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7,2V Betrieb eines Empfängers

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    aaron
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 11:31    Titel: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    Hat jemand Erfahrung mit dem 7,2V Betrieb eines Standard AM (im Speziellen Acoms) Empfänger am Batterie- Eingang?

    Verkraftet der Empfänger das?
    Wird die Spannung für die Servokanäle reduziert oder liegt hier dann auch 7,2V an?
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 12:32    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    hi re..

    Also das mit den 7,2Volt würde ich lassen....die Empfänger arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 4,8Volt und man kann bis zu 6Volt anschließen da bei dieser Spannung die Servos volle Leistung bringen...drüber hab ich zwar selber noch nie probiert....jedoch schon einige male gelesen dass man dies tunlichst lassen sollte...runtergeregelt wird da garnix...das was du am bat. Eingang anschließt geht auch direkt ins System...ohne Verpolungsschutz...ohne Regelung..
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    grüße
    neopac


    Zuletzt bearbeitet von neopac am 21.02.2004, 12:34, insgesamt einmal bearbeitet
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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 12:47    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    Danke dir!

    hmm... so eine Antwort habe ich befürchtet
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 17:06    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    Ich habe schonmal auf diese art und weise ein Empfänger "geschossen", aber das waren meine Anfangszeiten. Ich meine, Empfäger mit EIGENEM BEC regeln den Eingang runter, genau das war nämlich damals mein Fehler gewesen, ich hatte eine BEC und ein nicht BEC Empfänger.
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    Reinhard
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 19:38    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    hmm..
    also bei einigen Empfänger die ich verwendet habe stand bei Betriebspannung immer was von 3V - 9V

    das PRoblem sind glaub ich die Servos weniger der Empfänger..
    und die + und - Anschlüsse sind auf der Platine meist alle miteinander verbunden.. sprich:
    was reingeht geht auch wieder raus ohne dass es geändert wird..

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    FlyingGekko
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 19:40    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    ok aaron wär glaubich sinnvoller gewesen wenn ich meinen vorschlag hier hereingepostet hätte

    ich würds wie gesagt mal mit so nem spannungsregler versuchen. wär ein kleines bauteil im car (1 mosfet großes teil+2Kondensatoren+eventuell eine Diode) und du sparst dir den Empfängerakku.

    mfg Stephan


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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 21:29    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    und auch hier:
    ad sperrigen Empfänger-Akku..

    der muss nicht sperrig sein !
    4 750mAh-Mikro-Zellen..
    Hochstromfähig (naua.. 5A Motorstrom in meiner LIghtcat halten se aus, ladbar mit 1 oder auch mal 1,5A)
    NiMh, somit kein (oder sagen wir: weniger) Memoryeffekt

    wennst da davon 2 Packs richtest - eines am Landegerat, eines im Auto - kannst unbegrenzt lang fahren

    also für 1Stunde (= 4 Akkupacks) sollte der locker reichen
    - und wenn wir uns ehrlich sind, ist das dann eh ein ganzer Nachmittag..


    im Grössenvergleich zu einer 2400er-Zelle..
    allerdings um einiges leichter als diese..

    also für so einen Akku ist in jedem Auto noch Platz..

    ansonsten:
    der Hacker C40-10L mit seinen nur 3000U/min langt nicht sonderlich zu sodass ich mich auch mit meinem 3SL40-6-12 fahren traue (40A-Regler)
    der hat BEC, und das funkt selbst wenn der Antriebsakku schon so tot ist, dass nur mehr kriechen möglich ist...

    probier mal.. vielleicht langt dein 3900-15er Lehner eh ned so arg zu und du kannst mit BEC fahren !?


    was mir noch einfällt:
    Kontronik erlaubt es z.B: einen (vollen) E-Akku parallel zu den BEC-Reglern zu betreiben..
    somit würde für dich vielleicht sogar ein kleiner NiMh-Akku mit 270mAh-Zellen (4 Stück so um die 20g leicht) reichen..
    den steckst voll dran..
    und durch das BEC des Reglers wird der dann - zumindest im Laufe eines Tages - sicherlich ned leer..
    fängt aber etwaige Regler-BEC-Einbrüche durch zusammenfallende Antriebsakku-Spannung auf...

    müsste man bei Lehner nachfragen ob sie es erlauben einen 4 zelligen Akku parallel zum BEC zu betreiben..

    ich bin Jahrelang mit zusätzlichem kleinen E-Akku zu meinen bEC-Reglern geflogen (bei den 500 Euro+ Fliegern)
    und hab mir so 4 Abstürze erspart...
    (2 mal Antriebsakku in Luft zerstört (Lötstellen gebrochen),
    1 mal beim Werfen Antriebsakku abgesteckt,
    1 mal BEC-Ausfall am Regler)



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    aaron
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    BeitragVerfasst am: 21.02.2004, 21:33    Titel: Re: 7,2V Betrieb eines Empfängers
    hallo Reinhard,

    Ich bin damals 880mAh Prismenzellen gefahren - die sind, aufgrund ihrer Rechteckigen Bauform - noch kleiner.

    Und dein Losi ist selbst mit dem Slowflyer-Empfänger recht "zugeräumt"

    In dem Buggy, den ich habe(n werde) ist nicht viel Platz für RC & ich verwende Standardkomponenten (Empfänger)

    Und ich will wirklich nicht 2 Akkus, die zu unterschiedlichen Zeiten leer werden unterschiedlich lange laden

    BK erlaubt einen BEC-Pufferakku Mischbetrieb, schon ausprobiert.
    ändert allerdings nichts an der "unguten" abschaltschwelle von 5,6V des Reglers
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