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a New one in Town.... Savage FLux HP... Brushless Bastard

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    Zelter Frost
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    Anmeldedatum: 09.06.2008
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    Wohnort: Wiener Neustadt

    BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 16:33    Titel:
    ob fixes Mittelgetriebe oder Mitteldiff - macht keinen Unterschied. Mit unterschiedlichen Füllungen hinten/vorne kann man das Kurvenverhalten etwas beeinflussen. (siehe 1:10 Tourenwagen, haben auch kein Center Diff - dort sind perfekt eingestellte Diffs ein muss, müssen beide nicht gleich sein... Frontfreilauf/Spool, hinten aber Diff)

    Ein krasses Beispiel: Heck 100% gesperrt, vorne komplett offen - Du hast einen Drifter (im Idealfall), respektive ein sehr loses Heck. Andersherum: mit großer Wahrscheinlichkeit extremes Übersteuern. Jetzt gibts aber durch die verschiedenen Viskositäten feine Abstufungen zwischen über/unter-steuerndes Verhalten Wink

    In wie fern das bei einem Fahrwerk + Schwerpunkt wie beim Savage Sinn macht - wage ich persönlich zu bezweifeln. Ich sehe da eher den Vorteil: wenn er beim Kurvenfahren die Kurveninneren Räder hebt, und durch eine entsprechende Füllung nicht gleich Pizzateig aus den Reifen macht, im schlimmsten Fall die Reifen zerfetzt. Und Vortrieb wird nicht unnötig "verblasen" durch das Kurveninnere Rad.
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    Ryan Dunn
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    rhylsadar
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    Anmeldedatum: 03.02.2004
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    BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 18:04    Titel:
    das mit en tourenwagen ist ein gutes beispiel. gut eben auf einer strecke mit glattis hat sowas natürlich auch eine ganz andere bedeutung.

    ich bezweifle ja auch nicht dass dies einen effekt hat. und die grundsätzlich funktionsweise eines diffs habe ich glaub noch knapp verstanden. Very Happy

    dennoch stelle ich mir vor, dass das eine zusatzbelastung auf den antrieb bringt. nehmen wir das erwähnte extrembeispiel. hinten voll gesperrt, vorne offen. das getriebe gibt die volle kraft des motors genau gleich an beide achsen ab. in der kurve heben die inneren beiden räder leicht ab. und hinten kommt der volle widerstand, vorne quasi nichts. irgendwo muss die energie ja hin?

    ich denke, je härter die viskosität im diff desto grösser die belastung im antrieb allgemein (das deckt sich auch sehr gut mit meinen erfahrungen). unterschiedliche widerstände bringen dann nochmal einen zusätzlichen widerstand rein der auch irgendwie aufgefangen werden muss (zb am slipper oder eben an den diffs).

    deshalb würde ich tendenziell hinten und vorne das gleich öl reinmachen. und wenn ein öl dann nur ein leicht sperrendes.

    greets
    rhylsadar
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    Zelter Frost
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 09.06.2008
    Beiträge: 4059
    Wohnort: Wiener Neustadt

    BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 19:01    Titel:
    rhylsadar hat Folgendes geschrieben:
    das mit en tourenwagen ist ein gutes beispiel. gut eben auf einer strecke mit glattis hat sowas natürlich auch eine ganz andere bedeutung.


    wenn der Rest auf diesen Untergrund abgestimmt ist (klingt vielleicht blöd: Spikesreifen, oder Moosgummi - die gehen auf Eis gar nicht schlecht) hat es einen sehr ähnlichen Effekt wie auf Asphalt/Teppich



    rhylsadar hat Folgendes geschrieben:
    dennoch stelle ich mir vor, dass das eine zusatzbelastung auf den antrieb bringt. nehmen wir das erwähnte extrembeispiel. hinten voll gesperrt, vorne offen. das getriebe gibt die volle kraft des motors genau gleich an beide achsen ab. in der kurve heben die inneren beiden räder leicht ab. und hinten kommt der volle widerstand, vorne quasi nichts. irgendwo muss die energie ja hin?


    im Falle einer Vollsperrung sicher - geht bis hin zu Verspannungen im Antrieb (ich denke da an 1:1er, ältere 4WD Geländewagen. Bei denen darf man den Allradantrieb auf Asphalt eben deswegen nicht zuschalten). Bei einem 5-6kg 1:8 Offroader sicher nicht ohne Folgen.

