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4wd Brushless 1:5 Onroader auf 1:8er Mantis Truggy Basis

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    Fluxfahrer
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    Anmeldedatum: 08.02.2011
    Beiträge: 1362
    Wohnort: Odenwald

    BeitragVerfasst am: 13.10.2012, 13:46    Titel:
    Ist wirklich sehr interessant, was du da schönes zusammenbaust, und halten scheint es ja auch. Sehr einfach, aber funktional. Das macht Lust auf mehr! Bitte weiterberichten.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 13.10.2012, 23:18    Titel:
    Ich stelle immer wieder fest, dass die einfache Antwort auf nicht optimales Fahrverhalten "Reifen" heißt. Damit meine ich, dass die 1:8er GRP Endurance zwar ihren Job getan haben aber eben nur gerade so.

    Nachdem mir letztens der hintere Endurance Reifen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und neue Endurance Reifen erst auf dem Weg sind habe ich dieses Wochenende mal wieder die 1:5er GRP Reifen montiert. Mit minimaler Erweiterung der vorderen Radkästen konnte ich sogar problemlos mit Karo fahren. Und siehe da:
    - Geradliniges Beschleunigen auch bei digitalem durchziehen des Gashebels
    - Auch bei high speed wird lenken nicht zum Eiertanz (1:5er Reifen balloonen nicht)
    - Hinterachse bleibt schön stabil ... mehr als genug Grip vorhanden (und das bei 12-15 Grad Außentemp und definitiv kalten Reifen)

    Optisch sicher nicht so das Highlight aufgrund der Reifen, die über die Karo hinausschauen, aber das Fahrverhalten ist völlig unproblematisch und sehr gut vorhersehbar. Also bleibe ich mal bei den 1:5er Reifen. Als billige Versicherung hatte ich den Motor zuvor mit einem 12V 50er Lüfter versehen, der direkt aus dem 6S Akku gespeist wird ... der bläst ordentlich (auch wenn er es wahrscheinlich nicht lange mitmachen wird).

    Nach diesem positivem Reifen AHA Erlebnis habe ich mich gleich daran gemacht die nächste "Performance" Stufe zu zünden und habe nun vorne und hinten die Buggy Tellerrad/Trieblingkombo verbaut mit 12/42 (statt zuvor 10/42). Womit die Übersetzung nun bei exakt 1:7 liegt (zuvor bei 1:8,4). Hintergrund ist schlichtweg mehr Speed aus dem Baby zu kitzeln. Rein kalkulatorisch sollten jetzt so um die 110km/h möglich sein (sofern meine Akkus noch Spannungsmässig mitmachen). Fettere Akkus (a la 2x 6s 5000er) werden wohl die nächste Investition sein.

    Interessanterweise waren am Samstag zur gleichen Zeit auf "meinem" großen Platz auch Benziner 1:5er unterwegs ua auch ein Tourenwagen. Nicht nur dessen Top Speed war bescheiden sondern vorallem auch dessen Beschleunigung ... war wohl ziemlich unmodifiziert. War für mich eine "kleine" Bestätigung, dass ich für mich mit dem 1:8er BL Um/Eigenbau den für mich spannenderen Weg gegangen bin.

    Bin schon neugierig ob mir beim Testen die Akkus um die Ohren fliegen bzw. ob alle Komponenten dem zusätzlichen Stress gewachsen sind.
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    RC Holgi
    Offroad-Guru
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    Anmeldedatum: 29.08.2007
    Beiträge: 719
    Wohnort: Kassel

    BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 08:02    Titel:
    Hi,
    du solltest auch mal daran denken das es in 1:8 Reifen Format auch noch was anderes als diese Endurance Pellen gibt. Ich halte persönlich nichts von denen.
    Ich hatte auf meinem Losi Eigt ein paar Gummis die geklebt haben wie sau und hielten ohne Ende. SP Racing, irgend ein Italiener ist das.

    Deren Gummi war dem Gummi der 1:5er Reifen sehr ähnlich, kalt war es hart und nicht klebrig, warm wurden die richtig klebrig und hatten Grip selbst auf staubigen Parkplätzen. und Straßen. Auf einer permanenten 1:10 Onroadstrecke musste ich ihn sogar brutal tief drehen damit er mir nicht ständig umkippt.

