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Low cost BL Umbau Cougar 4.1 -> E-Cougar

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    Anmeldedatum: 30.08.2004
    Beiträge: 5545

    BeitragVerfasst am: 22.11.2008, 13:53    Titel:
    Zitat:

    Allerdings klebt Schnee schlimmer als Lehm und nach 5Minuten am Kompressor fallen einem die Finger ab.

    hehe. schaut net aus. vielleicht ist für solche fälle ein fön das bessere reinigungsgerät Wink
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2689

    BeitragVerfasst am: 22.11.2008, 15:22    Titel:
    Freu mich auch schon aufs Schnee fahren. Der feuchte hohe klebrige Schnee ist allerdings mühsam ... dazu muss ich noch den Regler besser dichten/schützen. Bzw ich warte wieder bis die Kleinen auf der Rodel/schlittenbahn den Schnee schön komprimiert haben. Aber dazu fehlt hier noch der Schnee Wink
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    PlanBfidelity
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    Anmeldedatum: 09.11.2008
    Beiträge: 1789
    Wohnort: Niedersachsen

    BeitragVerfasst am: 22.11.2008, 16:08    Titel:
    @Skorpion
    Keine schlechte Idee mit dem Fön, aber ich stell ihn jetzt einfach in die Dusche. Um den Billigmotor ist es nicht schade.

    @othello
    Zum Thema Abdichten.
    Feuchtigkeitssprays sind gut und schön, aber nicht unterwassertauglich. Komponenten wie Empfänger und Regler die ein Gehäuse besitzen vergiesse ich direkt im Selbigen. Teile mit Schrumpfschlauch werden ausgepackt und sind nach der 2ten Behandlung, mit angedicktem Harz unterwassertauglich. Ich benutze gar nichts mehr was nicht imprägniert ist.
    Schalter, Potis und Steckverbindungen werden mit Knetgummi vor dem Harz geschüzt.

    Und bei den Servos....naja, ein teures Lenkservo sollte eh dicht sein und die 5 Mark C* Dinger sind bis jetzt noch nie anfällig gewesen.

    Gruß PlanB
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    ftuchen
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    Anmeldedatum: 31.08.2008
    Beiträge: 533
    Wohnort: Jägermeißter-City (Wolfenbüttel)

    BeitragVerfasst am: 22.11.2008, 19:29    Titel:
    Hallo,
    mal so ein Theoretischer einfall von mir. Wenn man im 1:8er ja eh Platz hat baut man sich aus Kohlefaser o.ä eine Box, die komplett wasserdicht ist. in diese Box kommt der Regler, und ein Lüfter, der die Luft umschaufelt. Theoretisch müsste das ja klappen, nur wie lange bis die Luft in der Box zu heiß ist? Aber das wäre dann ja richtig dicht... Nur mal so als Idee in den Raum geworfen...
    LG FAbian
    _________________
    Brushless!!

    http://www.mfc-wolfenbuettel.de/
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    Keide
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    Anmeldedatum: 05.07.2008
    Beiträge: 107
    Wohnort: Meilen

    BeitragVerfasst am: 22.11.2008, 20:54    Titel:
    Natürlich kann man den Regler in eine wasserdichte Box bauen. Doch das einzige Problem wird nun mal die Kühlung bleiben. Der sinn eines Ventilators ist es ja nicht, dass er die heisse Abluft wieder und wieder an den Regler bläst. Wink

    @PlanB:
    Bei mir hast du mit deinem Umbau sehr grosses Interesse geweckt! Very Happy Ich überlege mir gerade meinen Inferno auf Bl umzubauen. (und vielleicht auf Truggy zu trimmen)

    Gruss Keide
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    Anmeldedatum: 09.11.2008
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    BeitragVerfasst am: 22.11.2008, 21:10    Titel:
    Wenn man Wärme speichert anstatt sie abzuführen sollte das Medium eine hohe Dichte aufweisen. Sagen wir mal statt Luft hätten wir Wasser in der Box.
    Unser Akku hat 50Wh (ca. 6s1p 2500) von denen wir mindestens 10Wh in Wärme verwandeln.
    1g Wasser braucht eine Energie von 1Ws(sekunde) um 1 Grad Wärmer zu werden.
    Dann würden wir im Laufe der Fahrzeit 0,1L Wasser zum Kochen bringen, vorrausgesetzt das wir es als Eisklumpen vorher in die Box legen.
    Das spezifische Gewicht von Luft ist um den Faktor 1200 geringer als das von Wasser. Also könnten wir auch 120Liter Luft von 0 auf 100 Grad bringen.
    Wenn man das jetzt mal auf die verbratene Leistung am Regler bezieht, der einen Wirkungsgrad von ca 99% hat, dann kommen wir mit 1/20 der Menge Luft hin.

