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Onroader just vor fun

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    Gluglu81
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 472

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 17:03    Titel:
    was beim Thema Kabellänge anzumerken wäre:

    So kurz wie möglich, aber so lange wie nötig ist im Grunde schon der richtige Ansatz...
    ABER: meistens sind es die Stecker welche mehr Einfluss haben als das Kabel selbst.

    Der Widerstand wird ja bekanntlich mit Ohm/Meter angegeben... genauer, in MILI-Ohm/Meter.
    Ob das Kabel also nun 10cm oder 15cm lang ist macht also so gut wie gar nichts aus.
    Der Kontaktwiderstand ist in aller Regel einiges grösser.
    Lieber 5 Euro für anständige Stecker ausgeben als irgendwelche Kabel 5cm kürzen... oder gleich beides... Wink


    Auch wenn man davon abrät:
    Es ist auch ziemlich egal ob die Motorkabel alle gleichlang sind oder nicht.
    Dies sind stromtechnisch betrachtet keine relevanten Faktoren.




    der hat ne Starrachse vorne?
    das muss ja voll besch**** sein damit zu lenken...
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    foexer
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 24.02.2014
    Beiträge: 247

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 17:13    Titel:
    OK dan werde ich die Kabel kurz halten.

    bei den Steckern werde ich auf die Deans zurückgreifen wie bei allen anderen Modelle welche ich besitze.

    Zitat:
    der hat ne Starrachse vorne?
    das muss ja voll besch**** sein damit zu lenken...


    Nah du machst mir aber Vorfreude auf die erste Fahrt Very Happy Denke der Wagen wird bei den ersten Fahrten so oder so recht gewöhnungsbedürftig sein, da ich schon einige Jahre kein Onroader mehr in den Fingern hatte.

    Freu mich aber riesig drauf. In 10min habe ich auch offiziell Feierabend dan kanns los gehn
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    Gluglu81
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 472

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 17:59    Titel:
    Die Deanstecker sind eigentlich billiger habakuck...

    ich verwende diese nur für irgendwelche Ventilatoren oder für das BEC.
    Am Akkupack haben solche Mülldinger bei mir nichts verloren. Jedoch ist das auch etwas das man je nach Anwendungszweck vernachlässigen kann.
    Bei Stromfressern mit entsprechenden Reglern (so ab 4S) sind die recht kurzlebig.

    Das Problem an den Deansteckern ist einerseits das sie beim Löten schon kaputt gehen können (die Kontaktpositionen passen dann nicht mehr sauber)
    ...und der Funke beim einstecken zerstört die Kontaktflächen auf die dauer.
    Daraus folgt ein schlechter Kontakt (=hoher Übergangswiderstand) und sowas will man ja eigentlich nicht.

    Generell sind Rundstecker wie man sie am Motor dran hat immer besser, allerdings sind solche Verbinder nur bedingt kurzschlussicher im Handling.
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    Klonkrieger
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 05.07.2011
    Beiträge: 709

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 18:19    Titel:
    Gluglu81 hat Folgendes geschrieben:

    der hat ne Starrachse vorne?
    das muss ja voll besch**** sein damit zu lenken...


    JEDER ernstzunehmende Tourenwagen wird heutzutage mit Starrachse vorne ausgeliefert. Das passt schon so.

    Motor und Regler verlöte ich immer fest. Also komplett ohne Stecker. Und die Kabel so kurz wie möglich. Dean Stecker zum Akku kannst du schon verwenden. Falls du aber Akkus mit 4mm Buchsen hast, dann würde ich gleich direkt dort einstecken, ohne Adapter. Kann man sich ja schön markieren, dann verpolt man normalerweise auch nicht.
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    liquiddsl
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    Anmeldedatum: 12.08.2012
    Beiträge: 157
    Wohnort: Hildesheim

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 19:18    Titel:
    ich zb nutze gern goldis am motor beim tourenwagen. was wäre das fürn affentanz ohne stecker beim rennen mal eben nen anderen motor einzubauen.
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    ich bin keine signatur. ich putze hier nur!
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    Wohnort: Marktheidenfeld

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 20:45    Titel:
    Bezüglich Starrachse Vorne oder auch Spool genannt möchte ich nur sagen: probiert es einfach aus und urteilt dann erst. Ich komme gut mit zurecht, Lenkung etwas direkter.

