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HotBodies D413 - Der AufBAU und FAHRbericht

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    soundmaster
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    Anmeldedatum: 27.05.2010
    Beiträge: 4280
    Wohnort: Wien

    BeitragVerfasst am: 05.03.2015, 22:35    Titel:
    Lecker Lecker Wink
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 09.03.2015, 21:14    Titel:
    Hi Jungs.

    Danke für euer Interesse und euer Feedback. Es geht weiter. Im real life ist der Wagen schon fast fahrbereit.

    Also Thema Mitteldiff: Ich denke, auf den Zug werden einige Hersteller, deren Modelle es hergeben, aufspringen. Ist genauso als es um das Thema Kegeldiff vs. Kugeldiff ging. Früher gab es meiner Kenntnis nach nur Kegeldiffs. Dann wurde (ich glaube von Schumacher) das Kugeldiff erfunden und es trat seinen Siegeszug an. Jetzt war es auf einmal so, dass alle Hersteller das Kugeldiff verbauten. Plötzlich kam man wieder auf die Idee, Kegeldiffs einzubauen. Dürfte vor allem Durango initiiert haben. Schwupps wollten und wollen alle Kegeldiffs. Man hört zwar, dass ein 1:8er ohne Mitteldiff nicht fahrbar wäre, aber das habe ich noch nicht getestet. Bei den 10ern geht das mit Slipper wunderbar. Fakt ist: ein perfekt eingestellter Slipper wird fast genauso gut gehen wie ein perfekt gesperrtes Mitteldiff. Mit den unterschiedlichen Vor- und Nachteilen der jeweiligen Bauart.

    Ich finde es einfach mal geil, ein Mitteldiff zu probieren. Ich habe eigentlich immer meinen Slipper zu straff gesperrt. Ich fahre aber auch NUR Stock-Klassen wie 10,5. Es gab mal eine Ausnahme auf der Intermodellbau Messe Dortmund, da bin ich Modified gefahren mit 5,5 Turn Motor. Ist bei manchen Konstruktionen schon eine Herausforderung, wenn man kein guter Fahrer ist.

    Ich empfand es so, dass Modified sehr entspannend sein kann, kaum ziehst du am Hebel, liegt enorm Bumms an. Bei Stock musst du genug Speed mitnehmen und schön rund fahren. Wobei bei der LRP Offroad Challenge der 10,5er genau soviel Leistung hat wie der 8,5er Modified, nur nicht ganz so viele Umdrehungen/Volt. Einen 8,5er habe ich schon stehen lassen, da lag es aber am Fahrer Rolling Eyes

    https://www.youtube.com/watch?v=RloMgPJy8YQ

    Ich starte von der 1. Der mit dem 8,5er startet von Position 4.

    Auf Lehm ist dieses Jahr die LRP Offroad Challenge Deutsche Meisterschaft. Ich habe diese fest im Plan. Ich werde hoffentlich oft genug dazu kommen, auf Lehm zu testen. SaddleLayout wird dabei ein fester Bestandteil sein, sofern es sich um losen Lehm handelt. Ist die Oberfläche hart/verdichtet, werde ich wohl beim Shorty-Layout bleiben.

    Back to topic.
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 09.03.2015, 23:30    Titel: BAG C, BAG D und BAG E
    Im C-Beutel sind die oberen Querlenker und die Lenkstangen. Was positiv auffällt und ich bis dato nicht kannte: hier gibt es ein paar extra Teile! Super.



    Ach und beim Bauen fiel mir meine Digi-Waage wieder in die Hände. Schauen wir doch mal, wieviel die Diffs wiegen. Immerhin handelt es sich hier um rotierende Massen. Umso geringer, desto besser. Jemand prägte mal den Satz: 1 Gramm weniger rotierende Masse ist wie 10 Gramm Gewicht eingespart. Und ich kann testen, ob ich das vordere und hintere Diff gleich befüllt habe.

