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Twin Castle 1717 Truggy

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    Scholfi
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 10.07.2012
    Beiträge: 338
    Wohnort: 75015 Bretten

    BeitragVerfasst am: 29.07.2015, 17:23    Titel:
    Zitat:
    Ist das jetzt ein Witz/Ironie?
    Hast Du den Thread mal von Anfang an überflogen?


    OK, dann eben Ausführlich:

    1717er sind Castle-Brushless-Motoren (und natürlich keine Lenkservos) mit ordentlich Leistung, die selbstverständlich dem Antrieb dienen. (Werden auch im Traxxas XO-1 verwendet, wenn ich das gerade richtig im Kopf habe)

    Manche "driftfreudigen" Autofahrer (1/1) sprechen bisweilen davon "mit dem Gaspedal zu lenken". Sprich durch Leistungsübersteuern eine Kurve zu fahren (nicht ganz vollständig richtig. Gelenkt wird natürlich auch noch - sprich einlenken und dann gegenlenken. Aber jetzt hier mal kurz und vereinfacht gesagt.)

    Wie im letzten verlinkten Video zu sehen ist, werden mit diesem gnadenlos überpowerten Auto (nicht negativ gemeint - ist in den richtigen Händen sicher kontrollierbar) wunderbare Drifts und Donuts gefahren (Was ja im Text auch entsprechend beschrieben ist). Das ist ein Paradebeispiel für das bereits erwähnte Leistungsübersteuern.

    Kommen wir zurück auf die Sache "mit dem Gaspedal Lenken": Bedenkt man, daß sich mit der gegebenen Leistung (und dem im Video dargestellten Untergrund) Geradeausfahren nur schwierig und mit arg gebremstem Schaum gestalten lassen dürfte. Und betrachtet man, daß für die gezeigte Kurverei (wieder nicht negativ gemeint) wohl der Antrieb mehr Verantwortung trägt als die Lenkung, dann könnte man hergehen und die 1717er Motoren als "Lenkservos" bezeichnen.

    Wie also festgestellt sorgen die Motoren für ein hervorragendes Lenk- bzw. Driftverhalten. Das Geradeausfahren ist mit der bestehenden Motorisierung hingegen vermutlich nicht ganz so einfach. Wenn also die 1717er vorwiegend Drehungen um die Hochachse erzeugen, bleibt die Frage, was dann effektiv für den eigentlichen Vortrieb sorgt.

    So - nun habe ich es (wie ich hoffe verständlich) erklärt. Ich dachte aber, das wäre aus dem Kontext des Threads schon klar (daß das Car über 1717er Antriebsmotoren verfügt, daß Castle Creations meines Wissens gar keine Servos herstellt, und daß im letzten Video ordentlich gedriftet wird).

    Also: JAAAAA!!!! Very Happy Das war natürlich IRONIE!!! Cool Laughing Laughing

    (Sorry, war jetzt vielleicht ein wenig arg ausführlich. Nur bevor ich hier noch als ahnungsloser Idiot dastehe...) Wink
    _________________
    Gruß Peter

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    Lizard
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 06.06.2013
    Beiträge: 715

    BeitragVerfasst am: 29.07.2015, 18:48    Titel:
    Hehe, also ich hab's verstanden Scholfi Smile Ist auch meine Erfahrung, je mehr Leistung bzw. Drehmoment, um so einfacher geht das driften weil es sich viel einfacher dosieren lässt und man die Karre nicht erst in die Kurve schmeissen oder durch Lastwechsel oder so ein ausbrechendes Heck provozieren muss. Ist aber natürlich die einfachste Form des Driftens, richtige Pros haben da noch viel mehr Tricks.

    Wen das interessiert, der kann ja mal nach 'drift bible' auf youtube suchen ...

    Wegen dem schwierig geradeausfahren: Der Untergrund in dem Video ist dieser, ich nenne es mal 'Einkaufszentrum-Parkplatz-Asphalt', der ist ziemlich rutschig. Auf einer normalen Strasse mit mehr Grip kann man besser geradeaus beschleunigen. Aber auch nicht perfekt, weil die Karre leider immer noch leicht nach rechts zieht. Falls ich mal irgendwann rausfinden sollte woran das liegt, bzw. das behoben kriege, wird der aber auch so gut geradeaus fahren wie der Slash hoffe ich mal Smile

    Motorleistung könnte der ruhig noch mehr vertragen, fährt sich bis auf das nach rechts ziehen bei viel Gas sehr gut und absolut ruhig bei hohen Geschwindigkeiten.

