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Losi 5ive-T - Brushless, was sonst ;-)

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    BeeBop
    Pisten-Papst
    Pisten-Papst



    Anmeldedatum: 06.06.2010
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    BeitragVerfasst am: 09.03.2015, 18:26    Titel:
    Oh, da lag ich dann ja gleich in mehrfacher Hinsicht daneben x)

    Mein Gedanke dahinter war: Wenn er nicht aufsetzt, dann wird er wohl durch die ungenügende Absorptionsfähigkeit des Fahrwerks hochkatapultiert... Aber das ließe sich sicher mit einer guten Zeitlupe besser feststellen, als so ins Blaue hinein zu spekulieren wie ich Wink
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 10.03.2015, 09:16    Titel:
    Wie man Geld verbrennt habe ich in den letzten 1,5 Wochen gut praktiziert. Zunächst mal die Funke am RC Platz neben dem 1:1er liegen gelassen und einfach weggefahren (war wohl etwas abgelenkt ... mit Sohn getratscht oä). Natürlich erst draufgekommen als ich knapp ne Woche später fahren wollte. Glücklicherweise gab es das baugleiche Modell von Robitronic 15 Minuten von meinem Office entfernt und so hatte ich keine wirkliche unnötige Standzeit. Letzten SO dann nach 2 Akkuladungen gg Ende noch eine fette Lacke/Pfütze übersehen, woraufhin sich das Keto BEC verabschiedet hat und der Wagen steuerlos stehen blieb (Habe ich zwar wieder getrocknet aber beim Akku Anschliessen gab es einen schönen Knall und das Teil glühte rot auf ... roch danach wunderbar verkohlt). Gestern aber wieder Ersatz geholt und nach kurzer Lötaktion ist der Losi wieder fit (Glücklicherweise ist sonst nix passiert). So schnell wird man Eur 100,- los ... kann ich 100%ig auf meine "Dummheit" verbuchen.

    Zum Chassis selber:
    Bin heute früh wieder eine Runde gefahren und dabei hat sich die Spurstange der rechten Hinterachse vom Kugelkopf gelöst (konnte man wieder draufklipsen). Nach einem Jahr Betrieb sind die Kugelköpfe und die Kugeln einfach vollkommend hinüber ... bzw haben sich so stark abgeschmirgelt, dass die Kugelköpfe kaum mehr die Kugeln halten (gilt auch für die Dämpfer). Habe daher 1x LOSB5903 und 1x LOSB5904 geordert. Die Lenkstangen habe ich vor kurzem schon aus dem selben Grund getauscht.

    Was nun auch dringend gemacht werden muss, sind die Cups vom hinteren Diff. Wenn die Querlenker max ausgefahren sind gibt es teilweise schon unschöne "Knack"-Geräusche und beim Drehen der Hinterräder merkt man das je nach Radstellung immer eine Stelle überwunden werden muss an der man etwas mehr Kraft aufwenden muss. Kann aber auch von den schon eingelaufenen Kardans kommen. Hängt von der Querlenkerstellung ab. Je mehr die Kardans abgewinkelt sind, desto eher ist Widerstand zu spüren.

    Wie auch immer eine Wartung steht an (die ich bis dato aus Zeitgründen vor mir hergeschoben habe):
    - Diffcups HA tauschen (evtl auch gleich von der VA)
    - Kardans hinten evtl auch
    - Kugelköpfe und Kugeln

    Regler+ BEC sollte ich von der Bodenplatte etwas erhöhen damit Wasser und Steine den Teilen nicht so schnell zusetzen können.
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    Phillip N.
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    Anmeldedatum: 09.08.2013
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    BeitragVerfasst am: 14.03.2015, 03:37    Titel:
    Und was ist mit der Funke die du liegen gelassen hast???
    Weg oder defekt wiedergefunden?

