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Gruppe sucht 1:10 E-Buggy für den Parkplatz...

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    Autor Nachricht
    sammy123
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 23.02.2009
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    Wohnort: Kassel

    BeitragVerfasst am: 25.06.2015, 10:02    Titel:
    Wie gesagt: Motor Regler Kombi: Trackstar Motor mit zum Beispiel 13,5t.
    Regler 120A Car X oder 120A Trackstar. Zusammen ungefähr 60 Euro. Damit ist absolut ALLES möglich. Genug Leistung, Blinky, modified Motoren.

    Gruß

    Ist denke ich ein gute Entscheidung für den Durango und die sinnvollste, gerade wenn ihr schon Erfahrung habt.

    Auf welchem Untergrund wollt ihr den fahren? Auch die Wahl der Einheitsreifen will bedacht sein, was Verfügbarkeit, Qualität und Haltbarkeit angehet Wink
    _________________
    RC-Rally!
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 25.06.2015, 11:00    Titel:
    Ich verfolge das Thema schon von Anfang an.

    Ich kann die vorgebrachten Argumente verstehen und es ist auch nachvollziehbar, was empfohlen wurde.

    Modelle hatte ich viele. Sowohl einen Tamiya Baja Champ 4WD mit Büchsenmotor als auch diverse Asso B4.1/B4.2 Modelle, Durango DEX210, TeamC TM2, aktuell Yokomo B-MAX2 MR ver. 3. Bei den 4WDs hatte ich Asso B44, B44.1, B44.2 und jetzt den HotBodies D413.

    Den meisten Spaß hatte ich mit meinem Tamiya Baja Champ. Kostete 59,90 Euro neu vom Händler, Büchsenmotor und elektr. Regler inklusive. Der hat mehrere hundert Kilometer bei mir gefressen, bis mein Ritzel keine Zähne mehr hatte. Fahrzeiten von 30/40 Minuten mit einem NiMH Akku kein Thema. Ja, schneller als 30 fuhr der auch nicht. Dafür aber überall.

    Wenn es in Richtung Wettbewerb gehen soll, dann seid ihr schon auf dem Weg. Wenn es mehr um Spaß und geringen Wartungsaufwand und Co. gehen soll, probiert doch mal einen Tamiya aus. Man traut dem Plastik zu wenig zu. Ich kenne einen Vater, dessen Sohn gerade in der deutschen Elite im Bereich Elektro mitfährt. Er machte sich den Spaß und bestritt 2WD Rennen mit einem Tamiya Plastik Buggy, wohlbemerkt kein Wettbewerbsmodell. Und er war fast immer im A-Finale mit dabei.

    Zurück zum Auftrag.
    Wenn ihr wirklich richtig Fun haben wollt, auch bei jedem Wetter fahren wollt weil der Wagen quasi nichts kostet, dann empfehle ich euch so einen Tamiya Plastik-Buggy. Egal ob 2WD oder 4WD. Da kann auch mal was kaputt gehen. Und ihr habt noch deutlichen Spielraum im Budget, falls ihr dann doch zu was "besserem" tendiert.

    Zieht auch die Möglichkeit in Betracht, euch ein Wettbewerbsmodell gebraucht zuzulegen. Ich habe schon einen B5 Asso gesehen gebraucht für 90 Euro. Zustand kann ich aber nicht einschätzen.

    Von euerm Anspruch her seid ihr gut unterwegs, ihr macht euch Gedanken und die Vorschläge hier waren sehr konstruktiv. Es wird kein richtig oder falsch in der Entscheidung geben.

    Eine Bitte habe ich aber: berichtet von euerm gemeinsamen Spaß haben. Das würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße
    Andreas
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    NewEra
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    Sonntagsbasher



    Anmeldedatum: 12.06.2008
    Beiträge: 35
    Wohnort: Waltrop, NRW

    BeitragVerfasst am: 25.06.2015, 23:21    Titel:
    hanibunny hat Folgendes geschrieben:
    Ich verfolge das Thema schon von Anfang an.

    Ich kann die vorgebrachten Argumente verstehen und es ist auch nachvollziehbar, was empfohlen wurde.

    Modelle hatte ich viele. Sowohl einen Tamiya Baja Champ 4WD mit Büchsenmotor als auch diverse Asso B4.1/B4.2 Modelle, Durango DEX210, TeamC TM2, aktuell Yokomo B-MAX2 MR ver. 3. Bei den 4WDs hatte ich Asso B44, B44.1, B44.2 und jetzt den HotBodies D413.

    Den meisten Spaß hatte ich mit meinem Tamiya Baja Champ. Kostete 59,90 Euro neu vom Händler, Büchsenmotor und elektr. Regler inklusive. Der hat mehrere hundert Kilometer bei mir gefressen, bis mein Ritzel keine Zähne mehr hatte. Fahrzeiten von 30/40 Minuten mit einem NiMH Akku kein Thema. Ja, schneller als 30 fuhr der auch nicht. Dafür aber überall.

