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Gablitzer Gerhard Pisten-Papst


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 340 Wohnort: Gablitz
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Verfasst am: 04.01.2008, 14:28 • Titel: Workshop Nitro Motor |
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Hallo zusammen!
Als sinvollen Beitrag in der kalten Jahreszeit veranstaltet der MRC-Gablitz einen Nitro Motoren Workshop um allen die Chance zu geben ihren Motor genauer kennen zu lernen.
 _________________ mfG Gerhard
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AMC-Maxx Pisten-Papst


Anmeldedatum: 02.07.2006 Beiträge: 403
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Verfasst am: 05.01.2008, 13:06 • Titel: |
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sehr org-> 15€ronen
und was bekommt man dafür??
m.f.g. |
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Gablitzer Gerhard Pisten-Papst


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 340 Wohnort: Gablitz
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Verfasst am: 05.01.2008, 23:10 • Titel: |
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Kompetentes Wissen über Nitro Motoren. Die Gewissheit zu wissen was man alles beeinflusst wenn man an einer "Schraube" dreht.
Wissen über die Auspuffanlage und deren Einflüsse auf den Motor und dessen Verhalten.
Einflüsse von Schwungmassen auf das Verhalten des Motors.
Erklärung von Steuerzeiten, wie man sie messen kann und worauf sie Einflüsse haben. Ports und wie sie Funktionieren.
Der Zündzeitpunkt wie er zu Stande kommt, wie man ihn verändert und was darauf Einfluss hat. Die Glühkerzen, was bewirken sie, worauf haben sie Einfluss.
Die Erklärung vieler Begriffe und der physikalischen Hintergründe in verständlicher Form
Die Funktion von Vergasern im Detail. Wie und warum haben manche Einstellungen Einflüsse auf andere Einstellungen.
Einfahren von Motoren. Warum muss man das machen und was passiert dabei.
Wartung von Motoren. Wie wird er korrekt zerlegt, was ist zu beachten, wie messe ich Spiele wie sind diese zu beurteilen. Wann ist was zu tauschen, wann ist ein neuer Motor gescheiter.
Fehlersuche an Motoren, wie kann ich effizient Fehler finden.
Wie messe ich richtig die Temperatur. Wie messe ich die Kompression und Dichtheit des Motors. Wie finde ich einfach undichte Stellen. Folgen die verschiedene Motorschäden nach sich ziehen.
Ein Fehlersucheleitfaden indem nicht steht: Motor geht aus: Tank leer?--> Tank füllen!
Tunen von Motoren. Was kann man selbst machen, Welches Werkzeug wird für weiterführendes Tuning benötigt. Welche Möglichkeiten bietet der Vergaser, Was ist aus dem Auspuff zu holen. Was bringt etwas, was bringt wenig bis nichts. Vor und Nachteile von verschiedenen Tuningmaßnahmen, was muss berücksichtigt werden. Kompressoren, NoS usw. wie funktioniert es, und was ist zu erwarten. Reed Valve und Boostbottle, wo gehört das hin was bewirkt es. Einfluss der Kupplung und Übersetzung auf den Motor.
u.v.m.....
Im Großen und Ganzen soll dieser Workshop darauf aus sein den Modellsportlern, welche wissen wollen was sie tun, die Möglichkeit bieten fundiertes Wissen zu erhalten um im Umgang mit dem Motor keine Probleme mehr zu haben. Wenn man den Motor und seine Anbauten versteht, weiß man wie man einstellen muss und benötigt keine "Eselsbrücken" um Einstellungen vorzunehmen.
Selbst im Verein kann man zwar beim Einstellen helfen und auch versuchen Erklärungen dazu zu liefern, doch die Materie ist einfach etwas komplexer und ohne Bilder und Anschauungsmaterial in so kurzer Zeit oftmals sehr schwer zu erklären.
Ich bin mir auch sicher, dass viele, die zwar ihren Motor einstellen können trotzdem im Detail noch einige Defizite haben. Sieht man schließlich oft genug, wenn man in Foren Beiträge zum Thema "Wie stelle ich meinen Motor ein" liest. Da sind oft Tipps dabei (sicherlich nicht böse gemeint), welche auf eine gewisse Unwissenheit schließen lassen.
Zum Finanziellen:
Wir müssen dafür einen Raum mieten, einen Großbildfernseher, die gebundenen Unterlagen vorbereiten.
Die Vorbereitung und die Vortragenden sind kostenlos (die Zeit könnte sowieso keiner zahlen).
Den nutzen brauche ich wohl nicht detailliert erwähnen, da bereits ein richtig gewarteter Motor mehr als 15€uronen spart.
Ich könnte mir selbst vorstellen, dass so mancher der Motoren>300€ verbaut durchaus Interesse hat 15€ zu investieren um alle Möglichkeiten seines Aggregates zu kennen um nichts zu verschenken.
Ich hoffe doch dass das 15€ Wert ist.
Ich gebe schon zu, dass das ganze nicht nur einem gemeinnützigen Zweck hat denn:
Wer sich den Motor selbst einstellen kann, dem muss ich das nicht machen, ergo komme ich auch etwas zum fahren  _________________ mfG Gerhard
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AMC-Maxx Pisten-Papst


