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Mein Einstieg in 1:8 Elektro-Offroad / Asso RC8.2e

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    sammy123
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 23.02.2009
    Beiträge: 647
    Wohnort: Kassel

    BeitragVerfasst am: 25.05.2013, 17:29    Titel:
    Hihi... Shocked
    na das sieht ja mal nach einer ordentlichen Sauerei aus und viel Arbeit im Anschluss! Wie hast du den das Sensorkabel an Motor und Regler geschützt? Empfänger ist ja in der Box, Regler Spritzwassergeschützt, um den Rest mach ich mir keine Sorgen.

    Endlich ist nun auch bei mir der Trackstar 1900kv Motor angekommen für meinen Asso. Ich habe heute mal auf lichter Wiese unter Bäumen getestet mit 19 Ritzel, also einer 10,4 Übersetzung. Sensorbetrieb ist sehr feinfühlig wie zu erwarten und die Power enorm. Nach 12 Minuten mit 5000er Akkus hatte der Motor geschätzte 50 Grad. ( Man konnte ihn über einen längeren Zeitraum anfassen ohne dass es unangenehm wurde Wink )

    Rein von der Größe her verglichen, war also mein verwendeter Carson Motor gar kein "echter" 1:8er Motor (halben Zentimeter kürzer und im Durchmesser auch kleiner), sodass ich dennoch erstaunt bin, wie lange er am leben geblieben ist.
    Der Trackstar jetzt hat zwar Theoretisch weniger Leistung, aber einfach viel mehr Power und von den Temperaturen absolut unkritisch. Bin froh, dass ich mir keinen mit mehr Power zugelegt habe.

    Zum Mitteldiff: Meins war auch extrem undicht und beim Motoreinbau hab ich auch gleich mal nachgeschaut. Öl war nix mehr drin...vielleicht noch ne Schmierung der Zahnräder...Also neu gefüllt, Dichtring ersetzt und nachgedacht, wie ich das jetzt vernünftig hinbekomme.

    Nach kurzem überlegen, hab ich mir das Plastidip geschnappt und vorsichtig am Rand des Dichtrings rundum etwas aufgetragen. So wird in den vorhandenen dünnen Spalt, durch das sonst das Öl ausgelaufen ist das Flüssigummi reingedrückt. Nun Diff gefüllt und zusammengeschraubt und von außen noch ein dickere Schicht auf die Kante von außen.

    Trocknen lassen und nach der Testfahrt ist alles Staubtrocken! Low Budget Lösung Very Happy

    Jetzt kann langsam mal ans Setup Schrauben gehen beim nächsten Streckenbesuch. Insgesamt muss ich mal dünneres Öl probieren und dann mal weiterschauen.

    Fazit: Der Motor scheint eine super Entscheidung gewesen zu sein und zumindest sehr sehr ähnlich zu den Hacker Motoren. Im direkten Vergleich bräuchte man jetzt nochmal einen davon, um den direkten Vergleich zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass man für den Preis eigentlich keinen gebrauchten bekommt.

    So long
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    Cody227
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    Beiträge: 1217
    Wohnort: Hamburg

    BeitragVerfasst am: 25.05.2013, 18:56    Titel:
    @sammy: hast du das Diffgehäuse vorher mit Sandpapier behandelt? Bei mir war das nämlich schon immer dicht, seit ich das gemacht habe. Bei mir hat es nur immer an dem Outdrive auf seite des Tellerrads geleckt, da hab ich dann doppelte O-Ringe rein gemacht und es ist ca. 90% dicht, es bildet sich nur immer ein ganz dünner film außen auf dem tellerrad
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    schmidt02
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    Anmeldedatum: 04.04.2012
    Beiträge: 58

    BeitragVerfasst am: 25.05.2013, 19:58    Titel:
    Hab auch noch einpaar Bilder von Rennen wo hanibunny am start war. war echt ein geiles we. Nur der schlammm
    ich hoffe es ist okay wenn ich hier noch ein paar zum besten gebe:-)

    ach ist doch sch.. die sind wieder zugroß die Bilder Sad
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    sammy123
    Globaler Moderator



    Anmeldedatum: 23.02.2009
    Beiträge: 647
    Wohnort: Kassel

    BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 11:29    Titel:
    @cody: Das hab ich nicht gemacht, aber jetzt ist es ja komplett dicht. Mal schauen, ob das auch so bleibt!

    @thorsten: verkleiner doch eben oder lad sie irgendwo hoch? Die Schlammschlacht muss ja ein knaller gewesen sein! Very Happy
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 21:46    Titel:
    Ui, hier ist ja was los. Das bin ich ja garnicht gewohnt Wink Very Happy

    Undichte Diffs, ja davon kann ich auch ein paar Zeilen schreiben. Die Idee mit den doppelten Dichtringen ist übrigens klasse. Da bin ich noch nicht drauf gekommen. Das werd ich umsetzen. Mit den Mugen-Dichtungen bisher vorn und hinten alles dicht. Nur in der Mitte habe ich ab und zu noch Undichtigkeiten. Meistens wenn voll befüllt, drückt es an den Ausgängen raus. Irgendwann gehts dann aber.