    Hierzu noch folgender Link

    http://www.rc-drift-szene.de/forum/showthread.php?tid=5657

    Ob man Motor mit Regler direkt verlöten soll? Ist halt noch zu beachten, ob man Motoren mal wechseln will oder gar muss? Beim Rennen ist manchmal schneller Tausch sinnig und daher habe ich Rundstecker und zum Akku Dean, sind am gängigsten, aber jeder nach seinem Geschmack und Einsatz Wink
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    Gluglu81
    Pisten-Papst
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    Beiträge: 472

    BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 22:53    Titel:
    ich hab nen Summit, der hat ein sperrbares Frontdiff. und das ist nicht so der hit für Kurvenfahrten. aber vielleicht hinkt der vergleich ja mehr als man annehmen könnte.


    also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist das mit der Frontstarrachse (Spool) immer in Verbindung mit einem Mitteldiff?
    ...und das wiederum ist etwas das die Drifter verwenden, oder doch auch "normales" OnRoad Racing?
    Surprised
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    foexer
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    Anmeldedatum: 24.02.2014
    Beiträge: 247

    BeitragVerfasst am: 10.01.2015, 02:35    Titel:
    So der Wagen steht. Werde morgen noch zum Händler gehen um den Rest zu besorgen und dann mit dem Aufbaubericht beginnen.

    Gruess Michi

    Edit:

    Kann ich die Buchsen am Motor umlöten? Sprich um 180° drehen, so das ich die Kabel über den Motor führen kann?
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    McToaster
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    Beiträge: 101

    BeitragVerfasst am: 10.01.2015, 21:32    Titel:
    Gluglu81 hat Folgendes geschrieben:
    ich hab nen Summit, der hat ein sperrbares Frontdiff. und das ist nicht so der hit für Kurvenfahrten. aber vielleicht hinkt der vergleich ja mehr als man annehmen könnte.
    Surprised


    und wie der hinkt Wink

    Schau dir mal die Schlappen am Summit an und vergleich die mal mit 1:10 onroad Rädern.

    Zu dem die Größe und das Gewicht.
    Der Summit schiebt dann nur.

    Ein kleiner, leichter (ca 1 - 1,5kg) Glattbahner reagiert da anders.
    Er ist viel direkter und zackiger um Kurven.

    foexer hat Folgendes geschrieben:
    Kann ich die Buchsen am Motor umlöten? Sprich um 180° drehen, so das ich die Kabel über den Motor führen kann?


    Ja, kannst du ohne Probleme.
    Nur aufpassen das du nur die Pole lötest und kein Lötzinn zwischen den Polen kommt.
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    foexer
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    Anmeldedatum: 24.02.2014
    Beiträge: 247

    BeitragVerfasst am: 10.01.2015, 23:17    Titel: Sakura XI Sport Onroader just vor fun oder mehr?
    Nachdem ich gestern mit dem Aufbau feritg geworden bin und Heute noch einige Teile bei meinem Händeler besorgte ist es nun Zeit für den Aufbaubericht.

    1. Die Schachtel und Inhalt

    Nichts besonderes. Es ist ein kleiner Karton mit allen Teilen drin, welche in 9 Säckchen abgepakt sind. Da es ein Kit ist, fehlen jegliche Elektrokomponenten und die Karosserie. Einen Ritzel sucht man auch vergebens. 3 Racing ist jedoch so spendabel und legte ein Reifensatz bei. Ob diese etwas Taugen wird sich noch zeigen.
    Auch benötigt man noch etwas Sekundenkleber und Schraubensicherungslack (dies ist ebenfals nicht enthalten). Dafür liegt Öl für Dämpfer und das Differential bei.