    MfG Phillip
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 08:21    Titel:
    Ich habe mich letzte Woche intensiver der Hinterachse gewidmet und ein paar Teile getauscht.
    - Diff cups neu (haben jetzt mit einmal tauschen zwischen VO und HI 1 Jahr gehalten)



    - Nachdem die Spur der Reifen schon sehr "variabel" war habe ich beide Querlenkerstiftehalter getauscht
    - Habe kein Detailbild gemacht aber die Kardans liefen in "geknickter" Position nicht mehr sauber und "eckten" in einer Position immer etwas an ... daher auch getauscht
    - Jetzt ist nur noch die Spurstange bzw Kugelköpfe und Kugel fällig ... dann sollte auch der Sturz wieder konstanter sein

    Im Zuge dessen habe ich die Lager neu gefettet und musste feststellen dass die Metalllagerung des Cups in der Diffschale komplett lose war.



    Erklärte ein übermässiges siffen des hinteren Diffs. Habe ich wieder neu eingeklebt.




    Ob es hält??? wird sich weisen. Sonst ist halt ein neues Diffgehäuse fällig.

    Gestern ist dann noch das neue HZ von RPM eingetroffen. Gleich montiert und etwas verdutzt nachdem sich das ganze Diff nun plötzlich um 2-3mm nach vor und zurück zwischen den 2 Böcken schieben liess. Mit dabei waren aber 2 Distanzhülsen mit denen sich das Problem beseitigen liess.

    Seit ca 3 Fahrten begleitet (1-2 Fahrten nach Umstieg auf 17er Ritzel) wird die Vollgasstellung von einem unschönen Dröhnen begleitet. Hatte das schon mal und konnte es einst durch Tausch eines verschlissenen Ritzels und HZ lösen (Zuvor auch vorderes Motorlager getauscht). Leider war das Dröhnen trotzdem wieder da (hatte schon gehofft der HZ Tausch wird das Problem lösen). Muss jetzt mal auf Fehlersuche gehen:
    - Evtl Motorlager hinüber
    - Ein Lager, dass sich in seiner Lagerung dreht
    - Hmm ... evtl auch die eingeklebte Lagerung im hinteren Diff

    Mal schauen woran es liegt. Sonst rennt das Werkel brav und die einst aufgetretenen Antriebsknackgeräusche bei vollausgefahrenen hinteren Querlenkern sind nun dank Kardantausch Vergangenheit.

    Hier die rausgeworfenen Teile:
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 08:24    Titel:
    Die Quelle des Dröhnens hat sich beim Vollgasgeben im aufgebocktem Zustand sofort ergeben: der hintere mittlere Kardan fängt an sich aufzuschwingen. Erreicht dieser die "richtige" Drehzahl sieht man nicht die zu erwartende gerade Linie sondern die Welle wird von oben gesehen nach re und li im mittleren Bereich der Welle zur Kurve und dann vibriert und dröhnt es mächtig im Chassis. Hatte noch etwas Sand im Chassis und die Sandkörner fingen so richtig an zu tanzen.

    Nun gut. Woran liegt das nun?
    - Die Welle selbst erscheint nicht verbogen zu sein und verläuft nach Augenmaß geradlinig
    - Auf Seite der Getriebebox (nach Abnahme der Manschette) ist kein außergewöhnliches Spiel am Kardangelenk zu erkennen (war noch schön gefettet und sauber). Auch die Lagerung des Trieblings scheint OK zu sein. Ich habe hier dann sicherheitshalber nochmal geschimmt um das minimale axiale Spiel des Trieblings auf nahezu null zu reduzieren.
    - Auf Seite des Mitleidiffs habe ich vor kurzem das HZ getauscht (gg ein GPM). Das Dröhnen trat allerdings schon mit dem original HZ davor auf. Den Cup habe ich sicherheitshalber auch noch mal geschimmt und Tockenschmierung verpasst.

    Mehr konnte ich mal nicht tun. Half aber nix. Die hintere Mittelwelle schwingt sich weiter kurz vor max Motordrehzahl auf.

    Nachdem die Miteidiff Cups schon ziemlich abgenutzt sind habe ich nun neue bestellt in der Hoffnung, dass damit sich das Problem lösen lässt.