    Naja, es wird auf jeden Fall eine recht große Box.

    Gruß PlanB


    edit:
    Da ist ja der totale Rechenfehler drin und keiner merkt es.....1Wh=3600Ws, also alles mal 3,6
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    BeitragVerfasst am: 29.11.2008, 15:55    Titel:
    Die Fahreigenschaften des Cougars sind mit dem Serien Setup nicht besonders befriedigend. Das butterweiche Fahrwerk bekommt kaum eines der abwechselnd, durchdrehenden Räder auf den Boden. Im Mitteldiff befindet sich ein rotes Fett welches minimal Sperrwirkung hat und in den Front- und Heckdiffs nur Vaseline ohne jede Wirkung. Die Stoßdämpfer sind mit 300er Öl befüllt und schlagen öfters durch. Das führt dann je nach Bodenwelle auch gleich zum Überschlag. Deshalb wurden alle Schmiermittel getauscht.

    Mit folgenden Ölen wurde die Serienbefüllung ersetzt:
    Frontdiff 10.000
    Mitteldiff 100.000
    Heckdiff 3.000
    Dämpfer vorne/hinten 600

    Das 100k Öl im Mitteldiff erscheint im ersten Moment als etwas zäh, aber ich bin sehr zufrieden. Er macht keine Männchen und das Beschleunigen aus Kurven geht jetzt in einem viel kleinerem Radius und auch aus dem Stand heraus ist er deutlich agiler.
    Überschläge sind mit dem strafferen Fahrwerk bislang keine mehr vorgekommen. Insgesamt hat man den Eindruck einen ganz anderen Wagen zu Fahren. Es bleiben die Federn, diese müssen noch an das höhere Gewicht des Elektroantriebes angepasst werden.

    Schade das Reely nicht ab Werk sinnvolle Öle benutzt, durch diese minimale Investition würde der Cougar in einem besseren Licht dastehen.

    Gruß PlanB
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    BeitragVerfasst am: 06.12.2008, 21:09    Titel:
    Nachdem heute neue Spielsachen aus China eingetroffen sind musste der Cougar als Opfer zum Testen herhalten.
    Besonders interessierten mich die 6 neuen Lipopacks. Vor allen Dingen weil ich sie mir nicht sooo winzig vorgestellt habe.


    Spec.
    Capacity: 2200mAh
    Voltage: 3S1P / 3 Cell / 11.1v
    Discharge: 20C Constant / 25-30C Burst
    Weight: 176g (including wire, plug & shrink wrap)
    Dimensions: 100x34x27mm
    Balance Plug: JST-XH
    Discharge Plug: T-Connector (Deans Type)
    Attention*
    Dont mistake these packs for others sold on online auction websites or other stores at similar prices. Our packs perform as advertised and deliver full capacity and genuinly can produce the discharge (C) rating listed!
    **********.com is able to provide such a low price to you because of its investment in lipoly production. Effectively owning 2 whole production lines, ***********.com can produce and retail packs at prices other vendors cant match!
    Price: $18.99

    So so, Papier ist ja geduldig, noch geduldiger sind allerdings Versprechungen auf Webseiten.
    Das Gewicht stimmte schon einmal nicht, statt 176g wogen sie 168g, kann man mit leben solange die Kapazität stimmt.

    Entladung mit 2A........ich werde das Ladegerät mal Prüfen müssen.

    Nun wollte ich aber sehen wo Barthel den Most holt und verbaute die Winzlinge im Cougar. Wie von anderen Messungen bekannt war nimmt der Cougar bei Fahrt ca 500-600 Watt auf und beim Beschleunigen auch das Doppelte. Dabei konnte ich auch die erste Testfahrt mit dem Turnigy Plush 80A Regler machen. Dazu wurde der Regler nicht verändert und auch nicht zusätzlich gekühlt. Eingestellt wurde: keine Bremse, 6s Lipos, max. Beschleunigung.



