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Was ist besser für den Lipo: Entladen oder voll Lagern (24h)

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    e.power
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    Anmeldedatum: 14.01.2012
    Beiträge: 150
    Wohnort: Florstadt

    BeitragVerfasst am: 07.10.2015, 14:53    Titel:
    @Gluglu81

    versuche doch mal den Akku im Li-Ion-Programm zu laden (der Orion kann das), dann sollte die Spannung kleiner bleiben.

    Bevor es jetzt eine neue Diskusion gibt, ich weiss das dann die Zellen nur bis 4,1 Volt geladen werden, also nicht ganz voll, aber macht auf die
    kapazität nur einen kleinen Unterschied, schont aber den Akku deutlich.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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    BeeBop
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 06.06.2010
    Beiträge: 440

    BeitragVerfasst am: 07.10.2015, 15:09    Titel:
    @Gluglu81

    Ah ok, es sind also schon neue Akkus. Dann ist das ziemlich klar den Ladegeräten zuzurechnen, wenn das nicht funzt.

    @e.power

    'Balancierstrom max.: NiMH/NiCd: 300 mA, LiPo/LiIo/LiFe: 1000 mA'

    guckst du hier: http://shop.graupner.de/webuerp/AI?ARTN=6478&PIC=1
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    e.power
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 14.01.2012
    Beiträge: 150
    Wohnort: Florstadt

    BeitragVerfasst am: 07.10.2015, 15:40    Titel:
    Ja, und in der Bedienungsanleitung steht NiMH/NiCd: 0,3A, LiPo/LiIo/LiFe: 0,4A, ist aber auch hier egal.
    Ich gehe jetzt mal davon aus das es zu teuer ist die Bedienungsanleitung den Geräte Updates an zu passen.
    _________________
    Gruß

    Wolfgang
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    Gluglu81
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    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 471

    BeitragVerfasst am: 07.10.2015, 15:43    Titel:
    @e.power
    guter Input... werde ich versuchen, auch wenns nur zum testen ist und gucken was passiert.


    @BeeBob
    der Strom kommt ja vom Ladegerät, muss also so sein.
    nur das er Effekt wohl erst bei "gut gebrauchten" LiPos bzw. Zellen auftritt.
    ...da stell ich mir schon die Frage ob ein "besseres" Ladegerät das Selbe verhalten zeigt.



    Erstmal Danke für eure Stellungnahmen. Very Happy
    ich werde wohl ein paar Tests machen müssen und melde mich dann wieder.
    Versuch macht bekanntlich klug...
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    Stöffel_773
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    Beiträge: 111
    Wohnort: Vorarlberg

    BeitragVerfasst am: 07.10.2015, 18:55    Titel:
    Also ich lade die4s Lipos immer mit 10A (Turnigy 5000er mit 25C)
    Gelagert wird immer mit 3.8V und erst am Tag an dem ich auf die Strecke geh geladen.
    Als Ladegerät benutze ich ein Ansmann xmove 2.0.

    Nach ca. 15 Ladungen haben die Zellen angefangen nur noch bis 4.0 - 4.10V zu laden. Ab dort haben die Zellen angefangen zu springen. von 4.1 auf 4.25 runter auf 3.90 usw. Bei allen das selbe.
    Habs ein paar mal probiert. Immer gleich.
    Dann hab ich mal mit 0.5A über Nacht geladen und danach waren die Zellen alle wieder bei 4.19 - bis 4.20.
    Kein Springen mehr oder ähnliches.
    Seit weiteren 15 Ladungen mit 3-5A sind die Lipos, immer noch, wie neu.

    @Gluglu:
    Kannst ja die Akkus mal mir mitgeben.
    mal schauen was mein Lader sagt
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    Gluglu81
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    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 471

    BeitragVerfasst am: 08.10.2015, 08:57    Titel:
    das Angebot nehm ich gerne an. Nimmt mich wunder ob der bei dir auch so überspannt...
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    Gluglu81
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    Anmeldedatum: 08.07.2013
    Beiträge: 471

    BeitragVerfasst am: 12.10.2015, 08:50    Titel:
    ...des Rätsels Lösung?


    Mit einem der verdächtigen LiPos konnte ich inzwischen ein bisschen "Spielen".
    Der Effekt ist sozusagen weg, verschwunden, aufgelöst.


    Der Hinweis von e.power von wegen geringer Balancerentladestrom hat mich dazu gebracht den Akku mal über Nacht mit einem max. Ladestrom von 0.1A zu laden.
    Man hat ja Zeit... und am nächsten Morgen waren alle 4 Zellen wunderprächtig auf 4.19-4.21V ausbalanciert.

    danach gings auf die Strecke und anschliessend erneutes laden.
    Dieses Mal wieder mit 5 Ampere.
    Ich hatte nur keine Zeit/Lust zu warten bis sich da alles wieder ausbalanciert hat, also war bei 4,18-4,19V fertig. Wollte ja wieder fahren.

    Nichts desto trotz soweit schon mal alles besser als vorher. Der Zellendrift schein dahin und weg, somit auch keine Überspannung.


    Daraus folgere ich für mich mal folgendes:
    Balancerstrom der Ladegeräte ist relativ klein, so dass ab einem gewissen Zellendrift wohl keine ausreichende Balancierung mehr möglich ist.
    Dies führt wohl zur Überladung einer Zelle wie festgestellt.