    Let's have a look:







    Hä? Doppelcheck. Masse überall unterschiedlich? Ja klar, natürlich. Vorn sind längere Ausgänge. Daher wohl die 1,8 g mehr. In der Mitte das leichteste Diff, denn das Tellerrad ist aus Plastik und nicht aus Metall. Daher die unterschiedlichen Massen.

    Gut, zurück zur Tagesordnung.



    Ab sofort gehts ans Eingemachte. Das Chassis.





    Alle Teile für den Bau auf Saddle-Layout oder Shorty-Layout sind enthalten. Aber ihr müsst euch schon zu Beginn entscheiden, denn je nach Konfiguration werden die Diffs in unterschiedlichen Ausrichtungen eingebaut. Also bitte genauestens darauf achten. Bei den Spurstangen habe ich auch die 34mm und die 38mm verwechselt. Confused Rolling Eyes Ich Depp.



    Hier seht ihr auch die Saddle-Pack-Akkuhalter. Die beiden Löcher dienen dazu, die Servohalter ans Servo zu schrauben und alles perfekt anzuziehen. Im fertgen Modell geht das immer schlecht. Was aber auch möglich ist, wenn ihr das Servo quasi unter die Chassisplatte schraubt. Hier ist das gepfriemel aber nicht notwendig. Geniales Gimmick.



    Was mir nicht gefallen hat, die Senkbohrungen an der Chassisplatte sind am Rande doch ziemlich ausgefranst. Das kenne ich noch nicht. Liegt wahrscheinlich am Carbonmaterial. Jedenfalls hakte sich des öfteren Fasern vom Schrauberhandtuch ein. Ja, ich habe einen hohen Qualitätsanspruch. Gerade bei dem Modell. Ja, okay, jammern auf hohem Niveau. Na und? Ich bin so Very Happy



    Ganz klar: Shorty-Layout!



    Als nächstes verpflanzen wir den Motorhalter und den Diffhalter. Normales Alu, top Verarbeitung.



    Wichtig: alle Schrauben die ins Alugreifen, von Öl befreien. Die Alu-Teile natürlich auch. Dann ist alles frei für eine gut haltbare Schraubverbindung. Schraubensicherung nicht vergessen. Wird irgendwie in der ganzen Bauanleitung nicht als Hinweis gebracht. Na gut, dann gibts den Hinweis halt von mir.







    Grüße
    Andreas
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 22:52    Titel: BAG F
    Hi Jungs. Weiter gehts. Letztes Wochenende gabs die Jungfernfahrt. Die weiteren Schritte:

    Es geht ans Eingemachte der Innereien: Die Diffkästen sind dran. Naja, Kästen will ich es nicht nennen, eher Hüllen aber extrem verstärkt. Wenn hier was kaputt geht, dann würd ich gern mal sehen, wie das gehen soll.





    Der Triebling ist aus einem Stück gefräst und ist gleichzeitig die Aufnahme für den Mittelantriebsknochen. Knochen? Ist das nicht was für den Hund? Joa, auch. Aber hier ist der entscheidende Faktor: Ich muss erstens nicht alles zusammenbauen mit Stift, dieser "Tonne" und irgendwie einem Sicherungsring dass der Pin seinen Platz nicht verlässt. Zweitens und am wichtigsten: es wird keinen Ausfall geben, wenn sich der Pin aus dem Antrieb löst da es keinen gibt der gesichert werden muss. Wie geil. Einfach aber am besten haltbar. Ty Tessmann hat bei seinem 1:8er Wagen genau das gleiche getan: Statt der CVD-Wellen Knochen vom günstigeren RTR weil er genau wegen dem Mist einen DNF hatte. DNF? Did not finish, zu deutsch: ist ausgefallen und konnte den Lauf nicht beenden. Clever.... ich wäre nicht drauf gekommen.







    Das nächste geniale: die Aufhängung für die unteren Querlenker wird mittels eingefügten Aluminiumhülsen verschraubt. Die M3x20 Senkkopfschrauben können als Centartikel austgetauscht werden, falls sie sich bei harten Einschlägen verbiegen. Eine Tüte (da war das Wort schon wieder Twisted Evil ) habe ich gleich mitbestellt.