    Auserdem findet man in der Schachtel das Instuction Manual und einige Sticker. Die Anleitung ist in Englisch (und Japanisch o.ä.).

    1.Bild: Schachtel mit Inhalt



    2. Aufbaubeginn
    2.1 Werkzeuge
    Um das Fahrzeug zusammenzubauen sind lediglich Imbus-Schruabendreher mit den Massen 1.5, 2.0 und 2.5 erforderlich. Für die Muttern braucht man Nüsse mit den Abmessungen von 4.0 und 5.5mm. Nebenbei benötigt man noch Seitenschneider, Spitzzange und Pinzette. Somit ist alles Werkzeug beisamen um das Fahrzeug zu montieren.

    2. Bild: Arbeitsplatz und Anleitung



    2.2 1. Beutel Differential, Getriebe Adapter (nennt man das So?) und Starrachse

    Auf gehts mit der ersten Seite der Anleitung. Obwohl alles in Englisch ist, muss man nicht unbedingt gut Englisch können, da alles gut Bebildert ist und auf der linken Seite der Anleitung findet man 1:1 Abbildungen der Teile.

    Zum Differential:
    Beim Differential handelt es sich um ein Kegelrad- Differential, bei welchem die Abdeckung gleichzeitig ein Zahnradbildet, auf welchem später der Riemen laufen wird. Das Differential wird laut Anleitung mit 2000er Öl gefüllt, was ich auch so gemacht habe. Auf der Anleitung ist sehr schön dargestellt, wie viel Öl man ins Gehäuse füllen soll.
    Was mich hier sehr gewundert hat, dass alle Kegelräder aus Plastik sind. Ob dies halten wird? Wir werden sehen.
    Die Diffausgänge sind aus Stahl und kommen mir recht schwer vor.
    Hier fand ich bereits den ersten Makel des Bausatzes. Im Loch bei einem der Differentialausgängen hate sich ein kleines Stück Plastik verirrt. Weiss nicht ob dies Filgeschäden nach sich gezogen hätte, hätte ich dies nicht entdeckt.
    Ansonsten gestaltet sich der Zusammenbau des Differentiales sehr einfach und alle Teile passen sehr gut ineinander.
    Was mir beim Differential sehr gut gefällt ist, dass man die Kugellager über die Differentialausgänge ziehen kann, ohne diese abmontieren zu müssen.


    Nächster Arbeitsschritt ist der Getriebeadapter, welcher gleichzeitig das Hauptzahnrad beinhaltet, welches später über den Ritzel vom Motor angetrieben wird.
    Hier gestalltet sich der Zusammenbau sehr einfach. 3 Teile, 4 Schrauben 2 Kugellager und ein bischen Sekundenkleber wird benötigt und schon ist dieser Arbeitsschritt abgeschlossen. Hier ist auf der Anleitung auch sehr schön zu sehen, wo Sekundenkleber hin muss und wie das fertige Teil später aussieht.

    Der Zusammenbau der Starrachse gestaltet sich ählich einfach einziger kleine Nachteil: Ein Teil ist in der Anleitung etwas komisch gezeichnet. Man kann das Teil jedoch gar nicht falschherum einbauen, daher kein grosses Hindernis.
    Anders als beim Differential sind hier die Ausgänge aus Plastik. Hoffe diese schlagen nicht allzuschnell durch.

    3. Diff, Starrachse und Getriebeadapter mit HZ



    Somit ist das erste Packet bereits verbaut.

    Weiter geht es mit der Radaufhängung und der Montage der vorherig gebauten Teile auf der Chassisplatte.

    2.2.2 Beutel 2 Radaufhängung und Chassisplatte

    Als erstes werden einige Schwingenhalter auf dem Chassis befestigt. Da alle Schwingenhalter anders sind, ist auf jedem eine Buchstabenfolge abgebildet um den richtigen Platz jedes Einzelnen leicht zu finden.