Anmeldedatum: 02.07.2006 Beiträge: 403
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Verfasst am: 05.01.2008, 23:30 • Titel: |
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| Gablitzer Gerhard hat Folgendes geschrieben: |
Wer sich den Motor selbst einstellen kann, dem muss ich das nicht machen, ergo komme ich auch etwas zum fahren  |
hehe -> aus dieser sicht hast dann sicher an vorteil
über manch andere sachen wie z.b temperaturmessen, einfahren oder kompression messen
gibts sowiso verschiedene vorgehensweisen/meinungen
da gibt es z.b so ein video von einer firma, die bei ich glaub jedem verbrenner den du von denen kaufst danbei ist-> dort wird beschrieben, wie du den motor "richtig" einfahrst
viele machen dass so, und viele teilen nicht die meinung dieser firma
nun was ist jetzt richtig??
wer macht denn bei euch die vorträge?
m.f.g. |
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Gablitzer Gerhard Pisten-Papst


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 340 Wohnort: Gablitz
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Verfasst am: 06.01.2008, 02:22 • Titel: |
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Der Vortrag ist zum größten teil mein Werk. Die praktuschen Vorführungen machen 2 Kollegen. Wenn du einen Profi holst der das auch erklären kann (das die Zuhörenden nicht unbedingt Maturanten sein müssen) kostet das min. 1000€ dann kann sich das nur mehr ein Angestellter eines Modellshops Leisten, weil er es vom Chef bezahlt bekommt.
Das "richtige" Einfahren der Motoren ist in gewisser Weise eine philosophische Angelegenheit viele der behandelten Tehorien sind ansich insofern in Ordnung, da sie im Motor nahezu zum selben Ergebniss führen.
Problematisch ist dabei, dass bei den meisten (auch von den Herstellen empfohlenen) Methoden das Pleuel und die Lager unnötiger Belastungen ausgesetzt sind.
Was ich auch erst gelernt habe ist, dass man sehr genau feststellen kann ab wann der Motor eingelaufen ist.
Meine Informationen sind größtenteils aus der HTL (ich habe mich heuer ende Sommer nach einem Rappel mit einigen Professoren aus der KFZ-Technick über mehrere Tage zusammengesetzt) Fachbüchern (Habe eine RD350 YPVS da gibt es einiges Interessantes über 2-Takter).
Leider musste ich bei der Informationsbeschaffung feststellen, das selbst namhafte Hersteller von Modellmotoren nicht wissen wie ihre eigenen Vergaser korrekt einzustellen sind bzw. warum man woran dreht.
| Zitat: |
über manch andere sachen wie z.b temperaturmessen, einfahren oder kompression messen
gibts sowiso verschiedene vorgehensweisen/meinungen |
Das stimmt schon, nur kann man nichts vergleichen, wenn man von unterschiedlichen Methoden ausgeht. Und ich bekomme häufig mit, das z.B. der Spucktest (steht ja sogar in Anleitungen) der erste Schrit ins verderben ist. (kaum einer liest die empfohlene Zeit von seiner Uhr ab) geschweige denn, dass mann von gleicher Tropfengröße, Pos. am Kühlkörper usw. ausgehen kann. Das ist und bleibt eine Notlösung und bei heutigen Preisen sollte ein berührungsloser Thermometer kein Problem mehr sein.
Einige erschrecken auch über die maxima Werte, welche sie beim Failsave ablesen und verstehen diese werte als Grenzwerte die sie auf die Empfohlene Temperatur bringen müssen.
Andere Glauben, die Maximalleistung ihres Motors an der Enddrehzahl zu erkennen.
Ich erwarte mir halt, wenn sie im Motor die Ursache-Wirkung Zusammenhänge verstehen, dass die meisten Probleme aus der welt geschaffen sind. Ich weiss schon dass das recht viel für einen Tag ist, besonders wenn damit zu rechnen ist, dass ich einigen Grundzüge der Strömungslehre u.s.w. näherbringen muss, andererseits wenn ich es bei einem 12jährigen(mein Versuchskaninchen) geschafft hab sollte es klappen.
Mal abgesehen davon kennst eh die gängigen Fragen im Forum
| Zitat: |
| Ich nehme statt 16% jetzt 25% warum geht er jetzt nimmer? |
Standartantwort --> Vergaereinstellung anpassen.
Manchesmal bekommst auch noch einen Kerenwechsel dazu
Selten auch noch Dichtung beilegen.
Das sind drei korrekte antworten, und der "Unerfahrene" wird sich freuen, weil er mehr Leistung "spührt". Das mit großer Wahrscheinlichkeit damit nicht den idealen Zündzeitpunt findet und damit gute 10% an Leistung und einen Mehrverbrauch an Sprit bei gleichzeitiger Mehrbelastung des Motors in Kauf nimmt ist meist weder dem "Unerfahrenen" noch dem Tipgeber bekannt.
Mir ist schon klar, das die Einstellung des genauen Zündzeitpunktes nicht ganz einfach ist, und auch den meisten Hobbyfahrern Wurst ist, aber ich finde +10%Lebensdauer, -10% Spritverbrauch und +10% Leistung (ist nur ein Beispiel. Ich weis, dass diese Werte nicht linear voneinander abhängen) nicht schlecht für eine Stunde Arbeit.
Entscheiden kann natürlich jeder für sich ob er sein Wissen umsetzt, oder ob er sich "nur" das Wissen zur Einstellung des Vergasers holen will. _________________ mfG Gerhard
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aaron Administrator

