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Savage Flux JUMBO SERVO Conversion (offroad-CULT Edition)

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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    Wohnort: Bruck an der Leitha

    BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 20:45    Titel: Savage Flux JUMBO SERVO Conversion (offroad-CULT Edition)
    Bekanntlich ist HPI mit dem Savage FLUX ein wirklich großer Wurf gelungen. Doch um aus dem Brushless-Monster einen richtigen Männer-Truck zu machen, sind noch einige Mods nötig: Zelter und RCTom haben die CEN-Diff Conversion durchgeführt, sodass der Antriebsstrang selbst an 6s "bulletproof" sein dürfte.

    Ein weiteres Kapitel ist die Lenkung des Monsters: Lenkungen wurden in den vergangenen Jahren immer wieder recht stiefmütterlich behandelt - und die Performance leidet auf heimtückische Weise darunter: Während bei langsamer Fahrt der Wendekreis noch ausreicht, schießt er beim gepflegten Bashtempo schnurstracks in die Höhe.
    Beim Savage im Speziellen konnte ich mehrmals beobachten, wie die Reifen in eine Richtung zeigten, die so absolut nicht mit der Position meines Daumens relativ zur Fernsteuerung übereinstimmen wollte - der Servosaver ist schlichtweg zu weich, egal wie fest man ihn zuschraubt!

    Viele denken an diesem Punkt angelangt an ein Servo-Upgrade - und die Standardgröße mit ihren 20x40x40mm hat dabei auch durchaus einige imposante Exemplare zu bieten, mit mittlerweile bis weit über 30kg Stellkraft. Das Problem dabei ist jedoch, dass die vergleichsweise filigrane Mechanik bei Vollbelastung oftmals nicht mehr mithalten kann: Gebrochene Gehäuse, Getriebestifte etc. sind die Folge.
    Und nachdem ich die RC-Box beim Savage FLUX ohnehin für absolut unnötig, ja geradezu peinlich für diesen Premium-Truck halte, dachte ich mir: Wenn schon Upgrade, dann ein richtiges Upgrade! (Grunz!)




    Nun, so ein Jumboservo ist mit seinen 161 Gramm ein netter Zeitgenosse, gegen den DS1015 und Co recht armselig anmuten. Dabei ist das verwendete Hitec von den technischen Daten her nichtmal so beeindruckend: 18kg*cm an Stellkraft sind für den Savage sicherlich mehr als genug, angesichts des Jumbo-Faktors jedoch nicht übermäßig beeindruckend. Doch die Mechanik ist beim HiTec HS-5745MG, welches normalerweile für 1/5 Modelle verwendet wird, weitaus robuster: 3mm dicke Getriebestifte, 3-fach kugelgelagerter(!) Abtrieb und ein 48dp Getriebe mit 5mm breiten Zahnflanken in der letzten Getriebestufe versprechen ein langes Leben. Auch sonst spielt das Servo alle Stückerl: Wasserdicht und Staubdicht verschraubt, digital, und mit knapp 60€ gar nicht mal so teuer.
    Doch wie gelangt so ein Servo in den Savage?




    Zunächst wird ein Paar "Main Chassis Braces" benötigt, welche beim Verbrenner-Savage die Motorplatte halten. Ich habe hier die GPM-Version verwendet, weil ich sie optisch recht ansprechend finde.
    Bei diesen Streben muss man die M3 Gewinde einmal auf ein 4mm Loch aufbohren (für die Lenkung vorne) und einmal auf ein M4 Gewinde aufweiten (für die hintere Platte)
    An den TVPs wird das vordere 3mm Loch direkt bei den Lenkpfosten auf 4mm aufgebohrt, und weiter hinten, auf selber Höhe ein weiteres 4mm Loch gebohrt. Von Lochmitte zu Lochmitte müssen es genau(!!) 83,5mm sein, sodass die hintere Strebe fast schon die Getriebebox berührt.
    Beim Ausmessen der Bohrung kann man sich an der Grundlinie der Aussparung knapp darüber orientieren - die ist nämlich genau waagrecht ausgeführt.
    Weiters braucht man noch ein neues Lenkgestänge, welches von Kugelkopf zu Kugelkopf etwa 55mm lang ist - die Feineinstellung kommt zum Schluss! Meines stammt aus Teilen von Q-World, eine Marke, die bei einem bekannten österreichischen Modellversand geführt wird. Es tut aber auch jedes andere halbwegs robuste Gestänge.




