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Bericht - RB E-ONE Racing Kit V2, 1:8 Buggy 4WD

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    Speed-Junkie
    Sonntagsbasher
    Sonntagsbasher



    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 18:21    Titel:
    Bei dem Zusammenbau haben wir uns fast durchgehend an die Anleitung gehalten.
    Muss aber dem @Baef Recht geben. Da sind ein Haufen Teile, die man eigentlich nicht benötigt. Der komplette Bausatz, vor allem die Plastikteile, sind wahrscheinlich sowohl für den Benziner als auch für das RTR Fahrzeug geplant. Dadurch kommt man unter Umständen durcheinander, weil manche Teile doppelt vorhanden sind und teilweise fast gleich aussehen, wie z.B. die Empfänger-Box.
    Ich sehe es eher als ein Vorteil, weil man genug Ersatzteile hat. Für den Fall, dass eine Mauer an der falschen Stelle stehen sollte... Wink z.B. die Querlenkerhalter.

    Das ist mein dritter Bausatz. Ich muss dazu sagen, dass ich bis jetzt nur die Bausätze von Tamiya zusammengebaut habe. Also nicht viel Erfahrung mit den Bausätzen...
    Was ich Beispiellos finde, ist der Inhalt im Bausatz. Ich weiß nicht wie das bei den anderen Herstellern aussieht, aber hier ist fast alles vorhanden um das Fahrzeug zusammen zu bauen. Das heißt, nicht nur Diff-Öl und Stoßdämpfer-Öl, sondern auch Lagerfett, Schraubensicherung und Passscheiben für die Diffs. Normalerweise muss man vieles davon extra kaufen.


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    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


    Zuletzt bearbeitet von Speed-Junkie am 04.12.2014, 20:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
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    Speed-Junkie
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    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 18:24    Titel:
    Bei dem Zusammenbau von Diffs brauch man auf jeden Fall viel Geduld und ein ruhiges Händchen. Kommt man am besten mit einer Pinzette hin.



    Wir haben uns für 10.000 Öl vorne und mitte und für 5.000 Öl hinten entschieden.
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    Speed-Junkie
    Sonntagsbasher
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    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 18:55    Titel:
    Als nächsten waren die Antriebswellen dran.
    An dieser Stelle... Ich wollte schon immer ein Modellbau-Fahrzeug mit Achsmanschette haben. Unser Ziel war nicht nur die Achsmanschetten als Staubschutz einzusetzen, sondern wirklich die Gelenke mit Fett voll zu machen um möglichst geringen Verschleiß zu bekommen.
    Dass die Achsmanschetten nicht einfach so drauf und das Fett drin bleiben werden war uns klar, allein wegen der Fliehkraft. Also musste eine Lösung her.

    Die Lösung war, ein schmaler Schrumpfschlauch-Ring.


    Und so sieht das Ganze fertig aus.


    Gestern habe ich auf der Straße ein paar kleine Testfahrten mit 4S Akku (auch mit voller Geschwindigkeit) durchgeführt. Die Achsmanschetten in der Mitte und hinten haben ohne Probleme gehalten. Und Fett ist auch da geblieben, wo es auch hin gehört. Vorne allerdings... Keine Chance. Der Winkel, was die Achsmanschetten ausgleichen müssen ist einfach zu heftig. Ich kann damit leben, dass ich vorne auf die Achsmanschetten verzichten muss.

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    Speed-Junkie
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    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 19:08    Titel:
    Die Mittelantriebswelle wird mit 3 Schrauben im Gehäuse befestigt. Das Problem ist, dass die Schrauben nicht tief genug rein geschraubt werden können um das Ganze Spielfrei zu befestigen. Da habe ich zum Glück eine Passscheibe von HPI gefunden die dieses Problem perfekt behebt.


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    Zuletzt bearbeitet von Speed-Junkie am 05.12.2014, 11:38, insgesamt einmal bearbeitet
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    Speed-Junkie
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    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 19:35    Titel:
    Noch was Positives an diesem Bausatz.
    Die Teile passen zu 99% perfekt zusammen. Ich meine damit wirklich, wenns passt dann perfekt. z.B. Das Diff-Gehäuse sitzt sauber auf dem Chassis und schließt Spaltfrei ab. Somit müssen wir keine Dichtungen basteln, um den Antrieb staubfrei zu bekommen.

    Aber, damit es nicht langweilig wird muss man auch ein wenig basteln. Wie bei dem vorderen Querlenkerhalter. Die Ecken ein wenig abgeschliffen und schon passt es.


