518) fand dann doch mein guter alter Neu 1515/1y (1100kv) ein neues zu Hause. Das Teil wurde ein paar hundert Akku Ladungen im Mantis Truggy unter widrigsten Umständen geschunden und sieht auch schon dementsprechend aus ... ein Trockentest bestätigte aber ... läuft noch brav. Auf dem Bild sieht man auch den Umbau auf 1 Gang. Verbaut hier eines der einzig passenden Ritzeln: 18z (auch schon etwas geschunden von feuchteren Einsätzen).


    Nun galt es das leidige Thema Akku Unterbringung zu lösen. Speziell auf so einem Chassis nicht unspannend. Im Internet sah ich zuvor 2 Zugänge. 2 Akkus aussen befestigen (mehr oder weniger dort wo sich beim Buggy die Mudguards befinden). Gefiel mir überhaupt nicht. Oder aber den Akku mittig zwischen Motor und Lenkservo unterbringen. Hier ergibt sich schon der erste Vorteil des verbauten Neu 1515 mit nur 1100kv ... es braucht von der Kapazität recht kleine und va wichtig kurze Zellen (davon allerdings recht viele). Ziel ist ein 10s setup am Jazz 55-10-32 Regler. Damit dreht das "Baby" dann um die 45000rpm (Vergleichbar mit einem Nitro Murl) was laut Serpent Calculator dann einen Top Speed von etwa 105km/h mit 18er Ritzel ergibt. Ausgehend von den Aussagen der Schweizer Jungs die in den 1:8er onroad Umbauten (mit Atos Regler) bei 6s im Bereich von 4000mAh auf einer Rennstrecke um die 7 Minuten hetzen können (je nach Grip) wollte ich einen Akku im 10s Bereich mit ähnlichem Energiegehalt. 6s 4000mAh entsprechen etwas 10s 2500mAh. Von meinem Mini Inferno Umbau hatte ich noch einen Hyperion 3s 2200mAh Akku mit den Maßen 105x34x24mm um etwas herumspielen zu können.

    So geht es leider nicht wirklich (da schon zu lange und das Lenkservo keinen Platz mehr hätte)


    Bleibt nur mehr die Möglichkeit die Akkus Quer zum Chassis einzubauen. Hier mit Topdeck und verbautem Lenkservo. Überbleibt neben dem Servo eine "Akkubucht" mit 74mm Länge und x 30mm Höhe.


    Bzgl Länge schaut es von unten so aus. Selbst bei nur 105mm Akkulänge hängt der Akku auf der geggenüberliegenden Seite vom Mittelzahnriemen etwas mehr über = das Chassis wird dann etwas rechtslastig. Hier sieht man den Akku hochkant aufgestellt (auch eine Option ... Topdeck muß dann etwa 3mm angehoben werden).


    Auch wenn 2200mAh nicht ganz den oben kalkulierten 2500mAh entsprechen (= etwa 6s 3600mAh) so gehe ich auf "meinem" Rc-Platzerl mit recht wenig Grip trotzdem noch von minimum etwa 7 Minuten Fahrzeit aus. Ich liebäugel da momentan mit 2x Turnigy 2200mAh 5S 30C Lipo Pack welche von den Maßen ziemlich gut unter das Topdeck passen müßten (bei leicht angehobenem Topdeck) und Leistungs- sowie Gewichtsmässig den Hobbyeinsatz erfüllen müßten.

    Vom weiteren Umbau habe ich dann leider keine Bilder mehr gemacht. Um das Wägelchen schnell in Bewegung zu setzen habe ich mir von Obelix (hier im Forum) 2x 3s SLS 2200mAH ausgeliehen und mit meinem hyperion 3s seriell verbunden um auf 9s 2200mAh zu kommen. Eine schnell aus Lexan gebogener Akkuschacht sichert die SLS Akkus, die nebeneinder liegen.

    Hier die Bilder von meinem schnellen Testaufbau, welcher mir mal ohne zu großem Aufwand mir die Sicherheit geben sollte ... zahlt es sich weiter aus in dieses Chassis zu investieren.