    Diese Endurance Pellen sehen so aus als seien die aus dem ganz normalen Gummi wie der schnöde Offroadreifen auch. Die Reifen von SP Racing sind definitiv aus einer völlig anderen Mischung, einer die den 1:5er sehr sehr ähnlich ist.

    Ein Fahrverhalten steht und fällt mit dem Reifen, das ist und war schon immer so...setup sind die letzten kleinen %te

    Gruß
    Holger
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 18:49    Titel:
    Nichts ist mir um die Ohren geflogen. Chassis und Karo kommen gut mit dem mehr an Speed klar. Ich bin bewußt nicht digital gefahren und habe "sanft" beschleunigt.

    Hier kurz mit dem Iphone mitgefilmt

    Vor der Kamerafahrt bin ich 3 Minuten am Stück ganz ähnlich full speed in großen Kreisen um den Platz gefahren. Der Motor war schon spürbar warm aber noch völlig unkritisch. Der Regler fährt den Motor nachwievor noch recht sanft von Null weg an.

    Zeit für neue fettere Akkus um die Fahrzeit auf ein ansprechendes Niveau zu heben.

    Aktuelle Bilder. Nach der Testfahrt aufgenommen. Da sieht man auch gut den groben Asphalt.


    Die Reifen sammeln gerne die kleinen Steinchen.


    @RC Holgi
    Ich hatte mal auf meinem 1:8er SP Racing Rally Game Reifen Testweise drauf ... gibts da auch Buggy Reifen? Die waren auf "meinem" Platz auf ähnlichem Niveau wie GRP Rally Game Reifen. Erst die Endurance Buggy Reifen (etwa 115mm Durchmesser) machten den 1:8er auf dem groben staubigen Asphalt wirklich "fahrbar". 1:8er Rally Game Reifen kommen aber bei der 1:5er Karo vom Durchmesser absolut nicht in Frage (sind ja meist <100mm). In Anbetracht der Tatsache, dass die 1:5er Tourenwagenreifen für meine Bedürfnisse genug Grip bieten werde ich auch dabei bleiben.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 00:33    Titel:
    Nachtrag: Für 4,5 Minuten Fahrzeit wurden etwa 2700mAh konsumiert. Ich rechne mal mit 3000mAh (oder 40A Dauer) bei etwas stärkerer Leistungsnutzung. Das wären dann 666mAh pro Minute. Für 10 Minuten Fahrzeit bräuchte es dementsprechend weniger als 7000mAh.

    Sprich mit 2x 6s 4000mAh (aka 8000mAh parallel verschaltet) könnte man schon die 10 Minuten Marke knacken. War mir dann doch zu eng gerechnet, da man die Lipos dann schon ziemlich leersaugt und diese ja auch altern und die Kapazität weiter sinkt.

    4500er waren vom Preis/Leistungsverhältnis unattraktiver daher habe ich mich nun für 2x 6s 5000mAh Akkus entschieden. Als Hobbyfahrer hat die "bescheidenere" 25C Variante das Rennen gemacht. Verglichen mit meinen alternden 3600er 30/40C Akkus (= 108A Dauer / 144A Peak), welche mir bei der letzten Fahrt nachwievor von der Performance gereicht haben, sollten die 5000er 25/35C (125A Dauer / 175A) trotz 25C einen leichten Performanceschub bringen. Wenn man die 5000er im Parallelverbund auf 20% runtersaugt (=8000mAh) gingen sich theoretisch 12 Minuten Fahrzeit aus. Das sollte den Akkus ein angenehmes (langes) Leben bescheren.

    Mehrgewicht (im Vergleich zu 2x 6s Turnigy 3600) durch die neuen 2x 6s Turnigy 5000 25C wird bei etwa 450gr liegen. Sprich ein Satz Akku liegt dann bei etwas über 1,6Kg (zuvor 1,2Kg). Das sollte auch noch etwas mehr Grip bringen (sowie Mehrverbrauch, mehr Belastung für den Antrieb usw ...).