    Da wir beide auf "wenig bis gar kein Spiel" stehen, haben wir alles andere auch mit Passscheiben eingestellt. Wie z.B. die unteren Querträger vo./hi. und die Antriebsachsen.

    [/img]

    Das Fahrwerk haben wir zuerst ohne Stoßdämpfer auf Leichtgängigkeit getestet. Hinten gab es keine Probleme. Vorne mussten wir den Sitz von dem Stabi ein wenig bearbeiten, hat an den Ecken ein wenig geklemmt.

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    Speed-Junkie
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    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 20:26    Titel:
    Was mir ein wenig Bedenken bereitete ist die vordere Carbon-Dämpferbrücke. Das ist nämlich das Erste, was bei einem Überschlag in Mitleidenschaft gezogen wird. Weiß nicht, aber die Vorstellung vom über Asphalt schleifenden Carbon bereitet mit Gänsehaut.

    Nach langer Suche fand ich auch dafür eine Lösung.
    Dämpferbrückenschutz für Absima Stroke E, Art.-Nr. T08718. Das Beste dabei war, dass wir nicht viel bearbeiten mussten, damit dieser Schutz perfekt auf den RB One passte.
    Das ist das Original


    Die beiden Kappen haben wir zuerst voneinander getrennt. Danach musste man nur noch eine kleine Ecke rauschneiden und die Teile passten perfekt auf die Carbon-Dämpferbrücke.
    Links unbearbeitet, rechts fertig zum Einbau.



    Und so sieht das Endergebnis aus.



    Beim Befestigen von den Dämpfern habe ich mir auch was anderes überlegt.
    Normalerweise ist dafür eine lange Schraube vorgesehen und der Dämpfer wird dann von vorne mit einer selbstsichernden Mutter gesichert. Das sah mir alles zu klobig aus.
    Also habe ich den Dämpferhalter von hinten mit ner M3 x 18 Schraube befestigt und den Dämpfer selbst mit M3 x 5 Schraube. Damit der Dämpferbrückenschutz sich im Fall aller Fälle nicht verdrehen kann, habe ich diesen durch eine zusätzliche M3 x 15 Schraube und selbstsichernde Aluminium Mutter mit Flansch gesichert.
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    Speed-Junkie
    Sonntagsbasher
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    Anmeldedatum: 31.10.2014
    Beiträge: 36

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 20:43    Titel:
    Ich werde evtl. die Plätze von dem Fahrtenregler und der Empfängerbox tauschen um eine bessere Gleichgewichtsverteilung zu bekommen. In etwa so



    Ma schauen...
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    s.a.i.b.o.t
    Baukastenschrauber
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    Anmeldedatum: 29.05.2014
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    Wohnort: Dresden

    BeitragVerfasst am: 04.12.2014, 22:35    Titel:
    Ein sehr schöner Bericht zu einem interessanten Auto. Auch eure Detaillösungen gefallen mir gut, freue mich auf mehr tolle Bilder Smile

    Gruß,
    s.a.i.b.o.t
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    RC Holgi
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    Anmeldedatum: 29.08.2007
    Beiträge: 719
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    BeitragVerfasst am: 05.12.2014, 07:53    Titel:
    Speed-Junkie hat Folgendes geschrieben:
    Die Mittelantriebswelle wird mit 3 Schrauben im Gehäuse befestigt. Das Problem ist, dass die Schrauben nicht tief genug rein geschraubt werden können und das Ganze Spielfrei zu befestigen. Da habe ich zum Glück eine Passscheibe von HPI gefunden die dieses Problem perfekt behebt.



    Hi,
    die Passscheibe würde ich hinter das Lager machen. Im Betrieb kann es passieren das sich die Scheibe ansonsten aus den extrem kleinen Auflagepunkten der Schraube, herausarbeitet.
    Schon jetzt sieht man wie die Passscheibe Wellen schlägt und nicht mehr Plan anliegt.
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    RC Holgi
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 29.08.2007
    Beiträge: 719
    Wohnort: Kassel

    BeitragVerfasst am: 05.12.2014, 07:57    Titel:
    Speed-Junkie hat Folgendes geschrieben:
    Bei dem Zusammenbau von Diffs brauch man auf jeden Fall viel Geduld und ein ruhiges Händchen. Kommt man am besten mit einer Pinzette hin.



    Wir haben uns für 10.000 Öl vorne und mitte und für 5.000 Öl hinten entschieden.


    Das sieht alles recht trocken aus.
    Gut wäre es wenn der Outdrive, sowie der O-Ring und die davor liegende Scheibe und letztendlich auch der Stift eingefettet werden würde.
    Silikonöl ist kein besonders gutes Schmiermittel für Metallpaarungen.
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