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Losi 5ive-T - Brushless, was sonst ;-)

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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 06.05.2014, 21:39    Titel:
    Ich habe heute Abend mal wieder die knapp 1 Jahr alten Zippy 8000 reaktiviert (die 2stk 4s hatte ich auch zu Beginn des Projekts im Einsatz). Auch wenn diese "nur" noch max 5-5,5kW liefern können reicht das allemal für einen guten Antritt und der Top Speed ist nicht wesentlich langsamer als wie mit den SLS Akkus.

    Ein 4s AKku hat schon eine etwas überbeanspruchte Zelle inne, die dann gerne gg Ende der Entladung etwas dickere Backen bekommt (wenn abgekühlt aber wieder schön hart). Für "Spazierfahrten" ohne kontinuierliche Dauerlast sind sie immer noch gut. Hatte einen 3 Minuten Block mit 60A (1,45 kW) im Schnitt drinnen (danach war der Motor bei 37°C (19°C Außentemp): Weite Wiese mit langer top Speed Passage ... Hatz mit einem Hund. Und einen 1,5 Minuten Block mit 77A im Schnitt (1,85kW) ... Speziell kurze Vollgaspassagen mit viel Bremsen und wieder Beschleunigen zerren stark am Akku und forden viel Leistung.

    Insgesamt bin ich so auf 7 Minuten Fahrzeit mit den ausgelutschten Akkus gekommen. Laut Logger etwa 5Ah entnommen.

    Ah ja. Und in der Früh war die Wiese leider wieder mal etwas feucht. Ein Lager hatte ich mit dem Filz geschützt, das andere nicht. Ergebnis beide waren am Abend fest. Das mit Dichtfilz weniger, aber doch. Sprich ... nutzt so mal nix. WIrd langsam Zeit für 2 neue Lager. Das ständig gängig machen spült auch immer wieder etwas fett raus und der Lauf ist schon sehr rauh.

    @ironman
    Danke für die Bauteilempfehlung. SChau ich mir in Ruhe an. WIe Du schon schreibts Lüfter liegen bei je 0,2A. Da wird auch mit einem Widerstand kaum was an Leistung verbraten: 1-2W ca. Sprich vernachlässigbar.

    @Lizard
    Klingt plausibel. Ich hatte die Sunon zunächst alle parallel an einem vollgeladenen 4S Akku dran. Da liefen die 30 Minuten ohne probs und ohne warm zu werden. Kaum waren 2 in Serie an 8s dran fiel die Drehzahl (synchron bei beiden) nach ein paar Minuten immer mehr. Bis sie stehen blieben (und verbrannt rochen + heiss waren). Sprich mein Zugang war da wohl etwas zu simpel. Darum auch nun das ganze mit 12V und die Lüfter parallel dran.
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    Lizard
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 06.06.2013
    Beiträge: 715

    BeitragVerfasst am: 06.05.2014, 22:58    Titel:
    Hmm, dann scheint es wirklich nicht die zu hohe Spannung gewesen zu sein, wenn die 12V Lüfter 4s dauerhaft aushalten.

    Aber wenn 12v Lüfter 4s aushalten, dann müssten 24v Lüfter auch 8s aushalten, da lohnt der Aufwand mit dem Spannungsregler IMHO nicht mehr.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 07.05.2014, 06:45    Titel:
    Habe gestern mal kurz nachgelesen. Die Spannung verteilt sich auf die 2 Lüfter wenn in Serie geschaltet nur im Idealfall gleichmässig (eher unwahrscheinlich). Daher passt das schon mit der zu hohen Spannung: Mehr Spannung = Mehr Leistungsaufnahme und dann abbrutzel und Lüfter tot. War halt pfusch.
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    Iro(n)man
    Schotterbrecher
    Schotterbrecher



