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Robitronic Mantis - Brushless Umbau

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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 21:12    Titel:
    Update: Fahrt 38,39,40, 41 und 42: Schadenfrei bei Minus 5 Grad

    Endlich die Weihe des Mantis bei Minus Graden und er schlägt sich weiterhin Tapfer. Meine hügelige Wiese und Erdstrecke war nachwievor noch grossteils schneebedeckt und so richtig schön hartgefroren (Stichwort perma Frost -> nur halt nicht perma Very Happy )

    Auf diesem Untergrund gibt es zwar kaum Grip aber top speed über die Mugeln mit kleinen Jumps und Drifts, und hinten teils die Schneefontänen haben so richtig Spass gemacht, darum sind es auch gleich 5 Fahrten gewesen. Der Spritschlauch hat das durchschlagen minimalst verbessert, aber da ist noch Verbesserungspotenzial. Mittlerweile weiss ich wo sich die gefährlichen Mugeln und Löcher befinden und zirkel brav drum herum oder gehe es etwas ruhiger an. Letztendlich kann das Fahrwerk auch nicht jede Unebenheit Schlucken. Der Truggy verwöhnt in der hinsicht aber.

    Stellvertretend für die 5 Fahrten hier die Auswertung von Fahrt 38 mit 10s1p A123

    . Die Auswertung hat mich an die Buggy Auswertungen erinnert.
    . 13 minuten Fahrzeit. Nur 10A Verbrauch (=300 Watt) im Schnitt.
    . All das (+ Aussentemp natürlich) hat Motor, Akku und Regler kaum aufgewärmt, sodass nicht einmal die Akkus als kurzer wärmespender für die Finger herhalten konnten

    Hier die Wattverteilung

    . Viel ausrollen, kaum Bremsen daher 1/3 der Zeit im 0-99 Wattbereich. Auf den unteren Leistungsbereich entfallen exkl des 0-99 Watt Bereich gute 40,69%.
    . Im mittleren Leistungsbereich 500-1000 Watt bewege ich mich gerade mal zu 21,46%
    . Mangels Grip spielt sich überhalb von 1000 Watt kaum mehr was ab -> 1,15%
    . All das erklärt auch wunderbar warum ich auf diesem Untergrund mit den schwächeren Konion Zellen (etwa max 1000 Watt) fast genau so viel Spass habe wie mit den A123

    Die Ampverteilung

    . Zu 90% bewege ich mich zwischen 0-25A.

    Die Drehzahlverteilung

    . Zwischen 0-25000rpm dreht sich der Motor zu 3/4 der Fahrzeit. Aber bedingt durch bergabpassagen und weniger Grip tut sich etwas mehr im 35000-45000rpm Bereich.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 28.12.2007, 18:35    Titel:
    Update: Fahrt 43-57: Test 9s2p Konion 1100, Crono Heckflügel gebrochen ansonsten Schadenfrei bei konstanten Minusgraden

    Ausgegangen von 150ml pro Tank und gleichsetzen von einer Tankfüllung mit einer Akkuladung (Fahrzeit mit Akku liegt ja ähnlich wie mit einer Tankladung) bin ich nun etwa bei 8,5L angekommen. Das wären in etwa 80 Euro für Sprit und entspricht genau dem Wert meines Konion 9s2p Akkus, der noch eine ordentliche Zeit halten wird. Bei einer reinen Fahrzeit von 9-12 Minuten pro Akkuladung hat der Mantis gute 10 Stunden Betrieb hinter sich. Noch etwa 33 Stunden Fahren und ich habe die A123 Akkus in Nitro drinnen (OK im Buggy haben sie auch schon etwas geleistet sowie die Konions). Also sagen wir mal 28 Stunden. Jetzt aber genug Nitro/ELO Vergleichspiele Very Happy

    Über die Feiertage gab es neben Festivitäten auch reichlich Zeit den Mantis über die nachwievor konstant Schneebedeckte Wiese zu jagen.

    Fahrt 43-51 waren völlig ereignislos, das hintere Diff Diff hält problemlos und trotz manchem Überschlag gab es keine Defekte.