    Anschliessend werden die unteren Querlenker vorne und hinten angebracht.
    Hier besteht die Schwierigkeit darin, die "Distanzschrauben", welche sich später auf die Chassisplatte stützen, alle gleich lang zu machen.
    Dafür habe ich meine Schublehre zur Hilfe genommen.

    Sobald alle Querlenker an Ort und stelle siten, kann man noch die Restlichen Schwingenhalter befestigen. Hier sthen Hinten einter mit 1° und einer mit 3° zur Verfügung. Das Standartsetub schreibt den mit 1° vor, welchen ich auch genommen habe. Vorne sind es 0°.

    4 Bild: Chassis mit unteren Querlenkern



    Weiter geht es mit Beutel Nr. 3

    2.2.3 Beutel 3 Lenkung, Motorhalterung und Riemen

    Nun folgt die Lenkung. Auch hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Aufbau gestalltet sich sehr einfach und ging sehr rasch.

    Jetzt folgt das erste Aluteil des Bausatzes, die Motorhalterung.
    Siehe da die Motorhalterung ist Pink. Naja wems gefällt wiso nicht. Bringt etwas Farbe ins Spiel.
    Die Motorhalterung dient gleichzeitig als Halter des Hauptzahnrades. Dieses ist auch eine kleine Sache und schnell ausgeführt.

    Nun wird nur noch Lenkgestänge und Motorhalterung auf die Chassisplatte geschruabt und schon ist der nächste Beutel verbaut.

    Bild 5: Chassis inkl, Lenkgestänge und Motorhalterung



    2.2.4

    Weiter geht es mit den Bilkheads und den Dämpferbrücken. Auch hier ist auf dem Bausatz alles gut Bebildert und läst keine Fragen bezüglich der Ausführung offen.
    Ausser als Diff- und Starrachsenhalter bieten die Bulkheads auch die Möglichkeit die Riemenspannung zu variieren. Dies passiert durch Kappen, welche auf den Kugellagern des Diffs oder der Achse sitzen, welche eine exzentrische Bohrung aufweisen. Je nach dem, wie die Kappen ausgerichtet sind, spannt oder lockert es den Riemen.

    Bild 6: Bulkheads und Dämpferbrücke vorne



    2.2.5 Upper Deck

    Jetzt wird das Chassis etwas versteift mit Hilfe des Upper Dekcs. Dies gestaltet sich auch sehr einfach: Deck drauf, 10 Schrauben und fertig. Auf dem Deck wird auserdem eine Führung für den Riemen befestigt.

    Anschliessend geht es mit den restlichen Aufhängungs- und Lenkungsteile weiter.

    Bild 7: Upper Deck



    2.2.6 restliche Aufhängun und Lenkgestänge

    Schwierigkeit besteht hier nur darin, die Links- Rechtsgewinndestangen auf die richtige Länge zu bringen. Hierfür benötigte ich wieder meine Schublehre.

    Nun weiter zu den Antriebswellen. Hier spendiert 3Racing schöne CVD's aus Stahl. Hier werden bei allen 4 Achsen die gleichen benötigt, daher ist ein verwechseln unmöglich.
    Jetzt nur noch alles am Chassis festmachen und fertig

    Bild 8: fertige Radaufhängung hinten



    Bild 9: fertige Radaufhängung vorne



    2.2.7 Dämpfer

    Als ich den bereits 7ten Beutel aufmachte, schoss mir ein Schwall Öl entgegen. Da hat sich wohl die Kappe des Dämpferöls gelöst. Dies war jedoch nicht weiter schlimm, da ich noch anderes Öl hier habe.