    2 SLS Akkus in der Akkubucht und der Hyperion Akku längs oben drüber + Kabelsalat


    Verbaut wie oben schon geschrieben wurde der Jazz 55-10-32 Regler, der zwar mit 55A Dauer unterdimensioniert erscheint aber schon im Truggy bewiesen hat, dass er mit angebrachten Kühler Leistungspeeaks von über 120A verdauen kann und mit Durchschnittsleistungen von 600W (an 10s A123=30V) klarkommt. Angebracht längs auf der linken Chassisseite um das offset der Akkus zu kompensieren.


    Ziel der Akkuaktion für den Testaufbau erreicht. Chassis bleibt schön schlank. Hinter der vorderen Dämpferbrücke zu sehen das Microsens BEC. Damit werden der Empfänger und das Servo aus dem Antriebsakku versorgt.


    Bei 2600gr ist das Chassis damit gelandet:


    Und hier mit neuer Protoform P909 Karo (Fahrbereites Gewicht damit wenn ich mich recht entsinne bei 2846gr ... ich habe mich für die Karo mit regular weight entschieden und nicht für die Light weight Version):


    Nach etwas Photoshop Spielereien könnte ich mir die Karo so in etwa vorstellen ... Tamiya Racing green und Tamiya Camel yellow stehen schon bereit. Wird in Natura eh ganz anders aussehen (glänzend und andere Farbtöne):


    Noch ein paar Bemerkungen:
    . Verbaut sind Jaco 30er Shore Reifen (welche Offset 1 haben, leider ...). Der Serpent966 ist für Offset 2 ausgelegt und so mußten die Felgen mit dem Dremel bearbeitet werden, damit diese fürs Chassis dann doch noch irgendwie passen. Spurweite müßte (habe noch keine Offset 2 Reifen verbaut gehabt) auf jeden Fall mit korrekten Offset 2 Felgen etwas breiter sein.
    . Karo habe ich nur bei den Vorderreifen für die Testfahrt beschnitten. Hinten nicht (Zeitfkaktor und aufgrund der schmäleren Spur war hinten zwischen Karo und Felge noch augenscheinlich genug Luft). Wie man an der Testfahrt hört habe ich die Karo vorne etwas zu niedrig gesetzt.
    . Als 1:8er Onroad Chassis Neuling haben mich ein paar Sachen verwundert: Hinten starer Durchtrieb (kein Diff), Vorne Freilauf (Reifen werden zwar vorwärts angetrieben aber Bremsen und zurückfahren wirken nur auf die Hinterachse ... Die Motivation dahinter ist mir im ersten Moment noch ein Rätsel, aber dem sei so). Und die Hinterachsaufhängung ist für mich komplettes Neuland ...
    . Am Setup des Vorgängers habe ich nichts geändert ... schien mir als onroad Anfänger plausibel, sofern ich das beurteilen konnte.

    Trotz -10 Grad und eisigem Wind konnte ich mir eine Testfahrt nicht verkneifen. Handschuhe waren Pflicht was nicht gerade für einen sensiblen Gas/Bremsfinger sorgte. Kamera an der Fernsteuerung wie gehabt angegaffert (daher auch nix mit zoom ...).

    Hier das Video zum Download (VLC Player spielt die MP4 Datei ua ab)

    Die Testfahrt endete mit permanentem Eindrehen bei geringsten Gasstössen denn A ist der vordere Antriebsriemen gerissen und B löste sich die Schraube der rechten Lenkstange.

    Abgesehen davon:
    . Schönes geradliniges Beschleunigen ... Aufgrund von Gripmangel etwas Zeitverzögert einsetzend
    . Eindeutig mehr Grip auf der Hinterachse als mein 1:8er Buggy ... beim Einlenken auch direkter wirkend
    . Wirklich schnelle Kurven bin ich nicht gefahren aber der Wagen wirkte beim Einlenken zielgerichtet und nur bei recht langsamen Kurven rutschend (definitiv kontrollierter als der Buggy, der A zunächst über die Vorderachse schob und B dann auch noch hinten ausbrach).

    Ich sag mal soweit zufrieden. Die Zahnriemen kann ich mit Lexan oä kapseln wenn notwendig (Entweder war ein Steinchen der Auslöser für den gerissenen Riemen oder aber die nicht überprüfte Spannung ... Obelix meinte zuvor er sei für seinen Geschmack zu locker). Wenn es dann wieder wärmer wird sollte der Grip auch besser werden.