    Nachdem mir der Mantis mit dem 8s2p Konion Akku etwas zu lahm wurde, habe ich 2 weitere Zellen dazugelötet und habe nun 9s2p bei Fahrt 52 getestet. Vollgeladen sind es 37,8V. Macht eindeutig mehr Spass und zwar von Anfang bis zum Ende des Akkus. Bedingt durch die konstant fallende Entladekurve war bei der 8s2p Variante ab der hälfte der Fahrzeit nicht mehr ansprechend Speed vorhanden. Mit 2 Zellen mehr komme ich nun auf etwa dasselbe Akkugewicht wie bei den A123 nämlich 800gr. Nun sind gute 1200 Watt statt eher nur um die 1000 Watt mit dem Akkupack möglich.

    Bei Fahrt 54 habe ich es dann doch geschafft den Crono Heckflügel zu schrotten.

    Und hier die Auswertung von Fahrt 55 mit den 9s2p Konion 1100

    . gute 10 Minuten bei sehr forscher Fahrweise sind drinnen
    . 380 Watt im Schnitt auf Schnee, etwas über 13A im Schnitt
    . Peak Power war bei erwarteten 1200 Watt, um die 46A. Auf Schnee geht kaum mehr da einfach der Grip fehlt
    . Die Motortemperatur lag während der Fahrt bei max 34 Grad und stieg danach auf etwa 44 Grad an.

    Hier 1 Minute im Detail

    . Bei 43A liegt die Spannung bei 27,8V. Das entspricht etwa 3V pro Zelle. Limit in 2p Konfiguration erreicht. Im Verlauf der weiteren Entladung liegt das Spannungsniveau noch tiefer. Bzgl Peaks haben die Konions im Truggy kein leichtes leben. Aber die 13A Entladung im Schnitt bringen die Zellen nur auf lauwarme Temp. Bis jetzt gehen nachwievor etwas über 2200mAh in die den Akku rein. Bis jetzt in der Kapazität kein grosser Unterschied zur ersten Fahrt zu entdecken. Darum lade ich die Zellen nun auch statt mit 2,3A mit 4,6A. So wie es ausschaut wird der Akku den Truggy locker überleben, also kann ich sie etwas mehr quälen Very Happy

    So machen die Konion 1100 wieder Spass und ich werde wohl meinen 2ten Bosch 36V Akku zu einem weiteren 9s2p Akku konfigurieren.
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
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    BeitragVerfasst am: 31.12.2007, 17:23    Titel:
    Update: Fahrt 58-61: Neues video, Leistungspeak bei 2480 Watt

    Den Linken vo Daempfer habe ich nach Fahrt 59 mit 500er Silikonoel etwas ergaenzt, da er etwas leckte. Nach weiteren 2 Fahrten ist er aber wieder trocken. Den Crono Heckfluegel habe ich mit Gewebeband geflickt.

    Leistung macht suechtig. Bei fahrt 60 und 61 war die Videocam und meine bessere Haelfte dabei und ich habe den Mantis ueber die nachwievor schneebedeckte Wiese gescheucht.

    Hier die Auswertung von Fahrt 61

    . Ein unsanfter Gasfinger und schon geht die Fahrzeit auf erschreckende 6,5 Minuten runter
    . Ein Leistungspeak mit 2480 Watt und 100A ist dabei gewesen. Wohl eine Landung mit zu viel gas.
    . Im Schnitt (ohne die unfreiwillige Pause) sind 570 Watt abgerufen worden und ueber 20A sind geflossen.
    . Der Motor hatte am Ende der Fahrt 40 Grad bei etwa -1 Grad Aussentemperatur.

    Das Video von der Fahrt habe ich im Show off Bereich eigetragen
    http://www.offroad-cult.org/Board/robitronic-mantis-brushless-truggy-video-schneeperformance-t6699.html
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 14:18    Titel:
    Update: Fahrt 62 HZ quasi hinüber, Mitteldiff Ölaustritt

    Während der Fahrt 62 veränderte sich das Fahrgeräusch zunehmend. Und wie im Videothread zur Abnutzung erwähnt ist das HZ nun soweit für einen Austausch.