    Aber ob eine leichte Sperrung mit Silikonöl ebenfalls so belastend ist dass es zu Schäden kommen kann? Wenn das Kurveninnere Rad in der Luft ist, verpufft ja die Energie eben über diesesen einen frei drehenden Reifen. Ähnlicher Effekt wie ein Slipper, der den Antrieb ja schützen soll/muss/darf. Viel Schlimmer für den Antrieb ist die darauf folgende Landung, wenn das Rad eine hohe Drehzahl hat und dann abgebremst wird - der Fahrer aber immer noch am Gas hängt (gebrochene Pins oder Sonnenräder im Diffcup)

    Im Prinzip hast Du nicht unrecht. Um eben aber den Antrieb zu Schaden, müsste man schon extreme Sperrwertunterschiede + extrem viel Grip haben (wie geschmierte Moosies auf Zuckerwasser behandelter Asphalt Bahn). Offroad wird üblicherweise beides nicht zutreffen - zugleich.
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    Ryan Dunn
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    Robert77
    Pisten-Papst
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    Beiträge: 492
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    BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 10:14    Titel:
    Auf der Vorderachse macht weniger Sperrung immer Sinn, da dort die Lenkung sitzt.
    Ergo: weniger Sperrung=mehr Grip=> besseres Kurvenverhalten.

    Ob es bei nem MT wie dem Flux Sinn macht, naja, muss jeder für sich entscheiden.

    Danke für die Tips bezüglich des Schmierverhaltens von Diffölen. Ich werde beim nächsten Check in jedes Diff etwas Fett dazugeben.

    Gruß
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    aaron
    Administrator



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    Beiträge: 15340
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    BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 10:41    Titel:
    Ich würde es genau umgekehrt machen: Gut gesperrte Vorderachse und kaum gesperrte Hinterachse.
    Mit einer gesperrten Vorderachse "ziehst" besser durch die Kurven und hast mehr Stabilität beim Bremsen. Eine gesperrte Hinterachse untersteuert nur.

    Beim Flux muss man da aber schon kräftig sperren, denn unter 30000-50000cps merkt man überhaupt nichts. Mein Vorschlag für den Flux: Vorne 50000, hinten 10000.

    Die Belastung des Antriebsstrangs mit viskos gesperrten Diffs ist geringer als jene mit offenen Diffs (und die ist wiederum geringer als jene mit mechanisch komplett gesperrten Diffs à lá Crawler)

    Begründung:
    Mit mechanisch voll gesperrten Diffs kommt es bei Kurvenfahrten zu extremen Verspannungen und Torsionsmomenten auf den Antrieb. Denn alle 4 Räder wollen im Prinzip eigene Wegstrecken zurücklegen - geht dann aber nur, wenn sie durchdrehen. wofür bei eine 6-7kg Monster schon etwas Kraft nötig ist.
    Völlig offene Diffs vermeiden zwar durch steten Drehzahlausgleich dieses Verspannen, (Beim Savage nicht völlig, weil er kein Mitteldiff hat!) führen aber dazu, dass die Räder rasch unterschiedlich hohe Drehzahlen aufbauen - im Extremfall nämlich doppelt so hoch wie die Leerlaufdrehzahl! Und wenn die dann im unebenen Gelände immer wieder abrupt abgebremst werden, gibt's ebenfalls Saures für den Antriebsstrang. Schon mal ausgerechnet, wie viel kinetische Energie in so einem schweren Monsterreifen steckt bzw. abgebaut werden muss, wenn er sich mit 4000-5000 U/min dreht und dann auf dem Boden aufschlägt?
    Viskos - also mit Silikonäl - gesperrte Diffs machen da einen Kompromiss aus beiden Belastungsformen: Sie halten zwar das "Aufmachen" ungesperrter Diffs besser unter Kontrolle, und damit die Reifendrehzahl besser an der tatsächlichen Geschwindigkeit, bringen dafür in Kurven aber etwas höhere Verpannungen - die aber längst nicht so hoch sind, wie bei starren Durchtrieben.