    Wenn die Temperatur wieder über den Gefrierpunkt wandert wird weiter getestet. Dazwischen ist mal Zeit die Karo zu lackieren.
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    454-bigblock
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 15.01.2010
    Beiträge: 3688
    Wohnort: Nürnberg, Riedstadt/Hessen (DE)

    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 11:02    Titel:
    Sehr schön dokumentiert!
    Eigentlich schon zu schade für den OT-Bereich, aber eine geeignetere Kategorie haben wir diesbezüglich ja nicht.
    9S? Ist das nicht ein bisschen heftig?
    _________________
    Sind wir nicht alle ein bisschen Flux?
    Besucht die offroad-CULT-Map!
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 11:16    Titel:
    9s hört sich heftig an wenn man nur in Richtung "S" denkt. Sind ja auch keine 4000mAh 9s Zellen verbaut, die bei 30C so um die 120A dauer könnten sondern nur 2200mAh Zellen die bei 35C theor 77A Dauer abkönnten. Sprich ob nun 6s 4000mAh oder "dann" 10s 2200mAh (ideal 2500mAh) ändert jetzt Leistungsmässig nicht die Welt wenn die 6s bzw 9/10s Zellen zbsp 30c abkönnen. Die Leistung kommt bei 9s oder 10s halt mehr über die Spannung denn über die Amps. Abgesehen davon braucht der 1100kv Motor etwas mehr Spannung um auf Drehzahl zu kommen ... bei 6s tuckert der Motor gerade mal bei 25000rpm herum ... dann liegt das Wägelchen gerade mal bei 55-60km/h Wink

    Meine Basisidee war eh ein 6s Setup mit dem castle 1518 (1800kv) Motor. Nur den Motor hätte ich nicht so leicht reinstopfen können. Bei 6s hätte es dann wieder 4000mAh Zellen gebraucht um auf Fahrzeit und Leistung zu kommen. Die wären wiederum nicht so leicht unterzubringen außer man schaltet 2000mAh Zellen parallel.
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    Wasty
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    Anmeldedatum: 28.04.2008
    Beiträge: 772
    Wohnort: Stuttgart

    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 12:59    Titel:
    Die "Dunkle Seite der Macht" gefällt mir wirklich sehr gut!


    Ich habe mich ja mal an einem 1:10er Umbau versucht und bin mit 4wd am Akku gescheitert. Hast du mal an die neuen "Shorty pack Lipos" gedacht? Die könnten doch gerade so reinpassen? Damit kannst du den Schwerpunkt, der bei so einer Flunder so niedrig wie möglich sein sollte doch nach unten bringen...
    _________________
    ... Bürsten sind was für Haare und nicht für Motoren...
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    Vespacrosser
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    Anmeldedatum: 23.11.2009
    Beiträge: 1457

    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 13:17    Titel:
    othello hat Folgendes geschrieben:
    Hinten starer Durchtrieb (kein Diff), Vorne Freilauf (Reifen werden zwar vorwärts angetrieben aber Bremsen und zurückfahren wirken nur auf die Hinterachse ... Die Motivation dahinter ist mir im ersten Moment noch ein Rätsel, aber dem sei so).


    Da kann ich dir weiterhelfen!

    Starrer Durchtrieb hinten:
    Aerodynamisch bedingt entsteht so viel Abtrieb, dass ein Diff nicht nötig ist bzw. sogar das Beschleunigungsverhalten verschlechtern würde.
    Da vorne meistens/immer ein Spool verbaut ist wäre beim Bremsen ein Diff ebenfalls ein Griff ins Klo.

    Freiluft vorne:
    Wenn die Lenkachse nicht angetrieben ist verbessert sich das Lenkverhalten massiv. Mit einem Spool hat man somit den Beschleunigungsvorteil vom 4WD und die Lenkung vom 2WD.

    man hat zwar keine Bremswirkung vorne mit einem Freiluft, aber das ganze Auto basiert auf reiner Aerodynamik, solange du schnell genug in die Kurve fährst gibt es keinen Grund zu bremsen, da genügend Anpressdruck vorhanden ist um schnell durch die Kurve zu fahren.
    Die schweren Karossen sind für kleine, enge, winklige Strecken bei denen man nicht auf Speed kommt, so erreicht man etwas mehr Grip bei niedrigen Geschwindigkeitendurch das höhere Gewicht..