Anmeldedatum: 15.01.2003 Beiträge: 15344
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Verfasst am: 06.01.2008, 11:18 • Titel: |
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Thema Einlaufen - Ich hab' mich vor gut drei Jahren zum letzten Mal eingehender dazu geäußert, und ich denke, das ist gut so.
Ich sehe es grundsätzlich schon ein wenig problematisch, wenn man Einsteigern Theorien präsentiert, welche ab Verlautbarung als "die" Vorgehensweise betrachtet werden (sollen).
Denn genau genommen ziehen diese Hypothesen (mehr sind sie nicht) ihre Legitimität ausschließlich aus einem wissenschaftstheoretischen Unterbau bzw. Praxisanalogie - beides lässt sich in vielerlei Hinsicht auslegen und entsprechend viele "Anleitungen" konstruieren.
Die empirische Realität sieht leider düsterer aus, zumindest konnte noch kein ausgesprochener Anhänger irgendeiner Theorie signifikante Aussagen treffen - bei einer dafür nötigen Samplegröße von 700-2500 Motoren (je nach Auslegung) ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Und letzten Endes muss ein signifikant besseres Ergebnis von Einlaufmethode A gegenüber B nicht zwangsläufig ein praktisch besseres Ergebnis mit sich bringen - auch 1% Mehrleistung/Lebensdauer/etc. kann signifikant abgesichert sein, wird doch in der Praxis allenfalls ein müdes Lächeln bescheren.
In diesem Sinne finde ich auch
| Zitat: |
| Sieht man schließlich oft genug, wenn man in Foren Beiträge zum Thema "Wie stelle ich meinen Motor ein" liest. Da sind oft Tipps dabei (sicherlich nicht böse gemeint), welche auf eine gewisse Unwissenheit schließen lassen. |
ein wenig problematisch
(Ein Forum ermöglicht eine Diskussion, in der weniger zutreffende Tipps also solche entlarvt werden können - wie ist das bei einem Vortrag?) _________________ CULTiges:
OC Usermap - tragt euch auf unserer Landkarte ein!
The Ultimate STUGGY
Mehr Extras für deine Homepage! |
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marc993turbo Werkstatt-Meister

Anmeldedatum: 19.09.2006 Beiträge: 169
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Verfasst am: 06.01.2008, 11:39 • Titel: |
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| aaron hat Folgendes geschrieben: |
Und letzten Endes muss ein signifikant besseres Ergebnis von Einlaufmethode A gegenüber B nicht zwangsläufig ein praktisch besseres Ergebnis mit sich bringen - auch 1% Mehrleistung/Lebensdauer/etc. kann signifikant abgesichert sein, wird doch in der Praxis allenfalls ein müdes Lächeln bescheren.
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Tach zusammen!
Ich als Anfänger habe auch so meine Probleme beim Einlaufen gehabt, der Motor hat jetzt mittlerweile so ca. 4 Liter weg und ich habe gestern zum ersten mal die Temperatur gemessen (nie n Thermometer mitgehabt) - die ist halt (leider) gerade mal über 65 Grad geklettert.
Aber was soll ich machen? Ist nunmal Winter und mager einstellen kann ich den Vogel ja nun auch nicht, damit er heisser wird, das ist sicher ungesuender, als wenn der Motor halt nur seine 60 bis 70 Grad erreicht.
Den Tip mit der Socke kanne ich, aber hatte halt zufällig gerade keine mit...
Wenn der Motor nicht lange lebt, habe ich halt Pech gehabt und nehme beim nächsten mal die Socke. Und ausserdem ist es dann ja auch nicht mehr Winter.
Marc. |
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KNUTHMUTH Kiesgruben-King