    ... und hinein mit dem richtigen Diff für vorn oder hinten!!!


    Update: Hier seht ihr das Spiel trotz Distanzscheibe.
    http://youtu.be/BBlk0unAxXQ

    Nach dem Lösen bzw. hier beim Bau vor dem Anbringen des vorderen Unterfahrschutzes mit 4 Schrauben ist ein Zugang zum Diff möglich. Jedoch kann man es nicht einfach so ausbauen.










    Die gleiche Prozedur für hinten und dann sieht es so aus:










    Und zum Abrunden: Im Abgang ein Blick auf das eingebaute Mitteldiff. Anmerkung: Es gibt keine geteilten Bulkheads. Wenn das Mitteldiff ausgebaut werden soll gehts nur mit Demontage der gesamten Einheit mit mindestens 10 Schrauben. Aufwändig, aber die Konstruktion ist eben so. Mich stört es nicht wirklich.
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    Zuletzt bearbeitet von hanibunny am 06.04.2015, 03:45, insgesamt einmal bearbeitet
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 23:04    Titel: BAG G
    Was mir grade noch einfällt, das vordere Diff hat zu viel axiales Spiel. Die eine Unterlegscheibe reicht nicht aus, ich hatte keine passende. Weitere Teile werde ich bestellen. Ein Video zeige ich euch noch. Beim hinteren Diff hat alles perfekt gepasst. Geschmiert habe ich noch nicht, da ich erstmal in der Praxis testen wollte ob es geht.

    Weiter mit der Lenkungseinheit.













    Die gesamte Einheit geht sowas von leichtgängig, sehr schön. Standesgemäße Lagerung via 4 Kugellagern.



    Update: Hier seht ihr das Spiel.
    https://youtu.be/H0jfAje7h4w



    Hm, jetzt muss ich mal meckern. Das Spiel ist definitiv zu hoch in der Verbindungsstange. Das resultiert wohl aus den nicht 99% passgenauen Buchsen, die haben zu viel Spiel und sind einen Tick zu lang. Klar, dadurch geht die Lenkung butterweich, aber scheint unpräzise zu sein. Ich lasse alles Stock und probiere es in der Praxis aus.


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    Zuletzt bearbeitet von hanibunny am 06.04.2015, 03:47, insgesamt einmal bearbeitet
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 27.03.2015, 23:21    Titel: BAG H
    Jetzt gehts in die obere Etage: Das Oberdeck. Mehrteilig aus mindestens 3 Teilen. Je nachdem, was man zusammenzählt.



    Das fand ich erstmal etwas komisch: die obere Aufhängung der hinteren oberen Querlenker ist aus gestanztem Aluminium. Passt nicht wirklich in das qualitativ extrem hochwertige Gesamtpaket. Okay, die Fertigungskosten müssen auch im Rahmen bleiben. Ja, ich weiß, ich jammere auf hohem Niveau. Wenn ich das runterschraube klingt das so: Wow, die hintere Aufhängung der oberen Querlenker ist aus 3mm starkem Aluminium, optisch lecker schwarz eloxiert. Man kennt so viele Aufhängungen nur aus faserverstärktem Kunststoff oder direkt integriert in das obere Carbonoberdeck aber hier haben sich die HB-Entwickler auf keine Kompromisse eingelassen: top, einfach durchdacht!

    Okay, sorry. Ich schreibe ja keinen Testbericht für den Wagen, sondern meine Eindrücke und später ErFAHRungen. Daher: zum schmunzlen wollte ich euch das nicht vorenthalten.



    Interessante Mitteldiffabdeckung. Die schräg gefrästen Seiten sollten meiner Meinung nach nach unten zeigen, damit das Hauptzahnrad genug Platz hat. Aber so richtig habe ich das nicht gesehen, wie rum das nun sollte.





