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Carson Dirt Attack XXL - probier ma's mal

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    CSI
    Sonntagsbasher
    Sonntagsbasher



    Anmeldedatum: 02.01.2013
    Beiträge: 32
    Wohnort: Darmstadt

    BeitragVerfasst am: 20.07.2013, 16:52    Titel:
    Danke für´s Kompliment Very Happy

    Das mit dem Video stellt sich allerdings als Problem dar......ich werde aber versuchen etwas in die Wege zu leiten.

    Was ich aber zu der Radbefestigung noch sagen kann, ist folgendes:

    Die Radmitnhmer sind vom blauen C und ich habe sie so bearbeitet, dass sie mit zwei Madenschrauben (wie die originalen Viekantmitnehmer) befestigt werden.
    Allerdings hat dies nicht wirklich gehalten. Auch Schraubensicherungslack (Mittelfest) brachte hier leider gar nichts.
    Jetzt habe ich mir (wie auf dem ersten Bild zu sehen) Muttern gedreht mit denen ich die Mitnehmer zusätzlich auch noch einspanne.
    Damit dies nicht auf die Lager drückt und diese zerstört, habe ich mir ebenfalls noch Buchsen gedreht die ich auf der Radachse zwischen den Lagern positioniert werden.

    Das mit den Buchsen würde ich im Übrigen jedem Attack-Besitzer empfehlen. Vermutlich war das auch der Grund für die defekte Felge von "othello".
    Ein echter Konstruktionsmangel bzw. Schlamperei, dass hier keine Buchsen ab Werk verbaut sind.

    Also die Testfahrt hat diese Art der Befestigung jedenfalls bravourös bestanden.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 21.07.2013, 00:05    Titel:
    Umbau nahezu abgeschlossen. Es fehlt noch eine Alustrebe/Topdeck von der Vorderachse zum Mitteldiff (es reicht das Servo um die Vorderachse näher zu ziehen Wink). Das hat mich dennoch nicht von einer ersten Testfahrt abgehalten.

    Bildchen kurz vor Testfahrt Abends (war schon etwas dunkel fürs Handy)


    . Hinter dem Regler sitzt der Eagletree Logger (Drehzahlmesskabel habe ich irgendwo verlegt). Habe nur zusätzlich die Tempschleife um den Motor mit angeschlossen.
    . Unterhalb der Topdeckplatte Höhe Regler/Logger sitzt ein in die Jahre gekommenes Microsens BEC zur Empfänger und co Versorgung

    Die gute Nachricht ist. Nix ist abgeraucht. Die schlechte ... das BEC war überfordert (bzw siehe 2te Hypothese). Ich hatte schon am Lüftergeräusch des BEC gehört, dass wenn das Lenkservo vorzeitig anstand, die Lüfterdrehzahl des Reglers fiel (hatte daher die Servowege reduziert auf 65%). Half auch nix. Bei forscherem Gasgeben schaltete sich das BEC einfach ab ... ob der Regler in dem Moment mehr Saft vom Empfänger zieht scheint mir etwas eigenartig. 2te Hypothese wäre, dass der Regler/Kabeln in dem Moment ein ausreichend starkes Magnetfeld aufbaut und dadurch das BEC, dass per Magnetschalter ein/ausgeschaltet wird, sich ausschaltet (scheint mir fast plausibler nachdem der Magnetschalter/Sensor nahe den Motor/Akkukabeln liegt). Dem muss ich mal nachgehen ... Alternative ist eine Akkuversorgung auf die Schnelle bzw ein stärkeres BEC.

    Ansonsten lief das Werkel. Nachdem ich nicht voll durchziehen konnte und Vollgas auch teils zu BEC Ausfall führte fuhr ich mit der Zeit dann einfach gemächlichere Runden um den Temperaturverlauf des Motors einschätzen zu können.