    Allerdings gibts es für mich 2 K.O. Kriterien beim VG1/8er:

    -Akkukonfiguration
    -Reifenverschleiß
    (-Spaßfaktor)

    Ein Bekannter hat ne Zeit lang nen 28er LRP im Mrx-4 verbaut gehabt, wir haben im Schnitt alle 15-20 Minuten nen Satz Reifen verblasen.
    An einem Sonntag waren so recht schnell 4-6 Satz weg, und das ist doch ein erheblicher Kostenfaktor...


    Zuletzt bearbeitet von Vespacrosser am 07.02.2012, 00:52, insgesamt einmal bearbeitet
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    gonzo
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    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 18:31    Titel:
    Schöner Umbau.
    Hab auch schon mal mit dem Gedanken gespielt mir so etwas aufzubauen.
    Hätte da noch einen zerlegten Picco Integra herum liegen.
    Aber der muss sich wohl hinten anstellen.

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    CamelFilters
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    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 19:58    Titel:
    Super Bericht sehr interessant, schöne Bilder.
    Der 966er sieht ja fast wie neu aus. Guter Kauf.
    Ich glaub aber 9s wird viel zu heftig bzw. unfahrbar auf einer Strecke sein.
    Glaubst hält der Riemenantrieb die 9S aus?
    Vom geringen Gewicht bin ich beeindruckt, nicht mal 3KG an 9S Fahrfertig.
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    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 22:52    Titel:
    CamelFilters hat Folgendes geschrieben:
    Super Bericht sehr interessant, schöne Bilder.
    Der 966er sieht ja fast wie neu aus. Guter Kauf.
    Ich glaub aber 9s wird viel zu heftig bzw. unfahrbar auf einer Strecke sein.
    Glaubst hält der Riemenantrieb die 9S aus?
    Vom geringen Gewicht bin ich beeindruckt, nicht mal 3KG an 9S Fahrfertig.


    9S kannst du auch ganz zahm machen, in dem du einfach einen niedriger drehenden motor nimmst!
    Warum versteht denn das niemand, dass eine höhere Spannung nicht gleichzusetzen ist mit höherer Leistung?
    Es werden bei gleicher Leistung (wenn die Akkuspannung doppelt so hoch, nur noch die halbe Nenndrehzahl) einfach weniger Ampere durch die komplette Elektronik gejagt -> Es bleibt alles kühler!
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    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 23:44    Titel:
    Aber wieso laufen dann Fahrzeuge mit höherer Spannung zB. 6S "bissiger" bei gleicher Gesamtübersetzung als mit zB. 4S?
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    othello
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    BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 23:47    Titel:
    Problem für den Riemenantrieb wird denke ich eher der Staub auf meinem RC Platzerl und der recht forsch zu Sache gehende Jazz 55-10-32 (regelt nicht so sanft wie ein MMM).

    Karo hab ich nun doch gleich in einem auf die schnelle lackiert.

    Endresultat liegt abgesehen von den unterschiedlichen Farbtönen und dem Spielzeug-Plastikglanzlook recht nahe an meiner Vorstellung. Schwarz hat mir noch gefehlt für die Fensterumrandung der "cockpitkanzel" ... daher noch das blaue "lackierband" zu sehen. Sonst fehlen halt noch ein paar Aufkleber.



    Über das Orange/Gelb mußte ich rechts und links seitlich nochmal von außen drüber. Beim Abkleben von innen war ich wohl etwas zu schleissig und so hatte sich grüner Sprühnebel teils innen am orangenen Bereich abgelegt. Das sah nach Orange Lackierung furchtbar aus. Jetzt geht es so einigermassen ... Weisse Felgen wären auch kein Fehler sowie mehr Spurweite.

    Danke Vespacrosser für die Erläuterungen. Macht Sinn. Das Schleifen der Karo kurz vor Top Speed deutet schon auf einen sehr hohen Anpressdruck hin. Die starke Abnutzung der Reifen kann ich mir gut vorstellen auf einer High Grip Strecke und viel Leistung.
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