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Werkstück abdrehen - Diffraktionsmuster

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    Autor Nachricht
    Alumaster
    Kiesgruben-King
    Kiesgruben-King



    Anmeldedatum: 21.08.2008
    Beiträge: 70
    Wohnort: Schleid

    BeitragVerfasst am: 02.01.2014, 08:48    Titel:
    Da sehe ich nur die eine Möglichkeit die Teile auf einer CNC Drehmaschine neu zu fertigen. Alles andere zu versuchen würde zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen. Will man den Effekt auf einem fertigen Werkstück nachträglich erzielen so müßte auf jeder Stirnseite eine Zentrierung eingebracht werden die 100%ig mittig ist damit man das Teil zwischen den Spitzen drehen kann. Dann ist es immer noch ein Problem das genaue Kegelverhältnis einzustellen da man ja nur ganz wenig Material abtragen kann und man sogesehen ja nur ein Versuch hat.
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    RC Holgi
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 29.08.2007
    Beiträge: 719
    Wohnort: Kassel

    BeitragVerfasst am: 07.01.2014, 00:42    Titel:
    Ich würde sagen das gibt es nicht, da ist der Zufall der König...aber...

    Das sind Rattermarken, die gibt es von winzig klein, wie von Aaron beschrieben, bis recht groß.

    Flying Gecko, mit dem Schliffbild erzeugen um Gefüge zu bestimmen hat das nichts zu tun.

    Alumaster, du schreibst, je kleiner der Eckenradius der Schneidplatte, desto feiner die Oberfläche.
    Das ist nicht so, je großer der Eckenradius, desto feiner, also glatter die Oberfläche.

    Sehen kann man das alles hervorragend unter eeinem Rauheitsmessgerät. aber eben nicht die Rattermarken wie Aaron sie gern hätte.
    Man kann die entstehende Oberflächenrauheit sogar ausrechnen...


    Ermitteln der theoretischen
    Oberflächenrauhigkeit, wenn der Spitzenradius 0.8 mm beträgt und der Vorschub 0.2mm/Umdr. ist.
    Lösung:
    Setze f=0.2 mm/Umdr. und R=0.8 mm in die Formel ein.
    h=f2÷(8×R)×1000=0.22÷(8×0.8)×1000=6.25µm
    Die theoretische Oberflächenrauhigkeit beträgt 6 µm.

    Wenn es also so sein soll wie Aaron es gern hätte, dann müsste man einen sehr kleinen Eckenradius nehmen und beim Drehen hoffen das das Werkstück anfängt zu schwingen, durch mehre Versuche, der Ausspannlänge, dem Vorschub etc. lässt sich das eventuell sogar gezielt provozieren.
    Bedingt dadurch das es ein unerwünschter Effekt ist, gibt es auch weniger Anleitungen dazu. Grob gesagt, je schlechter de Maschine oder labiler die Maschine und je größer die Ausspannlänge, desto schneller gibt es Rattermarken.

    Kannst j amal Google Bilder anwerfen und "Rattermarken" eingeben, eventuell findest du das oder bestätigst das du genau das meinst.


    Gruß
    Holger
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