    Hier das Abbild der kompletten Fahrt laut Logger

    . Laut Logger 4660mAh entnommen (nicht mit dem Lader Gegengecheckt)
    . Nach jedem unfreiwiligem Fahraussetzer stieg die Motortemp (schön an der grauen Linie zu verfolgen). Bis letztendlich dann 61,9°C gemessen wurden (Aussentemp bei etwa 26-27°C ohne Sonneneinstrahlung). Gefahren wurde auf einer mittelhoch gemähten grossflächigen Wiese. Unter der Buggykaro gibt es kaum Fahrtwind. Wie auch immer man es dreht ... Effizienzwunder ist dieser Motor ganz sicher keines (Gegenteil würde ich sagen). Ein Lüfter wäre nicht verkehrt. Mit der Temppistole habe ich erst nach Minute 29 gemessen und diese zeigte an der wärmsten Stelle 55°C an (was recht gut mit der vom Logger ermittelten übereinstimmt). Regler war bei 35°C und Akkus ditto.

    Hier das Abbild vom 2ten Fahrblock (1 Minute davon)

    . Beim Beschleunigen werden regelmässig um die 120-140A gezogen (Grip war eher mittelprächtig) mit einem Peak bei 168A (schon über der 150A Messlatte des Loggers) ... entspricht etwa 5KW (bei 29,91V).
    . Im Schnitt 25A (bzw etwa 800W).
    . Verbrauch noch sehr human ... Fahrzeit wäre bei 7000mAh entnommen bei über 16 Minuten (hier 420mAh für eine Minute).

    Zum Regelverhalten kann ich kaum was negatives sagen. Motor läuft sauber ohne stottern an. Wenn man langsam anfährt gibt es regelmässig einen kleinen Drehzahlsprung nach oben wenn der Motor gerade angelaufen ist, obwohl ich die Gasstellung nicht geändert habe. Als ob der Regler vom Anfahrmodus in einen 2ten schalten würde. Bremse ist noch etwas zu schwach eingestellt.

    Summa Summarum. Für eine "Spazierfahrt" war mir die Motortemp zu hoch. Empfängerversorgung muss ich vorrangig in den Griff bekommen.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 21.07.2013, 00:11    Titel:
    @CSI
    Gut macht sich das Castle Set in Deinem Boliden. Ich habe meinen Motor ebenfalls "nur" an drei Schrauben hängen. Adapterplatte habe ich mir dann doch gespart und habe einfach die Originalplatte mit 3 zusätzlichen Löchern versehen und so den 900gr plus Motor befestigt. Durch Drehen der Originalplatte kann ich das Ritzelspiel wie gewohnt anpassen.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 21.07.2013, 17:29    Titel:
    Empfängerversorgungsproblem gelöst. Der Magnetsensor war zu nahe an den Stromführenden Kabeln. Dadurch hat sich bei hohen Strömen anscheinend ein magnetisches Feld aufgebaut, dass dazu geführt hat, dass der Magnetsensor ein vermeintliches "OFF" Signal empfangen hat.

    Bin den Buggy heute etwa 3 Minuten ohne Aussetzer auf einem Asphaltplatz gefahren. Danach hatte der Motor etwas über 40°C (Bei 28°C Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung ... allerdings ohne Karo gefahren). Das Abroll- und Antriebsgeräusch ist auf Asphalt ziemlich respekteinflössend. Mit 12er Ritzel (Gesamtübersetzung bei 1:10,25) sollte der Buggy bei Nennspannung und 155mm Reifen bei etwa 62km/h liegen. Sah nach etwas unter 70km/h aus. Sprich schon recht ansprechend und für offroad fürs erste mal goldrichtig.

    Stromspitzen lagen bei zügigem (aber nicht digitalem) Beschleunigen bei 120A (mit einem Peak bei 155A) ... sprich bei etwa 3,6-4,6KW. Bis Top Speed fällt der Strom dann kontinuierlich auf 35-40A ab. Beim Bremsen steigt der Strom auf bis zu 10A (negative Amps) an.
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    othello
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    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 21.07.2013, 22:08    Titel:
    Habe eben das Setup auf einer weitläufigen Wiese mit hohem Vollgasanteil 5,5 Minuten (ohne Aussetzer) getestet.