    Durch langsames laden kann die "Chemie" wieder auf ein Einheitslevel gebracht werden, so dass der Effekt vorerst nicht mehr auftritt.
    ...also ab und an sehr langsam laden scheint zu helfen.

    nun probier ich das noch mit dem anderen Akku sowie dem anderen Ladegerät aus. Bin gespannt obs da auch so einfach hilft.
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    Wohnort: Leipzig

    BeitragVerfasst am: 12.10.2015, 14:18    Titel:
    Da schreib ich auch mal was dazu, es handelt sich dabei um Erfahrungswerte aus einer mind. 3 stelligen Zahl besessener Lipos in den letzten Jahren:

    Lagerung:
    Ich entlade immer wenn die Spannung über 4V liegt und ich den Lipo nicht mit Sicherheit in den nächsten Tagen verwenden will.
    Ansonsten lagere ich Lipos Grundsätzlich im Kühlschrank, habe einmal eine Studie gelesen deren Ergebnis war das die "Halbwertzeit" des Lipo sich alle 20 Grad Lagertemperatur verdoppelt. Allerdings ging die Studie nur von 0 bis 70 Grad, -20 hätte mich da auch mal interessiert...

    Billiglader:
    Ich verwende nur Billiglader, einfach weil mich der Mehrwert der wirklich teuren bisher nicht überzeugt.

    Beachten muss man dabei folgendes:
    - man muss die Teile kalibrieren, (meist 1 bis 2 bestimmte Tasten beim anschalten gedrückt halten)
    - kalibriert wird dabei nur das Voltmeter der Gesamtspannung, die einzelnen Zellspannungen sind nicht kalibrierbar
    - wer am ende balancierte Zellen haben will muss "Balance" verwenden, "Charge" bzw "Fast Charge" garantiert keine exakte balance!
    - die Balancer Stecker haben ab und zu oft schlechten Kontakt, müssen dann ersetzt werden, erkennt man an starken Schwankungen oder unlogischen Werten einzelner Zellen beim Laden.

    Bei kuriosen Anzeigen wie zum Beispiel 4,21/4,21/4,21 --> 12,6 liegt es meiner Meinung nach daran das nur nur das Voltmeter für die Gesamtspannung kalibriert wurde, die Zellspannungen sehe ich dann nur als Verhältnis zueinander, die Exakten werte nehme ich da nicht ernst.
    Also: So oft wie es möglich ist "Balance" statt "Charge" verwenden, ein vernünftiges Multimeter kaufen und damit alles kalibrieren. Ansonsten nicht länger als ein paar Tage voll Lagern und die Dinger in den Kühlschrank packen.

    Auf die Art habe ich einige Lipos schon seit vielen Jahren (4+) ohne das sie deutlich abgebaut hätten. Sobald eine Zelle fühlbar Luft enthält werfe ich sie ein paar Tage in Salzwasser und entsorge sie dann.

    Theoretisch kann man die Qualitätsverlust des Lipos auch messen über den Innenwiederstand, es scheint dafür aber nur ein Messgerät zu geben, das RIM 1000 für knapp 90€. Hat jemand damit Erfahrung?
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    Beiträge: 471

    BeitragVerfasst am: 12.10.2015, 15:27    Titel:
    Mein billiges Ladegerät von Yuki Model kann auch den Innenwiderstand "messen".

    Die Messung ist aber nicht besonders exakt.
    Als relative Messung zum vergleichen ists ok, sofern man immer gleich misst... also immer voll geladene Akkus, bei gleicher Temperatur usw.
    ansonsten eher eine unnötige Spielerei.

    Die Tendenz lässt sich kaum verlässlich herauslesen und falls doch, weiss man anhand des Zellendrifts oder LiPo-Blähung meist vorher schon das an einer Zelle was faul sein muss. Dann ist es einfach eine (un)nötige Bestätigung.

    Falls das 90 Euro Ding das nicht besser kann, was ich doch anzweifle, dann sind es 90 Euro für eigentlich nichts.



    Den Ansatz mit dem Tiefkühler find ich interessant, dachte aber dies sei eher schädlich für die Zellen.
    Meine habe ich zum überwintern extra von der nicht beheizten Werkstatt in den temperierten Bastelraum umgelagert.



    Salzwasser? Wieso denn dass?
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    BeitragVerfasst am: 12.10.2015, 15:37    Titel:
    Wie gesagt ging die Messreihe nur bis 0 Grad C runter, zu -18 Grad hab ich keine Aussagen finden können, allerdings enthält ein Lipo imho kein Wasser also warum nicht...

    Das 90€ Teil soll ganz gut funzen, wenn man die 9V Block Zelle darin durch etwas sehr konstantes ersetzt... aber für 90€ bekomm ich halt auch 2 Lipos... also mess ich weiter mit 2 Multimetern und 3 Halogenbirnen... für ne Tendenz reicht das allemal...

    Salzwasser um das Teil riskolos auf 0V zu entladen, mehr Ionen bringt theoretisch schnellere Entladung... aber ne Testreihe gegen Leitungswasser hab ich nicht gemacht *lach*

    Welches Ladegerät meinst du denn?


    Habe hier noch einen Artikel zu Temperatur gefunden:
    http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/299892-Temperaturlimits-Lithiumpolymerakkus
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