    Auf den ersten Blick kann man meinen, dass es sich hier um Aludämpfer handelt. Dies stimmt jedoch nur zur Hälfte. Einzig die Dämpferkappe, der Federnspanner und die untere Dämpferabdeckung ist aus Alu. Der Ölbehälter an sich ist aus Plastik.
    Bei den Dämpfern schreibt die Anleitung 350er Öl für Hinten und Vorne vor. habe dies auch mal so gemacht.
    Als das Luft aus den Dämpfern gewichen war, konnte ich diese bereits befestigen.

    Bild 10: Dämpferteile

    Hier ist auch mal schön zu sehen wie die Plastikteile geliefert werden. Da diese noch am restliche Plastik hängen, entstehen beim abtrennen der einzelnen Teil kleine Plastiknasen. Diese kann man jedoch ganz einfach mit einem Cuter entfernen.

    Bild 11: Dämpfer fertig montiert



    2.2.8 Stabilisatorenbefestigung und einige Kleinigkeiten

    Der nächste Schritt beinhaltet die Stabilisatoren befestigung. Stabilisatoren aber sucht man vergebens. Diese sind nicht im Kit enthalten und müssen bei gebrauch zusätlich gekauft werden.
    Weiter kann ein Halter für einen Fentilator angeschraubt werden. welcher den Motor mir Luft versorgen sollte. Ich habe diesen jedoch nicht angebracht, da ich erst mal ohne fahren werde.
    Auch der Antennenrohrhalter ist ein Teil dieses Beutels. Ich musste diesen jedoch nochmals abmntieren um das Kabel einführen zu können.
    In diesem Beutel befinden sich auch die Anbauteile für den Servo, welche recht schnell angebracht sind und keine Herausforderung darstellen. Das Kit liefert hier Servohörner für Futaba, Hitec oder Sanwa Servos. Daher ist man perfekt ausgerüstet für eventuelle Servowechsel.

    Bild 12:Servo und Motor



    2.2.9 Akkuhalter

    Damit man auch fahren kann, ist bekanntlich ein Akku erforderlich. Das dieser an Ort und Stelle bleibt, sind nun die nötigen Anbauteile dafür fällig. Die Montage gestalltet sich sehr einfach und es liegen Spacer in 2 verschiedenen Stärken bei, fals ein Akku mal etwas breiter ausfallen sollte.

    2.2.10 Bumper und Karrohalter

    Jetzt folgen die letzten Teile. Dazu gehören der Bumper und die Karohalter. Auch hier gibt es keine Schwierigkeiten und die Teile sind schnell an Ort und Stelle gebracht.

    Bild 13: fertiges Chassis inkl. Bumper, Karohalter, Regler und Akku



    Nun ist es vollbracht. Das Chassis ist fertig.

    Mein Fazit

    Der Sakura xi Sport von 3Racing ist sehr einfach aufzubauen. Die Anleitung ist sehr gut bebildert, so das auch ohne Englischkenntnisse keine Fragen aufkommen.
    Weiterhin finde ich es sehr positiv, das bei der Anleitung eine 1/1 Abbildung aller Teile dabei ist. So muss man keine Schraube messen, wenn man sich mal nicht sicher ist.
    Die Teile weisen alle eine sehr gute Qualität auf und die Passgenauigkeit ist auch ausgezeichnet.
    Sehr zufrieden war ich auch mit den Schrauben, welche einfach gut passten und keine ist kaputt gegangen.
    Rundum bin ich sehr zufrieden mit dem Modell und hoffe es fährt sich auch so gut wie es aussieht.
    Einziger Negativaspekt für mich ist, dass das Threadschreiben länger geht als der zusammenbau des Autos
    Rolling Eyes

    Danke fürs lesen und ich hoffe ich kann dem Ein oder Anderen, welcher auch auf der Suche nach einem 1/10er Onroadchassis ist, den Sakura xi Sport und dessen Aufbau etwas näher bringen.

    Auch möchte ich mich bei Allen bedanken, die mir bei meiner bisherigen Suche geholfen haben und es weiterhin tun werden.

    Gruess Michi
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