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ultimate STUGGY (offroad-CULT Edition)

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    KlausM
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    Anmeldedatum: 04.11.2012
    Beiträge: 122
    Wohnort: in der Nähe von EDDS

    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 09:37    Titel:
    Hier gibt es einen Steckervergleich von den Modellfliegern:

    http://www.elektromodellflug.de/oldpage/hochstromst/hochstromstecker.htm
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    Viele Grüße

    Klaus

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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 09:51    Titel:
    Das ist eine der wenigen Quellen, die den Deans einen schlechteren Übergangswiderstand als 0,2mOhm zuschreibt. In der Neuauflage der Seite sind sie sogar noch schlechter (0,6-0,7mOhm), sodass ich mich frage, ob die grassierende Fehleinschätzung der Strombelastbarkeit nicht von dorther rührt, und ob wirklich originale getestet wurden.
    Denn das Ergebnis bedeutete einen 6-7x schlechteren Übergangswiderstand als die von mir verlinkten Messungen. Da Gerd aber mehrere Steckerpaare testet, kann man eine so große Streuung eigentlich ausschließen. Darüber hinaus haben seine "neuen" Deans ja auch einen doppelt so großen Übergangswiderstand wie in der älteren Messung. An seiner Messmethode hat sich andererseits kaum etwas geändert (vorher: 5-30A, 50A Impuls; jetzt: 20-40A)
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    s.nase
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    Anmeldedatum: 19.12.2011
    Beiträge: 507
    Wohnort: Berlin

    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 18:16    Titel:
    DIe 50A sind ja nicht einmal halb so große Imupulsströme wie sie typischer weise in einem 1:8er Auto auftretten. Je höher der Strom ist bei dem der Kontaktwiderstand gemessen wird, desto deutlicher zeigen sich die Unterschiede bei den STeckern. Je näher man an die Belastungsgrenze kommt(oder überschreitet), desto deutlicher werden die Defiziete(steigen proportional an).

    Vor ner ganzen Weile hab ich mal einige Stecker bei 13,5V und 26V mit 80A belastet. Mehr gaben mein Netzteil und mein Dummyload nicht her. Je niedriger die Spannung war, desto gravierenden wikten sich die Kontaktwiderstände aus(logisch). Gebrauchte 4mm FederkontaktStecker und DeanStecker zeigten nomals schlechtere Ergebnisse. Der Unterschied zwischen neuen und gebrauchten Schlitzkontaktsteckern war weniger heftig.

    Mein Ergebnis damals war: DeanStecker(neu) und 4mm FederSTecker(neu) waren fast gleich auf. Ne leichte Verbesserung war bei den 4mm Federsteckern zu bemerken, wenn man die Kontaktfeder einseitig(sonst federt da nix mehr) mit dem Steckerkörper verlötet. Bei gebrauchten DeanSTeckern konnte ich die Ergebnisse leicht verbessern, indem ich ein Stück Spritschlauch unter die Federn der DeanSTecker gelegt habe(Kontaktdruck erhöht).

    Neue oder gebrauchte Schlitzkontaktstecker waren fast immer um den Faktor 10 besser als die Dean und 4mm Federstecker. Gebrauchte 6mm Schlitzkontakte(KurzVersion) waren messbar besser, als gebrauchte 5.5mm Schlitzkontakte(LangVersion). Das lag an der stärker nachlassenden Federkraft der langen 5.5mm Stecker. Nach dem Erhöhen der Federkraft an den Schlitzsteckern(PVCschlauch + Dorn), waren die langen 5.5mm wieder fast gleich auf mit den kurzen 6mm Schlitzsteckern(Nessel).

    Ein paar billige 6mm Schlitzstecker von eBay und ### Händler ### hab ich auch probiert, aber gleich in den Mülleimer geschmissen. Das Ergebniss war aber vorraus zu sehen, da an den STeckern schon die mechanische Passform miserabel war(kippeln halb zusammengesteckt).

    Fazit: Modelle mit mehr als 2Kg bekommen von mir nur noch kurze 6mm Schlitzstecker(von Nessel). Sollen die Stecker auch von Kinderhänden verwendbar sein, nehme ich lange 5.5mm Schlitzstecker. Die 6mm Schlitzstecker klemmen einfach zu stark für Kinderhände.

    Die MP-Jet-STecker sehen vielversprechend aus, und klemmen warscheinlich auch weniger stark als die 6mmNessel. Ich hab sie selber aber noch nie getestet.
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    aaron
    Administrator



    Anmeldedatum: 15.01.2003
    Beiträge: 15340
    Wohnort: Bruck an der Leitha

    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 19:12    Titel:
    Ja, nochmal meine Frage: Original-Deans oder Chinakopie? Dass deine Probanden mit 4mm Goldkontaktsteckern gleichauf lagen, spricht eher für letzteres.
    Waren die Kontakte der Buchse (an den Löttabs erkennbar) versilbert? Daran erkennst du sie leicht, denn m.W. verwenden nur die Original-Deans unterschiedliche Beschichtungen für die Kontaktpaare.