    Nun kommt die Jumbo-Servoplatte ins Spiel, welche mir freundlicherweise von Forenmitglied Gonzo ( http://www.pimpmyrc-car.com ) nach meiner Skizze aus CFK gefräst wurde. Die Servoplatte bietet Schlitze, um das Servo wahlweise von oben oder von unten zu montieren - dadurch wird die Einbauhöhe um ca. 5mm varriert und kann damit an die Lenkhebel angepasst werden.




    Die Standardlenkung benötigt u.U. die hohe Position, während ich für meine Vollalu-Lenkung die tiefe (=Servolaschen unter der Platte) Position verwende.
    Das Ganze wird mit Gummipuffern gut verschraubt, sodass das Servo einen festen, aber nicht absolut starren Halt findet.




    Von unten wird dann das Gestänge so angepasst, dass der Servohebel genau 90° zum Chassis steht, wenn die Lenkung geradeaus zeigt. Man sieht hier gut, wie sich alles millimetergenau ausgeht, sodass ich mich fast schon frage, wann HPI selbst mit einem Jumboservo-Savage aufkreuzt - zum Einbau waren nämlich absolut keine Schleifarbeiten oder sonstigen Anpassungen nötig!




    Und so sieht sie aus, die neue RC-Platte! Zum Anschrauben werden vorne 16mm Schrauben benötigt (verbindet die Platte mit dem Träger und den Lenkpfosten) während hinten 10mm Schrauben ausreichen (Platte wird dort nur mit dem Querträger verschraubt)

    Der Empfänger hat nun deutlich mehr Platz als bei dem verkorksten HPI-Design. Zudem ist die Platte mit nur 4 unmittelbar zugänglichen Schrauben rascher ausgebaut, und auch die Lenkung bzw. die Madenschraube des Trieblings kann nun problemlos erreicht werden, sodass die Jumbo-Conversion dem Savage nicht nur eine würdige Lenkung verleiht, sondern auch noch die Wartbarkeit verbessert und obendrein einfach Cool aussieht!

    Ein Vergleich der Lenkperformance vorher/nachher spottet jeder Beschreibung - ich glaube, die Bilder sprechen für sich.
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    Zuletzt bearbeitet von aaron am 18.05.2009, 21:48, insgesamt einmal bearbeitet
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    fallguy76
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    BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 21:24    Titel:
    Very Happy Cool echt standesgemäss die Conversion, kann man evtl. die Platte zukünftig käuflich erwerben! Da ich meinen Regler ja immer noch nicht habe Evil or Very Mad ist ja Zeit für solche Aktionen!
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    cheers

    Markus

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    aaron
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    BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 21:33    Titel:
    Hier noch eine Gesamtansicht:



    (Kein Kommentar zum Lila Twisted Evil die waren im Angebot Laughing )

    Wenn man einen Lenkhebel gut festhält und einlenkt, dann wackelt der Savage mit dem Heck und schrubbt die Werkbank Rolling Eyes
    Die Lenkung kommt derweil ohne Servosaver aus, da das Servo bei extremer Belastung selbst etwas nachgibt - scheint grundsätzlich etwas anders zu arbeiten, als die hochgezüchteten Standardgröße-Servos.

    Der Antennenhalter ist übrigens ein Servohalter aus einem HPI-Sprint, der dort festgeschraubt wurde, wo normalerweise die RC-Box am Chassis befestigt wird.
    Die Antennenposition wird damit ca. 2cm nach hinten verlegt (2,4GHz Fahrern kann's egal sein)
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    tomtom01
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    BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 21:44    Titel:
    Du bist und bleibst ein Perfektionist Wink
    Schaut sehr professionell aus des was du da gabut hast und mit 60€ nicht mal so teuer .
    Wogen das Thundertigerservo schon mehr kostet .
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    Rx*
    Pisten-Papst
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    BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 21:57    Titel:
    Lila macht doch die Autos schneller...