    Anmeldedatum: 18.05.2012
    Beiträge: 44
    Wohnort: Mannheim

    BeitragVerfasst am: 07.05.2014, 12:28    Titel:
    Wenn du den Lüftern dann je noch einen Elko Parallel schaltete sollten die Lüfter das wiederum überleben. Die Lüfter stellen ja eine Impulsartige Last dar und das müsste mit den Elkos auszugleichen sein. Hast du mal nach gemessen wie stark die Spannungen der Lüfter abweichen?
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    svenSA
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 02.07.2009
    Beiträge: 334
    Wohnort: GER RLP

    BeitragVerfasst am: 07.05.2014, 13:05    Titel:
    ist es nicht einfacher und sicherer 24V Luefter zu kaufen?...
    _________________
    ...... signatur
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    othello
    CULT-Urgestein
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 07.05.2014, 14:12    Titel:
    Bin bei 12V Lüfter geblieben nachdem ich da leichter rankomme und habe einen einstellbaren Spannungswandler geordert (6 Eur). Habe da noch einiges gelesen in Bezug auf Z-Diode, Elkos usw ... Bevor ich da jetzt herumexperimentiere stell ich mir einfach den Spannungswandler auf 12-13v ein und fertig. Ob die 24V Lüfter wiederum bis zu 33,6V aushalten keine Ahnung. Auf jeden Fall hätte ich da wieder den Spannungsabfall mit der Zeit = weniger Lüfterleistung (außer ich spiel mich mit z-dioden oder was auch immer). So habe ich konstant bis zum Ende die gleiche Lüfterleistung und der Lüfter wird mit der idealen Betriebsspannung betrieben.
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    Gartenzwerg
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 28.01.2004
    Beiträge: 201

    BeitragVerfasst am: 08.05.2014, 12:37    Titel:
    Bezüglich Lager:
    Bei meinem Regenbike mache ich das folgendermaßen:
    - Erstes Lager montieren
    - Achse durchstecken
    - Hohlraum zwischen Achse und Achsschenkel/Nabe mit Teflonfett auffüllen
    - Zweites Lager auf Achse fädeln, und den fettgefüllten Hohlraum somit verschließen

    Von Zeit zu Zeit kann man etwas Fett nachfüllen, aber im Endeffekt überlebt das solche Einsätze wie hier ab Minute 1:45 ohne weitere Wartungsarbeiten:
    http://www.youtube.com/watch?v=OqIfe3-v5mA
    _________________
    mfg,
    Bernhard

    ca. 30 Autos, 4 Boote und 6 Motorräder... kennt jemand ein Mittel gegen den "Haben will"-Impuls?
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 11.05.2014, 15:56    Titel:
    @gartenzwerg
    Erstaunlich wie gut die Teile auf nasser Strecke gehen. Mich wundert dass Deine Methode hinhaut, da ja die Feuchtigkeit auf der bei Dir ungeschützten Außenseite einwirkt und Du (wenn ich es richtig verstanden habe) nur die Innenseite der Lager durch Fett schützt. Demnach müßte ja das Wasser ohne Probleme ins Lager eindringen können !?!

    Ich habe mal recherchiert und auch passende Edelstahllager für die Achsträger gefunden. Werde aber vorerst weiterhin mal noch "normale" verbauen. In der Dimension gibt es gut Auswahl ohne gleich auf Losi setzten zu müssen.
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    Gartenzwerg
    Werkstatt-Meister
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    Anmeldedatum: 28.01.2004
    Beiträge: 201

    BeitragVerfasst am: 12.05.2014, 06:55    Titel:
    othello hat Folgendes geschrieben:
    Mich wundert dass Deine Methode hinhaut, da ja die Feuchtigkeit auf der bei Dir ungeschützten Außenseite einwirkt und Du (wenn ich es richtig verstanden habe) nur die Innenseite der Lager durch Fett schützt. Demnach müßte ja das Wasser ohne Probleme ins Lager eindringen können !?!


    Ich schätze dass von Innen immer etwas Fett nach kommt, und somit das Wasser nicht viel Chance hat einzudringen.
    Oberflächenrost gibts mit der Methode natürlich auch an einigen Stellen, aber bis jetzt nichts was die Funktion massiv beeinträchtigt.
    _________________
    mfg,
    Bernhard

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    othello
    CULT-Urgestein
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 18.05.2014, 13:18    Titel:
    Ich habe das durchwachsene Regenwetter dazu genutzt das Chassis etwas näher zu inspizieren und habe im zuge dessen kleinere Wartungsarbeiten getätigt.