    Da haben wohl einige Sachen mitgespielt:
    . Leichtes seitliches Motorflexen (Motorhalter hat sich minimal gelöst)
    . Leichtes seitliches Spiel des Mitteldiffs (Lagerspiel siehe Bild weiter unten)
    . Motorritzel ist von der Zahnlänge kürzer als das HZ
    . Ritzel/HZspiel zu gross
    . Bei den letzten Fahrten rutschte das Motorritzel auf der Motorwelle etwas nach vorne, wobei nur mehr 2/3 der Zahnbreite ins HZ griff
    . Direkte Drehmomentübertragung ohne "Kupplungsabschwächung"

    Beim Abmontieren des Mitteldiffs ist mir Difföl an der Gehäusewand aufgefallen. Offensichtlich ist der Dichtring hinüber. Das erklärt sicher auch warum die Vorderreifen trotz 30000er Öl so dermassen balloont haben. Das Diff war etwa nur mehr zu 1/3 gefüllt. Eine gute Gelegenheit in Kürze ein 50000er Difföl einzufüllen. Neues HZ und Dichtringe kann ich "erst" ab Montag bei Robitronic wegen Inventur abholen. Inklusive 500er Dämpferöl 27 Euro.



    Ich kann jetzt nicht sagen ob sich das Spiel vergrössert hat, denn es war von anfang an Lagerspiel vorhanden. Damit das nächste HZ etwas länger lebt sollte ich wohl den Motor hinten fixieren, damit kein flexen mehr möglich ist. Das würde auch gleichzeitig die gepresste hintere Motorglocke in Position halten wenn es einen Frontalcrash gibt. Die abgeflachte Stelle auf der Motorwelle gehört verbessert, damit es kein Rutschen des Ritzeladapters mehr gibt.

    Nach etwas mehr als 10 Stunden Betrieb bin ich also in etwa bei 70 Euro Ersatzteilkosten angekommen. Oder anders gerechnet. Eine Akkuladung fahren kostete etwas mehr als 1 Euro. Wenn ich etwas sorgfältiger gewesen wäre und von Anfang an mehr Rücksicht auf die Optimierung der Dämpfung der Hinterachse genommen hätte und gleich einen flexibleren Heckflügel montiert hätte + mehr Sorgfalt bei der Motormontage walten hätte lassen, ja dann hätte ich mehr als 2/3 davon gespart. Wink

    Und zum Abschluss hier noch ein Grössenvergleich zwischen dem Elomotor und dem Original Axial 28 (-> Wer baut mal einen Hybridmantis? Very Happy)

    -> Fairerweise sollte man jetzt noch einen grössenvergleich zwischen Nitrotank und Akkus machen. Da dreht sich der Spieß dann wieder um.


    Zuletzt bearbeitet von othello am 04.01.2008, 17:01, insgesamt einmal bearbeitet
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    CKMAXX
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    Wohnort: Köflach

    BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:01    Titel:
    Kann das Motorflexen durch das Fehler eines Slippers stärker sein?

    Ich denk mir, dass ein Slipper gewisse Kräfte doch abfedert und somit die "Schläge" auf den Motor mindert?

    Trotzdem hast Du eine gute Bilanz nach so vielen Fahrten noch dazu bei so tiefen Temperaturen!
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 16:04    Titel:
    Bei mir kommt das Motorflexen (leichte seitliche Bewegung) durch die eher bescheidene Motorhalterung, die sich in dem Fall obendrein noch minimal gelöst hatte und so noch mehr seitliches Spiel erlaubt hat. Die Zahnräder sind nur einseitig abgeschlagen und zwar nur durch das Draufdrücken des Ritzels auf das HZ beim Vorwärtsfahren. Eine Abnutzung in umgekehrte Richtung ist nicht zu erkennen.