    Zur Verkleinerung der Bilder nutze ich das kostenlose Programm Irfan View. Total geile Batch-Verarbeitung. Und fertig ist der Lack. Fehlt nur noch die Funktion, mehrere Bilder gleichzeitig hochladen zu lassen.

    Andreas
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 22:40    Titel:
    Meine neuen Akkus sind da. Langersehnt, wurden sie gleich mal mit Strom versorgt. Meine Akkus durchlaufen immer erst ca. 3 einfache Lade- und Entladeprozesse mit wenig Ampere, um sich an den Strom zu gewöhnen. Für manch einen Quatsch, meine Akkus danken es mir aber schon lange.

    Es sind die neuen 7000er von Gens Ace. Beim 1. Laden und einer Abschaltspannung von 3,3 Volt/zelle (sobald eine Zelle diese erreicht, wird der Entladevorgang komplett gestoppt) konnte ich eine Kapazität von über 6.800 mAh herausholen. Der Wahnsinn! So muss das sein.





    Na jetzt können die nächsten Rennen kommen!

    Andreas
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    Cody227
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    Anmeldedatum: 03.05.2011
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    BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 23:04    Titel:
    Ja das mit den doppelten dichtringen hats echt gebracht. Ich glaube mit diesen maßnahmen müsste das diff wirklich zu 100% dicht sein:
    - diff gehäuse mit sandpapie ebnen
    - upgegradete helle dichtungen im gehäuse
    - doppelte papierdichtung
    - doppelte dichtungen an den outdrives

    Wenn es so nicht dicht ist, weiß ich auch nicht Wink die doppelteb dichtungen an den outdrives machen das diff übrigens ein bisschen schwergängiger, besonders an der nicht-tellerrad-seite. Ich war erst ein bisschen besorgt deswegen, aber beim fahren merkt man es echt überhaupt nicht.
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    aaron
    Administrator



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    Beiträge: 15340

    BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 23:10    Titel:
    "doppelte dichtungen an den outdrives "

    Cody, meinst du damit zwei von den kleinen schwarzen O-Ringen? Halten die dann auch? Dann find ich's eine gute Idee!
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    Cody227
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    BeitragVerfasst am: 27.05.2013, 10:49    Titel:
    Ja die meine ich. Die große Einkerbung sah ja irgendwie fast aus wie gemacht für 2 O-Ringe.

    Ob es vernünftig hält muss man ausprobieren. Meine Erfahrung war, dass es auf der Seite des Tellerrads immer rauf ging wie Butter und beide Ringe perfekt in die Einkerbung passten. Da konnte man dann den Outdrive ohne Mühe wieder rein stecken. (es war natürlich ein bisschen mehr Widerstand als vorher. Aber das hat man beim Fahren nicht gemerkt, vorallem bei den Dicken Ölen die wir da drin haben). Kritisch wurde es dann erst auf der anderen Seite (also gegenüber des Tellerrads). Als ich da den 2. Ring rauf gemacht hab, sah man schon ein bisschen, dass der nicht 100%ig drin war und etwas über stand. Dementsprechend war der Outdrive kaum wieder in's Gehäuse rein zu stecken, aber nach ein bisschen rumgefriemel und ordentlicher Schmierung hat auch das geklappt. Da war dann aber auch der Widerstand deutlich höher als auf der Tellerrad-Seite.

    Ich persönlich würde erstmal nur auf Tellerradseite einen 2. rauf machen und gucken ob es dann dicht ist. Bei mir hat es auch nur auf der Seite geleckt und ich vermute daran lag es auch, dass auf der nicht leckenden Seite der O-Ring so schwer rein ging.

    Alles in Allem bin ich aber sehr zu frieden mit dieser Lösung. Den Widerstand merk ich beim fahren nicht und erspare mir eine Menge Wartungszeit.
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    hanibunny
    Moderator



    Anmeldedatum: 17.12.2008
    Beiträge: 651

    BeitragVerfasst am: 27.05.2013, 17:25    Titel:
    Beim nächsten mal werde ich auf jeden Fall doppelte Ringe einsetzen.

    Übrigens habe ich den Trackstar Motor mit 1900kV in Eisenach im Fahrzeug gehabt. Geht geil vorwärts, nur schluckt der auch Strom wie Sau. Das kenn ich ja garnicht. Nach 15 Minuten mit 19er Ritzel und 75% Gas hat er sich 4000mAh genehmigt. Das war fett. Daher auch jetzt der Gang zu den 7000er Akkus. Fakt ist, es hätte nichts dazwischen kommen dürfen. Da wär ich leer gegangen. Ich hatte aber aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Stromverbrauch mir keine Gedanken drüber gemacht. Muss ich jetzt auch nicht mehr. Wenn ich jetzt leer gehe, dann sollte ich anfangen, mir wieder Gedanken zu machen. Aber so kanns easy angehen.

    Übrigens in Leipzig ist gerade "Strecke unter". Das Wasser wird gerade abgepumpt und hoffentlich wird das Wetter bis zum Sonntag noch so, dass wir weder im Regen noch im Matsch fahren müssen.

    Heute Abend gehts dann weiter mit Eisenach.

    Gruß
    Andreas
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