Anmeldedatum: 06.09.2007 Beiträge: 60 Wohnort: 96052 Bamberg
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Verfasst am: 06.01.2008, 13:37 • Titel: |
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Moin,
ich hab Anfang Dezember an einen Motor Workshop teilgenommen.
Den Vortrag hat Bertram Kessler von SMI gehalten.
Ich war wirklich erstaunt, daß ich mit meinen 18 Jahren Modellbau Erfahrung immer noch was dazu lernen kann!
So etwas sollte eigentlich jeder ma mit machen, ist wirklich interessant.
Gruß KNUTH _________________ OFFROAD is der Hass !!! |
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Gablitzer Gerhard Pisten-Papst


Anmeldedatum: 10.07.2006 Beiträge: 340 Wohnort: Gablitz
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Verfasst am: 06.01.2008, 15:37 • Titel: |
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| Zitat: |
| (Ein Forum ermöglicht eine Diskussion, in der weniger zutreffende Tipps also solche entlarvt werden können - wie ist das bei einem Vortrag?) |
Aaron Ich lade dich gerne ein den Workshop gratis zu besuchen, wenn du eine "Kritik" hier veröffentlichst.
Ich versuche in einem Forum nicht jeden zu entlarven, der bemüht ist zu Helfen, dessen Tip fast richtig ist, da ich glaube, dass das dem System (einfach Hilfe zu bekommen) nicht gut tun würde. Auch stützen viele ihre Informationen auf fälschliche Herstellerangaben. Um so etwas Austudiskutieren, ohne Schlagkräftige Beweise (da diese einfach zu umfangreich zu Erklären sind) führt zu endlosen Diskussionen bei denen zum Schluss schon keiner mehr weis worum es eigentlich gegangen ist.
Andererseits war mein Grund mich genauer zu informieren hier unsere Diskussion über die Wärmeausdehnung von Laufbuchse und Kolben. Das war auch im Zusammenhang mit einer Einlaufdiskussion, in der ich selbst aus einer Fehlerhaften Annahme heraus eine Falsche Meinung hatte.
Ich selbst fahre seit ca. 19 Jahren 2Takter Moped, Kleinmotorrad und Motorrad. Dabei habe ich mir viele Bücher diesbezüglich reingezogen und viele Reparaturen und Tunerein durchgeführt. Trotzdem musste ich feststellen, das einiges was ich glaubte zu wissen durchaus im Modellmotor anders ist. _________________ mfG Gerhard
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Mr.Kyosho Offroad-Guru

Anmeldedatum: 28.01.2003 Beiträge: 954
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Verfasst am: 07.01.2008, 14:25 • Titel: |
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@ Gablitzer Gerhard
Nicht falsch verstehen jetzt aber Leuten erklären wie man einne Motor einstellt und sie ein wenig " üben" lassen wird zu wenig sein.
Denn verschiedene Motoren verhalten sich anders und auch gleiche Motoren können sich anders verhalten und die Leute könne wieder keinen Motor einstellen.
Am besten ist es wenn man selbst "probiert" und sich auf sein Gehör verlässt dann klappts.
Wil ldich sicher nicht abbringen von deinem Vorhaben aber wie gesagt es wird nicht so viel frichten denn diese süssen Modellmotoren verhalten sich nun mal nicht alle gleich und das macht das einstellen ja so "problematisch"
Ich persönlich halte von Temp. Messung gar nix.
Stelel meien Motóren 14 Jahre ohne Messgerät und nur mit Gehör und Spucke Test ein und habe keine Motorschäden wegen Überhitzung.
Ja gebe zu an braucht auch ein wenig Gehör und Gefühl für diese Motoren.
Als Tipp:
Bitte sage ihn egleich am Anfang warum man einen Luftfilter bracuht und warum der immer zu ölen ist und vorallem mit dem richitgen Öl denn wenn Leute zu mir kommen ist der Filter nicht geölt oder entsprechend befestigt.  |
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