    Aufgrund der Abnutzung der Cups entstehen auch unnötige Vibrationen des ganzen Mitteldiffaufbaus. Wenn die Mittelwellen aus den Cups ausgehängt sind läuft das Mitteldiff nahezu Vibrationsfrei.

    Wenn auch das nix hilft braucht es wohl eine neue hintere mittlere Welle.

    Wagen läuft trotzdem und ich gehe es halt etwas ruhiger an und quetsche nicht das letzte Quäntchen Leistung aus dem Motor um die Vibrationen (das Dröhnen) zu vermeiden. Mein RC-Platz ist momentan einfach zu ideal zum Fahren (kurze trockene Wiese, Erdreich minimal feucht und ca 2-4 Grad in der Früh). Ein entspannter Gasfinger führt auch gleich zu etwa einer Minute mehr Fahrzeit (gesamt 11 Minuten).


    Zuletzt bearbeitet von othello am 19.03.2015, 08:30, insgesamt einmal bearbeitet
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    othello
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    BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 08:25    Titel:
    Alte Funke nicht mehr wieder aufgetaucht. Die Neue verrichtet nun brav ihren Job.
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    Phillip N.
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    BeitragVerfasst am: 19.03.2015, 23:37    Titel:
    ahh ok Very Happy

    Und auf was beliefen sich jetzt die "Restaurationskosten"?

    MfG Phillip
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    BeitragVerfasst am: 29.03.2015, 18:48    Titel:
    Vor einer Woche habe ich mal wieder die Frontbumperaufhängung komplett gekillt und am Sa drauf dann einen Betonklotz falsch eingeschätzt und ohne Bumper frontal draufgeklatscht. Zum ersten mal einen Querlenker gekillt (vorne rechts) und im Zuge dessen auch die Dämpferbrücke vorne auf Höhe der rechten Dampferaufhängung nach hinten gebogen. Sprich eigentlich recht glimpflich ausgegangen.

    Querlenker ist wieder getauscht (dank Obelix). Der leicht gebogene Querlenkerstift wieder gerade gebogen sowie die Dampferbrücke. Somit ist der Losi wieder Fahrtauglich. Die Madmax Felgen wurden nun endlich gg die original Losi Felgen getauscht. Die 1 Jahr alten Reifen wurden auch zerlegt. War alles ziemlich feucht drinnen und 2 Einlagen waren gebrochen und und die anderen 2 wirkten auch schon sehr desolat und bröselig. Somit habe ich nun genügende Madmax Felgen, Felgenringe und noch ein Satz zur Hälfte abgefahrene Giant Grip Reifen zum verheizen. Fehlen noch passende Einlagen. Die original Madmax Einlagen sind erwartungsgemäss nicht so der Brüller (immerhin haben sie 1 Jahr mitgemacht). Werde mir mal die Losi, HPI bzw Rovan Einlagen näher ansehen.

    Weiter geht es mit der Restauration:
    Diesmal waren die hinteren Spurstangen dran


    Der Sturz der hinteren Reifen war schon mit sehr viel SPiel verbunden. Schuld daran die komplett verschlissenen Kugeln und abgenutzten Kugelköpfe

    Rechts ein abgeschliffener und links ein Neuer


    Hier die rausgeworfenen Teile


    Ein Kugelkopf/Kugel wies deutlich weniger Gebrauchsspuren auf und wurde daher nicht getauscht.

    Kommende Woche sollten die Frontbumper Teile sowie die Mitteldiffcups kommen. Vor der Restauration bin ich Samstag 2 Ereignislose Akkuladungen gefahren.
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    Phillip N.
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    BeitragVerfasst am: 30.03.2015, 00:12    Titel:
    Wie schafft es das Plaste bitte die Kugelköpfe so dermaßen abzuschleifen Shocked Surprised Question

    MfG Phillip
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    BeitragVerfasst am: 30.03.2015, 06:23    Titel:
    Da sammelt sich einfach gerne viel Matsch/Gatsch, Sand/Erde usw ... das schleift die Kugel offensichtlich hervorragend ab. Mit etwas passend zugeschnittenem Schaumstoff könnte man dem wohl entgegenwirken. Werde ich mir mal ansehen.
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