    Hab noch gar nicht darüber nachgedacht dass die Schläge vom Antriebsstrang den Motor zum flexen bringen könnten. Auf der einen Seite vermindert der Slipper die Schläge auf den Motor und Antriebsstrang. Auf der anderen Seite ist es ein Verschleissteil, dass Wartung benötigt und auch die Leistung umsetzen können muss. Siehe dazu auch den aktuellen Eintrag im Thread von Dolby. Fluch und Segen zugleich.

    EDIT: Die Idealkombination scheint mir noch immer ein gewöhnliches Stahlritzel in Kombination mit einem breiten Delrinzahnrad zu sein. Das hielt bei mir im Buggy "ewig". Obelix68 hat die Kombi jetzt in seinem Mugen MBX5T. Kombiniert mit einer Killer Motor,Regler Akkukombi (ich sag nur 6s2p). Wird sich weisen wie lange das bei Ihm hält. Aber ich vermute mal länger als die Stahl/Stahl Variante im Direktantriebsbetrieb.

    Die einzige Gefahr die ich für ein Plaste/Delrinzahnrad sehe ist wenn ein Stein zwischen Ritzel und HZ kommt. Dann wird wohl das Delrinzahnrad dran glauben.
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    mabu
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    Anmeldedatum: 05.11.2007
    Beiträge: 590
    Wohnort: Weiz

    BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 16:58    Titel:
    Naja - besser das Zahnrad als was richtig teueres ist kaputt
    _________________

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    obelix
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    Beiträge: 231

    BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 18:44    Titel:
    @othello,

    schauma mal ob meine delrin HZ stahl ritzel wirklich die bessere lösung ist, wenn ich es auf soviele fahrten bringe wie du, währe ich schon zufrieden.

    sb
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    josi
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    Anmeldedatum: 03.03.2007
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    Wohnort: Bünde

    BeitragVerfasst am: 05.01.2008, 15:36    Titel:
    Hallo Othello,

    das sieht aber wirklich nach übel falschem Zahnflankenspiel aus. Kann passieren.

    Bei mir hält die Kombi schon echt lange, mich nervt aber der der laute Lauf von Stahl auf Stahl. Beim Nitro hört man das ja nicht, aber beim BL, ist das schon echt laut. Für den Mantis gibt es aber vielleicht ne Alternative.

    Das HZ hat ja 52 Zähne und Modul 1. Der LX-One von Jamara hat ein Mitteldiff mit sehr breitem Kunststoff HZ. Dieses wird einfach auf das Diff geschraubt. Ich könnte wetten, daß paßt beim Mantis rein. Es hat zwar nur 51 Zähne, aber der ein Zahn macht den Kohl wohl auch nicht fett.



    Hier auf der Zeichnung sieht das HZ nicht sehr breit aus, wenn man das Ganze in natura sieht, ist es aber schon deutlich breiter. Ich warte schon echt lange auf einen LX-One, den Alfred mir schicken wollte, wenn der da ist, probiere ich mal, ob das Diff in den Mantis paßt.

    In der "RC Offroad Action 1/2007" ist eine Revo-Convertion, wo dieses Diff verwendet wurde. Übrigens eine sehr leckere Convertion. Revo-BL mit Mitteldiff.

    Gruß
    Josi

    Gruß
    Josi
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    othello
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    Anmeldedatum: 22.04.2005
    Beiträge: 2547

    BeitragVerfasst am: 05.01.2008, 16:30    Titel:
    51 Zaehne waere sicher ok. Von Deinem mitgepostetem Bild ausgehend sieht man aber schon dass das Zahnrad eigentlich fast nur aus dem Zahnkranz besteht und auch nahe dran montiert wird. Der mittlere Teil der Das DIff verschliesst fehlt. Man muesste dann also vom StahlHZ den Mittelteil behalten damit Du Das Diff korrekt abschliesst und so beschneiden dass Du das Plaste HZ montieren kannst. Dann koeente es klappen. Oder aber das ganze Diff von Jamara passt rein. Das waere aber fast zu schoen um wahr zu sein.

    Nein ich bleibe mal beim StahlHZ (ist schon bestellt) und werde den Motor besser montieren. Immerhin bin ich ja 62 Akkuladungen durchgekommen. Mit ein bisserl weniger Flex geht das sicher laenger.
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