    Mal schauen ob die Rechnung dann in der Praxis auch so aufgeht.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 17.10.2012, 23:38    Titel:
    Die neuen Akkus sind "schon" da. Hier nun auch zu sehen der 50er Lüfter, der über dem Motor Einzug gefunden hat.


    Ich habe beim Kauf eigentlich nur auf die Breite geachtet und kaum auf die Länge, da am Chassis noch mehr als genug Platz ist. Und siehe da, die neuen passen auf anhieb in meine alten Akkuboxen. Ich brauche nur die vorderen Klettbänder gg längere tauschen. Praktisch.

    Alles in allem bin ich nun fahrbereit (inkl Karo) bei 7,4Kg.

    Ein erster Entladetest eines Akkus mit etwa 2A (max 50W am Lader möglich) ergab eine Kapazität von knapp 4800mAh bevor die erste Zelle unter 3,6V fiel. Beim Wiederaufladen zeigte der Lader beim Start 7% an. Also richtig leer. Beim Fahren unter Last werde ich nicht so tief runtergehen (können). Zwischen 4000-4500mAh sind also realistisch aus diesem ersten Akku. Mal schauen was der zweite Akku an Kapazität hat.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 18.10.2012, 21:44    Titel:
    Schade beim 2ten Akkupack kippen Zellen 5 und 6 knapp vor 4600mAh unter 3,6V bei etwa 2A Entladung.
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    CKMAXX
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    Anmeldedatum: 16.06.2006
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    Wohnort: Köflach

    BeitragVerfasst am: 20.10.2012, 08:18    Titel:
    Was mir auffällt sind die insgesamt sehr langen Akkukabel. Ist das kein Problem? Schulze hat mir damals angeraten, die Kabeln so kurz wie möglich zu halten, als mir der Regler abgeraucht ist.
    _________________
    May 2011 - the saga continues...
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 21.10.2012, 18:00    Titel:
    Die neuen Akkus sind eingeweiht:

    Eine durchgehende 6 Minuten Fahrt mit Höchstgeschwindigkeit auf und ab. Dabei wurden 4300mAh verbraucht (43A bzw etwa 950W im Schnitt). Pro Minute 720mAh. Über 10 Minuten gehen sich also gut mit den neuen Akkus aus. Dabei waren die Akkus bei etwa 14°C Außentemp handwarm, der Motor allerdings hat kein leichtes Leben bei der Masse, die bewegt werden muß ... Erwärmung ist deutlich.

    Eine zweite Fahrt bei der ich die Akkus entleeren konnte (9500mAh haben die Akkus im Parallelverbund wieder beim Laden aufgenommen) aber dafür nicht regelmässig Höchstgeschwindegkeit gefahren bin fand auf recht feuchtem Asphalt statt. Nichtsdestotrotz ist das Chassis völlig unkritisch zu fahren. Beschleunigen geradlinig. beim Bremsen kein ausbrechen. Lediglich in den Kurven mehr untersteuern als auf trockenem Asphalt.

    Von der Performance der 25C Akkus gibt es aus meiner Warte nichts zu kritisieren. Top Speed passt, Beschleunigung passt, Fahrzeit passt.

    @CKMAXX
    Ich bin den Regler zuvor schon eine ganze Weile in meinem Baja auf Mantis Basis gefahren. Da sind die Kabellängen ganz ähnlich. Bis dato völlig unproblematisch. An sich könnte man kürzen, aber wer weiß schon in welcher Applikation der Regler/die Akkus als nächstes reinkommen. Da stellen sich dann die Kabellängen wieder als praktisch heraus. Insofern bleibe ich mal dabei. Abgesehen vom Lüfter (habe einen 40er Austauschlüfter montiert) ist der Ezrun 150A Pro Regler ein treuer Gefährte. Mit Schulze Regler möchte ich mich gar nicht auseinandersetzen.
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    Fluxfahrer
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    Anmeldedatum: 08.02.2011
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    BeitragVerfasst am: 24.10.2012, 15:30    Titel:
    Wie sieht es eigentlich mit der Reglertemperatur aus? Wenn ein 1717 an der Grenze läuft, dürften da sehr hohe Belastungen für den Regler entstehen. Macht das der Hobbywing problemlos mit?
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