    Schlitzstecker, egal ob kurz oder lang, mag ich persönlich nicht so sehr. Die sind einfach zu sensibel; einmal schief angesetzt, schon sind die Federnasen verbogen. Hab sie mir mit den 6,5mm Castle Steckern abgewöhnt.
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    FlyingGekko
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    Beiträge: 4512
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    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 19:28    Titel:
    Kleine Bemerkung am Rande: Inwieweit ein Stecker auf Impulsströme reagiert kann man mit einer Dauerstrommessung nicht beurteilen. Bei Impulsströmen (=hohe Frequenz) wirkt sich der Skineffekt sehr stark aus, womit der effektive Querschnitt eines Steckers sich stark verändert.
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    knork
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    Anmeldedatum: 11.10.2011
    Beiträge: 606

    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 20:00    Titel:
    Wahrscheinlich streuen die deans. Wir mussten unlängst welche von nagelneuen reedy-packs ersetzen, weil die Steckverbindung heiss wurde. Ich hab dann provisorisch welche von meinen Ladekabeln dran gelötet. Dann wars wieder in Ordnung. Was jetzt Original oder Kopie war, weiss ich nicht. Waren nicht meine Akkus. Aber auf mich macht der dean auch keinen guten Eindruck. Die Kontaktfläche ist ja schonmal viel kleiner als beim 4mm Schlitzstecker. An deiner Stelle würd ich auch ne Alternative suchen. Gibt ja viel auf dem Markt.
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    knork
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 11.10.2011
    Beiträge: 606

    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 20:04    Titel:
    FlyingGekko hat Folgendes geschrieben:
    Kleine Bemerkung am Rande: Inwieweit ein Stecker auf Impulsströme reagiert kann man mit einer Dauerstrommessung nicht beurteilen. Bei Impulsströmen (=hohe Frequenz) wirkt sich der Skineffekt sehr stark aus, womit der effektive Querschnitt eines Steckers sich stark verändert.

    Wirkt der skin-effekt nicht erst im hohen khz-Bereich? Ich glaube nicht, das solche Impulse bei einem Akku-Kabel auftreten. Am Regler sitzt ja auch praktisch immer ein elko, der sowas glättet.
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    FlyingGekko
    Globaler Moderator



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    Beiträge: 4512
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    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 20:20    Titel:
    knork hat Folgendes geschrieben:
    FlyingGekko hat Folgendes geschrieben:
    Kleine Bemerkung am Rande: Inwieweit ein Stecker auf Impulsströme reagiert kann man mit einer Dauerstrommessung nicht beurteilen. Bei Impulsströmen (=hohe Frequenz) wirkt sich der Skineffekt sehr stark aus, womit der effektive Querschnitt eines Steckers sich stark verändert.

    Wirkt der skin-effekt nicht erst im hohen khz-Bereich? Ich glaube nicht, das solche Impulse bei einem Akku-Kabel auftreten. Am Regler sitzt ja auch praktisch immer ein elko, der sowas glättet.


    Ein Impuls beinhaltet immer hohe Frequenzen. Und Stromspitzen an den Steckern kann der Elko nicht verhindern (theoretisch könnte er sie sogar verstärken). Dagegen wirken maximal die Leitungsinduktivitäten.
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    KlausM
    Hop-Up Held
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    BeitragVerfasst am: 15.11.2012, 20:24    Titel:
    Ich verwende, wie beim Modellfliegen auch, ab 60 A die vergoldeten Schulze-Elektronik 6 mm Klemmstecker.
    Wird nicht viel wärmer als Akku bei ca. 100 A.
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    Viele Grüße

    Klaus

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    s.nase
    Offroad-Guru
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    BeitragVerfasst am: 16.11.2012, 01:05    Titel:
    Im Test hatte ich alle möglichen DeanSTecker. Darunter auch orginale und zig unterschiedliche clone. Es waren kaum Unterschiede zu bemerken, bis auf ein zwei extreme Aussreißer(Grad an den Kontaktzungen). Die Deans habe ich alle mit Gegenstück verlöte, und auch am gleichen Gegenstück gestestet. Mehr Passgenauigkeit lässt sich bei Deans nicht erreichen.

    Die 6.5mm Castle-Schlitzstecker kenne ich auch. Die haben sehr viele Schlitze, und somit nur sehr dünne Kontaktfinger. Die 6mm Schlitzkontakte die ich verwende, haben nur 6 ´massive´Kontaktfinger, und sind somit auch wesendlich unempfindlicher. Drauflatschen sollte man trozdem nicht.

    Beim 4poler sind es 6 Impulse pro Umdrehung, beim 6poler 9 pro Umdrehung. Wenn die Stecker schon bei DauerStrom an ihre Grenzen stoßen, sind die Ergebnisse bei hochfrequenter Imulsbelastungen noch schlechter.

    Würde man den Akku mit dem Regler fest verlöten, bräuchte man garkeine Elkos. Ein leistungsfähiger Akku ist der beste Kondensator. Die Elkos sollen nur die erhöhten Spannungsspitzen&Stromspitzen abfangen, die durch den Kontaktwiderstand der Akkustecker entstehen.
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