    Kurz bevor ich das Oberdeck montierte, entschied ich mich dazu, doch alle Carbonseitenflächen mit Sekundenkleber zu versiegeln. Das Anschleifen habe ich gelassen, dazu hatte ich keinen Bock. Aber mein Motto war immer: Was beim Bau geschlampt wird, zahlt sich später zig mal negativer aus und das gilt es zu vermeiden. Also zusammenreißen, alles ordentlich bauen und die Sorgfalt wird meine Rennmaschine mir danken. Bin ich mir sicher.

    Was hier jetzt gut aussieht: die Alu-Platte fügt sich stylish in das obere Deck ein. Nicht schlecht, sieht man erst jetzt die geschwungenen Kurven.







    Jetzt kommt wieder was komisches: Die Schrauben der Mitteldiffabdeckung haben in ihrer Eloxierung oder Beschichtung eine Art Quarzsand mit drin. Beim eindrehen quietscht es ganz schön aber dadurch sollten diese sich auch ohne Schraubensicherungslack nicht lösen. Ein Problem, dass ich öfters beim Associated B44.2 und seinen Vorgängern hatte. Wenn ihr genau hinseht, seht ihr die glänzenden Partikel. Einen Fertigungsfehler schließe ich aus, da genau alle 4 Schrauben so waren. Geil. Habe ich auch noch nie gesehen sowas.





    Man kann es drehen und wenden wie man will, geil ist kein ausreichender Ausdruck für den Wagen.


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    hanibunny
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    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 31.03.2015, 19:36    Titel: BAG J
    Let's swing: Die Schwingen.





    Hier seht ihr den inneren Aufbau der unteren Schwingen: Abgeleitet vom D8 Offroader gibts einen Monocoque-Aufbau mit oberer verschraubter Abdeckplatte. Die Steifigkeit kann dadurch erheblich gesteigert werden. Es gibt z. B. die folgenden Möglichkeiten:
    1. Schwinge mit Kunststoffabdeckplatten verschraubt
    2. Schwinge mit Kunststoffabdeckplatten verschraubt und verklebt
    3. Schwinge mit Carbonabdeckplatten verschraubt
    4. Schwinge mit Carbonabdeckplatten verschraubt und verklebt

    Die Steifigkeit steigt von 1-4 an, sehr interessant.





    Hier gibts dann den nächsten Schraubmarathon: je Querlenker 6 Mini-Schrauben mti dem kleinen zölligen Schraubendreher. Das ist ne Schrauborgie. Aber vorsicht, nicht überbieten, äh überdrehen. Denn das geht hier sehr leicht.



    Die untschiedlichen Aufhängungshalter: Einpunkt bis Dreipunkt mal nebeneinanderfotografiert, damit ihr euch ein Bild machen könne. Ich mir natürlich auch. Das hilft beim Lesen diverser Setups und hilft beim Grundverständnis.



    Bravo. Alles wird verschraubt und nicht von irgendwelchen Halterungen oder verschachtelten Baugruppen in Position gehalten.



    Einbauen:






    Und wir sind fertig mit Bauabschnitt J.
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    hanibunny
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    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 31.03.2015, 19:55    Titel: BAG K
    Und weiter gehts mit filigraner Technik: Den Stabis.

    Was richtig schön ist, alle Stabis für vorn und hinten sind bereits im Baukasten enthalten. Keine weiteren finanziellen Lasten für uns. Daher rate ich dringend jedem, der sich einen Wettbewerbs-4WD oder auch ein fortgeschritteneres Modell von Tamiya kauft: Leute, rechnet euch zusammen, was euch das fahrfertige Teil wirklich kostet. Mit allem Zubehör und Tuning häuft sich ganz schnell was zusammen, was ihr bestimmt nicht sofort auf dem Schirm habt. Glaubt es mir! Beispiel: Kauft euch einen XrayXB4 2014. Der war so um die 315 Euro im Ausland zu erwerben (England). Plus Stahl-Telleräder, Stahltrieblinge und Stahlinnereien für die Diffs nochmal knappe 90 Euro. Dazu noch die Abdeckungen für die Antriebswellen, damit die Stifte sich nicht lösen: schon wieder xxxxx Euro. Dazu noch die Stbillisatoren, nochmal xxxx Euro. Bezieht das mal auf jedes andere Modell und ihr werdet staunen. Was dabei noch im Kopf bleibt: Ich habe ein Schnäppchen gemacht mit 315 Euro. Den Rest zählt man nur ungern/wenn überhaupt bewusst zusammen. Das ist einerseits okay, andererseits erschreckend. Diese Berechnungen habe ich gemacht und muss gestehen, genau aus diesem Grund habe ich mich für den Wechsel zum HotBodies D413 entschieden.