    Wenn es in Richtung Wettbewerb gehen soll, dann seid ihr schon auf dem Weg. Wenn es mehr um Spaß und geringen Wartungsaufwand und Co. gehen soll, probiert doch mal einen Tamiya aus. Man traut dem Plastik zu wenig zu. Ich kenne einen Vater, dessen Sohn gerade in der deutschen Elite im Bereich Elektro mitfährt. Er machte sich den Spaß und bestritt 2WD Rennen mit einem Tamiya Plastik Buggy, wohlbemerkt kein Wettbewerbsmodell. Und er war fast immer im A-Finale mit dabei.

    Zurück zum Auftrag.
    Wenn ihr wirklich richtig Fun haben wollt, auch bei jedem Wetter fahren wollt weil der Wagen quasi nichts kostet, dann empfehle ich euch so einen Tamiya Plastik-Buggy. Egal ob 2WD oder 4WD. Da kann auch mal was kaputt gehen. Und ihr habt noch deutlichen Spielraum im Budget, falls ihr dann doch zu was "besserem" tendiert.

    Zieht auch die Möglichkeit in Betracht, euch ein Wettbewerbsmodell gebraucht zuzulegen. Ich habe schon einen B5 Asso gesehen gebraucht für 90 Euro. Zustand kann ich aber nicht einschätzen.

    Von euerm Anspruch her seid ihr gut unterwegs, ihr macht euch Gedanken und die Vorschläge hier waren sehr konstruktiv. Es wird kein richtig oder falsch in der Entscheidung geben.

    Eine Bitte habe ich aber: berichtet von euerm gemeinsamen Spaß haben. Das würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße
    Andreas



    Hey

    versteh mich nicht falsch, ich halte eine Menge von Tamiya, wenn ich überlege wie viel Spaß mir mein TA-02 damals bereitet hat. Noch heute eines der Modelle die ich echt am liebsten gefahren bin, schön mit der alten DTM Mercedes Karosse Smile

    In Richtung Wettbewerb soll es nicht direkt gehen, obwohl es wohl schon einer zwischen uns Freunden sein wird. Ich bzw. wir würden das ganze aber auf Grund unserer Erfahrung gleich ein wenig ambitionierter angehen wollen und verschiedene Möglichkweiten haben am Setup rumzubasteln, so das jeder für sich das beste aus dem Auto rausholen kann.



    sammy123 hat Folgendes geschrieben:
    Ist denke ich ein gute Entscheidung für den Durango und die sinnvollste, gerade wenn ihr schon Erfahrung habt.

    Auf welchem Untergrund wollt ihr den fahren? Auch die Wahl der Einheitsreifen will bedacht sein, was Verfügbarkeit, Qualität und Haltbarkeit angehet Wink


    Der Untergrund um den es geht, wird warscheinlich hauptsächlich Teer und folgender sein:



    Was für Reifen wir da am besten nehmen, da müssen wir uns wohl rantasten, oder habt ihr hier als eingefleischte 2wd Elektro Fahrer hier schon Tipps bezüglich dazu?


    Gruß, Flo
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    soundmaster
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    BeitragVerfasst am: 25.06.2015, 23:29    Titel:
    Für so einen Untergrund würde ich fast eine Art Strassenreifen mit härterem Gummi empfehlen. Alles andere ist nach ein paar Fahrten durch.

    Der Untergrund ist ja fast wie Schmirgelpapier Wink
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    Fischmeister78
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    BeitragVerfasst am: 26.06.2015, 08:52    Titel:
    Man kann da auch mit Offroadreifen fahren, aber dann braucht ihr jedesmal einen neuen Satz. Straßenreifen für Buggys würden gehen. Aber warum mit einem Buggy auf Asphalt fahren? Wären Rallyemodelle dafür nicht besser geeignet?
    Wenn ihr trotzdem Buggy fahren wollt, fahrt etwas härtere Mischungen von Offroadreifen bis das Profil runter ist, dann habt ihr auch Straßenreifen.
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    soundmaster
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    BeitragVerfasst am: 26.06.2015, 09:11    Titel:
    Fischmeister78 hat Folgendes geschrieben:

    Wenn ihr trotzdem Buggy fahren wollt, fahrt etwas härtere Mischungen von Offroadreifen bis das Profil runter ist, dann habt ihr auch Straßenreifen.


    Das geht auch. Hab ich bei meinem Backslash 4x4 auch so gemacht.
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2015, 04:22    Titel:
    Fischmeister78 hat Folgendes geschrieben:
    Man kann da auch mit Offroadreifen fahren, aber dann braucht ihr jedesmal einen neuen Satz. Straßenreifen für Buggys würden gehen. Aber warum mit einem Buggy auf Asphalt fahren? Wären Rallyemodelle dafür nicht besser geeignet?
    Wenn ihr trotzdem Buggy fahren wollt, fahrt etwas härtere Mischungen von Offroadreifen bis das Profil runter ist, dann habt ihr auch Straßenreifen.