    Ansonsten wurde das allerwichtigste eh schon geschrieben: Unbedingt zuerst die Diffzahnräder fetten, und dann erst das Silikonöl einfüllen.
    Außerdem die Diffs bitte nur bis zur Hälfte der Spidergears füllen! Denn das Öl wird je nach Fahrstil ziemlich warm, dehnt sich dabei freilich aus... und niemand will ein geplatztes oder zumindest durch alle Dichtungen leckendes Diff!
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    BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 12:16    Titel:
    Okay! Dann werde ich das Liqui Moly LM 47 Fett zum Schmieren benutzen und zusätzlich hinten + vorne mit Silikonöl 20.000 bis 50% auffüllen.

    Kann man das LM47 auch zum Schmieren von Tellerad + Triebling verwenden, oder müsste hier was zäheres ran?


    Noch eine andere Frage: Der Flux hat ja das Dean Stecksystem.
    Für meine Akkus muss ich nun noch passende Stecker erwerben.
    Genügen hier 60A Dean Plugs?
    Bei E-Bay sieht man hin und wieder 80A Dean Plugs.

    Grüße
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    rhylsadar
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    BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 12:25    Titel:
    natürlich: das mit den schnell drehenden rädern die dann wieder haftung kriegen, ist an sich ein gutes argument. nur das hat auch etwas mit der kontrolle des gasfingers zu tun. wer natürlich freude hat am donuts drehen etc bzw nicht rechtzeitig wieder vom gas geht hat dann eben die platten räder und die schäden an den reifen oder den harten schlag in das getriebe beim aufsetzen. meines erachtens ist es aber auch so, dass ein voll mit fett gefülltes diff nicht "null" sperrung hat. und wie erwähnt wurde ist der spürbare effekt von tiefen viskositäten kaum da. also muss man höher gehen mit der sperrung. und das bringt verspannungen in den antrieb.

    letztlich ist es wie immer: es ist ein abwägen von vor- und nachteilen. ein kompromiss eben wie oben beschrieben.

    meine erfahrung ist: mit stärker gesperrten diffs gab es mehr diff schäden. das allerdings mit gröberer sperrung (also eher noch höher als von aaron oben angegeben). und wohl mögen die diffs im flux mittlerweile auch mehr wegstecken als dies vorher der fall war. von daher hat sich der kompromiss vielleicht etwas in richtung "mehr sperrung möglich" verschoben.

    mittlerweile fahre ich im savy einfach voll mit fett gefüllte diffs. allfällige "pizza-räder" versuche ich mit fingerkontrolle zu minimieren.

    greets
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    BeitragVerfasst am: 06.04.2010, 21:57    Titel:
    thorox hat Folgendes geschrieben:

    Noch eine andere Frage: Der Flux hat ja das Dean Stecksystem.
    Für meine Akkus muss ich nun noch passende Stecker erwerben.
    Genügen hier 60A Dean Plugs?
    Bei E-Bay sieht man hin und wieder 80A Dean Plugs.


    Also soviel ich von den roten Buchsen weiß:
    36 A / Dauerbelastung
    50 A / 2 min
    70 A / Impuls

    schwarze gibts auch (hab ich an den Team Orion 3S dran)!
    wie es bei denen aussieht weiss ich nicht!

    LG
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    aaron
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    BeitragVerfasst am: 06.04.2010, 22:02    Titel:
    Hier gibts einige Messungen dazu:

    Hochstromstecksysteme im Vergleich bei elektromodellflug.de

    Die Deans werden dort mit 60/75A spezifiziert.
    Bezugsquellen gibt es ebenfalls hinter dem Link.
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    Daniel N
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    Anmeldedatum: 14.08.2009
    Beiträge: 965

    BeitragVerfasst am: 06.04.2010, 22:57    Titel:
    Also ich fahr meinen Savy mit Deans an 4S und kann mich nicht beklagen.
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