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Losi 5ive-T - Brushless, was sonst ;-)

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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 25.02.2014, 22:48    Titel: Losi 5ive-T - Brushless, was sonst ;-)
    An sich hat mich ja der Desert Buggy angelächelt, aber ich lass mich ja eines besseren überzeugen (danke an Obelix an dieser Stelle) und habe gleich zum 5t gegriffen. Schöneres Fahrbild, lässt sich mit ein paar Panels am Rollkäfig angebracht auch recht nett auf "Buggy" trimmen, fertige Motorhalter vorhanden, mehr Platz für alle Komponenten und als schön runtergestripter Roller erhältlich.

    Heute ist das Baby bei mir in der Firma angekommen. Die dezente Schachtel hat gleich mal zur allgemeinen Erheiterung bei der Kollegschaft gesorgt: das neue Spielzeug ist da, tönte es gleich quer durch das Büro. Ohne Schachtel passt das Teil dann von der Länge noch recht knapp in den Kofferrraum ... erste Hürde genommen.

    Zunächst mal ein Vergleich mit dem kurz vor dem verpacken befindlichen Carson Dirt Attack


    Besohlt wurde das Chassis mit "Grip Max" Reifen. Vergleich:195 zu 155mm Durchmesser.


    Danach mal kurz gecheckt wie der Überrollkäfig runterzubekommen ist. 4 Karosserieklammern und 4 Schrauben weniger und der Ganze Käfig ist runter. Recht praktisch. Daraufhin wurde der Tank (6fach verschraubt) und die Bremsscheiben entfernt. Sowie die Servoplatte auf das Notwendige (Lenkservohalterung+Empfängerbox) gekürzt. Das ist auch notwendig, da die Motorhalterung sonst keinen Platz hätte. So gestrippt wiegt das Chassis inkl Uberollbügel und Reifen 12 Kg.

    Zeit die Elokomponenten mal Testweise auf dem Chassis zu verteilen (Komponenten nicht final)


    Basis des Umbaus ist der Motorhalter von rcmonster, der schon auf dem Weg nach Wien ist. Die anderen Motorhalter, Umbauten haben mich weniger überzeugt. Gewichtverteilung scheint mir so stimmiger zu sein, wobei Monster Mike beim Conversion Set "beide" Akkus vorne Links vorgesehen hätte. Mir gefällt es wie oben abgebildet besser.

    Nach Begutachtung von ein paar Videos auf youtube und lesen diverser Forenbeiträge habe ich mich mal entschieden bei 8s zu bleiben. Als Regler der Castle XL2, als Akkus vorerst einmal die Zippy 8000er (wobei man diese auch schön im Parallelbetrieb -> 2x 4s+4s 8000er unterbringen kann ... die 2x 4s 8000er werden es schwer haben), als Motor ist schon ein Castle 2028 auf dem Weg nach Wien. Das einfache Rhino Servo wird wohl auch kein leichtes Leben haben (Obelix hätte da noch ein 2tes für Dualbetrieb) ... mal schauen.

    Mit den Testkomponenten wiegt das Chassis mal knappe 15Kg


    Mit dem schwereren Motor, Motorhalter, Befestigungsmaterial usw wird es wohl Richtung 16Kg gehen.

    To be continued ...
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    Phillip N.
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    BeitragVerfasst am: 25.02.2014, 23:47    Titel:
    Hübsch Hübsch... und das nenn ich mal Stollen Laughing
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    pako1979
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    BeitragVerfasst am: 26.02.2014, 10:24    Titel:
    Hallo othello,
    Gratulation zum 5ive.

    Ich habe meinen seit ca. 1,5 Jahren und fahre seit letzten Wochenende elektrisch. Benzinmotor hat zwar auch seinen Reiz da es relativ Problemlos funktioniert. Sprit rein, anstarten und fahren aber es ist mir einfach zu wenig Leistung und es ist für meine Wohngegend einfach zu Laut.

    Mein Fazit nach 1,5 Jahren 5ive lautet: Das Geilste und beste Auto welches ich je gehabt habe !!!

    Was mich wirklich gestört hat und eigentlich ein großes Problem beim 5ive ist, ist der Winkel der vorderen Kardanwelle zum Mitteldiff. Durch den spitzen Winkel muß der Stift in der Diff-Klaue einen weiten Weg zurücklegen und der Verschleiß ist schon mit Original Benzinmotor groß. Mit fetten Benzinmotor wie ich Ihn gefahren bin steigt der Verschleiß gleich gewaltig an und mit Brushless denke ich wirst alle paar Akkus den Stift tauschen müssen. Die Temperaturen des Kardans und der Diff-Klaue waren einige mal zwischen 80° und 90°.