    Einerseits wurden die inneren Lager der hinteren Radträger gg neue getauscht ... die waren überfällig.

    Nach knapp 40 Fahrten sind die Mitnehmer des hinteren Diffs schon stark verschlissen (etwas enttäuschend ... Kupplung zwischen Motor und Antriebsstrang hilft hier beim Benziner sicher)

    - ich habe daher die hinteren Mitnehmer gg die vom vorderen getauscht (diese weisen noch kaum Verschleißspuren auf)
    - Hier im Bild die stark verschlissenen Mitnehmer schon im vorderen Diff verbaut ... Einlaufstelle nun in Richtung Bremsen gerichtet und nicht in Richtung Vortrieb.

    War mit recht viel Schrauben verbunden um zum vorderen und hinteren Diff zu gelangen. Hätte ich mir etwas Wartungsfreundlicher vorgestellt. Das vordere Diff war schön befüllt. Das hintere hat schon in der Diffbox herumgesaut und wies schon erheblich Verlust auf. Verlust trat scheinbar zwischen Tellerrad und Dichtung auf ... evtl Schrauben nicht mehr fest genug?!? Mir ist auch an einem Mitnehmer und dem Lager Silikonöl aufgefallen. Mal schauen ob ich durch Tausch der Mitnehmer nun das "Problem" zum vorderen Diff verlagert habe. Die Diffs wirken sonst robust. Tellerrad und Triebling weisen kaum Gebrauchsspuren auf. Die Kreuzwellen der Zahnräder sitzen mit Metallklötzchen im Kunststoffgehäuse. Das wirkt solide und auch im Inneren der Diffs schauen die Zahnräder wie neu aus.

    Die Kardans der Vorder- und Hinterachse weisen mittlerweile minimales Spiel auf ... nix tragisches. Allgemein weist die gesamte Aufhängung (Querlenker) va die Hinterachse deutlich Spiel auf. War auch schon im Neuzustand zu beobachten. Im Gegensatz dazu sitzen die Räder eines FG Leopard felsenfest. Solange das Chassis gut funktioniert werde ich mal nicht mit Passscheiben dagegen kämpfen.

    Hier ein aktuelles Bild der Mitnehmer des mehr zur Mitte versetzten Mitteldiffs.

    - Vorne ist weniger Einlaufen im Vergleich zum hinteren Mitnehmer festzustellen. Die Teile werden noch weiter dienen.

    Schon seit ein paar Fahrten gibt es eine Bruchstelle hinten beim Überollkäfig ... allerdings an einer unkritischen Stelle (hinten rechts, Stütze des Bumpers).


    Abgesehen von ein paar leicht angerosteten Schrauben habe ich sonst nix mehr feststellen können.

    Bis auf das hier:


    Beim Fahren hat sich die innere Verschraubung des vorderen linken Reifens leicht gelöst. Evtl noch durch einen Schlag gefördert (auf einem Steinacker gefahren) hat sich dann die Seitenwand vom Reifen vom verschraubten Ring befreit, sodass wohl die Einlage des Reifen nicht mehr gut vom Reifen selber gestützt wurde und Bum hat es die Einlage zerfetzt. Lag dann in Einzelteile am Acker. Ist beim Fahren Obelix und mir gar nicht aufgefallen.

    Ich habe mal eine annähernd passende geordert.

    Was im Zuge der Vermessung des Reifens, Felge und Einlage auch aufgefallen ist: Der Durchmesser hat sich von 190 auf 180mm reduziert. Sprich die Stollen/Blöcke auf den Reifen haben sich schon ganz schön abgenutzt. Noch weitere 40 Fahrten und vom Profil wir nichts mehr über sein.

    So viel zur Bestandsaufnahme. Bis auf die hinteren Mitnehmer (und evtl das Siffen des hinteren Diffs) eigentlich nix erschreckendes.
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