    Es ist an alles gedacht: Damit die Stabis sich beim Bewegen unter Last nicht verklemmen, werden sie durch diese kleinen orangenen Abstandshalter in Position gehalten. Denkt dran, bei den kleinen Madenschrauben auch einen Tropfen Sicherungslack mit zu verwenden, bei der Testfahrt habe ich eine verloren.



    Megageil!!!!!!!!!
    Mit dieser geilen Konstruktion ist es euch immer möglich, das Ansprechverhalten der Stabis perfekt anzupassen. So eine Konstruktion kenne ich sonst nicht. Alles andere war gepfriemel. Perfekte Einstellungen sind so möglich. Falls ich es nicht vergesse, mach ich euch mal eine Anleitung für die Einstellung der Stabis damit das Ansprechverhalten links und rechts gleich ist.



    Haha, ich Depp. Vor lauter Aufregung beim Bauen hatte ich die hinteren Schwingen vergessen zu monteren. Also, schnell nachholen:









    Teil 2 nicht vergessen





    Gruß
    Andreas
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    Zuletzt bearbeitet von hanibunny am 31.03.2015, 21:39, insgesamt einmal bearbeitet
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 31.03.2015, 20:08    Titel: BAG L
    Willkommen im Bermudadreieck. Wegen diesen genialen Dingern werden die Konkurrenten verschwinden. Sie machen das Auto sowas von haltbar. Gäbe es einen Oscar in der Modellbaubranche, den würde ich dafür vergeben.





    Also die reinen Dämpferbrücken sind locker 4mm stark. Das haben manche 1:8er an der Hinterachse. Die meisten haben dann 5mm an der Vorderachse. Vorbildlich!
    Achja, mit Seku versiegeln. Wie das nervt...











    So, und da die nervige Arbeit "Dämpfer bauen" bereits zu Beginn erledigt wurde, können diese auch jetzt einfach montiert werden.



    Wie bereits schon auf Seite 1 geschrieben, wer auf Nummer sicher gehen möchte kann sich die optionalen Alu-Dämpferkappen bestellen oder die von Asso verwenden.



    Ein weiteres Highlight im Detail: die Halterung für den Heckspoiler. Die "Nippel" können nach oben oder nach unten montiert werden. Damit kann man das Fahr bzw. Flugverhalten des Buggies beeinflussen, nicht nur mit dem endgültigen cutten des Gurney flap am Spoiler. Was der macht? Na der erhöht den Anpressdruck mit nur geringer Auswirkungen auf die Aerodynamik des Spoilers weil nur so klein.







    Probeliegen des Akkus (auch im Carbondesign) und mal ein paar Ansichten:







    Grüße
    Andreas
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    BeeBop
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 06.06.2010
    Beiträge: 447

    BeitragVerfasst am: 31.03.2015, 21:46    Titel:
    Wow, das Auto macht wirklich einen guten Eindruck - und klasse Aufbaubericht!

    Es sind echt viele Details bedacht worden, das zeigt, dass man über die Konstruktion wirklich nachgedacht hat. Nur bei den leicht überdrehbaren Schrauben der Abdeckplatte der Schwingen ist meine Augenbraue leicht hochgezuckt, ist dies doch auch immer ein Indiz für die verwendete Kunststoffqualität - hier aber wohl eher der Größe der Schrauben geschuldet, denke ich. Und mit einer Verklebung dürfte das dank guter Passung für die Abdeckplatten ziemlich rock-solid werden. Sind eigentlich die Carbon-Abdeckplatten im Bausatz enthalten, oder muss man die extra bestellen? Oder gar fräsen lassen?
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