    Lang lang ists her Very Happy

    (Sry 4 OT)

    Netter Mod, sieht sehr gut aus!
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    Zelter Frost
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    BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 07:12    Titel:
    Augenkrebs-HPI-purple Laughing brrrrr Razz

    beim Cup Racer, Pro-D und Baja SS hat HPI ja Gottseidank das lila abgeschafft, schade daß sie es beim Savy nicht durchgezogen haben Crying or Very sad

    Die RC Box stört mich persönlich nicht, ganz im Gegenteil - Staub, Sand, Dreck kommen so nicht in den DSM Empfänger rein.

    Deine Kohleplatte fürs Jumbo Servo ist dennoch sehr nett geworden. Ohne Servosaver - hoffentlich reissts Dir nicht das Servohorn ab, oder rasierts die Vielzahnaufnahme. Wo hast die schmucken Alu Umlenkhebel her?

    btw: dein Savy ist noch so sauber - Shelfqueen? Laughing
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    Ryan Dunn
    1977-06-11
    † 2011-06-20

    R.I.P. Bro
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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 12:09    Titel:
    @Zelter,
    Was, bei dir hält die RC-Box echt den Staub auf? Wink

    Scherz beiseite, ich möchte mittelfristig auf einen entsprechend abgedichteten Empfänger umsteigen - optional bekommt er noch den guten alten Tamiya-Luftballon übergezogen. Das Servo ist ohnehin schon gedichtet.


    Die Lenkung ist von GPM (ebay, ca. 20-25€) und kommt z.Z. ohne Servosaver aus, weil ich die Limits der Belastbarkeit austesten möchte, um nötigenfalls einen Servosaver exakt dimensionieren zu können, damit nichts an Lenkkraft verschenkt wird. Der Savage benötigt durch die Hebelwirkungen in der Lenkung nämlich vergleichsweise viel Lenkkraft, und der HPI Servosaver kommt da einfach nicht mit.

    @Rx,
    Ja, jetzt erinnere ich mich wieder! Dann beginn ich gleich einmal, Tuningpunkte zusammen zu zählen Laughing


    Nachdem ich schon mehrere PMs dazu erhalten habe: Es gibt zwei Möglichkeiten, die Jumbo-Servo-Conversion durchzuziehen:

    #1 Man bastelt sich die Platte selbst nach folgendem Plan:



    #2 Man schreibt Gonzo eine PM mit Verweis auf diesen Beitrag. Er bietet die Servoplatte etwas modifiziert (31mm tiefer Servoausschnitt, Rundungen und die kleinen Halteplättchen für die hohe Montageposition) sauber aus 2,6mm CFK geschnitten um 25€ an.
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    Zelter Frost
    Globaler Moderator



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    BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 12:23    Titel:
    Zumindest den grossen Teil hält die Box draussen, ohne der würds ja den Empfänger in kürzester zeit vollschaufeln. Im E-Zilla hab ich mal den Deckel abmontiert (zum Airbrushen Wink ), und bin dann einige Akkus so offen gefahren...... der Empfänger war bis oben hin aufgefüllt mit Dreck, Steinchen etc.....
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    Ryan Dunn
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    R.I.P. Bro
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    aaron
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    Anmeldedatum: 15.01.2003
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    BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 17:22    Titel:
    So, ich komm gerade - mit breitem Grinsen Wink - von der ersten ernsthaften Testfahrt heim.

    Getestet werden sollte zweierlei:
    #1 Inwieweit verändert/verbessert sich das Fahrverhalten durch die Jumboservo-Conversion
    #2 Kann man servosaverlos fahren?