    Erwartungsgemäß ist die Spannung nicht so konstant wie bei den 4900mA/h Lipos, aber dennoch verblüffend gut. Spannungsschwankungen von 2V bei Strömen von über 50A sind akzeptabel, in Anbetracht, dass die Durchschnittsspannung 22,5V beträgt. Die komplette Ladung ist nicht verbraucht worden, sondern nur 2070mA/h. Am Verlauf der Spannungskurve kann man abschätzen, dass wohl die restlichen 5% Kapazität noch zur Verfügung gestanden hätten.
    Auf die Fahreigenschaften wirken sich die Leichtgewichte sehr positiv aus, der Cougar kommt deutlich besser in Gang und die Querstabilität ist jetzt gut. Mit dem 3000er Öl im hinteren Diff lässt sich, auf kurzer Wiese, das Heck kontrolliert zum Ausbrechen bringen. Evtl. nicht unbedingt wünschenswert auf Boden mit weniger Grip.

    Zu dem Fahrtenregler möchte ich nach dem kurzen Test nicht viel sagen, außer, dass er nach der kompletten Laufzeit, ohne Kühlung, eine Temperatur von 33 Gard erreicht hat und das Switching BEC keine Probleme macht. Der erste Eindruck ist gut, wie er sich im harten Gelände fährt bleibt abzuwarten.



    Information zum Regler folgen noch, außerdem eine Gewichtsaufstellung.


    Gruß PlanB
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 07.12.2008, 02:53    Titel:
    höhö ... nur mit knapp 340gr Akku unterwegs im Truggy. Habe mir die 2200er Zippys auch mal als 8s kurz überlegt. Ladezeit + Balancer hat mich dann abgehalten. Halten sich nicht schlecht die "Kleinen". Auf jeden Fall betreibst Du sie genau innerhalb ihrer Specs was die Bursts betrifft. Ab Mitte der Entladung bist Du dann doch immer wieder unter 20,5V (= etwa 3,4V pro Zelle). Knapp 10A im Schnitt sollte ja keine Herausforderung für die Zellen sein. Wird interessant wie lange sie diese Amp Spitzen auf Dauer mitmachen, allzuviel Reserve Ampmässig scheint nicht mehr da zu sein. Bin aber kein Lipo Spezialist und von den A123 heftigere Spannungseinbrüche gewohnt (Bei 100A gehts auch schon auf 2,2V pro Zelle runter).

    Wie schlägt sich der Plush Regler bei max Beschleunigung beim Anfahren? Irgendwelche Anfahrverzögerungen a la Flugregler?

    Das Ladegerät hat wohl sein eigenes Messverfahren Wink
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    Anmeldedatum: 09.11.2008
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    BeitragVerfasst am: 07.12.2008, 11:03    Titel:
    Der echte Durchschnittsstrom ist bei dem Log etwas verwischt worden, weil vor dem Start eine Pause von über einer Minute war und Unterbrechungen im Lauf um die Reglertemp zu Prüfen. Die insgesamt Laufzeit betrug 10,5 Minuten was 11,83A entspricht.
    Gedacht waren die Zellen eigentlich für den Lightning, bei 1kg weniger Gewicht würde die Leistung einem Buggy schon gut stehen. Da sie sich auch im Cougar gut halten werden sie ab jetzt, auch dort immer ihren Dienst tun.
    Mit der Laufzeit will ich noch etwas runter, indem ich von 12 auf 13z Motorritzel wechsele. Bei den extremen Stromschwankungen des Chinamotors werde ich 9 Minuten nicht weit unterschreiten können.
    Abzuwarten bleibt die Lebensdauer der Akkus, an Deine hunderten von Fahrten mit den LiFe werden sie niemals kommen, wahrscheinlich kann ich froh sein wenn sie mehr als 50 halten. Bei den Kosten der Akkus ist es mir der Gewichtvorteil aber wert.
    Erwähnenswert ist noch, dass die Zellentemperatur, nach der Fahrt deutlich unter Körpertemperatur lag.

    Der Regler scheint eine Verzögerung zu haben, wie stark sie ausgeprägt ist kann ich noch nicht sagen, bzw. wie sehr sie stört. Heute Nachmittag wird weiter getestet, aber jetzt geht’s zum Robitronic Cup. Mal sehen was die „guten“ Jungs so drauf haben....oder ob die doch nur mit Wasser kochen Wink

    Gruß PlanB
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