    Achja, mir fällt gerade mal so auf, ich habe noch keinen einzigen Unfall gebaut, noch nichtmal mit 5km/h irgendwo gegen gerollt, Felgen und Karo sehen noch komplett wie neu aus, nicht ein Kratzer Smile
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    othello
    CULT-Urgestein
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 29.07.2015, 19:06    Titel:
    höhö ... habe auch eine Zeit gebraucht um es zu überreissen. Nachdem ich das Video gesehen habe war alles klar Laughing

    Die 1:5er Reifen brauchen etwas Temp und die richtige Oberfläche damit sie so richtig Kleben (Reifentemp ist bei leichteren Autos entsprechend schwerer zu erreichen ... sind ja normalerweise für 10-11Kg Autos ausgelegt). Donuts und Driften sollten aber dazu beitragen, dass die Teile schneller auf Temp kommen. Nur Temp bedeutet bei denen auch um die 60°C und mehr damit die gut funktionieren (dorthin bin ich zbsp mit meinem Mantis onroader nicht einmal annähernd hingekommen).

    Selbst teils abgefahrene Offroadreifen mit leichten pins oä bieten auf der Straße, Asphalt oä in meinen Augen vom Grip her weit mehr als "kalte" 1:5er Onroad Schlufen (va was Seitenführung betrifft). Birgt nur das Problem, dass Offroadreifen sich zumeist anfangen aufzublähen (Lenkverhalten wird unpräzise und Chassiskontrolle wird zum Eiertanz) um sich dann bei hohen Drehzahlen komplett aufzulösen. Sprich im unteren bis mittleren Tempobereich sind offroadreifen auf Asphalt vorzuziehen (die beissen sich schön in den Asphalt ... da gibts kein wegrutschen ... maximal traction roll). Müsste man verschiedenste Testen (VPpro?) um vielleicht höhere Tempibereiche Safe anstreben zu können. Aber ich fürchte im 100kmh Plus Bereich sind die Onroadreifen (mit Gewebe) die Einzig brauchbare Option.

    Evtl eine Überlegung wert (belted Truggy offroad Reifen):
    http://www.sweepracingusa.com/Monster-Truck-Terrain-Crusher-Belted-tire-preglued-on-Black-wheel-2pc-set_p_569.html#
    -> Die sollten sich eigentlich auch in den Asphalt beissen können
    -> gibt auch eine Onroad Variante, die so aussieht als ob sie kaum 2 Fahrten vom Profil her aushält

    Es gab mal von ATS Moosgummi Reifen für Truggys:
    Meine Erfahrung (mit einem 1:10er) auf meinem großen Platz mit groben staubigen Asphalt war, dass die klassischen Gummislicks Reifen ab einem gewissen Leistungspotenzial nix mehr zu melden hatten und dann nur noch Moosgummi Reifen halfen.

    Nicht zu unterschätzen ist natürlich auch die AERO Komponente. 1:8er onroader a la Serpent usw bieten mit Moosgummireifen und der "Pfeil"-Karo enormen Abtrieb und exzelente Seitenführung. Sind halt leider so gebaut, dass kl Steinchen und co gleich zur Antriebsriemenzerstörung führen.

    Da steckt eben viel Spielerei mit Torque Control, Reifen Testen, Aero usw dahinter bis das Teil auch bei vollem Gashebel durchziehen gerade wegzieht.

    Aber ich denke das war ja auch nicht unbedingt im Sinne des Erfinders Wink
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    Gluglu81
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 471

    BeitragVerfasst am: 30.07.2015, 09:44    Titel:
    im 17er mitnehmerbereich anständige Onroadgummis zu finden für 5kg+ Modelle ist gar nicht so einfach...

    Die faule Version, zb. einfach die von nem TRX XO-1 zu nehmen ist 1. teuer und 2. sind die Dinger ratzfatz runter.
    Schlecht sind sie aber nicht.

    alternativen? evtl. Moosgummi?
    wurde gestestet... ist schon geil... aber viel mehr als einen Akkusatz kann man damit auch nicht fahren bis die durch sind.


    Die einzige alternative die mir bis jetzt eingefallen ist, sind Mitnehmer-Umrüstsätze auf 1:5er Reifen. Die sollen angeblich einiges besser sein sobald sie etwas auf Temperatur sind und der Verschleiss soll sich in Grenzen halten.
    So zumindest die Gerüchte... probieren konnt ich es noch nicht. Da bin ich noch nicht soweit gekommen Meine zu testen.
    _________________
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    daSilvaRC
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 10.12.2014
    Beiträge: 541

    BeitragVerfasst am: 30.07.2015, 09:57    Titel:
    wenn du nen Adapter gefunden hast, bin ich da sehr dran interessiert!
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    Lizard
    Offroad-Guru
    Offroad-Guru



    Anmeldedatum: 06.06.2013
    Beiträge: 715

    BeitragVerfasst am: 30.07.2015, 11:13    Titel:
    Mit den 1/5er Reifen habe ich ungefähr die gleiche Erfahrung gemacht, je mehr Gewicht, desto besser. Das mit der starken Temperaturabhängigkeit konnte ich aber so nur bei den PMTs beobachten, die GRPs funktionieren auch bei weniger Temperatur schon ganz gut. Auf "vernünftigem" Asphalt ist der Grip für meinen Geschmack super. Bekomme die auch nur auf max. 45 Grad oder so. Habe aber natürlich keinen Vergleich zu einem 11Kg Auto bei dem die Reifen auch richtig warm werden.