    Edit on

    Wiese teils höher als die Chassisplatte lag

    Edit off


    Abbild des Testlaufs laut Logger

    - Nach Ende des Runs hat der Motor 55°C (Aussentemp bei 27°C, Schatten, Karo drauf). Diese steigt dann noch auf 64,5°C nach einer weiteren Minute. Ein Abflachen der Temperaturkurve ist nach 5,5 Minuten nicht zu erkennen. Wenn man den Anstieg bis etwa 90°C weiterrechnet. Nach weiteren 5 Minuten wären 80°C erreicht. Nehmen wir weiter an, dass der Motor sich dann noch um gut 10°C nach einer Minute stehen weiter erwärmt = dann 90°C ... dann wird es im inneren des Motors wohl schon gut um die 100°C haben (sofern nicht doch die Tempkurve abgeflacht wäre). Sprich ein komplettes Durchfahren des Akkus wäre so höchst grenzwertig geworden. Spricht für einen Lüfter bzw einen effizienteren Motor.
    - Höchster Strom Peak bei 164,72A (4,7KW)
    - Verbraucht wurden gesamt 3260mAh für etwa 5,5 Minuten Vollgas Wiese bolzen. Bei Ausnutzung von 7000mAh wäre eine Fahrzeit von etwa 11,5 Minuten drinnen gewesen. Das war vom Verbrauch nahezu worst case Szenario (mit raufritzeln lässt sich das natürlich noch toppen).
    - Wenn man sich eine Minute im Detail ansieht werden 35-38A im Schnitt aus dem Akku gesaugt. Entspricht einer Durchschnittsleistung von 1,1-1,2KW.

    Video habe ich keines gemacht. Auf einer weitläufigen leicht welligen Wiese ist mir der Top Speed zu lahm (Keine fahrerische Herausforderung). Da bräuchte es schon gut 1-2 Zacken mehr. Wohin dann die Motortemp gegangen wäre kann man sich recht gut ausmalen.


    Zuletzt bearbeitet von othello am 22.07.2013, 17:00, insgesamt einmal bearbeitet
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 22.07.2013, 16:40    Titel:
    Weiter geht es. Diesmal mußte das Setup sich auf "meinem" RC Platz bewähren.

    Abbild der kompletten Fahrt


    Der erste Fahrblock bis kurz nach Minute 10 war auf einer kleinen Micky Mouse Walderdstrecke (Erde komplett trocken und staubig).
    - Nach 9 Minuten durchgehendem Fahren lag die Motortemperatur bei etwa 54-56°C (Aussentemp bei 18°C früh morgens). Ein Temperaturanstieg von knapp 20°C in 9 Minuten ist unkritisch.
    - Vollgas ist kaum möglich und schon gar nicht durchgehend sowie bei der gestrigen Testfahrt und so sank die durchschnittliche Stromaufnahme auf 18A (ca 560W).
    - Gerade mal 2680mAh wurden in 9 Minuten verbraucht. Eine Fahrzeit von etwa 23 Minuten wären bei einer Entnahme von 7000mAh bei diesem Fahrprofil möglich.

    Der zweite Fahrblock (Minute 14-18 ) fand auf einer schon viel zu hohen Wiese mit Schotterplatz statt.
    - Die Stromaufnahme steigt aufgrund von höherem Vollgasanteil und höherem Rollwiderstand auf 27A (800W im Schnitt) an.
    - Verbraucht wurden in 4 Minuten 1840mAh. Ergibt eine Fahrzeit von etwa 15 Minuten bei diesem Fahrprofil.