    Naja wir wollen halt Buggy fahren, weil wir damit flexibeler sind und vor allem weil wir uns dann mit Markiertellern Hindernisse und mit Hilfe der Randsteine kleine Rampen mit in die Strecke bauen können und das den Fahrspaß für uns als Offroad Fans enorm steigern würde...



    soundmaster hat Folgendes geschrieben:
    Fischmeister78 hat Folgendes geschrieben:

    Wenn ihr trotzdem Buggy fahren wollt, fahrt etwas härtere Mischungen von Offroadreifen bis das Profil runter ist, dann habt ihr auch Straßenreifen.


    Das geht auch. Hab ich bei meinem Backslash 4x4 auch so gemacht.


    Danke für die Hilfestellung zu möglichen Reifen.




    Gruß, Flo
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    soundmaster
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2015, 11:03    Titel:
    Ich bin schon gespannt was es dann schlussendlich wird und würde mich sehr freuen wenn es dann auch weitere Berichte, Bilder und vielleicht sogar Videos geben würde Wink
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    Klonkrieger
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2015, 13:41    Titel:
    Falls ihr euch doch zu einem DT03 durchringen könnt, dann könnt ihr auch die All Terrain Reifen fahren. Quasi als Einheitsreifen. Passt aufs Chassis und hält auch länger als zB reines Offroadprofil. Richtig gute Offroadreifen kosten bekanntlich ja eine Menge und sind auf Asphalt innerhalb weniger Akkus zerstört. Ich hatte mir für einen Phoenix mal Dirt Hawgs von Proline gekauft. Eine reine Enttäuschung. Grip hatten die auf Teer so gut wie keinen. Da gefielen mir die billigen All Terrain viel besser.

    Da fällt mir ein, der Phoenix XB von Thunder Tiger wäre evtl auch was für euch. Fahrwerk voll einstellbar, da er ja quasi ein Nachbau vom alten B3 ist. Preislich kostet die brushed Variante 130,-€ und die Brushless Variante 170,-€. Die Funke und das Lenkservo sind jetzt nichts weltbewegendes. Die Brushless Combo ist ganz in Ordnung. Der Motor hat mir sehr lange Spaß bereitet. Leistung für das Chassis auch genügend. Den Regler habe ich immer noch. Ist im Kinderauto verbaut. Läuft etwas ruppig an und die Programmierkarte kann man sich sparen. Viel ist nicht um in den spartanischen Einstellungen.
    Den Brushed Regler aus dem günstigeren Modell habe ich in meinem "Reglement-TT01" verbaut. Macht das, was man ihm sagt und kann schnell von Lipo auf Nimh umgestellt werden. Mehr kann er nicht.

    Fahrleistungen des Buggys mit dem originalen Brushed Set kann ich dir nicht sagen, es blieb bei mir von einer SB-5 übrig. Das Chassis selbst ist sehr stabil, voll einstellbar und schnell. Einzig die verbauten Sicherungs-Clipse und Schrauben mit Kreuzschlitzköpfen gefallen nicht. Aber das ist im Low Budget Bereich wohl verbreitet. Der Tamiya hats auch nicht anders. Andauernd muss an dem Auto nicht geschraubt werden, von daher zu verschmerzen.
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    NewEra
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    BeitragVerfasst am: 28.06.2015, 21:07    Titel:
    soundmaster hat Folgendes geschrieben:
    Ich bin schon gespannt was es dann schlussendlich wird und würde mich sehr freuen wenn es dann auch weitere Berichte, Bilder und vielleicht sogar Videos geben würde Wink


    Ja wir werden das wohl jetzt so halten das ich die hier vorgeschlagenen Autos dem Rest der Gruppe vorschlagen werde und jeder sich dann kaufen kann was er möchte, damit jeder mit seiner eigenen Entscheidung glücklich wird. Sollen ja alles sehr gute autos sein und ich vertrau da auf eiuch, ihr habt hiewr schließlich die Ahnung. Reglementiert wird dann Motor und Reifen und gut ist.

    Ich werde auf alle Fälle weiter hier von unserem Vorhaben berichten und wenn es soweit ist, gibt es mit tödlicher Sicherheit auch Videos Wink



    Klonkrieger hat Folgendes geschrieben:
    Falls ihr euch doch zu einem DT03 durchringen könnt, dann könnt ihr auch die All Terrain Reifen fahren. Quasi als Einheitsreifen. Passt aufs Chassis und hält auch länger als zB reines Offroadprofil. Richtig gute Offroadreifen kosten bekanntlich ja eine Menge und sind auf Asphalt innerhalb weniger Akkus zerstört. Ich hatte mir für einen Phoenix mal Dirt Hawgs von Proline gekauft. Eine reine Enttäuschung. Grip hatten die auf Teer so gut wie keinen. Da gefielen mir die billigen All Terrain viel besser.


    Ein DT-03 wird es wohl schlussentlich doch nicht, aber der Tipp mit den All Terrain Reifen wird abgespeichert Smile



    Gruß, Flo
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