    Ich werd mal einen Thread über meinen Dicken hier aufmachen. Dort siehst Du dann wie ich es gelöst habe.


    Goggle mal nach "Losiland Forum" da wird Dir geholfen. Sind ettliche Brushless 5ive dort mit Baubericht und vorallem vielen unterschiedlichen Anordnungs-Varianten zu finden.

    fg pako
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    Auch wenn wir Älter werden hören wir nicht auf zu Spielen, denn wenn wir nicht mehr Spielen werden wir Alt.
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    Phillip N.
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    Anmeldedatum: 09.08.2013
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    BeitragVerfasst am: 26.02.2014, 11:24    Titel:
    Könnte man nich irgendwie nen Gelenk zur Diffklaue fertigen damit die welle grade draufsitzt und so der verschleiß minimiert wird???
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    miro1971
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    BeitragVerfasst am: 26.02.2014, 17:22    Titel:
    Na endlich:)
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    Ich kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient
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    soundmaster
    Globaler Moderator



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    Wohnort: Wien

    BeitragVerfasst am: 26.02.2014, 18:14    Titel:
    ah das neue Projekt. Seht gut!
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 26.02.2014, 23:16    Titel:
    @Pako
    Danke für Deinen Input. Möcht gar nicht wissen wie das beim Desert Buggy ist, da rennt dann auch die hintere Mittelwelle schräg. Nun ja, so ist das halt wenn man einen Benziner/Nitro auf Brushless umbaut (wo bleibt das eigene Losi 5t-e Chassis?).

    Habe mir das mal näher angesehen


    Nicht einmal in der Variante "idealer" lässt sich ein leichtes hin/her des Stiftes in der Diffklaue vermeiden, da die Welle aufgrund vom recht hohen HZ auch eine aufwärtsneigung Richtung Mitteldiff aufweist. Motor würde so auch schräg im Chassis liegen (damit kann ich leben).

    Jetzt könnte man entweder neue Löcher ins Chassis bohren (mit der Einschränkung, dass das Chassis Aussparungen aufweist, in denen ein Befestigungsloch nicht so ideal wäre) oder man nutzt die Originalmitteldifflöcher und bastelt sich eine Aluplatte, welche mit dem Chassis verschraubt ist und welche dann auch die Mitteldiffeinheit versetzt trägt.

    Pako, wenn Du Bilder Deiner Lösung hast nur her damit (Beitrag von Deinem Brummer wäre natürich auch interessant). Habe mir ein paar auf Losiland angesehen.
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    pako1979
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 09.04.2008
    Beiträge: 166
    Wohnort: Gleisdorf

    BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 08:50    Titel:
    hallo othello,

    Problem erkannt, Problem gebannt !!!

    Ich hab den Mitteldiffhalter auf eine Alu-Platte geschraubt und diese dann mit einigen original-Löchern der Chassisplatte verschraubt.
    Die vordere Strebe mußte ich etwas kürzen und umbauen, weil das Mitteldiff ja etwas Richtung Mitte wandert aber dadurch laufen die Wellen gerade. Schaut bei mir genau so aus wie bei Dir auf dem 2ten Foto.
    Motor hab ich vorne montiert, dort wo bei Dir der Lipo liegt.
    _________________
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    gonzo
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 09.08.2008
    Beiträge: 440
    Wohnort: Tulln

    BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 09:01    Titel:
    Hallo Othello

    Gratulation zu deinem neuen Auto, ist ja ne super Basis das Auto.
    Ich würde statt dem Mitteldiff. ein Verteilergetriebe Verbauen,
    platz genug ist dafür.
    So kannst die Mittelwellen optimal fluchtend verbauen und in der höhe wirst du auch kleiner.