    Summa Summarum:
    Damit habe ich nun meine typischen Fahrprofile abgedeckt. Unterkante wird im Schnitt um die 18A (560W) und Oberkante bei 36A (1,1KW) liegen bei Verwendung des 12er Ritzels = Übersetzt auf etwa 62-65km/h. Die messbaren Stromspitzen liegen wie eigentlich schon gewohnt im 4-5fachen Bereich bzw 120-170A (3,6-5Kw). Fahrzeit sollte im 11-23 Minuten Bereich pendeln. Bei moderateren und mittleren Fahrprofilen am 12er Ritzel würde ich dem Motor auch rúnd um die 30°C Aussentemp bei 7000mAh einen "Persilschein" attestieren und ihn recht bedenkenlos ohne Lüfter unter der Buggykaro einsetzen. Darüberhinaus könnte ein guter Lüfter den Motor im Zaum halten (muss ich erst Testen).

    Es ist an der Zeit eine Schaufel draufzulegen und das 13er Ritzel (1:9,4615) zu Testen. Damit sollte sich kalkulatorisch der Geschwindigkeitsbereich 66-70km/h erschliessen. So richtig Laune kommt bei mir Erfahrungsgemäss ab etwa 75km/h auf. Aber das dürfte eher die Domäne eines effizienteren Motors sein. Regler und Akkus dümpeln bei max 35°C herum.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 22.07.2013, 17:04    Titel:
    Der fahrbereite Buggy wiegt nun gesamt 9,3Kg (laut Personenwage). Womit das 8s Setup 400gr schwerer als das vorherige 6s Setup ist. Vorallem Motor aber auch Akkus und etwas der Regler sind die "Schuldigen".
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    gonzo
    Pisten-Papst
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    Anmeldedatum: 09.08.2008
    Beiträge: 440
    Wohnort: Tulln

    BeitragVerfasst am: 22.07.2013, 17:33    Titel:
    interessanter Umbau,
    Temperatur mäßig wirds da glaube ich auch so schnell keine Probleme geben.
    Deine Fahrzeit ist auch genial, die hätte ich auch gerne.
    Wäre mal interessant zusammen mit meinem Baja in einer großen Schottergrube.

    Gruß Gonzo
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 22.07.2013, 23:04    Titel:
    Ich taste mich mal langsam an die Grenzen des Setups (daher noch lange Fahrzeiten). Bin da noch weit entfernt von der Leistung Deines Bajas in der Schottergrube an 8s (das Leistungspotenzial von der Castle Combo steckt nicht in meinem Motörchen. Das würde er wohl nur kurz mitmachen. Wär sicher interessant die 2 Boliden im Vergleich zu sehen.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2537

    BeitragVerfasst am: 22.07.2013, 23:46    Titel:
    13er Ritzel ist montiert. Eine Testfahrt auf Asphalt bei 28°C im Schatten ist sich noch ausgegangen. Drehzahlsensor habe ich wieder gefunden und verbaut. Beim Anfahren und Bremsen sind die Werte allerdings noch völlig durch Rand und Band. Entweder der Anlauf/Bremsroutine des Reglers geschuldet bzw evtl auch der Nähe zum Akkukabel geschuldet (vermute ersteres).

    - 22000rpm (etwa 68km/h) sind schnell erreicht (wenn es sein muss gehen alle Viere durch bei forscherem Gaszug ... Sprich Pepp ist genug da) ... mit Auslauf erreicht der Motor dann noch etwas zäher knapp 23000rpm. In diesem Bereich fällt dann auch der Strom von 80 auf 45A (=1,4kW für Full Speed auf Asphalt ... na servas). 23000rpm entsprechen etwa 71km/h. Dazu sei noch gesagt, das speziell der Reifen mit der geflickten Felge besonders unrund läuft und am Stand extreme Vibrationen verursacht ... Sprich die Reifen sind auch keine Referenz für onroad.
    - Nach 2,5 Minuten Full Speed Bolzen hatte der Motor 47°C erreicht Nach 2,5 Minuten Standzeit und weiteren 2,5 Minuten Full Speed Bolzen erreichte der Motor 54°C.
    - Im Schnitt waren 28A (ca 890W) fällig bzw 480mAh pro Minute. Fahrzeit bei Full Speed auf und ab auf Asphalt läge dann bei 14,5 Minuten (bei vollen 7000mAh entnommen).
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