    Zu Punkt #1: Hat bereits das Antriebsset dafür gesorgt, dass man vergisst, eigentlich ein fast 6kg schweres Monster zu beschleunigen, so hat sich die Masse doch beim (verglichen mit kleineren Maßstäben doch trägem) Einlenken bemerkbar gemacht.
    Nun kommt das ganze spürbar anders rüber: Auf Asphalt biegt der Savage derart abrupt ab, dass man sich etwas Expo an der Lenkung wünschen würde - einen Wunsch, den ich beim Stock-Savage eigentlich nie verspürt habe.
    Im Gelände weicht das geradezu hektische Lenkverhalten dank des geringeren Grips einer angenehm direkten Fahrzeugkontrolle, die ein gutes Feedback über die aktuelle Situation vermitteln mag. Auf Rasen wirds dagegen wiederum heftig: Ein Stock Savage ist, obwohl sich das Baukastensetup bestens dazu eignet, erst bei höheren Geschwindigkeiten zum Kippen zu bringen. Beim Jumbo-Servo-Savage klappt das quasi beim Anbremsen & Einlenken im Schritttempo - wollte man dem Savage ein Wiesen-Setup (träge, schräge und harte Dämpfer mit wenig Bodenfreiheit), so zeigt sich hier das gewaltige Potential des Modells.

    Zusammengefasst lässt sich also sagen, das "Direct-Drive" Jumboservo bringt:
    - direktere und feinfühligere Fahrzeugkontrolle im klassischen Gelände (Schotter, Lehm, Erde)
    - (unter Ausnutzung des vollen Lenkweges) zu viel Lenkung auf High-Grip Böden wie Rasen. (Entweder man reduziert den Lenkeinschlag, oder passt das Setup an und lässt die Fetzen resp. Grasbüschel fliegen)


    Nun zum Punkt #2: Vorweg möchte ich sagen, dass ich keinerlei Gewissensbisse habe, meine Modelle (vorrangig 1/10) ohne Servosaver zu fahren. Das bringt ein besseres Lenkverhalten, weniger Spiel in der Lenkung, eine wartungsfreundlichere Konstruktion und mit guten Metallgetriebe-Servos gibt's auch bei Einschlägen keine Probleme.
    Beim Savage hatte ich zunächst doch so meine Bedenken - nämlich spätestens beim montieren der Reifen Laughing
    Ich habs trotzdem gewagt, und das Stock-Servohorn hat augenblicklich aufgegeben (Aufnahme ausgerissen)
    Ein Alu-Horn wollte ich nicht verwenden, schließlich sollte in einem servosaverlosem System immer noch eine Sollbruchstelle vorhanden sein. In der Praxis hat dann ein Servohorn aus Kohlfaserverstärktem Kunststoff (serienmäßig beim Hitec dabei) ausgereicht.
    Wie wurde nun getestet?
    Ich habe den Savage aus 3-4m Höhe einschlagen lassen, hab' mir keine Mühe gegeben, auf allen Vieren zu landen, sondern bestmöglich mit einem Vorderrad im Winkel von 45° (höchste Hebelkräfte auf die Anlenkung) zu landen - Überschläge inkl. sodass mir der Truck schon leid tat. (Nicht einmal für den Tracktest bin ich so mit ihm umgegangen)
    Irgendwann sind dann Antennenrohr und Schalter abgerissen, sodass erst mal Schluss war. Die Lenkung sah zu diesem Zeitpunkt noch absolut hervorragend aus - ein bißchen Spiel hatte sie bekommen (kein Wunder, bei einer Lagerung aus blankem Alu und Messing Evil or Very Mad Da werd ich noch nachhelfen müssen) aber sonst ok.
    Mit zusammengezwirbelten Schalterkabeln gings also nochmals auf zum letzten Test: Im Schritttempo fuhr der Savage geradeaus - ja, wirklich gerade aus. Ohne, dass ich inzwischen irgendetwas an der Trimmung geändert hätte.

    Ich denke dieses Ergebnis spricht für sich, auch wenn ichs selbst nicht so recht glauben kann Wink
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    exup90
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    Anmeldedatum: 27.04.2009
    Beiträge: 119
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    BeitragVerfasst am: 30.05.2009, 13:25    Titel:
    Hallo Aaron,
    gibts schon was neues bezüglich der haltbarkeit ohne Servosaver?
    Wenn ich die zeichnung richtig lese ist zwischen Servo und Seitenplatte 6,1cm platz für den Empfänger?Stimmt das,möchte gern eine kleine dichte Empfängerbox da reinbauen!

    Gruß Daniel
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