    Gruß Gonzo
    www.pimpmyrc-car.com
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 28.02.2014, 17:20    Titel:
    Das ist mal der aktuelle Stand der Dinge


    Rhino Servo eingebaut. Ist allerdings zu kurz. Befestigungslaschen konnte ich vorne gerade noch an den Spitzen befestigen. Alles andere als ideal (hält aber trotzdem gut). Original Servohorn passt gut auf das Servo, allerdings muss das Horn für gleichmässigen Lenkeinschlag schräg stehen (und zwar noch schräger als hier abgebildet ... da ist das Servo aber nicht in Mittelstellung). Mit Trimmung RE/LI und völlig asymetrischer Servowegbegrenzung passt es zwar jetzt (Lenkeinschlag ident) aber so viel herummurksen habe ich schon länge nicht mehr müssen. Empfänger hat auch schon seinen Weg in die Empfängerbox gefunden. Auf den Fliesen stehend hat das Servo mal überhaupt keine Mühe die Räder am Stand zu bewegen. Macht einen kraftvollen und nicht gequälten Eindruck (aber das war auch noch ohne Akkus, Motor und Regler auf dem Chassis = + 2,7 Kg).


    Die vordere (Lexan)Akkubox konnte ich mit 4 Schrauben je vorne und hinten (unter Nutzung der Originallöcher) gut am Chassis anbringen. Die Box liegt dabei so nah wie möglich an der Kante zum Sideguard, damit ich das Mitteldiff so zentral wie möglich bekomme (bedeutet so, dass die Mittelwellen einigermassen geradlinig zueinander stehen). Die hintere Akkubox hängt mal nur an 2 Schrauben (leider gibt es da keine weiteren Löcher im Chassis).

    Zuvor habe ich vorübergehend mal aus Lexan eine 13x12cm Platte zurechtgeschnitten auf die der Regler veschraubt ist. Aussparung im Chassis an der Stelle sei dank ... die Schraubenköpfe haben mehr als genug Platz zwischen Lexanplatte und Chassisboden. Das externe Bec wird dann noch links neben dem Regler auf der Platte platziert. Alle Anschlußkabeln zum Empfänger sind glücklicherweise lange genug und können auch gut zwischen Diff und vorderer Akkubox in die Empfängerbox gerouted werden.

    Zur Diffadapterplatte


    Mit einem 8x9cm Papier habe ich mal geschaut wie das ganze funktionieren kann. In Rot markiert sind die möglichen Befestigungspunkte der Platte an das Chassis. Leider nur 3. 4 wären mir lieber. Es gibt noch 2 weitere Löcher im Chassis in dem Bereich, diese werden allerdings dann von den Diffböcken verdeckt. Wenn man ein Gewinde in die Aluplatte schneiden würde könnte man diese allerdings nutzen. Ich habe da eher an Schraube + Platte + Mutter gedacht und fertig. Die Platte sollte wohl noch etwas größer sein, damit die gesenkten Löcher nicht ganz am Rand der Platte sind (der 1,2 Kg Motor wird dann am hinteren Diffbock hängen). Position der Diffböcke ist eingezeichnet.

    Was ich mir auch noch überlegt habe ist, ob es nicht auch Sinn machen würde Diffplatte + Reglerplatte aus einer Aluplatte zu schneiden. Für die Reglerplatte nutze ich die Längslöcher für die orig Motorverschraubung. An der Stelle ist das Chassis rel. flexy (mit dem Benzinmotor ist die Stelle sicherlich steifer -> das spricht für eine Aluplatte zur Reglermontage um die mehr Steifigkeit reinzubringen).

    Muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen und entweder 2 Aluplatten bestellen oder aber nur eine größere und diese dann entsprechend beschneiden.

    Auf den Motorträger (hinterer Diffbock) + Motor (Castle 2028) warte ich noch.

    @gonzo
    Danke. Ad Getriebe: Ich verwende mal das Mitteldiff nachdem vorhanden. Beim Getriebe wüsste ich jetzt nicht mal ansatzweise was man da verwenden könnte. Der starre Durchtrieb (ich nehme mal an beim Getriebe dann der Fall) war beim Carson Dirt Attack an sich OK, allerdings war die Hinterachse beim Rausbeschleunigen aus Kurven (wenn weniger Grip = nasse Wiese oä) ein Kandidat fürs Eindrehen. Ich bin an sich ein Freund vom Mitteldiff -> das Losi 5T Diff ist original mal definitiv nicht genug gesperrt. Das habe ich schon in den 1:8ern deutlich mehr gesperrt. Die Diffs vom Carson waren mit was auch immer gefüllt und hatten eine irre gute Sperrwirkung. Das Zeug hätte ich gerne beim Mitteldiff im Losi drinnen.
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