    Hier ein Bild mit klebenden Steinchen Smile



    Seltsam war, dass auf dem rutschigen Asphalt am Einkaufszentrum die Reifen trotz des extremen Schlupfes nicht wärmer wurden als wenn ich auf einer Strasse mit viel Grip und wenig Schlupf geradeaus auf- und abfahre. Waren eher kälter. Aber kann auch daran liegen, dass der Asphalt da von der Sonne nicht so aufgeheizt war.


    Dass Offroad-Reifen auf grobem Asphalt mehr Gripp haben ist auch meine Erfahrung. Aber ich glaube, die würden auf dem Twin keinen halben Akku durchhalten Smile Die VPPro belted Buggy Reifen habe ich auch da, die werde ich hoffentlich diesen Sommer noch ausprobieren können, aber auf einem Buggy dann.


    Deine Erfahrungen mit Moosis waren seltsamerweise genau andersherum bei mir, zumindest die BSR 32 Shore Moosis auf dem Slash hatten viel weniger Gripp, waren irgendwie "hoppelig" (weil härter als Gummireifen+Einlagen) und auch schlecht kontrollierbar, die Haftung riss irgendwie ziemlich plötzlich ab. Müsste nochmal weichere probieren, aber die sind so teuer und da die GRPs super funktionieren werde ich das erstmal lassen solange ich nicht in Geschwindigkeitsbereiche vordringe in denen die GRPs nicht mehr halten.


    Die XO-1 Reifen habe ich ausgiebig auf verschiedenen Autos und Untergründen getestet, kann ich garnicht empfehlen. Auf dem richtigen Asphalt und im Hochsommer bei 35 Grad entwickeln sie einigermassen Gripp, ansonsten aber nicht. Ausserdem sind irgendwann die Einlagen gerissen, jetzt eiern sie nur noch herum (siehe im Slash Compilation Video, bei der Onboard Cam sieht man gut wie die Karre dadurch am schlackern ist). Ausserdem viel zu teuer und viel schwerer als die 1/8er GRPs.


    Die Sweep Truggy Reifen hatte ich auch schon gesehen, scheinen mir eine gute Alternative zu sein, je nachdem was die für ein Gummi verwenden. Wiegen aber auch 300g, nicht gerade leicht. Habe ja auch noch die MCD 1/5er belted onroadreifen hier liegen (mit ca. den gleichen Maßen und Gewicht wie die neuen Sweep), aber immer noch nicht getestet.


    Wegen der 1/5er Mitnehmer: Adapter braucht Ihr nicht wenn Ihr Radachsen mit einem Innengewinde habt. Einfach ein paar FG-Mitnehmer mit dem gewünschten Offset nehmen, zwei flache Stellen auf die Achse dremeln und als Radmutter eine Schraube die in's Gewinde der Achse geht verwenden. Hab die Idee von Othello übernommen, funktioniert super.

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    Gluglu81
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 471

    BeitragVerfasst am: 30.07.2015, 17:13    Titel:
    ich habe die XO-1 Reifen auf einem für Onroad umgebauten E-Revo getestet.
    Anfänglich wars ne Katastrophe, aber ich glaube das lag an meinem Gasfinger der noch für Offroad geeicht war.
    Danach gings dann aber erstaunlich gut.

    Die Moosgummis wurden auf einem für Onroad umgebauten E-MTA "verheizt".
    Vielleicht lags am fehlenden Mitteldiff welches das Auto in den Kurvenausgängen natürlich schnell in den Driftmodus versetzte. Da fliegen dann schnell die Fetzen Laughing

    daSilvaRC hat Folgendes geschrieben:
    wenn du nen Adapter gefunden hast, bin ich da sehr dran interessiert!

    klar... da wir beide ja so gute Freunde sind Wink (Ironie aus und schwamm drüber)
    ...dann such mal nach nem Typ names RC Hornet...
    http://www.rchornetproducts.com/wheel-adapters.html
    (hierbei handelt es sich sowohl um einen Hersteller wie auch Direktverkäufer, analog zum HK)
    ...Adapter hab ich schon länger zuhause liegen, hatte aber noch keine Zeit diese zu montieren und zu testen.
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